Wochenrückblick 13–15/2017

Uuuh, schon wieder drei Wochen lang kein Wochenrückblick… Aber meine ToDo-Liste ist einfach zu lang, da fällt das immer als erstes hinten runter. (Als ToDo-Listen-App verwende ich seit einiger Zeit übrigens Todoist. Das kostet zwar ein bisschen was, aber dafür hilft mir das wunderbar. Besser noch als Wunderlist, das ich zuvor verwendet habe.)

Aber eigentlich war auch nicht viel interessantes, glaub ich. Die Remisenparty in Ingolstadt. Das WBK-Vorbereitungs-Wochenende in Haßfurt.

Interessanter ist, dass ich ein paar Lieder aus den Zelda-Spielen aufgenommen hab, diesmal mit Videos (weil das anscheinend besser ankommt in diesem Internet, obwohl das bei Musik ja eigentlich egal sein sollte; und überhaupt… YouTube ist nicht für Musik da sondern für Katzenvideos… aber was macht man nicht alles fürs Publikum…). Hier ist das aktuellste davon:

Wochenrückblick 6–7/2017

Vorvergangenes Wochenende war ich in Kempten und hab die Anna, Christian und Emil besucht. Außer Munchkin zu spielen und Gin Tonic zu trinken, waren wir Schlittenfahren an der Hornbahn in Bad Hindelang. Leider war der Schnee nicht so ideal. Es war nur eine der drei Rodelabfahrten offen, und die war beschneit und voller Löcher und Tiefschneestrecken, durch die man den Schlitten ziehen musste. Allerdings waren die Löcher auch lustig, wenn man plötzlich in so einem verschwindet oder einen Hechtsprung in den Tiefschnee macht.
Manchmal ging es aber auch eher im Schneckentempo voran, wie man hier sieht:

Allerdings tut mir jetzt mein Handgelenk ein wenig weh. Und mein Knie, weil ich gestern bei dem schönen Wetter mal wieder joggen war. Aber ansonsten fühl ich mich endlich wieder gesund, nachdem ich einige Zeit etwas herumgekränkelt hab.

Viel mehr gibts von mir heute auch nicht. Zum Schluss noch ein paar schöne Lieder, die mir Spotify und Google Play Music ausgespuckt haben:

Wochenrückblick 3–5/2017

Dieses Jahr fängt ja schon gut an. Hoffentlich bin ich nicht wieder so viel krank wie 2016. Dass ich krank war bzw. immer noch nicht ganz gesund bin, ist auch der Grund bzw. die Ausrede, dass ich die letzten beiden Wochen keinen Wochenrückblick geschrieben habe.

Jahresempfang

Außer mit Kranksein begann das Jahr wie jedes Jahr mit dem Jahresempfang der DPSG München&Freising. Hier sind ein paar hübsche Bilder:


Die beiden Laser-Bilder sind von Richard Zacharias. Das Bild von mir und das von der noch leeren Tanzfläche sind von Nicolas Mercier

Karl-Kocht-Konzert

Dann war das zweite Konzert von unsrer Band Karl Kocht. Wer das verpasst hat, hat Pech gehabt, denn bei unserem bisherigen Turnus wäre das nächste Konzert erst wieder in anderthalb Jahren… 😀
Hoffentlich gibt es aber schon vorher wieder eines.

Sonstiges

Ich war außerdem noch ein Wochenende in Westernohe. Und ich hab zwei Songs aufgenommen:


Zuletzt noch zwei schöne Lieder, die mir Spotify ausgespuckt hat:

Und Shame von Ciaran Lavery.

Wochenrückblick 47–49/2016

Dann gibts jetzt mal einen Dreiwochenrückblick. 🙂

HNO

Vor drei Wochen war ich beim HNO, weil ich jetzt schon länger recht oft ein Pfeifen auf den Ohren hab. Jetzt schluck ich halt erstmal irgendwelche Ginko-Tabletten und hoff, dass das was hilft. Wenn nicht, muss ich eben nochmal hin.

DV

Am Wochenende drauf war Diözesanversammlung der DPSG München & Freising. Und da ist etwas von historischen Ausmaßen geschehen! Naja, fast. Es gab Jahr für Jahr die längliche Diskussion um den Termin im Folgejahr, die bisher immer dazu geführt hat, dass der Termin weiterhin auf dem ersten Adventwochenende bleibt. Aber dieses Jahr haben wir uns tatsächlich auf einen jährlich rotierenden Termin geeinigt. Yay!
Zufällig führt das auch dazu, dass ich kommendes Jahr doch an der Diözesanversammlung teilnehmen kann. Am ersten Adventswochenende ist nämlich das Entwicklungswochenende des Woodbadgekurses, den ich teamen werde.

jGiven

In der Arbeit ist bei uns im Team gerade das jGiven-Fieber ausgebrochen. Ok, das ist vielleicht ein bisschen übertrieben. Aber jedenfalls sind alle ziemlich begeistert von dem Tool.
Wer Tests für Java-Software schreibt, sollte sich das unbedingt mal ansehen. Insbesondere wer bisher Cucumber-Tests geschrieben hat und lieber etwas wartbareres, einfacheres und flexibleres hätte, sollte da mal ein Auge drauf werfen.

Internet

Ich hab jetzt ein neues, schnelleres Internet! Über Glasfaser und so. Yay!

Intolerante Isi

Ich hab auch das zweite Crowdfunding der Intoleranten Isi unterstützt und hatte deshalb einen Gutschein für ihren Foodtruck. Drum hab ich mich vor zwei Wochen mittags auf den Weg gemacht und mir bei ihr ein leckeres … äh, was hab ich eigentlich gegessen … weiß nicht mehr. Aber hat sehr gut geschmeckt.
Also: Auch wenn ihr keine Essensunverträglichkeiten habt (das ist nämlich das besondere an Isis Foodtruck, dass sich das Angebot besonders an Leute richtet, die nicht alles essen können), lohnt sich ein Besuch.

Phantastische Tierwesen

Dann war ich in Würzburg, die Clara besuchen. Wir waren im Kino und haben Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind angesehen. Sehr sehenswerter Film. Hier ist übrigens ein Video mit Coldmirror über den Film, falls euch das interessiert.

Spiele

Vergangenes Wochenende gab es einen kleinen Spieleabend bei mir. Wir haben Machine of Death gespielt (darüber hab ich hier schon mal geschrieben) und Phase 10. Ich würd sehr gerne mal wieder 7 Wonders spielen, und das Firefly-Brettspiel. Also gibts bestimmt bald mal wieder einen Spieleabend. 🙂

Karl Kocht

Im Januar wird es ein Konzert von meiner Band geben. Kommt zahlreich!

Fundstücke

So, zuletzt noch zwei Internetfundstücke.

Zuerst ein Podcast über die Zukunft der Fernsehwerbung.

Und dann noch dieser coole Würfel:

Wochenrückblick 24/2016

Letzte Woche hab ichs endlich mal wieder geschafft, einen der Charaktere in einen der D&D-Kampagnen, die ich leite, zu töten. Also nicht dass das mein Ziel wäre, aber es ist nur schon länger her, dass das das letzte Mal passiert ist. Zum Glück sind die Spieler inzwischen so weit, dass sie entsprechende Rituale kennen, um Bree wiederzuerwecken. So ein Glück!

Donnerstag war das Sommerfest unserer Firma, wie immer in Sachsen-Anhalt. Also durfte ich Donnerstag und Freitag im ICE arbeiten. Das WLAN dort war überraschend gut, da hatte ich schlechteres erwartet.

Blood on SnowDa ich in der letzten Zeit viel unterwegs war, bin ich auch viel zum Lesen gekommen. Zum Beispiel hab ich das Buch Blood on Snow – Der Auftrag von Jo Nesbø zuende gelesen. Das ist ein sehr spannender und ungewöhnlicher Thriller über einen Auftragskiller, der die Frau seines Chefs töten soll, sich aber in sie verliebt. Am Anfang wird, finde ich, etwas plump die Liste der Charaktereigenschaften abgearbeitet, die auf Psychopathie hinweisen, um die Hauptfigur Olav einzuführen. Aber danach wirds besser. 😀 Und das Buch hat schwarze Seiten. Also schwarze Kanten. Wenn das kein Kaufargument ist!

So, jetzt noch ein paar Netzfundstücke, die sich so angesammelt haben:

Wieso man in England keine Krebs-Heilmittel bewerben darf:

Musik mit Teslaspulen:

So kann man wirklich Energie sparen.

Heute vor sechs Jahren: Eurovision Song Contest

Heute vor sechs Jahren schrieb ich gerade jeden Tag über ein paar Teilnehmer des Eurovision Song Contests und ihre Lieder. Dieses Jahr ist wie eigentlich die ganzen letzten Jahre der Wetteberb ziemlich an mir vorüber gegangen. Aber damals hab ich mich jedem einzelnen Lied gewidmet, mal mehr mal weniger ausführlich.

2010 war das Jahr, als Lena gewann, aber es gab auch noch ein paar andere Perlen. Zum Beispiel Russland:

Dazu schrieb ich damals:

Das gefällt mir richtig gut, nicht nur wegen dem Augenbrauenspiel des Sängers. Das Lied kann man auch noch nach einer Flasche Wodka mitsingen. Nein, im Ernst, es gefällt mir. Und es hat auch einen schönen Spannungsbogen, nicht so wie unser deutscher Beitrag.

Und worum geht es da:

„What are you doing man?
I’m looking at her photos,
What should I do with them?
Drop them to the fire!
Oh, yes, yes, I’m gonna burn them now,
‚Cause I have to forget her now with all,
All of those kisses and sweet embraces.“

Das erinnert mich an ein Lied von Mozart, der Text von Gabriele von Baumberg:

„Erzeugt von heißer Phantasie,
In einer schwärmerischen Stunde
Zur Welt gebrachte, geht zu Grunde,
Ihr Kinder der Melancholie!
Ihr danket Flammen euer Sein,
Ich geb‘ euch nun den Flammen wieder,
Und all‘ die schwärmerischen Lieder,
Denn ach! er sang nicht mir allein.
Ihr brennet nun, und bald, ihr Lieben,
Ist keine Spur von euch mehr hier.
Doch ach! der Mann, der euch geschrieben,
Brennt lange noch vielleicht in mir.“

Oder Polen:

Und Belgien:

Dazu schrieb ich damals:

Der Belgische Kandidat Tom Dice sing mit „Me and my guitar“ direkt schon das, was mir an dem Song gefällt: Es sind zwar, insbesondere gegen Ende des Liedes, auch andere Instrumente im Hintergrund zu hören, aber man könnte sich das Lied auch sehr gut einfach nur mit ihm und seiner Gitarre vorstellen. Und auch ansonsten ein sehr schönes Lied

Und Litauen:

Ebenso Slowenien:

Und Spanien:

Dazu schrieb ich damals:

Daniel Diges singt für Spanien auf Spanisch. Gibt einen Pluspunkt. Einer spielt Bandoneon im Video. Noch ein Pluspunkt. Daniel hat tolle Locken. Dritter Pluspunkt. Er macht lustige Schattenspiele. Seine Tänzer haben tolle Kostüme. Spanien macht alles richtig… 😀

Nächstes Jahr sollte ich das wieder machen, mir vor dem Wettbewerb mal alle Lieder anhören. Ich hoffe, ich verpasse den Eurovision Song Contest dann nicht wieder komplett wie dieses Jahr.

Wochenrückblick 14/2016

Vergangenen Sonntag hab ich mit Clara zusammen unseren 55. Geburtstag gefeiert – zwei Wochen nach ihrem 22. und zwei vor meinem 33. Geburtstag. An sich eine ganz lustige Idee, nur durfte ich die Geschenke noch nicht aufmachen… 🙁

Ein kleiner Musiktip: Good Clean Fun (Laundromat) von den Jackalopes. Ist mir irgendwie über den Weg gelaufen letzte Woche.

Ägyptischer zwanzigseitiger Würfel. Bild von metmuseum.org (gemeinfrei).
Ägyptischer zwanzigseitiger Würfel. Bild von metmuseum.org (gemeinfrei).

Letzte Woche bin ich auch über dieses Video hier gestolpert. So super inter­essant fand ich das Video nicht, aber da hab ich erfahren, dass die Ägypter schon zwanzig­seitige Würfel hatten. Ob sie schon D&D gespielt haben, weiß ich nicht.

Apropos 20. Was ist die größte Zahl auf der Erde? 40. Siehe hier (es reicht, die erste Minute anzusehen):

Wenn man die Frage ernsthaft beantworten will, könnte man die Scharkowski-Ordnung bemühen. Danach angeordnet ist nämlich 3 die größte natürliche Zahl. Diese Ordnung hängt mit der Existenz von periodischen Zyklen in diskreten dynamischen Systemen zusammen. Dazu gab es 1975 das berühmte Paper „Period Three Implies Chaos“ von Li und Yorke. Kann ich aber auch gerne mal hier erklären… 😀

Wochenrückblick 5+6/2016

Vorvergangene Woche begann mit einem Treffen des Münchner Wö-DAKs. Das war das erste Treffen mit unseren zwei neuen Schnuppermitgliedern. Damit sind wir wieder fünf Leute. Yay!
Der Potsch hatte irgendwas afrikanisches gekocht. Ich hab vergessen, wie es hieß, aber es war jedenfalls lecker.

Mittwoch war ich auf dem Konzert der Terrorgruppe in München. Damals in den Neunzigern hatte ich ein Album von denen, Melodien Für Milliarden, und ich fand die ganz cool. Aber ein echter Fan war ich nie. Ich wusste auch gar nicht, dass es die noch gibt. Das Konzert war aber jedenfalls sehr cool. Und ich hab zufällig den Ferdl getroffen.

Letzte Woche am Montag hab ich im Fitnesscenter ein Telefongespräch mitangehört. Das ließ sich kaum vermeiden, weil der Mann sehr aufgeregt war und sehr laut sprach. Und zwar sagte er unter anderem: „Das kann doch nicht so schwer sein, so einen dummen Hubschrauber zu besorgen… Flieger, Hubschrauber, egal… Hauptsache in der Luft.“
Da ging es wohl um den Meridian-Unfall und er wollte gute journalistisch wertvolle Fotos schießen.

Dann war letzte Woche endlich unsere Sängerin wieder da, leider waren bei der Bandprobe unser Trompeter und Schlagzeuger nicht da. Hoffentlich wird das kommende Woche besser, vollzähliger… :-\

Donnerstag und Freitag war ich krank… 🙁 Ist zum Glück dann schnell schon viel besser geworden. Und so konnte ich am Samstag mit Clara und Ronja in den Zoo. 🙂

Zulezt noch ein inzwischen etwas angestaubter Link für alle Tatort-Fans, die das nocht nicht gesehen haben. Hier haben zwei Amis, die kein Deutsch können, sich den Tatort von vor zwei Wochen angesehen, versucht nachzuvollziehen, was da passiert, und die Ergebnisse hier festgehalten. Zum totlachen. 😀

Musikalische Proteste

Heute vor sechs Jahren schrieb ich über einen von einer Blaskapelle untermalten Studentenprotest. Eigentlich schrieb ich über ganz was anderes und hab das nur nebenbei erwähnt. Aber Musik im Zusammenhang mit Protesten ist durchaus ein interessantes Thema.

Angefangen von der Blaskapelle bei der Studentendemo damals. Über den Sousaphon-Spieler, der einen Marsch des Ku-Klux-Klans mit seinem Spielen stört:

Irgendwie gehört auch die Sache mit der Pink-Panther-Melodie und dem NSU dazu, bzw. die Demo, die durch das Spielen dieser Melodie Sympathie mit dem NSU zeigen wollte und darauf eine Rechnung von der GEMA bekam.

Sehr sicher gehören aber auch Protestsongs dazu. Und Protestsongs gegen Protestsongs:

Titelbild von Hendrik Luehrsen via free-images.cc (CC0)

Wochenrückblick 19/2015

Das Wetter ist gerade ja wunderbar sonnig. Aber auch Regenwetter hat seine schönen Seiten. Zumindest, wenn man in Seattle wohnt.

Und bei so schönem Wetter kann man auch mal wieder den Müll rausbringen. In München ist das dummerweise nicht ganz so einfach. Denn Verpackungsmüll wird (und da ist München unter den großen Städten unsrer Republik allein auf weiter Flur) nicht abgeholt, sondern man muss ihn zu den Wertstoffinseln bringen. Zum Glück ist bei mir gleich eine auf dem Weg zur U-Bahn, deshalb ist das kein Problem. Ein Problem ist eher die viel zu kleine Öffnung der Plastikmüllcontainer.Plastikmüll Das sind nämlich im Grunde umgewidmete Altglascontainer. Und wenn sich ein paar leere Plastikflaschen oder so angesammelt haben, dann passt die Tüte schon nicht mehr in die Öffnung. Von großen Styroporteilen ganz zu schweigen, oder von dem Sack voller Plastikfolie, die ich letztens entsorgen musste (siehe Foto).
Was nicht in die kleine Öffnung passt, soll man in den Restmüll werfen. Tolles System… :\

Ansonsten war letzte Woche wieder mal ziemlich voll mit Pfadfinderterminen (Montag Treffen vom Kommunikations-AK fürs Wölflings-Bayernlager; Mittwoch Diözesanversammlung, auf der Bianca zur Vorsitzenden gewählt wurde, womit der Vorstand endlich wieder voll besetzt ist), D&D spielen (Donnerstag mit der Gruppe vom Item Shop; Freitag mit der Augsburger Gruppe) und Bandprobe (diesmal ausnahmsweise am Dienstag; dafür haben wir wohl bald im Juli unseren ersten Auftritt; aber pssst… nicht weitersagen).