April 2018

Oh, ich bin ein bisschen in Verzug geraten mit dem WochenMonatsrückblick.

Also April:
Wir (also eine der beiden D&D-Runden, die ich leite) haben angefangen, parallel zum D&D-Spielen auch Call of Cthulhu zu spielen. Also nicht gleichzeitig, sondern eine Woche versetzt. Dort spiele ich einen ehemaligen Butler, der zwar schon etwas älter ist aber dafür gut kochen kann. 😀 Dass er absolut nicht klettern kann, durfte er schon unter Beweis stellen…

Dann waren an einem Samstag mal Anna und Christian in München und wir waren im Biergarten und an der Isar spazieren. Als wir am Flaucher-Biergarten waren, ist mir zum ersten Mal dieses hübsche Schild aufgefallen:
How to beergarden
Und an der Isar dieses hübsche Graffiti (oder heißt der Singular Graffito?):
Graffito an Isar

Ende April hatte ich Geburtstag. Ich weiß nicht, ob das wirklich das erste Mal war, aber wenn nicht dann doch zumindest seit langem das erste Mal, dass ich auf einem Pfadfinderlager Geburtstag gefeiert habe. Und das nicht nur auf einem normalen Pfadfinderlager, sondern auf dem Leuchtfeuer, einem Pfadfinderleitertreffen mit ca. 3500 Leuten. So eine große Feier hatte ich noch nie. Wobei ich die Vermutung habe, dass nicht alle 3500 Leute nur wegen mir gekommen sind. Ich hab ja auch zusammen mit der Alina gefeiert. 😀
Aber kalt wars da. Brrrr….. Hier in München war zur gleichen Zeit schon wunderbar warm, aber da in Westernohe was bitter bitter kalt. Ich brauch echt mal einen etwas wärmeren Schlafsack für solche Gelegenheiten…

Im April hab ich auch ein paar Youtube-Videos aufgenommen. Zwei aus The Legend of Zelda – Breath of the Wild:


Und noch was aus Night in the Woods, das ich nicht kenne, das sich aber jemand gewünscht hat:

März 2018

Und der März ist vorbei. Schon seit einer Woche, aber jetzt kommt der Rückblick:

Der März hat begonnen mit der Tonnenforscher-Aktion, zu der der Facharbeitskreis und der Wö-DAK eingeladen hatten und zu dem gut hundert Kinder und ihre Leiter gekommen sind. Der FAK hatte ein tolles Programm rund um das Theme Müll organisiert, wir hatten uns um das Organisatorische gekümmert. Wenn man die Rückmeldungen von den Teilnehmern ansieht (z.B. hier von Mühldorf), dann war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Auch wenn wir wegen einer Rattenplage im Botanischen Garten noch spontan umplanen mussten…

Leider hat an dem Wochenende mein Rücken schlapp gemacht. Also nicht schlapp, eher das Gegenteil. Total verspannt war er und hat (gerade abends und nachts) bei jeder Bewegung weh getan. Ich war dann am Sonntag beim Arzt, der hat mir die Schulter eingerenkt, dann konnte ich zumindest wieder ohne Schmerzen atmen. Und ein paar Tage später wars dann wieder ok. Hoffen wir mal, dass das nicht wiederkommt.

Mitte März hatten wir die Bezirks-Wölflingsreferenten ins AirHop zum Trampolinspringen eingeladen. Einige der Mitarbeiter da scheinen nicht sehr kompetent oder motiviert zu sein, aber sonst lohnt sich der Besuch da auf jeden Fall.

Das Wochenende drauf war der Süden, also das Treffen der bayrischen Diözesanarbeitskreise. Auf der langen Fahrt nach Bad Kissingen haben wir viel gelernt. Zum Beispiel wie viel alle Brüste alle Frauen in Deutschland zusammen wiegen. Das Internet und Unnützes Wissen (bzw. Unnützes Quizzen) machen es möglich. 😀
In Bad Kissingen auf dem Süden haben wir dann über die Landesstelle der DPSG Bayern diskutiert. Insbesondere über deren Öffentlichkeitsarbeit. Das war sehr spannend. Mal schauen, was der Landesvorstand jetzt daraus macht.

