Wochenrückblick 13–15/2017

Uuuh, schon wieder drei Wochen lang kein Wochenrückblick… Aber meine ToDo-Liste ist einfach zu lang, da fällt das immer als erstes hinten runter. (Als ToDo-Listen-App verwende ich seit einiger Zeit übrigens Todoist. Das kostet zwar ein bisschen was, aber dafür hilft mir das wunderbar. Besser noch als Wunderlist, das ich zuvor verwendet habe.)

Aber eigentlich war auch nicht viel interessantes, glaub ich. Die Remisenparty in Ingolstadt. Das WBK-Vorbereitungs-Wochenende in Haßfurt.

Interessanter ist, dass ich ein paar Lieder aus den Zelda-Spielen aufgenommen hab, diesmal mit Videos (weil das anscheinend besser ankommt in diesem Internet, obwohl das bei Musik ja eigentlich egal sein sollte; und überhaupt… YouTube ist nicht für Musik da sondern für Katzenvideos… aber was macht man nicht alles fürs Publikum…). Hier ist das aktuellste davon:

Wochenrückblick 30–32,5/2016

Oh, ich hab den Wochenrückblick hier ein wenig schleifen lassen. Was ist denn so passiert seither? Eine Geburtstagsfeier, ein Besuch in Augsburg, der Wasserhahn meiner Waschmaschine ist kaputtgegangen und wurde ausgetauscht.

Obwohl ich da gleich um die Ecke wohn, war ich vor anderthalb Wochen das erste Mal im Giesinger Bräustüberl.Lampe im Giesinger Bräustüberl Gutes Bier, verdammt leckeres Essen und Bierflaschenlampen. Da sollte ich unbedingt öfters hin.

Dann hab ich bei einem zum ersten mal ein Video von Uncle Bob gesehen. Sehr absurd… Redet erstmal eine Viertelstunde über etwas, was nichts mit dem Thema zu tun hat. Und dann wechselt ständig das Setting. Mal sitzt er auf dem Sofa, mal fährt er mit dem Fahrrad auf die Kamera zu, mal fährt er mit dem Auto an der Kamera vorbei, mal steht er per Greenscreen in einer Star-Trek-Kulisse, mal geht er gerade aufs Klo. 😀

Café Latte aufm ZefixVergangenes Wochenende hab ich für zwei Tage am Rover-Bayernlager vorbeigeschaut. So ganz ohne sich um betrunkene Kinder kümmern zu müssen oder sonst eine Aufgabe zu haben war das sehr geruhsam. 😀 Und ganz viele Leute hab ich auch wieder geshehen.

Ich hab zwei Songs mit dem Akkordeon aufgenommen:
Wenn du die und noch mehr live hören willst, dann komm am 27. August zur Super Geek Night!

Soweit der Schnellüberblick über die letzten zweieinhalb Wochen. Jetzt noch ein paar Netzfundstücke:

Jo-Jo in Zeitlupe:

Gömböcs und andere faszinierende Dinge:

Kein Netzfundstück sondern ein auf der Straße aufgeschnappter Dialog zwischen einem Vater und seinem Sohn:

Sohn: Müssen wir wirklich noch anderthalb Kilometer laufen?
Vater: Nein, nein, keine Angst, so weit ist das nicht mehr.
Sohn: Doch, doch, ich will noch so weit laufen.

Anscheinend schafft Pokémon Go es wirklich, Kinder zu mehr Bewegung zu bringen…

Wochenrückblick 28/2016

b2run

War das jetzt das dritte oder vierte Mal, dass ich beim b2run-Firmenlauf dabei war? Ich weiß es nicht. Vergangenen Donnerstag war es jedenfalls wieder soweit. Zum Glück hat es abends dann aufgehört zu regnen, und dadurch dass es nicht so heiß war wie dir vorigen Jahre, lief es sich auch gleich viel entspannter. Wir hatten uns eh wieder nicht zum Ziel gesetzt, die schnellsten zu sein, sondern wir haben die gut sechs Kilometer gemeinsam in knapp 40 Minuten bewältigt und sind dann gemeinsam durchs Ziel im Olympiastadion gelaufen.

Keith Jarrett

Für Samstagabend hatte ich Karten für Keith Jarrett geschenkt bekommen. Das war ein tolles Konzert, wenn auch mit etwas ungutem Ende. Wo Keith Jarrett schon dafür bekannt ist, Konzerte zu unterbrechen oder abzubrechen, wenn ihn jemand während des Konzerts fotografiert oder durch Husten aus der Konzentration bringt (und wohl ein paar Tage zuvor in Wien deshalb auch darauf bestanden hat, dass ein Handyfotografierer das Konzert verlassen musste), — wo extra Zettel auslagen, dass Keith Jarrett während des ganzen Konzerts und auch während des Schlussapplauses nicht fotografiert werden will (und dieser Hinweis vor dem Konzert auch noch verlesen wurde), — wo er beim Schlussapplaus schon die ersten Fotografierer als Arschlöcher beschimpft hat, wieso fotografieren die Leute ihn dann weiter? Direkt vor mir z.B. eine Dame, mit ihrem Handy mit Blitz aus einer der hintersten Reihen der Philharmonie. Das gibt garantiert kein gutes Bild, ist respektlos und hilft garantiert nicht, den Künstler zu einer Zugabe zu bewegen. Ich versteh das nicht…

Wö-Stuko

Am Sonntag drauf war die Diözesan-Wölflings-Stufenkonferenz von München & Freising. Bis zuletzt hat es so ausgesehen, dass wir nicht beschlussfähig sein würden, aber überraschenderweise hat es dann doch geklappt. Damit waren wir die einzige beschlussfähige Stufe, glaube ich. Yay!

Ein von Tobias Wichtrey (@dr_tobi) gepostetes Foto am

Traum

Irgendwann letztens hatte ich einen Traum, vielleicht kann mir den ja einer von euch deuten: Ich hab Urlaub in Island gemacht, wir sind gerade angekommen und sind zu unserer Pension gelaufen. Dort angekommen, hab ich gemerkt, dass ich unterwegs meinen Koffer wo stehengelassen habe. Also bin ich alleine zurück, um den Weg abzugehen und meinen Koffer zu finden. Ich hab mein Fahrrad genommen, damit es schneller geht. Dann saß ich im Auto und war so gut wie eingeparkt, habs aber rausgeschafft und bin mit dem Rad weitergefahren. Mit dem Rad konnte ich aber nicht den gleichen Weg zurück, den wir zu Fuß gekommen waren. Der Radweg endete plötzlich an einer Treppe, die im Wald nach unten führte. Die Treppe kamen andere deutsche Touristen hoch und ich kettete mein Rad an einen Baum. Als ich mir gerade Gedanken machte, was ich mit meinen Schuhen machen soll (die ich warum auch immer ausgezogen hatte), damit sie beim anstehenden Regen nicht nass werden, bin ich aufgewacht.
Häh?!?

Netzfundstücke

Zuletzt noch ein paar Netzfundstücke.

Zunächst ein Interview mit Mark, der sich um die Öffentlichkeitsarbeit der Irischen Pfadfinder kümmert.

Dann diese schöne Lösung eines Pianisten für das Problem, dass die Leute immer auf 1 und 3 mitklatschen:

Das letzte Netzfundstück werden sicher einige schon kennen, da die erste Folge schon 2011 erschienen ist und da sich inzwischen ein ganzes Fandom um die Serie gebildet hat. Aber ich hatte bis letzte Woche noch nichts davon gehört. Ich rede von Don’t hug me, I’m scared. Einfach mal die sechs Folgen auf YouTube ansehen, und dann sich entweder selbst tiefgreifende Gedanken dazu machen oder ein bisschen im Internet herumstöbern, was andere Leute sich dazu schon alles gedacht haben. Hier ist jedenfalls mal die erste Folge:

Titelbild „Running Home“ von Linh Nguyen via free-images.cc

Wochenrückblick 26/2016

Letzte Woche bin ich Mittwoch komplett flachgelegen. Keine Ahnung warum. Mir war jedenfalls schlecht und ich hab den ganzen Tag geschlafen. Ob das damit zusammenhängt, dass ich jetzt anfange zu husten? Wer weiß…

Am Wochenende war ich in Aschaffenburg auf ner Geburtstagsfeier. Ich hab nicht viel von der Stadt gesehen, aber es scheint eine sehr schöne Stadt zu sein. Dafür hab ich auf der Feier das hier gesehen. Ein Jurtenburg-Holzklotz-Bausatz. Das will ich auch haben! 😀 Jurtenburg-Bausatz

Ich will außerdem Kleidung aus Vantablack:

Moment, Jurten aus Vantablack… 😀 Auch nicht schlecht.

So, das muss für heute reichen, ich hust schon wieder rum. 🙁

Wochenrückblick 24/2016

Letzte Woche hab ichs endlich mal wieder geschafft, einen der Charaktere in einen der D&D-Kampagnen, die ich leite, zu töten. Also nicht dass das mein Ziel wäre, aber es ist nur schon länger her, dass das das letzte Mal passiert ist. Zum Glück sind die Spieler inzwischen so weit, dass sie entsprechende Rituale kennen, um Bree wiederzuerwecken. So ein Glück!

Donnerstag war das Sommerfest unserer Firma, wie immer in Sachsen-Anhalt. Also durfte ich Donnerstag und Freitag im ICE arbeiten. Das WLAN dort war überraschend gut, da hatte ich schlechteres erwartet.

Blood on SnowDa ich in der letzten Zeit viel unterwegs war, bin ich auch viel zum Lesen gekommen. Zum Beispiel hab ich das Buch Blood on Snow – Der Auftrag von Jo Nesbø zuende gelesen. Das ist ein sehr spannender und ungewöhnlicher Thriller über einen Auftragskiller, der die Frau seines Chefs töten soll, sich aber in sie verliebt. Am Anfang wird, finde ich, etwas plump die Liste der Charaktereigenschaften abgearbeitet, die auf Psychopathie hinweisen, um die Hauptfigur Olav einzuführen. Aber danach wirds besser. 😀 Und das Buch hat schwarze Seiten. Also schwarze Kanten. Wenn das kein Kaufargument ist!

So, jetzt noch ein paar Netzfundstücke, die sich so angesammelt haben:

Wieso man in England keine Krebs-Heilmittel bewerben darf:

Musik mit Teslaspulen:

So kann man wirklich Energie sparen.

Wochenrückblick 21/2016

Rocco und seine Brüder – Foto © Thomas Aurin
Rocco und seine Brüder – Foto © Thomas Aurin

Vergangene Woche begann mit einem Theaterbesuch in den Münchner Kammerspielen. Gespielt wurde Rocco und seine Brüder. Das Stück war sehr schnell, mit vielen Szenenwechseln, die nur dadurch erkenntlich waren, dass plötzlich auf der Anzeige über der Bühne eine andere Ortsbezeichnung zu lesen war.
Anfangs dachte ich, es wäre nervig, dass die Schauspieler durch Mikrophone sprachen, aber das hat insgesamt ganz gut zu dem rauhen Gesamtbild gepasst, insbesondere wenn die Mikrophone bei Körperkontakt mit anderen Schauspielern geknackst haben oder plötzlich leiser waren.
Das Stück wird nochmal am 12. Juni aufgeführt.

Am Feiertag am Donnerstag haben wir wieder The Strange gespielt (und gegrillt).

Samstag war ich mit Clara auf dem Bezirksjubiläum des DPSG-Bezirks Rochus-Spiecker in St. Ottilien.

Was ich letzte Woche schon schreiben wollte aber vergessen hab: Jan Böhmermann und Olli Schulz sind mit ihrer bisherigen Radioshow/Podcast Sanft und Sorgfältig zu Spotify gewechselt, wo sie jetzt Fest und Flauschig heißt.
Schade, dass sie Spotify als Plattform gewählt haben und die Folgen nicht weiterhin als normalen Podcast veröffentlichen. Dass das leider extrem unpraktisch ist (u.a. weil man Spotify-Podcasts nur auf Mobilgeräten anhören kann), wissen Jan und Olli auch und haben in der ersten Folge auf einen YouTube-Account hingewiesen, der bisher schon die Sanft-und-Sorgfältig-Folgen auf YouTube kopiert hatte. YouTube ist jetzt auch kein geeigneter Ort für Podcasts, aber zumindest sind die Folgen da auf allen Geräten und landesunabhängig anzusehen. Die Fest-und-Flauschig-Folgen wurden aber durch Spotify schon von dort entfernt. Was es anscheinend momentan noch gibt, ist ein Soundcloud-Account. Aber es ist vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis das auch entfernt wird. Eventuell wird man irgendwann Spotify-Podcasts zumindest auch im Browser anhören können. Jedenfalls gibt dieser Tweet Grund zur Hoffnung:

Zum Schluss noch einen ganz interessanten Link darüber, wie Technology Hijacks People’s Minds — from a Magician and Google’s Design Ethicist.

Wochenrückblick 15+16/2016

Heute mal wieder ein Rückblick über zwei Wochen.

Musik

Zwei Wochen, also zwei Bandproben. Die erste nur mit Milena und Jake, die zweite komplett. Hoffentlich schaffen wir es in Zukunft wieder häufiger, komplett zu proben. Wir haben so viele halbfertige Songs, die nur darauf warten, zuende geschliffen zu werden. Zum Beispiel ein Lied basierend hierauf, also auf einem Text, der aus den Songtiteln von Tom Waits besteht, die mit B beginnen.

Zeichnung von Schpog
Zeichnung von Schpog

Diesen Sommer werde ich wieder auf der Super-Geek-Night Akkordeon spielen. Letztes Jahr schrieb ich darüber hier und hier. Bis dahin werd ich mir sicher das ein oder andere Lied draufgeschafft haben. Ich würd mich freuen, da das ein oder andere bekannte Gesicht zu sehen. 🙂

Songvorschläge werden natürlich auch gerne entgegengenommen.

Pfadfinder

Pfadfindertermine gabs natürlich auch den ein oder anderen. Zuerst das erste Planungstreffen zum Einmal hin, alles drin, also dem Sommerfest-Stufenkonferenzen-Referententraining-Workshops-Eierlegendewollmichsau-Wochenende der DPSG DV München & Freising Mitte Juli. Leider kann ich am nächsten Planungstermin nicht da sein. Aber da vor zwei Wochen sind jedenfalls schon mal viele Workshop-Ideen hervorgesprudelt.

An einem anderen Tag haben wir unsere Wölflings-Diözesanaktion weitergeplant. Die Posten stehen mehr oder weniger. Die gröbsten organisatorischen Dinge sind geklärt (z. B. kümmert es in München anscheinend niemand, wenn man in einer Grünanlage ein Feuer macht, solange man den Notruf anruft, bevor man das Feuer anzündet). Inzwischen ist auch der Anmeldeschluss vorbei. Das wird die erste Aktion mit Kindern, seit ich hier im DAK bin (vom Diözesanlager und dem Bayernlager mal abgesehen). Sonst machen wir immer nur Aktionen für Leiter. Das allerbeste daran war das leckere Essen:

Vorige Woche war DL-Klausur im Seegatterl. Leider waren wir nicht besonders viele. Und leider mussten wir das Geocachen, das ich vorbereitet hatte, aus Zeitgründen ausfallen lassen. Aber trotzdem war es ein sehr schönes und produktives Wochenende.
Wenn jemand mal in der Nähe des Seegatterls geocachen will, einfach melden, ich hab da ein paar schöne herausgesucht.

Fahrradstraßen

FahrradstraßeBei einer der Fahrten ins Diözesanbüro hab ich mich mal wieder gefragt, welchen Sinn Fahrradstraßen haben. Also Fahrradstraßen, in denen auch Autos fahren dürfen. Soweit ich das sehe, ist der einzige Unterschied zu einer Tempo-30-Straße, dass Radfahrer dort nebeneinander fahren dürfen (jedenfalls, wenn es der Verkehr zulässt). Aber so schnell, wie man hier schon ausgehupt wird (zum Beispiel, einfach weil man mit dem Rad auf der Straße unterwegs ist), glaube ich nicht, dass das Nebeneinanderfahren gut gehen würde. Zumal ja auch nicht wenig Autos unterwegs sind auf diesen Fahrradstraßen (siehe Bild).

Kann mir einer erklären, was diese Fahrradstraßen bringen sollen? Außer so zu tun, als wäre man eine fahrradfreundliche Stadt…

Arbeit

Momentan bin ich krank. Was mit ein bisschen Halsweh angefangen hat, ist jetzt doch etwas hartnäckiger… Aber die letzen zwei Wochen hab ich gearbeitet, und da gab es zwei besondere Ereignisse:

Jemand hatte aus Versehen unseren Sprint in Jira geschlossen. Dummerweise ist es wohl nicht möglich in der Jira-Version, die wir benutzen, einen Sprint wieder zu öffnen. Naja, so kann man auch dafür sorgen, dass die Arbeit getan ist. 😀

Wir haben einen neuen Tür-Schließ-Mechanismus. Man kann die Eingangstür jetzt mit einem Fingerabdruck öffnen. Dazu mussten wir letzte Woche Fingerabdrücke abgeben. So oft, wie ich das wiederholen musste, weil es nicht geklappt hat, bezweifle ich aber ein bisschen, dass das so gut funktionieren wird.

Sonstiges

Was war noch? … Ich hab Awa besucht zum Munchkin-Spielen.

Wer zum 30. Jahrestag von Tschernobyl einiges über Kernkraft und Kernkraftwerke erfahren will, der kann das mit diesem Podcast tun:
Holger Klein/Helmholtz-Gemeinschaft: Resonator-Podcast: „RES085 Kernkraftwerke“. 25.04.2016, https://resonator-podcast.de/2016/res085-kernkraftwerke/ (CC-BY 4.0)

Zum Schluss noch ein paar Videos.

Beeindruckende Aufnahmen von der Erde:

Furzkünstler

Die Geburt von HTML

Wochenrückblick 10/2016

Hühnchen

Nein, es waren keine Chicken Wings, die mich Montag in die Knie gezwungen haben, aber ein anderes Bild hab ich nicht. – Foto von Brian Chan via free-images.cc
Nein, es waren keine Chicken Wings, die mich Montag in die Knie gezwungen haben, aber ein anderes Bild hab ich nicht.
– Foto von Brian Chan via free-images.cc

Vergangene Woche begann gar nicht gut: Vermutlich war das Hühnchen, das ich Sonntag gegessen hatte, nicht mehr gut gewesen. Jedenfalls lag ich dann den ganzen Montag flach. Und auch wenn ich Dienstag wieder in die Arbeit konnte, so war ich die ganze Woche über etwas angeschlagen.

Cooperativa

Nein, auch das ist nicht das Essen von Mittwoch.– Foto von Dirk Einecke via free-images.cc
Nein, auch das ist nicht das Essen von Mittwoch.
– Foto von Dirk Einecke via free-images.cc

Mittwochabend hatte Potsch zu seinem Geburtstag in die Coop eingeladen. Eigentlich war die Coop immer eine prima Anlaufstelle für ein günstiges Bier und leckeres Essen – hoffentlich ist sie dies immer noch und das war nur ein schlechter Tag – jedenfalls war leider die Bedienung etwas verplant und vergesslich, und als das Essen kam (irgendwann auch das richtige), war es leider nicht besonders gut… z.B. die Pinienkerne leicht verbrannt.

Schade. Coop, ich hoffe, das war nur ein Ausrutscher!

Wochenende

Samstag dann noch unser Orange Brunch, und Sonntag The Strange spielen und die Woche war schon wieder um.

Sprachvorhersage

In einem Podcast vom Deutschlandfunk (Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, Sendung vom 3. März 2016, „Sprachwissenschaftler tagen an der Universität Konstanz“) hab ich etwas ganz interessantes gehört. Und zwar hier von 2:14–3:14 (einfach mal hinspulen).

Da geht es um Versuche, mit der Hilfe von Computern vorherzusagen, wie sich eine Sprache im Laufe der Zeit verändern wird. Das hat mich ein wenig an den Futurologischen Kongress von Stanisław Lem erinnert, wo mit Hilfe der Sprache, mit Veränderung von Wörtern versucht wird, Entwicklungen in der Zukunft vorherzusagen. Erklär ich jetz nicht. Einfach mal das Buch lesen, lohnt sich!

Call me maybe

Zuletzt noch etwas Musik:

Wochenrückblick 3+4/2016

Vorvergangene Woche war ich krank. Also ist auch nicht so viel passiert. Nur am Wochenende war dann der Jahresempfang der DPSG DV München&Freising. Dieses Jahr war es eine Schwarzlicht-Party. Leider habe ich keine Fotos gemacht. :-\

Montag war ich beim Zahnarzt zur Kontrolle. Und der Arzt hat tatsächlich was gefunden. Da war sogar er überrascht, wie in so einem vorbildlich gepflegten Mund so eine kleine Karies auftauchen kann… :-O

Vergangene Woche war auch nicht viel. Deshalb hier nur noch ein interessanter Youtube-Link: