September 2018

Der September hatte es in sich!

Begonnen hat er mit der Night of a Thousand Suns. Beziehungsweise damit, dass ich am Morgen des ersten September erstmal das Kass-Kostüm abgeholt hab, das Kathi für mich geschneidet hatte. Dann bin ich in den Item Shop gefahren, um dort auf der Artz & Jamz Alley zu spielen. Das war quasi die Generalprobe für die Night of a Thousand Suns am Abend. War alles zwar etwas stressig dadurch, aber der Auftritt dort hat mir die Nervosität genommen, die sich inzwischen eingestellt hatte. Und außerdem sind dabei so tolle Aufnahmen rausgekommen wie diese hier. Passt zwar nicht ganz zum Kass-Outfit, aber mei…

Nach dem Item Shop bin ich dann eben ins Feierwerk gefahren zur Night of a Thousand Suns. Angekündigt war das ein bisschen wie eine Neuauflage der Super Geek Night, nur diesmal von der Kaizoku organisiert. Nachdem das die Kaizoku organisiert hat, war klar, dass es sehr japanlastig werden würde. Leider war es vom Programm her dann entgegen den Ankündigugnen fast nur Japanzeug. Aber ich war ja nicht als Gast da (sonst hätte ich da wohl nicht viel Interessantes für mich gefunden) sondern als Künstler. Eigentlich war geplant, dass ich wie schon auf der Super Geek Night erstmal für die Warteschlange spiele, aber das Wetter hat nicht so mitgemacht, deshalb hab ich sicherheitshalber nach dem Einlass vor dem Hansa 39 gespielt, so dass ich notfalls schnell vor dem Regen hätte fliehen können. Hat aber trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Ich sollte öfter irgendwo auftreten. Gerade jetzt, wo ich ein Kass-Kostüm hab… 😀

Am Samstag nach der Night of a Thousand Suns bin ich dann ins schöne Oberkirn gefahren, wo sich meine Mami ein Häuschen gekauft hat.

Am Freitag drauf haben wir vom Münchner Wö-DAK das Werbevideo für die Wölflings-Buko zuende gedreht, die wir kommendes Jahr ausrichten. Mei, und wie der Wölfi getanzt hat… 😀

Am zweiten Samstag des Monats war das Sommerfest der DPSG Augsburg, wo ich mal wieder mit dem Fahrrad hingefahren bin. Also nicht ganz, sondern mit dem Zug nach Gessertshausen und dann mit dem Zug weiter nach Langenneufnach. Das ist immer wieder ganz schön, da hinzufahren, um die ganzen Nasen aus meiner Heimatdiözese wiederzusehen. Und als obs geplant gewesen wäre, bin ich pünktlich zum Essen angekommen. 😀

Die Woche drauf war ich beim “Dinner in the Dark”, das unser Facharbeitskreis organisiert hat. Also bei einem Essen im Dunkeln im Gasthaus zum Blinden Engel. Ich war ein paar Jahre zuvor mal im Frankfurter DialogMuseum. Das war schon sehr spannend. Leider hab ich damals hier dazu nichts geschrieben, sonst hätt ich das verlinken können. Naja, jedenfalls jetzt im Dunkeln essen. Leider war es nicht komplett dunkel, das hatten die im DialogMuseum besser hingekriegt. Und sie haben die Essen vertauscht. War aber trotzdem ein sehr interessantes Erlebnis, auch wenn man sehr viel im Leeren stochert dabei… 😀

Tags drauf gabs ein kleines Grillfest mit den Leuten, mit denen ich früher in Augsburg mal im Akkordeonorchester gespielt hab. War auch sehr schön, die alle mal wieder zu sehen.

Dann das Wochenende drauf, war ich Samstagabend auf dem Stammesjubiläum von Freising, als ich nen Anruf bekomm, dass bei mir versucht wurde einzubrechen. Also eigentlich hieß es erst nur, da ist ein Loch in der Terrassentür, also hab ich erstmal gedacht, da hat halt ein Betrunkener ne Flasche dagegen geworfen, oder so. Aber als ich dann wieder daheim war, hat die Polizei mir die Einbruchspuren gezeigt. Das war aber auch ein dummer Einbrecher. Ich war nämlich zwar nicht zu Hause, aber zwei Couchsurferinnen waren da und haben zu dem Zeitpunkt schon im Wohnzimmer geschlafen. Dem Zimmer, wo er versucht hat einzubrechen. Ich weiß nicht, aber wenn ich Einbrecher wäre, würde ich doch vorher mal durchs Fenster schauen, ob jemand daheim ist. Der hat das selbe wohl auch schon einen Tag zuvor versucht, 500 Meter weiter. Da hat er es zwar im Gegensatz zu hier geschafft, ins Wohnzimmer reinzukommen, aber da ist er dann auch auf den Bewohner gestoßen und abgehauen. Hier hat er nur die äußere Scheibe der Terrassentür zerbrochen und den Rahmen beschädigt.

Und dann schließlich vergangenes Wochenende. Da war die Bundeskonferenz der Wölflingsstufe. Dieses Jahr leider in Westernohe. Also, da ists zwar auch schön, aber besser ists doch, wenn das von einem der Diözesanarbeitskreise ausgerichtet wird, so wie letztes Jahr in Hamburg oder nächstes Jahr von uns in Benediktbeuern. Die diesjärige Buko war (gerade von den bayrischen Diözesen) recht schlecht besucht. Beschlussfähig waren wir trotzdem locker, und so wurde unter anderem das neue Aussehen von Wölfi beschlossen. So richtig wichtige Anträge gab es dieses Jahr nicht. Großes Highlight war natürlich die 90er-Jahre-Bad-Taste-Party am Samstag. Ich hab mir nicht so super viel Arbeit mit dem Kostüm gemacht, und auch eher einen klassischen 90er-Jahre-Ansatz gewählt als die Bad-Taste-Variante. Aber schick sah ich trotzdem aus… 😀

Wochenrückblick 33–35/2016

So, zurück aus dem Urlaub und schon krank. Beziehungsweise am Ende schon krank gewesen. Nebenhöhlenentzündung. Und das Ohr und so. Dummes Meer! 92369252
Nein, das Meer war wunderbar! Klar und kühl und nicht weit vom Haus weg.

Ich war zwei Wochen in Kroatien, ganz im Süden auf Korčula in einem Ferienhaus zwischen Prizba und Blato. Bisher war ich immer nur in Istrien (also in den Urlauben, an die ich mich erinnern kann). Wir sind den langen weiten Weg mit dem Auto gefahren. Kann man machen, muss man aber kein zweites Mal machen. 😀
Apropos Autofahren in Kroatien: Da gibts so die ein oder andere Überraschung. Zum Beispiel bedeuten runde blaue Schilder mit weißem Pfeil nicht immer, dass man nur in diese Richtung fahren darf. Und eine Ampel mit einem grün leuchtenden Pfeil nach rechts bedeutet nicht, dass die kreuzenden Fußgänger gerade rot haben.


Mittendrin bin ich zurück nach München geflogen, weil ich dort auf der Super Geek Night als The Legend of Tobi aufgetreten bin. Wer mich unglücklicherweise verpasst hat, findet hier die meisten Lieder, die ich dort zum besten gegeben habe.
Das einzige Video, das ich bisher von mir gefunden hab, ist das hier. Aber da muss es eigentlich noch mehr geben. Insbesondere von meinem eigentlichen Auftritt. (In dem Video mach ich ja gerade nur Straßenmusik). Mal abwarten, was noch im Netz auftaucht. Dieses Bild gibt es noch:

Posted by Super Geek Night on Montag, 29. August 2016

Und dieses:

Posted by Super Geek Night on Montag, 29. August 2016

Auf dem Weg von Kroatien nach München hatte ich einen längeren Zwischenstop in Wien. Da hatte ich Gelegenheit, mir von meinem Vater ein bisschen die Stadt zeigen zu lassen und ein paar Bierchen zu trinken (und wie es der Zufall so will, noch ein paar Freunde treffen).9299

Jetzt bin ich aber jedenfalls wieder in München und liege krank zuhause rum. :-\

Mal ganz was anderes: Kennt sich hier jemand mit der Straßenverkehrsordnung aus? Wenn eine Ampel so angebracht ist, dass man sie nicht sehen kann (weil, wie in dem Fall, an den ich denke, der Radweg so geführt ist, dass man die Ampel nie von vorne sieht), gilt sie dann für einen? Ich hab hier mal eine großartige Skizze angefertigt, wie die Situation an einer Kreuzung in München ist: Ampel
Wenn man da als Radfahrer auf dem Radweg fährt und links abbiegen will, sieht man nie die Ampel, die eigentlich für einen gelten würde. Da es eine größere Kreuzung ist, hab ich mich bisher nicht getraut einfach zu fahren und hab immer brav gewartet, bis die Autos hinter mir losgefahren sind (was ich als Zeichen gewertet hab, dass ich jetzt auch Grün hab). Aber irgendwie ist das seltsam…

