Wochenrückblick 13–15/2017

Uuuh, schon wieder drei Wochen lang kein Wochenrückblick… Aber meine ToDo-Liste ist einfach zu lang, da fällt das immer als erstes hinten runter. (Als ToDo-Listen-App verwende ich seit einiger Zeit übrigens Todoist. Das kostet zwar ein bisschen was, aber dafür hilft mir das wunderbar. Besser noch als Wunderlist, das ich zuvor verwendet habe.)

Aber eigentlich war auch nicht viel interessantes, glaub ich. Die Remisenparty in Ingolstadt. Das WBK-Vorbereitungs-Wochenende in Haßfurt.

Interessanter ist, dass ich ein paar Lieder aus den Zelda-Spielen aufgenommen hab, diesmal mit Videos (weil das anscheinend besser ankommt in diesem Internet, obwohl das bei Musik ja eigentlich egal sein sollte; und überhaupt… YouTube ist nicht für Musik da sondern für Katzenvideos… aber was macht man nicht alles fürs Publikum…). Hier ist das aktuellste davon:

Wochenrückblick 8–12/2017

Was war die vergangenen vier Wochen? Mal schauen…

Es ist eine neue Firefly-Lootcrate angekommen. Leider war ich vom Inhalt diesmal nicht so begeistert. Aber das Thema der nächsten Box ist River Tam. Das kann ja eigentlich nur gut werden. 🙂

Dann war ich in Augsburg zu einem Planungstreffen für das Diözesanlager der DPSG DV Augsburg. Da helf ich nämlich beim Geländespiel mit. Das wird ein diözesanlagerreicher Sommer, denn nicht viel nach dem Augsburger Diözesanlager werd ich auf das Passauer Diözesanlager als Helfer mitfahren.

Dann kam die erste Pfadfinderveranstaltung dieses Jahr, an der ich nicht nur als Helfer mitgewirkt habe, sondern die ich zusammen mit meinem Arbeitskreis organisiert habe. Nämlich der erste Orange Brunch dieses Jahr, der dieses Mal eher ein Orange Kaffee&Kuchen war. Der Brunch war im Gegensatz zu den letzten paar wieder sehr gut besucht. Hoffentlich können wir das dieses Jahr so beibehalten.

Und weiter geht es mit Pfadfinderzeug. Ich bin als Gast auf die Landesversammlung gefahren, weil sich dort die Kandidatin für das Amt der Bundesvorsitzenden vorgestellt hat. Ich habe zwar keine Stimme auf der Bundesversammlung, aber trotzdem hab ich die Gelegenheit genutzt, mir ein Bild von ihr zu machen.

So, jetzt aber andere Themen. Ich hab ein paar Videos auf Youtube gestellt, in denen ich Lieder aus den Zelda-Spielen spiele. Auslöser war, dass ich in Breath of the Wild plötzlich Akkordeonmusik gehört habe und die natürlich nachspielen musste. Hier sind zwei davon:

Spotify hat mir mal wieder ein paar hübsche Lieder vorgeschlagen. Unter anderem diese hier:

Und zum Abschluss noch ein Link: SongSim
Die Seite analysiert Liedtexte und bastelt Grafiken daraus, die letztlich darstellen, wie oft und wann sich die Wörter wiederholen. Das hier kommt z.B. bei Get the Party Started von Pink raus:

Wochenrückblick 47–49/2016

Dann gibts jetzt mal einen Dreiwochenrückblick. 🙂

HNO

Vor drei Wochen war ich beim HNO, weil ich jetzt schon länger recht oft ein Pfeifen auf den Ohren hab. Jetzt schluck ich halt erstmal irgendwelche Ginko-Tabletten und hoff, dass das was hilft. Wenn nicht, muss ich eben nochmal hin.

DV

Am Wochenende drauf war Diözesanversammlung der DPSG München & Freising. Und da ist etwas von historischen Ausmaßen geschehen! Naja, fast. Es gab Jahr für Jahr die längliche Diskussion um den Termin im Folgejahr, die bisher immer dazu geführt hat, dass der Termin weiterhin auf dem ersten Adventwochenende bleibt. Aber dieses Jahr haben wir uns tatsächlich auf einen jährlich rotierenden Termin geeinigt. Yay!
Zufällig führt das auch dazu, dass ich kommendes Jahr doch an der Diözesanversammlung teilnehmen kann. Am ersten Adventswochenende ist nämlich das Entwicklungswochenende des Woodbadgekurses, den ich teamen werde.

jGiven

In der Arbeit ist bei uns im Team gerade das jGiven-Fieber ausgebrochen. Ok, das ist vielleicht ein bisschen übertrieben. Aber jedenfalls sind alle ziemlich begeistert von dem Tool.
Wer Tests für Java-Software schreibt, sollte sich das unbedingt mal ansehen. Insbesondere wer bisher Cucumber-Tests geschrieben hat und lieber etwas wartbareres, einfacheres und flexibleres hätte, sollte da mal ein Auge drauf werfen.

Internet

Ich hab jetzt ein neues, schnelleres Internet! Über Glasfaser und so. Yay!

Intolerante Isi

Ich hab auch das zweite Crowdfunding der Intoleranten Isi unterstützt und hatte deshalb einen Gutschein für ihren Foodtruck. Drum hab ich mich vor zwei Wochen mittags auf den Weg gemacht und mir bei ihr ein leckeres … äh, was hab ich eigentlich gegessen … weiß nicht mehr. Aber hat sehr gut geschmeckt.
Also: Auch wenn ihr keine Essensunverträglichkeiten habt (das ist nämlich das besondere an Isis Foodtruck, dass sich das Angebot besonders an Leute richtet, die nicht alles essen können), lohnt sich ein Besuch.

Phantastische Tierwesen

Dann war ich in Würzburg, die Clara besuchen. Wir waren im Kino und haben Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind angesehen. Sehr sehenswerter Film. Hier ist übrigens ein Video mit Coldmirror über den Film, falls euch das interessiert.

Spiele

Vergangenes Wochenende gab es einen kleinen Spieleabend bei mir. Wir haben Machine of Death gespielt (darüber hab ich hier schon mal geschrieben) und Phase 10. Ich würd sehr gerne mal wieder 7 Wonders spielen, und das Firefly-Brettspiel. Also gibts bestimmt bald mal wieder einen Spieleabend. 🙂

Karl Kocht

Im Januar wird es ein Konzert von meiner Band geben. Kommt zahlreich!

Fundstücke

So, zuletzt noch zwei Internetfundstücke.

Zuerst ein Podcast über die Zukunft der Fernsehwerbung.

Und dann noch dieser coole Würfel:

Wochenrückblick 45/2016

Vergangene Woche hab ich zusammen mit Viola das Haus angesehen, wo wir kommendes Jahr den Woodbadgekurs teamen werden.Sofas im Plenum Gosselding ist ein wirklich gemütliches Haus mit Büchern überall und sogar einem Himmelbett. 🙂

Am Wochenende war ich mit Clara im Kino in Doctor Strange. Klasse Film! Wir haben ihn in 2D angesehen. Ich frag mich, wie der Film wohl in 3D wirkt. Wird man da verrückt oder sind die Effekte einfach noch beeindruckender?

Wochenrückblick 28/2016

b2run

War das jetzt das dritte oder vierte Mal, dass ich beim b2run-Firmenlauf dabei war? Ich weiß es nicht. Vergangenen Donnerstag war es jedenfalls wieder soweit. Zum Glück hat es abends dann aufgehört zu regnen, und dadurch dass es nicht so heiß war wie dir vorigen Jahre, lief es sich auch gleich viel entspannter. Wir hatten uns eh wieder nicht zum Ziel gesetzt, die schnellsten zu sein, sondern wir haben die gut sechs Kilometer gemeinsam in knapp 40 Minuten bewältigt und sind dann gemeinsam durchs Ziel im Olympiastadion gelaufen.

Keith Jarrett

Für Samstagabend hatte ich Karten für Keith Jarrett geschenkt bekommen. Das war ein tolles Konzert, wenn auch mit etwas ungutem Ende. Wo Keith Jarrett schon dafür bekannt ist, Konzerte zu unterbrechen oder abzubrechen, wenn ihn jemand während des Konzerts fotografiert oder durch Husten aus der Konzentration bringt (und wohl ein paar Tage zuvor in Wien deshalb auch darauf bestanden hat, dass ein Handyfotografierer das Konzert verlassen musste), — wo extra Zettel auslagen, dass Keith Jarrett während des ganzen Konzerts und auch während des Schlussapplauses nicht fotografiert werden will (und dieser Hinweis vor dem Konzert auch noch verlesen wurde), — wo er beim Schlussapplaus schon die ersten Fotografierer als Arschlöcher beschimpft hat, wieso fotografieren die Leute ihn dann weiter? Direkt vor mir z.B. eine Dame, mit ihrem Handy mit Blitz aus einer der hintersten Reihen der Philharmonie. Das gibt garantiert kein gutes Bild, ist respektlos und hilft garantiert nicht, den Künstler zu einer Zugabe zu bewegen. Ich versteh das nicht…

Wö-Stuko

Am Sonntag drauf war die Diözesan-Wölflings-Stufenkonferenz von München & Freising. Bis zuletzt hat es so ausgesehen, dass wir nicht beschlussfähig sein würden, aber überraschenderweise hat es dann doch geklappt. Damit waren wir die einzige beschlussfähige Stufe, glaube ich. Yay!

Ein von Tobias Wichtrey (@dr_tobi) gepostetes Foto am

Traum

Irgendwann letztens hatte ich einen Traum, vielleicht kann mir den ja einer von euch deuten: Ich hab Urlaub in Island gemacht, wir sind gerade angekommen und sind zu unserer Pension gelaufen. Dort angekommen, hab ich gemerkt, dass ich unterwegs meinen Koffer wo stehengelassen habe. Also bin ich alleine zurück, um den Weg abzugehen und meinen Koffer zu finden. Ich hab mein Fahrrad genommen, damit es schneller geht. Dann saß ich im Auto und war so gut wie eingeparkt, habs aber rausgeschafft und bin mit dem Rad weitergefahren. Mit dem Rad konnte ich aber nicht den gleichen Weg zurück, den wir zu Fuß gekommen waren. Der Radweg endete plötzlich an einer Treppe, die im Wald nach unten führte. Die Treppe kamen andere deutsche Touristen hoch und ich kettete mein Rad an einen Baum. Als ich mir gerade Gedanken machte, was ich mit meinen Schuhen machen soll (die ich warum auch immer ausgezogen hatte), damit sie beim anstehenden Regen nicht nass werden, bin ich aufgewacht.
Häh?!?

Netzfundstücke

Zuletzt noch ein paar Netzfundstücke.

Zunächst ein Interview mit Mark, der sich um die Öffentlichkeitsarbeit der Irischen Pfadfinder kümmert.

Dann diese schöne Lösung eines Pianisten für das Problem, dass die Leute immer auf 1 und 3 mitklatschen:

Das letzte Netzfundstück werden sicher einige schon kennen, da die erste Folge schon 2011 erschienen ist und da sich inzwischen ein ganzes Fandom um die Serie gebildet hat. Aber ich hatte bis letzte Woche noch nichts davon gehört. Ich rede von Don’t hug me, I’m scared. Einfach mal die sechs Folgen auf YouTube ansehen, und dann sich entweder selbst tiefgreifende Gedanken dazu machen oder ein bisschen im Internet herumstöbern, was andere Leute sich dazu schon alles gedacht haben. Hier ist jedenfalls mal die erste Folge:

Titelbild „Running Home“ von Linh Nguyen via free-images.cc

Wochenrückblick 21/2016

Rocco und seine Brüder – Foto © Thomas Aurin
Rocco und seine Brüder – Foto © Thomas Aurin

Vergangene Woche begann mit einem Theaterbesuch in den Münchner Kammerspielen. Gespielt wurde Rocco und seine Brüder. Das Stück war sehr schnell, mit vielen Szenenwechseln, die nur dadurch erkenntlich waren, dass plötzlich auf der Anzeige über der Bühne eine andere Ortsbezeichnung zu lesen war.
Anfangs dachte ich, es wäre nervig, dass die Schauspieler durch Mikrophone sprachen, aber das hat insgesamt ganz gut zu dem rauhen Gesamtbild gepasst, insbesondere wenn die Mikrophone bei Körperkontakt mit anderen Schauspielern geknackst haben oder plötzlich leiser waren.
Das Stück wird nochmal am 12. Juni aufgeführt.

Am Feiertag am Donnerstag haben wir wieder The Strange gespielt (und gegrillt).

Samstag war ich mit Clara auf dem Bezirksjubiläum des DPSG-Bezirks Rochus-Spiecker in St. Ottilien.

Was ich letzte Woche schon schreiben wollte aber vergessen hab: Jan Böhmermann und Olli Schulz sind mit ihrer bisherigen Radioshow/Podcast Sanft und Sorgfältig zu Spotify gewechselt, wo sie jetzt Fest und Flauschig heißt.
Schade, dass sie Spotify als Plattform gewählt haben und die Folgen nicht weiterhin als normalen Podcast veröffentlichen. Dass das leider extrem unpraktisch ist (u.a. weil man Spotify-Podcasts nur auf Mobilgeräten anhören kann), wissen Jan und Olli auch und haben in der ersten Folge auf einen YouTube-Account hingewiesen, der bisher schon die Sanft-und-Sorgfältig-Folgen auf YouTube kopiert hatte. YouTube ist jetzt auch kein geeigneter Ort für Podcasts, aber zumindest sind die Folgen da auf allen Geräten und landesunabhängig anzusehen. Die Fest-und-Flauschig-Folgen wurden aber durch Spotify schon von dort entfernt. Was es anscheinend momentan noch gibt, ist ein Soundcloud-Account. Aber es ist vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis das auch entfernt wird. Eventuell wird man irgendwann Spotify-Podcasts zumindest auch im Browser anhören können. Jedenfalls gibt dieser Tweet Grund zur Hoffnung:

Zum Schluss noch einen ganz interessanten Link darüber, wie Technology Hijacks People’s Minds — from a Magician and Google’s Design Ethicist.

Wochenrückblick 19/2016

1462956919728Der heutige Wochenrückblick wird wieder kurz, denn meine Hand ist kaputt. Sehnenscheidenentzündung… 🙁 Viele Sachen werden ganz schön umständlich, wenn man seine rechte Hand nicht richtig benutzen kann.

Letze Woche hatte der Globetrotter in München wieder Pfadfinderrabatt. Also hab ich die Gelegenheit genutzt und mir einen neuen Rucksack gekauft. So eine gute Beratung wie dort war ich gar nicht mehr gewöhnt. Zu oft gabs so Erlebnisse wie einmal in einer Bäckerei („Ich kenne mich mit Brot nicht so aus.“) oder in einem Foto-Fachgeschäft (wo mir der Verkäufer weismachen wollte, dass man die Kompaktkamera, bei der Dreck ins Objektiv gekommen war, leider nicht reparieren könne).

Für das Wölflings-Diözesanlager am 3.–5. Juni sind wir jetzt dringend auf der Suche nach einem Platz zum Zelten in München, nachdem uns der Platz, den wir hatten, kurzfristig abgesagt wurde (grrrrrr!!!). Falls jemand Platz für gut 200 Leute hat, darf sich gerne unter woes@dpsg1300.de melden. 🙂

Zum Abschluss noch ein großartiges Kunstprojekt: 50¢ (gefunden bei Glasmond).

Wochenrückblick 15+16/2016

Heute mal wieder ein Rückblick über zwei Wochen.

Musik

Zwei Wochen, also zwei Bandproben. Die erste nur mit Milena und Jake, die zweite komplett. Hoffentlich schaffen wir es in Zukunft wieder häufiger, komplett zu proben. Wir haben so viele halbfertige Songs, die nur darauf warten, zuende geschliffen zu werden. Zum Beispiel ein Lied basierend hierauf, also auf einem Text, der aus den Songtiteln von Tom Waits besteht, die mit B beginnen.

Zeichnung von Schpog
Zeichnung von Schpog

Diesen Sommer werde ich wieder auf der Super-Geek-Night Akkordeon spielen. Letztes Jahr schrieb ich darüber hier und hier. Bis dahin werd ich mir sicher das ein oder andere Lied draufgeschafft haben. Ich würd mich freuen, da das ein oder andere bekannte Gesicht zu sehen. 🙂

Songvorschläge werden natürlich auch gerne entgegengenommen.

Pfadfinder

Pfadfindertermine gabs natürlich auch den ein oder anderen. Zuerst das erste Planungstreffen zum Einmal hin, alles drin, also dem Sommerfest-Stufenkonferenzen-Referententraining-Workshops-Eierlegendewollmichsau-Wochenende der DPSG DV München & Freising Mitte Juli. Leider kann ich am nächsten Planungstermin nicht da sein. Aber da vor zwei Wochen sind jedenfalls schon mal viele Workshop-Ideen hervorgesprudelt.

An einem anderen Tag haben wir unsere Wölflings-Diözesanaktion weitergeplant. Die Posten stehen mehr oder weniger. Die gröbsten organisatorischen Dinge sind geklärt (z. B. kümmert es in München anscheinend niemand, wenn man in einer Grünanlage ein Feuer macht, solange man den Notruf anruft, bevor man das Feuer anzündet). Inzwischen ist auch der Anmeldeschluss vorbei. Das wird die erste Aktion mit Kindern, seit ich hier im DAK bin (vom Diözesanlager und dem Bayernlager mal abgesehen). Sonst machen wir immer nur Aktionen für Leiter. Das allerbeste daran war das leckere Essen:

Vorige Woche war DL-Klausur im Seegatterl. Leider waren wir nicht besonders viele. Und leider mussten wir das Geocachen, das ich vorbereitet hatte, aus Zeitgründen ausfallen lassen. Aber trotzdem war es ein sehr schönes und produktives Wochenende.
Wenn jemand mal in der Nähe des Seegatterls geocachen will, einfach melden, ich hab da ein paar schöne herausgesucht.

Fahrradstraßen

FahrradstraßeBei einer der Fahrten ins Diözesanbüro hab ich mich mal wieder gefragt, welchen Sinn Fahrradstraßen haben. Also Fahrradstraßen, in denen auch Autos fahren dürfen. Soweit ich das sehe, ist der einzige Unterschied zu einer Tempo-30-Straße, dass Radfahrer dort nebeneinander fahren dürfen (jedenfalls, wenn es der Verkehr zulässt). Aber so schnell, wie man hier schon ausgehupt wird (zum Beispiel, einfach weil man mit dem Rad auf der Straße unterwegs ist), glaube ich nicht, dass das Nebeneinanderfahren gut gehen würde. Zumal ja auch nicht wenig Autos unterwegs sind auf diesen Fahrradstraßen (siehe Bild).

Kann mir einer erklären, was diese Fahrradstraßen bringen sollen? Außer so zu tun, als wäre man eine fahrradfreundliche Stadt…

Arbeit

Momentan bin ich krank. Was mit ein bisschen Halsweh angefangen hat, ist jetzt doch etwas hartnäckiger… Aber die letzen zwei Wochen hab ich gearbeitet, und da gab es zwei besondere Ereignisse:

Jemand hatte aus Versehen unseren Sprint in Jira geschlossen. Dummerweise ist es wohl nicht möglich in der Jira-Version, die wir benutzen, einen Sprint wieder zu öffnen. Naja, so kann man auch dafür sorgen, dass die Arbeit getan ist. 😀

Wir haben einen neuen Tür-Schließ-Mechanismus. Man kann die Eingangstür jetzt mit einem Fingerabdruck öffnen. Dazu mussten wir letzte Woche Fingerabdrücke abgeben. So oft, wie ich das wiederholen musste, weil es nicht geklappt hat, bezweifle ich aber ein bisschen, dass das so gut funktionieren wird.

Sonstiges

Was war noch? … Ich hab Awa besucht zum Munchkin-Spielen.

Wer zum 30. Jahrestag von Tschernobyl einiges über Kernkraft und Kernkraftwerke erfahren will, der kann das mit diesem Podcast tun:
Holger Klein/Helmholtz-Gemeinschaft: Resonator-Podcast: „RES085 Kernkraftwerke“. 25.04.2016, https://resonator-podcast.de/2016/res085-kernkraftwerke/ (CC-BY 4.0)

Zum Schluss noch ein paar Videos.

Beeindruckende Aufnahmen von der Erde:

Furzkünstler

Die Geburt von HTML

Wochenrückblick 5+6/2016

Vorvergangene Woche begann mit einem Treffen des Münchner Wö-DAKs. Das war das erste Treffen mit unseren zwei neuen Schnuppermitgliedern. Damit sind wir wieder fünf Leute. Yay!
Der Potsch hatte irgendwas afrikanisches gekocht. Ich hab vergessen, wie es hieß, aber es war jedenfalls lecker.

Mittwoch war ich auf dem Konzert der Terrorgruppe in München. Damals in den Neunzigern hatte ich ein Album von denen, Melodien Für Milliarden, und ich fand die ganz cool. Aber ein echter Fan war ich nie. Ich wusste auch gar nicht, dass es die noch gibt. Das Konzert war aber jedenfalls sehr cool. Und ich hab zufällig den Ferdl getroffen.

Letzte Woche am Montag hab ich im Fitnesscenter ein Telefongespräch mitangehört. Das ließ sich kaum vermeiden, weil der Mann sehr aufgeregt war und sehr laut sprach. Und zwar sagte er unter anderem: „Das kann doch nicht so schwer sein, so einen dummen Hubschrauber zu besorgen… Flieger, Hubschrauber, egal… Hauptsache in der Luft.“
Da ging es wohl um den Meridian-Unfall und er wollte gute journalistisch wertvolle Fotos schießen.

Dann war letzte Woche endlich unsere Sängerin wieder da, leider waren bei der Bandprobe unser Trompeter und Schlagzeuger nicht da. Hoffentlich wird das kommende Woche besser, vollzähliger… :-\

Donnerstag und Freitag war ich krank… 🙁 Ist zum Glück dann schnell schon viel besser geworden. Und so konnte ich am Samstag mit Clara und Ronja in den Zoo. 🙂

Zulezt noch ein inzwischen etwas angestaubter Link für alle Tatort-Fans, die das nocht nicht gesehen haben. Hier haben zwei Amis, die kein Deutsch können, sich den Tatort von vor zwei Wochen angesehen, versucht nachzuvollziehen, was da passiert, und die Ergebnisse hier festgehalten. Zum totlachen. 😀

Heute vor sechs Jahren: Gefährliche Spiele

Heute vor sechs Jahren schrieb ich über ein gefährliches Spiel. Damals musste ich vorausschicken, dass ich damit nicht Farmville meine. Gibt es das eigentlich noch?
– Oh, ja das gibt es noch, aber es hat „nur noch“ 24,5 Millionen Nutzer (Stand Januar, Quelle: Wikipedia).
– Moment, da hat der Wikipedia-Autor falsch abgeschrieben. Waaaaah! Wikipedia hat Unrecht. Das Unmögliche ist geschehen! Farmville hat damals 24,5 Millionen Nutzer verloren. Naja, wie auch immer… ich schweife ab.

Heute sollte ich wohl eher vorausschicken, dass ich damit kein Spiel meine, das einen zu einem Terroristen macht. Das Spiel ist eben in dem Artikel von vor sechs Jahren beschrieben. Macht wohl eher keinen Sinn, das hier zu wiederholen. Es eignet sich für Gruppen ab ca. 8 Leuten mit idealerweise möglichst gleichmäßigem Geschlechterverhältnis. Falls euch bei dem grausen Wetter also mal langweilig ist, probiert es aus, es ist sehr spaßig.

Zufälligerweise hätte ich das Spiel eigentlich vergangenen Samstag seit langem mal wieder gespielt. Aber das Spieleseminar, das wir vom Münchner Wö-DAK angeboten hatten, musste wegen zu wenig Teilnehmern abgesagt werden. 🙁