Direkt von Bad Kissingen bin ich nach Leipzig weitergefahren, auf Dienstreise quasi. Auf der Fahrt dorthin ist mir wieder mal dieser seltsame Trend aufgefallen, vielleicht kann mir den mal jemand erklären. Ich konnte im Internet nicht viel dazu finden, außer dass es den schon seit mindestens drei Jahren gibt.
Wieso stecken sich Leute (vor allem Frauen, bisher ist es mir nur bei Frauen oder Mädchen aufgefallen), wieso stecken die sich das Hemd nur vorne in die Hose und lassen es an den Seiten und hinten raushängen?
Darum, eine prunkvolle Gürtenschnalle zur Schau stellen zu wollen, kann es nicht gehen, denn ich habe bei den Betroffenen so gut wie nie eine bemerkenswerte Schnalle gesehen. Hängt das vielleicht damit zusammen, dass (wenn man dem Internet trauen kann – und dem Internet kann man immer trauen) der Venushügel „der neue Körper-Trend“ ist? Also „neu“ wie in „2015“, was aber wunderbar damit zusammenpassen würde, dass das mit dem Hemd-vorne-in-die-Hose-Stecken auch ungefähr zu dem Zeitpunkt beliebt geworden sein muss. Oder machen die Leute das nur, weil es alle machen, obwohl es doof aussieht?

Dann war ich noch bei der Blue Man Group in München, und über Ostern in Augsburg. Und ich hab das Mikrophon von meinem Akkordeon reparieren lassen. Das heißt, es dürfte in Zukunft wieder mehr YouTube-Videos geben.

November 2017

Der November gabs mal wieder ganz viele Pfadfindertermine. Erst das Vorbereitungs-„Wochenende“ für das Entwicklungswochenende des WBK-Kurses, den ich dieses Jahr geteamt habe. „Wochenende“, weil wir einfach kein Wochenende gefunden haben, wo wir alle vier Zeit hatten. Deshalb haben wir uns unter der Woche getroffen. Das wichtigste ist aber immer, was es zu Essen gab. 😀 Das hier:

Dann war das Spieleseminar, das wir vom Münchner Wö-DAK für die Münchner Wölflings-Leiter veranstaltet haben. Das Seminar war richtig gut besucht, und ganz offensichtlich hatten alle viel Spaß beim Kennenlernen und Ausprobieren von neuen Spielen für die Gruppenstunden.
Wenn du Wölflingsleiter in der Diözese München & Freising bist und von dem Seminar nichts mitbekommen hast, aber gerne teilgenommen hättest, dann hast du vermutlich nicht unseren Newsletter abonniert. Das kannst du hier machen (also, sobald die Website wieder funktioniert…).

Auf der Münchner Diözesanversammlung

Dann war ich noch auf der Bezirks-Stufen­konferenz von Rosen­heim. Und auf der Diözesan­versammlung von Passau. Und auf der Diözesan­versammlung von München & Freising. Langweilig ist mir jedenfalls nicht geworden… 😀

Agnolotti con Cipolla

Was hab ich noch so gemacht, außer Pfadfindersachen? Ich hab zum Beispiel lecker gekocht (siehe Bild), meine Mami in Augsburg besucht, und war mit Viola im Giesinger Bräu essen.

Außerdem hab ich ein neues Lied auf meinen Youtube-Kanal hochgeladen, der inzwischen auch die 250-Abonnenten-Marke geknackt hat. 🙂

Wochenrückblick 16–27/2017 #1/3

Ich bin zurück! Also, ich war nicht weg, jedenfalls nicht ständig. Ich meine, der Wochenrückblick ist zurück nach 12 Wochen Pause. Ich versuch mal die vergangenen 12 Wochen zusammenzufassen. Da aber niemand mehr die Aufmerksamkeitsspanne hat, längere Texte zu lesen, teil ich das auf drei Teile auf. Heute gehts um das, was bei den Pfadfindern alles los war.

Ich hab mir dieses Jahr ziemlich vollgepackt mit Pfadfinderveranstaltungen, bei denen ich helfe oder die ich mit organisiere. Ein großer Batzen davon war jetzt in diesem Zeitraum (was unter anderem auch der Grund war, wieso ich nicht dazu gekommen bin, den Wochenrückblick regelmäßiger zu schreiben).

Neben den normalen Terminen wie DL-Treffen, der DL-Klausur oder Besuchen von Bezirks-Stufenkonferenzen war da zuerstmal das Patrona Bavariæ. Das war ein großes Fest zum 100jährigen Jubiläum, dass Maria die Schutzpatronin Bayern ist, oder so. Jedenfalls haben wir da zusammen mit anderen katholischen Jugendverbänden den Odeonsplatz bespielt. Mit dem Wö-DAK haben wir unter anderem die Kinder Stockbrot machen lassen oder trockenfilzen. Außerdem gab es für die teilnehmenden Wölflingsgruppen einen Stationenlauf durch München. Hier gibts einen hübschen kleinen Film, der dabei entstanden ist:

Der nächste große Batzen war der Woodbadgekurs, den ich an Pfingsten geteamt hab. Da hier Teilnehmer mitlesen, wie ich erfahren habe, werd ich hier nicht viel Details dazu schreiben, nur dass das eine sehr tolle, interessante Erfahrung war, die ich sehr gerne mal wieder wiederholen will. Ob beim zweiten Mal auch so viele Hosen kaputt gehen? 😀
Im Rahmen des WBK-Projekts sind ein paar Motivations-Bilder entstanden. Unter anderem dieses: Wenn ihr da draufklickt, könnt ihr auch die anderen Bilder sehen, indem ihr rechts oder links drückt.

Direkt danach bin ich aufs Pfaditopia gefahren, das Pfadi-Bayernlager. Dort war ich Fahrbereitschaft für verletzte Kinder, was mir ganz gut in den Kram gepasst hat, weil ich mich so die meiste Zeit ein bisschen vom WBK erholen konnte.
Das Pfaditopia war ein sehr gutes Beispiel, wieso es keine gute Idee ist, das Wahlalter auf 14 Jahre abzusenken. Die Kinder haben auf dem Lager nämlich ihren zuerst gewählten „Bürgermeister“ (also ein Kind, das die Teilnehmer in Sitzungen vertreten und für die anderen Kinder Dinge mitentscheiden konnte) abgewählt und stattdessen einen grünen Plüsch-Affen gewählt. Damit waren ihre Mitbestimmungsrechte natürlich dahin, bzw. an den Orga-AK (dem der Affe Fussel gehörte) abgetreten.
Ich weiß nicht, ob das danach gut reflektiert wurde. Ich hoffe es, denn da hätten die Kinder durchaus einiges lernen können, wie das später bei Wahlen so läuft.

Was war sonst noch?
Planungtreffen für das Geländespiel am Diözesanlager von Augsburg, das im August stattfinden wird. Die Bundesversammlung, die ich per Audio-Livestream verfolgt hab. Das Einmal hin, alles drin (das Wochenende, an dem unser Sommerfest, die Stufenkonferenzen und noch viel mehr drin ist), das diesmal im Zellhof in Österreich stattgefunden hat. Und jetzt am vergangenen Samstag unser Bayrischer Orange Brunch.

Wochenrückblick 29/2016

D&D

Vergangene Woche begann mit einem D&D-Abend. Book of Vile DarknessSeltsamerweise wollten die Spieler nicht den Typen verfolgen, der letztes Mal mit dem Book of Vile Darkness abgehauen ist. Stattdessen wollten sie lieber ihren geheimnisvollen Auftraggeber aufspüren und zur Rede stellen. Ob das so eine gute Entscheidung war… har har… 😀

DAK-Treffen

Dann war DAK-Treffen. Eigentlich treffen wir uns ja immer nur zum Essen (diesmal gab es leckere Sommerrollen) und nicht zum Planen, – aber pssssst… verratet es niemandem!

Trotzdem wird es auf magische Weise am 8. Oktober für alle Wölflingsleiter aus der Diözese München und Freising einen Orange Brunch geben mit dem Thema „Planung und Durchführung von Maßnahmen mit Wölflingen“. Wenn du also zufällig Wölflingsleiter in München&Freising bist und noch nicht unseren Newsletter bekommst, dann melde dich hier dazu an, um immer über Aktionen des Wö-DAKs informiert zu sein.

Bandprobe

Mittwoch war Bandprobe. Leider ohne Bassistin. Dafür hab ich herausgefunden, dass sich mit meinem Handy ganz brauchbare Aufnahmen aus dem Proberaum machen lassen. Irgendwann wird hieraus auch mal ein neues Lied:

Amoklauf am 22. Juli

Freitag dann der Amoklauf in München. Hat mich zum Glück nur sehr indirekt betroffen, indem ich eben nach Hause laufen musste, weil der komplette Nahverkehr eingestellt wurde (was ich erst erfahren habe, als mich ein U-Bahn-Fahrer aus der Bahn bugsierte; auf den Anzeigen stand noch, dass die Bahnen fahren würden, und um die kleine Laufschrift unten zu lesen, ist normalerweise keine Zeit, wenn die U-Bahn schon am Bahnsteig steht, wenn man kommt).
Es haben schon viele Leute sehr vieles und auch sehr viel Dummes über diesen Freitag geschrieben, drum hier nur ein paar Beobachtungen:

  • Vermutlich war es wegen der unklaren Lage am Freitag und einfach um sicherzugehen, also will ich der Polizei keinen Vorwurf machen, die, wie man hört, ja wohl einen sehr guten Job gemacht hat (zumindest für deren Pressesprecher kann das wohl jeder bestätigen, der eines der Interviews oder anderen Videos mit ihm gesehen hat). Aber trotzdem bezweifel ich, ob ein komplettes Einstellen des öffentlichen Nahverkehrs so sinnvoll war. Klar hat man so einen möglichen Fluchtweg versperrt, aber andererseits hat man damit auch dafür gesorgt, dass sich große Menschentrauben oben um die Haltestellen im Zentrum gebildet haben. Ebenso von Station zu Station pilgernde Menschenströme. Die Sicherheit im Zentrum hat das bestimmt nicht erhöht und wahrscheinlich auch die ein oder andere Panik ausgelöst. Aber nachher lässt sich das natürlich auch leicht sagen.

    In diese Richtung lesenswert ist übrigens dieser Artikel der taz.

  • Sehr gut war jedenfalls die Öffentlichkeitsarbeit der Münchner Polizei. Wer noch kein Video mit dem Pressesprecher da Gloria Martins gesehen hat, sollte das unbedingt nachholen. In so einer Situation derart die Ruhe zu bewahren und sich auch von den bohrendsten Fragen der Journalisten nicht zu irgendwelchen Spekulationen oder auch nur unklaren Aussagen hinreißen zu lassen, das schaffen wohl wirklich die wenigsten.

    Und über den Twitter-Account der Polizei war man auch immer gut informiert, auch wenn sich da nicht immer so besonnen ausgedrückt wurde wie das der Pressesprecher tat.

  • So wie die Sozialen Medien ihre guten Seiten gezeigt haben z.B. durch die Information der Polizei über deren Twitter-Account oder vor allem durch die unzähligen per #opendoor oder #offenetür angebotenen Unterschlüpfe für die, die wegen der ÖPNV-Sperrung gestrandet waren, so konnte man auch deutlich die dunklen Seiten erkennen. Falschmeldungen, idiotische Spekulationen, volksverhetzende Hasstiraden, wüste Beschimpfungen oder einfach nur unglaublich dumme Dinge lassen sich so genauso leicht verbreiten. Erschreckend ist nur, wie viel Zuspruch sowas bekommt. Wer zu gute Laune hat, braucht sich einfach nur ein bisschen in diesem Internet nach sowas umschauen.

    Wüst beschimpft wird man z.B. schon, wenn man sein Mitleid mit den Opfern an der falschen Stelle ausdrückt. Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich das am Anfang hätte tun sollen oder lieber am Ende. Ebenso wüst wird man beschimpft, wenn man sich am Samstag danach nicht in seinem Haus verkriecht sondern z.B. auf ein Konzert gehen möchte. Dafür kassiert man schon leicht mal ein „Untermensch“.

Lesbares Graffiti

Zum Abschluss noch was Schönes:
Lesbares Graffiti

Wochenrückblick 22/2016

Vergangenes Wochenende war es soweit: Die Aktion, auf die wir im Wö-DAK seit mindestens einem Dreivierteljahr hingearbeitet haben.

Wölfi ist gefangen! :-O
Wölfi ist gefangen! :-O

Eigentlich sollte es eine zweitägige Aktion werden, mit einem Spiel für die Wölflinge aus der Diözese München & Freising am Samstag und einer Übernachtung im Riemer Park. Wegen der Unwetterwarnung haben wir aber die Übernachtung sicherheitshalber abgesagt gehabt, sodass noch das Spiel (ein Postenlauf durch ganz München) am Samstag blieb. Mit anschließender Befreiung des entführten Wölfi.

Freitag haben wir die Zelte für die Küche und zum Essen aufgebaut und am Abend ein bisschen am Lagerfeuer gesessen und gesungen. Als dann die Polizei vorbeikam, dachte natürlich jeder, die Nachbarn hätten sich beschwert. Aber die Polizisten wollten nur überprüfen, ob wir überhaupt eine Genehmigung hatten, dort im Park zu zelten. Und wie überrascht die waren, dass wir tatsächlich eine Genehmigung hatten für alles. Zelte, Feuer, Dixi-Klos. So leicht macht man Polizisten sprachlos. Naja, so leicht war das letztendlich auch nicht, diese Genehmigung zu bekommen.

Samstagabend – ich springe gerade total mit den Tagen… tut mir leid – hat das Wetter dann doch noch gehalten, aber lieber auf Nummer sicher gehen als mitten in der Nacht 170 Kinder evakuieren müssen. Überhaupt hat es dort auf dem alten BUGA-Gelände den ganzen Tag über nie stark geregnet, während es in der Stadt drin schon immer wieder geschüttet hat. Was so ein paar Kilometer ausmachen können…

Ich bin auch immer noch ziemlich geschafft von dem Wochenende, deshalb belass ichs jetzt mal hierbei. Tolle Fotos hab ich leider eh nicht. 🙁

Wochenrückblick 17/2016

Letzte Woche war ich krank. Deshalb hier nur ein paar Fotos, die ich am Wochenende in München gemacht habe:

Mein Essen hat ein Gesicht. #foodporn

Ein von Tobias Wichtrey (@dr_tobi) gepostetes Foto am

Baum Baum Baum Halb

Ein von Tobias Wichtrey (@dr_tobi) gepostetes Foto am

I'm Batman. #batman

Ein von Tobias Wichtrey (@dr_tobi) gepostetes Foto am

Wochenrückblick 51/2015

Vergangene Woche war ich im Zaubertheater Krist & Münch in der Show „MAGIE – live & hautnah 2“. Ich kann jedem nur empfehlen, da mal hinzugehen. Eignet sich auch wunderbar zum Verschenken. Gut, das kommt jetzt wohl etwas spät für Weihnachten. Aber wer für die Zukunft mal ein Geschenk sucht, der liegt hiermit sicher nicht falsch.

Mittwoch war dann die Weihnachtsfeier von unserer Arbeit aus. Das heißt, Mittwoch nach Sachsen-Anhalt fahren, Donnerstag wieder zurück. Und Freitag hatte ich frei. Samstag kam das Sams und Sonntag schien die Sonne.

1200px-Streik_der_Muellabfuhr_fcmIrgendwann letzte Woche hab ich auch endlich mal he­raus­ge­fun­den, wieso München als einzige nicht allzukleine Stadt in Deutschland keinen Ver­packungs­müll von Privathaushalten abholt. Ich hatte die Begründung irgendwann schon mal irgendwo gelesen. Aber jetzt hab ich sie offiziell vom AWM München. Es gab mal den Versuch, dass es Tonnen für Verpackungsmüll gibt. Aber die Münchner haben anscheinend ihren Restmüll darüber entsorgt anstatt den Verpackungsmüll. Deshalb hat man das sein lassen mit der Mülltrennung hier. Ich frage mich, wieso das überall anders anscheinend funktioniert…

So, ansonsten haben sich mal wieder einige interessante Videos angesammelt:

Zum Beispiel Vsauce über Supertasks:

Oder die SciShow darüber, wieso Fleisch rot ist:

Oder Fraktus mit Welcome to the internet:

Und das Musikvideo zu „Vergiftet“ von Dota:

Da gefällt mir allerdings die ursprüngliche Version des Liedes besser.

Titelbild von https://www.magic-theater.de/
Müllbild von Frank C. Müller (CC-BY-SA 4.0)

Wochenrückblick 49,5/2015

Ein bisschen verspätet, daher jetzt auch ein Rückblick über die letzten anderthalb Wochen.

Karl Kocht

Leider proben wir mit Karl Kocht gerade nicht sonderlich regelmäßig. Hat auch damit zu tun, dass unsere Sängerin gerade in Frankreich ist. Und das merkt man leider auch. Aber hier ist trotzdem ein kleiner Vorgeschmack auf ein neues Lied. (So neu ist es nicht. Wer im Juli auf unserem Konzert war, hat es schon gehört:

D&D, Handwerker, Stufenkonferenz, Spieleabend

Donnerstag war wieder D&D angesagt. Beinahe hätte ich es geschafft, einem der Spieler-Charakteren ein Brandzeichen von Asmodeus zu verpassen. Hat leider nicht geklappt. 🙁

Freitag wurden bei mir die Heizungen abgelesen und ein neuer Wasserzähler eingebaut. Die Handwerker hatten schon mal vorher angekündigt, dass sie Dreck machen und den nicht wieder wegräumen werden. Yep, damit hatten sie recht. 😀

Samstag hab ich die Bezirks-Wö-Stufenkonferenz in München-Ost besucht, ansonsten hatte ich das Wochenende nichts besonderes vor. Sonntag hab ich stundenlang versucht, Claras Handy zu rooten und CyanogenMod aufzuspielen. Hat schließlich noch geklappt, aber nur, indem ich irgendwelche Skripte gepatcht hab… :\

Montag dann Spieleabend bei Ben. Erst Cards against Humanity (wenn man das auf englisch spielt, lernt man auch noch interessante Wörter), dann Terror in Meeple City und schließlich noch Werwölfe (wobei das Spiel für mich immer noch Mord in Palermo heißt…).

Tollwood

Dienstag war ich das erste Mal dieses Jahr aufm Tollwood. Ohne Schnee fehlt ein bisschen die Winterstimmung, aber schön und lecker ist es da trotzdem.

Ärger mit der Post

Irgendwann letzte Woche musste ich mich mal wieder mit der Post rumärgern. Die hatten mal wieder ein Paket an meinen „Wunschnachbarn“, eine 3km entfernte Bäckerei, geliefert. Das letzte Mal stand ich dann Sonntag in der Bäckerei, nur um zu erfahren, dass das Paket nicht da sondern in der Postfiliale an der selben Adresse ist (die natürlich Sonntag nicht auf hat). Diesmal hab ich vorher sogar noch mal beim Kundenservice der Post angerufen und nachgefragt, ob das Paket wirklich in der Bäckerei und nicht in der Filiale ist, was mir auch bestätigt wurde. Trotzdem hab ich denen nicht geglaubt und übers Internet eine erneute Zustellung beauftragt. Das Formular dazu ist ziemlicher Mist. Man muss angeben, wann der Paketbote einen verpasst hat (was nicht auf meiner Benachrichtigungskarte stand). Dabei kann man alle möglichen Daten auswählen, aber wenn man das Formular abschickt, bekommt man bei manchen gesagt, dass das Datum ungültig ist. Es steht aber auch nicht dran, welche Daten gültig sind. Da ich mir ein Datum ausdenken musste, hab ich dann halt den gestrigen Tag angegeben. Und was gibt man da als Filiale an, wo das Paket gerade ist, wenn das Paket nach Auskunft der Post nicht in einer Filiale liegt? 😀 Aber ich hab das Paket dann schließlich doch noch bekommen…

Titelbild: by Caleb George via free-images.cc

Wochenrückblick 45/2015

Rampage
Rampage

Vergangenes Wochenende war wieder mal die Spielwies’n. Diesmal war ich mit der Clara da. Unser beider absoluter Favorit: Rampage. Das Spiel ist zwar schon ein paar Jährchen alt, aber wir kannten es noch nicht. Ich kann mir so ungefähr vorstellen, wie dieses Spiel entstanden ist: Man hat sich ein neues Spiel gekauft, aber das Spiel ist so kompliziert oder die Anleitung so schlecht, oder man ist viel zu müde, um das Spiel zu kapieren, oder das Spiel ist schlecht – jedenfalls nimmt man statt das Spiel wirklich zu spielen das Spielmaterial, baut daraus Türme und versucht, die Türme dann zum Einsturz zu bringen. So wie früher mit Lego.
Und das macht man bei Rampage. Aus kleinen Spielfiguren und Papp-Plättchen wird eine Stadt aufgebaut. Man selber spielt Monster, die die Stadt verwüsten. Dabei muss man Sachen umschnipsen (d.h. durch die Stadt trampeln), seine Figur auf Häuser fallen lassen (d.h. Häuse zum Einsturz bringen), pusten (d.h. mit dem stinkenden Atem seines Monsters alles verwüsten) und Autofiguren rumschnipsen (d.h. Autos durch die Gegend werfen).
Klingt ein bisschen albern, macht aber sehr viel Spaß und ist durch die Regeln durchaus auch ein sehr taktisches Spiel.

Und eine tolle Legoausstellung gab es. Dummerweise haben die die im Laufe des Tages zugemacht, bevor ich Fotos gemacht hatte. Deshalb hier nur zwei Fotos:

Blick vom Deutschen Museum
Blick vom Deutschen Museum

Sonntag waren wir dann noch im Deutschen Museum. Da war ich schon einige Zeit nicht mehr. Auch wenn ein paar Abteilungen wegen Umbaus geschlossen waren und viele der anderen Abteilungen schon deutlich in die Jahre gekommen waren, lohnt sich der Besuch immer wieder.