Wochenrückblick 30–32,5/2016

Oh, ich hab den Wochenrückblick hier ein wenig schleifen lassen. Was ist denn so passiert seither? Eine Geburtstagsfeier, ein Besuch in Augsburg, der Wasserhahn meiner Waschmaschine ist kaputtgegangen und wurde ausgetauscht.

Obwohl ich da gleich um die Ecke wohn, war ich vor anderthalb Wochen das erste Mal im Giesinger Bräustüberl.Lampe im Giesinger Bräustüberl Gutes Bier, verdammt leckeres Essen und Bierflaschenlampen. Da sollte ich unbedingt öfters hin.

Dann hab ich bei einem zum ersten mal ein Video von Uncle Bob gesehen. Sehr absurd… Redet erstmal eine Viertelstunde über etwas, was nichts mit dem Thema zu tun hat. Und dann wechselt ständig das Setting. Mal sitzt er auf dem Sofa, mal fährt er mit dem Fahrrad auf die Kamera zu, mal fährt er mit dem Auto an der Kamera vorbei, mal steht er per Greenscreen in einer Star-Trek-Kulisse, mal geht er gerade aufs Klo. 😀

Café Latte aufm ZefixVergangenes Wochenende hab ich für zwei Tage am Rover-Bayernlager vorbeigeschaut. So ganz ohne sich um betrunkene Kinder kümmern zu müssen oder sonst eine Aufgabe zu haben war das sehr geruhsam. 😀 Und ganz viele Leute hab ich auch wieder geshehen.

Ich hab zwei Songs mit dem Akkordeon aufgenommen:
Wenn du die und noch mehr live hören willst, dann komm am 27. August zur Super Geek Night!

Soweit der Schnellüberblick über die letzten zweieinhalb Wochen. Jetzt noch ein paar Netzfundstücke:

Jo-Jo in Zeitlupe:

Gömböcs und andere faszinierende Dinge:

Kein Netzfundstück sondern ein auf der Straße aufgeschnappter Dialog zwischen einem Vater und seinem Sohn:

Sohn: Müssen wir wirklich noch anderthalb Kilometer laufen?
Vater: Nein, nein, keine Angst, so weit ist das nicht mehr.
Sohn: Doch, doch, ich will noch so weit laufen.

Anscheinend schafft Pokémon Go es wirklich, Kinder zu mehr Bewegung zu bringen…

Wochenrückblick 18/2016

Die Woche war eine kurze Arbeitswoche, denn ich hatte Freitag frei. Samstag kam allerdings nicht das Sams.

Aber fangen wir vorne an. Es war Zeit, anzufangen, regelmäßig für die diesjährige Super Geek Night zu üben. Erstens komm ich sonst bis auf unsere Band nicht zum Akkordeon-Spielen. Und zweitens sollten dieses Jahr schon auch ein oder zwei neue Lieder drin sin. Mal schauen, ob das mit He’s a Pirate klappt. 🙂

Außerdem war ich die Woche wieder in der Arbeit. Krank sein ist doof. Auch wenn man dann Zeit für allerlei Dinge hat, die sonst hinten runter fallen.

Dienstag hab ich mein Ubuntu auf meinem Arbeitslaptop aktualisiert. Das war ein Fehler, denn darauf hat gleich mal Eclipse den Dienst quittiert. Das hing damit zusammen, dass GTK3 unter Ubuntu anscheinend ziemlich kaputt ist. Wenn man Eclipse sagt, dass es GTK2 verwenden soll, klappt alles wieder… grrr…

Dienstag haben wir eine neue Spielerin in unsere D&D-Runde eingelernt. Also Regeln etwas erklärt und einen Kampf durchgespielt.

StadtalmMittwoch Abend ging es mit dem Wölflings-DAK auf Klausur nach Salzburg. Wir haben in der Stadtalm gewohnt, einer Jugendherberge mit Ausflugslokal auf dem Mönchsberg. Wenn man günstig und mit schönem Ausblick in Salzburg wohnen will und den Aufstieg auf den Berg (und die steilen Treppen zu Zimmer 10) nicht scheut, dann ist das auf jeden Fall eine gute Wahl.
Einziger Nachteil ist, dass das Lokal schon um 17 Uhr schließt. Manchmal auch später. Aber wer am Abend ein Bierchen trinken möchte, sollte wohl besser eines Mitnehmen oder den Berg hinab in die Stadt laufen.

Samstag war ich auf der Stroke. Hierzu einfach nur ein paar Fotos:

Zu guter Letzt noch ein paar Links:

Wochenrückblick 15+16/2016

Heute mal wieder ein Rückblick über zwei Wochen.

Musik

Zwei Wochen, also zwei Bandproben. Die erste nur mit Milena und Jake, die zweite komplett. Hoffentlich schaffen wir es in Zukunft wieder häufiger, komplett zu proben. Wir haben so viele halbfertige Songs, die nur darauf warten, zuende geschliffen zu werden. Zum Beispiel ein Lied basierend hierauf, also auf einem Text, der aus den Songtiteln von Tom Waits besteht, die mit B beginnen.

Zeichnung von Schpog
Zeichnung von Schpog

Diesen Sommer werde ich wieder auf der Super-Geek-Night Akkordeon spielen. Letztes Jahr schrieb ich darüber hier und hier. Bis dahin werd ich mir sicher das ein oder andere Lied draufgeschafft haben. Ich würd mich freuen, da das ein oder andere bekannte Gesicht zu sehen. 🙂

Songvorschläge werden natürlich auch gerne entgegengenommen.

Pfadfinder

Pfadfindertermine gabs natürlich auch den ein oder anderen. Zuerst das erste Planungstreffen zum Einmal hin, alles drin, also dem Sommerfest-Stufenkonferenzen-Referententraining-Workshops-Eierlegendewollmichsau-Wochenende der DPSG DV München & Freising Mitte Juli. Leider kann ich am nächsten Planungstermin nicht da sein. Aber da vor zwei Wochen sind jedenfalls schon mal viele Workshop-Ideen hervorgesprudelt.

An einem anderen Tag haben wir unsere Wölflings-Diözesanaktion weitergeplant. Die Posten stehen mehr oder weniger. Die gröbsten organisatorischen Dinge sind geklärt (z. B. kümmert es in München anscheinend niemand, wenn man in einer Grünanlage ein Feuer macht, solange man den Notruf anruft, bevor man das Feuer anzündet). Inzwischen ist auch der Anmeldeschluss vorbei. Das wird die erste Aktion mit Kindern, seit ich hier im DAK bin (vom Diözesanlager und dem Bayernlager mal abgesehen). Sonst machen wir immer nur Aktionen für Leiter. Das allerbeste daran war das leckere Essen:

Vorige Woche war DL-Klausur im Seegatterl. Leider waren wir nicht besonders viele. Und leider mussten wir das Geocachen, das ich vorbereitet hatte, aus Zeitgründen ausfallen lassen. Aber trotzdem war es ein sehr schönes und produktives Wochenende.
Wenn jemand mal in der Nähe des Seegatterls geocachen will, einfach melden, ich hab da ein paar schöne herausgesucht.

Fahrradstraßen

FahrradstraßeBei einer der Fahrten ins Diözesanbüro hab ich mich mal wieder gefragt, welchen Sinn Fahrradstraßen haben. Also Fahrradstraßen, in denen auch Autos fahren dürfen. Soweit ich das sehe, ist der einzige Unterschied zu einer Tempo-30-Straße, dass Radfahrer dort nebeneinander fahren dürfen (jedenfalls, wenn es der Verkehr zulässt). Aber so schnell, wie man hier schon ausgehupt wird (zum Beispiel, einfach weil man mit dem Rad auf der Straße unterwegs ist), glaube ich nicht, dass das Nebeneinanderfahren gut gehen würde. Zumal ja auch nicht wenig Autos unterwegs sind auf diesen Fahrradstraßen (siehe Bild).

Kann mir einer erklären, was diese Fahrradstraßen bringen sollen? Außer so zu tun, als wäre man eine fahrradfreundliche Stadt…

Arbeit

Momentan bin ich krank. Was mit ein bisschen Halsweh angefangen hat, ist jetzt doch etwas hartnäckiger… Aber die letzen zwei Wochen hab ich gearbeitet, und da gab es zwei besondere Ereignisse:

Jemand hatte aus Versehen unseren Sprint in Jira geschlossen. Dummerweise ist es wohl nicht möglich in der Jira-Version, die wir benutzen, einen Sprint wieder zu öffnen. Naja, so kann man auch dafür sorgen, dass die Arbeit getan ist. 😀

Wir haben einen neuen Tür-Schließ-Mechanismus. Man kann die Eingangstür jetzt mit einem Fingerabdruck öffnen. Dazu mussten wir letzte Woche Fingerabdrücke abgeben. So oft, wie ich das wiederholen musste, weil es nicht geklappt hat, bezweifle ich aber ein bisschen, dass das so gut funktionieren wird.

Sonstiges

Was war noch? … Ich hab Awa besucht zum Munchkin-Spielen.

Wer zum 30. Jahrestag von Tschernobyl einiges über Kernkraft und Kernkraftwerke erfahren will, der kann das mit diesem Podcast tun:
Holger Klein/Helmholtz-Gemeinschaft: Resonator-Podcast: „RES085 Kernkraftwerke“. 25.04.2016, https://resonator-podcast.de/2016/res085-kernkraftwerke/ (CC-BY 4.0)

Zum Schluss noch ein paar Videos.

Beeindruckende Aufnahmen von der Erde:

Furzkünstler

Die Geburt von HTML

Wochenrückblick 36/2015

Super-Geek-Night-Nachlese

Von der Super-Geek-Night sind wie erwartet letzte Woche nach und nach im Netz Fotos und Videos aufgetaucht. Unter anderem von mir:

Foto von Sally January
Foto von Sally January

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Mehr Fotos gibts hier:

Und hier sind noch ein paar andere Berichte:

CinemaxX-Jubiläumsticket

Das CinemaxX hat ja zu seinem 25-jährigen Jubiläum für 25€ ein Ticket verkauft, mit dem man 25 Tage lang so oft ins Kino gehen darf, wie man will. Und damit war ich letzte Woche in den Minions (ganz lustig, aber nicht so gut wie die ersten beiden Filme), in „Ricki – Wie Familie so ist“ (ganz nette Geschichte, aber mehr auch nicht; das beste war, als zwei junge Kerle aus dem Kino rannten, weil sie befürchteten, gleich eine Sex-Szene mit Meryl Streep sehen zu müssen) und in „Hitman: Agent 47“. So oft war ich im ganzen Jahr vorher wahrscheinlich nicht im Kino…

Webfundstücke

Jetzt noch ein paar Fundstücle aus dem Netz:

Hier kann man The Legend of Zelda: A Link to the Past online spielen.

Kann man den Inhalt der ganzen (englischen) Wikipedia in einem QR-Code unterbringen und auch wieder einlesen? Hier ist die Antwort:

Die Doubleclicks machen jeden Monat ein Live-Konzert im Internet. Es lohnt sich, da mal reinzuschauen:

Apropos Musik, nachdem auf der Super Geek Night der Cantina Band Song so beliebt war, hab ich den auch mal aufgenommen:

Wochenrückblick 35/2015

Der wichtigste Punkt in diesem Wochenrückblick wird natürlich die Super Geek Night am Samstag sein, auf der ich Akkordeon gespielt hab. Aber zuerst zu dem, was vorher geschah.

Seitdem ich vor einigen Wochen von einem unachtsamen Fußgänger von meinem Rad auf die Straße befördert wurde, meide ich nicht benutzungspflichtige Radwege. Dabei fällt auf, dass einige Autofahrer anscheinend nicht wissen, dass man nicht benutzungspflichtige Radwege nicht benutzen muss und manche Studien durchaus auch belegen, dass es sicherer für Radfahrer sein kann, auf der Straße zu fahren. Selbst Autofahrer, die eigentlich besonders gut mit den Verkehrsregeln vertraut sein sollten, fallen unter diese Kategorie. Letzte Woche wurde ich gleich am selben Tag von zwei Autofahrern angehupt, darunter auch ein Busfahrer.

Also, an alle Autofahrer da draußen: Radfahrer dürfen auf der Straße fahren, auch wenn es einen Radweg gibt. Nur wenn dieser Radweg auch mit einem Schild gekennzeichnet ist (und der Radweg nicht von Autos zugeparkt oder aus anderen Gründen nicht befahrbar ist), dann müssen Radfahrer auf dem Radweg fahren. Und nebenbei: Hupen, um Radfahrer von der Straße zu vertreiben, dürft ihr auch nicht. In geschlossenen Ortschaften dürft ihr nur hupen, wenn ihr euch oder andere gefährdet seht. Ein Radfahrer auf der Straße gefährdet euch in der Regel nicht. Und wie oben schon erwähnt ist ein Radfahrer auf der Straße oft auch sicherer als auf dem Radweg. Wenn ich euch also hupen höre, muss ich annehmen, dass ihr mich vor irgend einer besonderen Gefahr warnen wollt, und ich werde sicherheitshalber abbremsen und langsamer fahren. Das ist sicher nicht ganz in eurem Interesse… 😉

Dann haben letzte Woche die Planungen zur Wölflings-Diözesanaktion begonnen, die wir (der Münchner Wö-DAK) zusammen mit einigen motivierten Bezirks-Referenten 2016 veranstalten werden. Ich hab beschlossen, mich da mal aus den Planungen rauszuhalten, und war nur zum Essen da. 😀 Nein, nicht nur zum Essen, aber jedenfalls bin ich kurz nach dem Essen wieder gegangen, und da fällt mir gerade ein, dass ich noch gar kein Protokoll von dem Treffen bekommen hab… sowas… muss ich mal nachhaken.

The Legend of TobiSo, jetzt zur Super Geek Night. Das war ein unglaublich tolles Event. Ich hatte mich im Vorfeld ein bisschen um die Homepage gekümmert. Zum Aufbauen vorher am Freitag hatte ich leider keine Zeit, nur am Samstag hab ich noch ein bisschen mitgeholfen. Hauptsächlich war ich aber da, um als „The Legend of Tobi“ Akkordeon zu spielen. Und zwar zunächst für die Armen, die teilweise stundenlang in der Schlange stehen mussten, um noch ein Ticket zu ergattern. Später dann, hab ich immer wieder einfach so gespielt, und immer wieder hat sich eine Traube um mich gebildet. Ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht, dass das so gut ankommt, aber da hab ich mich gerne eines bessern belehren lassen. Publikums-Favoriten waren eindeutig der Song of Storms von Zelda und der Cantina Band Song aus Star Wars. Letzten muss ich unbedingt mal noch aufnehmen.

Wer ansonsten was über die Super Geek Night erfahren (und sich in den Arsch beißen will, weil er nicht da war), der braucht einfach nur ein bisschen im Internet stöbern. Fotos gibt es noch nicht viele (z.B. hier), aber das wird sich im Laufe der nächsten Tage sicher noch geben.

Zeichnung von Schpog

Wochenrückblick 34/2015

Bald ist es soweit. Kommenden Samstag findet die zweite Super Geek Night statt. Diesmal noch viel größer und besser als letztes Jahr. Was das im Wochenrückblick zu suchen hat? Raphaelle hat mich gefragt, ob ich dort nicht Akkordeon spielen will. Und da hab ich natürlich gleich zugesagt, und üb deshalb zur Zeit so viel Akkordeon wie schon seit Jahren nicht mehr. Wer am Samstag also bei der Super Geek Night dabei sein wird, hat die Chance, unter anderem folgende Stücke live zu hören:


Glockenspiel auf dem PerlachAm Wochenende war ich mit Clara in Augsburg, ein kleines bisschen Sightseeing. Viel Zeit hatten wir leider nicht, aber zufälligerweise haben wir eine kostenlose Führung auf den Perlachturm bekommen. Der Perlach wurde nämlich an dem Tag 400 Jahre alt, und deshalb gabs diese kostenlosen Führungen.

BierkastenkletternDann ging es auch schon weiter nach Kissing auf den Asamhof zu Felix‘ Geburtstag. Ich hab gleich mal einen Rekord beim Bierkastenklettern aufgestellt. Gut, war auch nicht schwer, weil ich der zweite war, der geklettert ist. 😀

Zum Schluss noch ein Link. Anscheinend ist es jetzt gelungen, Supraleitfähigkeit schon bei -70°C zu erreichen. Das ist zwar immer noch weit entfernt von Raumtemperatur, aber immerhin ein deutlicher Fortschritt. Vielleicht erleben wir es noch, solche Dinge tun zu können, ohne auf so niedrige Temperaturen herunterkühlen zu müssen: