Wochenrückblick 3–5/2017

Dieses Jahr fängt ja schon gut an. Hoffentlich bin ich nicht wieder so viel krank wie 2016. Dass ich krank war bzw. immer noch nicht ganz gesund bin, ist auch der Grund bzw. die Ausrede, dass ich die letzten beiden Wochen keinen Wochenrückblick geschrieben habe.

Jahresempfang

Außer mit Kranksein begann das Jahr wie jedes Jahr mit dem Jahresempfang der DPSG München&Freising. Hier sind ein paar hübsche Bilder:


Die beiden Laser-Bilder sind von Richard Zacharias. Das Bild von mir und das von der noch leeren Tanzfläche sind von Nicolas Mercier

Karl-Kocht-Konzert

Dann war das zweite Konzert von unsrer Band Karl Kocht. Wer das verpasst hat, hat Pech gehabt, denn bei unserem bisherigen Turnus wäre das nächste Konzert erst wieder in anderthalb Jahren… 😀
Hoffentlich gibt es aber schon vorher wieder eines.

Sonstiges

Ich war außerdem noch ein Wochenende in Westernohe. Und ich hab zwei Songs aufgenommen:


Zuletzt noch zwei schöne Lieder, die mir Spotify ausgespuckt hat:

Und Shame von Ciaran Lavery.

Wochenrückblick 47–49/2016

Dann gibts jetzt mal einen Dreiwochenrückblick. 🙂

HNO

Vor drei Wochen war ich beim HNO, weil ich jetzt schon länger recht oft ein Pfeifen auf den Ohren hab. Jetzt schluck ich halt erstmal irgendwelche Ginko-Tabletten und hoff, dass das was hilft. Wenn nicht, muss ich eben nochmal hin.

DV

Am Wochenende drauf war Diözesanversammlung der DPSG München & Freising. Und da ist etwas von historischen Ausmaßen geschehen! Naja, fast. Es gab Jahr für Jahr die längliche Diskussion um den Termin im Folgejahr, die bisher immer dazu geführt hat, dass der Termin weiterhin auf dem ersten Adventwochenende bleibt. Aber dieses Jahr haben wir uns tatsächlich auf einen jährlich rotierenden Termin geeinigt. Yay!
Zufällig führt das auch dazu, dass ich kommendes Jahr doch an der Diözesanversammlung teilnehmen kann. Am ersten Adventswochenende ist nämlich das Entwicklungswochenende des Woodbadgekurses, den ich teamen werde.

jGiven

In der Arbeit ist bei uns im Team gerade das jGiven-Fieber ausgebrochen. Ok, das ist vielleicht ein bisschen übertrieben. Aber jedenfalls sind alle ziemlich begeistert von dem Tool.
Wer Tests für Java-Software schreibt, sollte sich das unbedingt mal ansehen. Insbesondere wer bisher Cucumber-Tests geschrieben hat und lieber etwas wartbareres, einfacheres und flexibleres hätte, sollte da mal ein Auge drauf werfen.

Internet

Ich hab jetzt ein neues, schnelleres Internet! Über Glasfaser und so. Yay!

Intolerante Isi

Ich hab auch das zweite Crowdfunding der Intoleranten Isi unterstützt und hatte deshalb einen Gutschein für ihren Foodtruck. Drum hab ich mich vor zwei Wochen mittags auf den Weg gemacht und mir bei ihr ein leckeres … äh, was hab ich eigentlich gegessen … weiß nicht mehr. Aber hat sehr gut geschmeckt.
Also: Auch wenn ihr keine Essensunverträglichkeiten habt (das ist nämlich das besondere an Isis Foodtruck, dass sich das Angebot besonders an Leute richtet, die nicht alles essen können), lohnt sich ein Besuch.

Phantastische Tierwesen

Dann war ich in Würzburg, die Clara besuchen. Wir waren im Kino und haben Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind angesehen. Sehr sehenswerter Film. Hier ist übrigens ein Video mit Coldmirror über den Film, falls euch das interessiert.

Spiele

Vergangenes Wochenende gab es einen kleinen Spieleabend bei mir. Wir haben Machine of Death gespielt (darüber hab ich hier schon mal geschrieben) und Phase 10. Ich würd sehr gerne mal wieder 7 Wonders spielen, und das Firefly-Brettspiel. Also gibts bestimmt bald mal wieder einen Spieleabend. 🙂

Karl Kocht

Im Januar wird es ein Konzert von meiner Band geben. Kommt zahlreich!

Fundstücke

So, zuletzt noch zwei Internetfundstücke.

Zuerst ein Podcast über die Zukunft der Fernsehwerbung.

Und dann noch dieser coole Würfel:

Wochenrückblick 28/2016

b2run

War das jetzt das dritte oder vierte Mal, dass ich beim b2run-Firmenlauf dabei war? Ich weiß es nicht. Vergangenen Donnerstag war es jedenfalls wieder soweit. Zum Glück hat es abends dann aufgehört zu regnen, und dadurch dass es nicht so heiß war wie dir vorigen Jahre, lief es sich auch gleich viel entspannter. Wir hatten uns eh wieder nicht zum Ziel gesetzt, die schnellsten zu sein, sondern wir haben die gut sechs Kilometer gemeinsam in knapp 40 Minuten bewältigt und sind dann gemeinsam durchs Ziel im Olympiastadion gelaufen.

Keith Jarrett

Für Samstagabend hatte ich Karten für Keith Jarrett geschenkt bekommen. Das war ein tolles Konzert, wenn auch mit etwas ungutem Ende. Wo Keith Jarrett schon dafür bekannt ist, Konzerte zu unterbrechen oder abzubrechen, wenn ihn jemand während des Konzerts fotografiert oder durch Husten aus der Konzentration bringt (und wohl ein paar Tage zuvor in Wien deshalb auch darauf bestanden hat, dass ein Handyfotografierer das Konzert verlassen musste), — wo extra Zettel auslagen, dass Keith Jarrett während des ganzen Konzerts und auch während des Schlussapplauses nicht fotografiert werden will (und dieser Hinweis vor dem Konzert auch noch verlesen wurde), — wo er beim Schlussapplaus schon die ersten Fotografierer als Arschlöcher beschimpft hat, wieso fotografieren die Leute ihn dann weiter? Direkt vor mir z.B. eine Dame, mit ihrem Handy mit Blitz aus einer der hintersten Reihen der Philharmonie. Das gibt garantiert kein gutes Bild, ist respektlos und hilft garantiert nicht, den Künstler zu einer Zugabe zu bewegen. Ich versteh das nicht…

Wö-Stuko

Am Sonntag drauf war die Diözesan-Wölflings-Stufenkonferenz von München & Freising. Bis zuletzt hat es so ausgesehen, dass wir nicht beschlussfähig sein würden, aber überraschenderweise hat es dann doch geklappt. Damit waren wir die einzige beschlussfähige Stufe, glaube ich. Yay!

Ein von Tobias Wichtrey (@dr_tobi) gepostetes Foto am

Traum

Irgendwann letztens hatte ich einen Traum, vielleicht kann mir den ja einer von euch deuten: Ich hab Urlaub in Island gemacht, wir sind gerade angekommen und sind zu unserer Pension gelaufen. Dort angekommen, hab ich gemerkt, dass ich unterwegs meinen Koffer wo stehengelassen habe. Also bin ich alleine zurück, um den Weg abzugehen und meinen Koffer zu finden. Ich hab mein Fahrrad genommen, damit es schneller geht. Dann saß ich im Auto und war so gut wie eingeparkt, habs aber rausgeschafft und bin mit dem Rad weitergefahren. Mit dem Rad konnte ich aber nicht den gleichen Weg zurück, den wir zu Fuß gekommen waren. Der Radweg endete plötzlich an einer Treppe, die im Wald nach unten führte. Die Treppe kamen andere deutsche Touristen hoch und ich kettete mein Rad an einen Baum. Als ich mir gerade Gedanken machte, was ich mit meinen Schuhen machen soll (die ich warum auch immer ausgezogen hatte), damit sie beim anstehenden Regen nicht nass werden, bin ich aufgewacht.
Häh?!?

Netzfundstücke

Zuletzt noch ein paar Netzfundstücke.

Zunächst ein Interview mit Mark, der sich um die Öffentlichkeitsarbeit der Irischen Pfadfinder kümmert.

Dann diese schöne Lösung eines Pianisten für das Problem, dass die Leute immer auf 1 und 3 mitklatschen:

Das letzte Netzfundstück werden sicher einige schon kennen, da die erste Folge schon 2011 erschienen ist und da sich inzwischen ein ganzes Fandom um die Serie gebildet hat. Aber ich hatte bis letzte Woche noch nichts davon gehört. Ich rede von Don’t hug me, I’m scared. Einfach mal die sechs Folgen auf YouTube ansehen, und dann sich entweder selbst tiefgreifende Gedanken dazu machen oder ein bisschen im Internet herumstöbern, was andere Leute sich dazu schon alles gedacht haben. Hier ist jedenfalls mal die erste Folge:

Titelbild „Running Home“ von Linh Nguyen via free-images.cc

Wochenrückblick 5+6/2016

Vorvergangene Woche begann mit einem Treffen des Münchner Wö-DAKs. Das war das erste Treffen mit unseren zwei neuen Schnuppermitgliedern. Damit sind wir wieder fünf Leute. Yay!
Der Potsch hatte irgendwas afrikanisches gekocht. Ich hab vergessen, wie es hieß, aber es war jedenfalls lecker.

Mittwoch war ich auf dem Konzert der Terrorgruppe in München. Damals in den Neunzigern hatte ich ein Album von denen, Melodien Für Milliarden, und ich fand die ganz cool. Aber ein echter Fan war ich nie. Ich wusste auch gar nicht, dass es die noch gibt. Das Konzert war aber jedenfalls sehr cool. Und ich hab zufällig den Ferdl getroffen.

Letzte Woche am Montag hab ich im Fitnesscenter ein Telefongespräch mitangehört. Das ließ sich kaum vermeiden, weil der Mann sehr aufgeregt war und sehr laut sprach. Und zwar sagte er unter anderem: „Das kann doch nicht so schwer sein, so einen dummen Hubschrauber zu besorgen… Flieger, Hubschrauber, egal… Hauptsache in der Luft.“
Da ging es wohl um den Meridian-Unfall und er wollte gute journalistisch wertvolle Fotos schießen.

Dann war letzte Woche endlich unsere Sängerin wieder da, leider waren bei der Bandprobe unser Trompeter und Schlagzeuger nicht da. Hoffentlich wird das kommende Woche besser, vollzähliger… :-\

Donnerstag und Freitag war ich krank… 🙁 Ist zum Glück dann schnell schon viel besser geworden. Und so konnte ich am Samstag mit Clara und Ronja in den Zoo. 🙂

Zulezt noch ein inzwischen etwas angestaubter Link für alle Tatort-Fans, die das nocht nicht gesehen haben. Hier haben zwei Amis, die kein Deutsch können, sich den Tatort von vor zwei Wochen angesehen, versucht nachzuvollziehen, was da passiert, und die Ergebnisse hier festgehalten. Zum totlachen. 😀

Wochenrückblick 31/2015

Bayernlager-Fotos

Anfang letzter Woche hatte ich mal wieder Zeit, Fotos vom Wölflings-Bayernlager auszusortieren. Das Lager ist jetzt schon bald zwei Monate her, und wir sitzen immer noch an den Fotos. Aber bald sind wir fertig… Die ersten paar Fotos von Montag und Dienstag gibts schon hier zu sehen:

Es wird noch ein bisschen dauern, bis wir alle Fotos gesichtet und aussortiert haben. Um euch die Wartezeit bis dahin ein bisschen zu versüßen, sind hier schon mal ein paar Bilder vom ersten Tag des Lagers.

Posted by Obacht Orange – Wölflingsbayernlager 2015 on Sonntag, 21. Juni 2015

Leider dauert es immer noch ein bisschen, bis alle Fotos aussortiert sind. Deshalb zur Überbrückung hier eine kleine Auswahl aus den Fotos vom Dienstag.

Posted by Obacht Orange – Wölflingsbayernlager 2015 on Montag, 27. Juli 2015

Da Huawa, da Meier & I

Am Dienstag war ich im Lustspielhaus beim Konzert von Da Huawa, da Meier & I. Ich kannte bisher nur wenige Lieder von denen. Allen voran natürlich Bayernland: Das war ein sehr unterhaltsamer Abend. Da war es dann auch gar nicht schlimm, im Regen durch den Englischen Garten heimfahren zu müssen.

Radfahren

Apropos Radfahren: Irgendwie kommts mir so vor, dass Radfahren in München in letzter Zeit immer gefährlicher wird. Letztens hat mich ja ein unachtsamer Fußgänger von meinem Rad auf die Straße befördert. Seitdem fahr ich nicht mehr auf den Radwegen sondern auf der Straße, wo das erlaubt ist. Ist sicherer. Wobei mir letztens in einer Einbahnstraße auch ein Geisterfahrer entgegengekommen und zum Glück nicht mit mir zusammengeprallt ist. Aber auf der Straße jedenfalls wird man eher selten von Autos geschnitten, die in eine Einfahrt wollen. Und man muss auch eher selten Fußgängerhorden wegklingeln.

Stolpersteine

Letzten Mittwoch hab ich gelesen, dass der Münchner Stadtrat jetzt bestätigt hat, dass es in München keine Stolpersteine geben wird, also diese kleinen Messingplatten, die überall in Deutschland an den ehemaligen Wohnorten oder Arbeitsstätten von im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Menschen im Boden eingelassen sind.
Verstehen tu ich die Entscheidung nicht. Aber noch viel weniger versteh ich die Begründung der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern dazu: „Menschen treten auf die Stolpersteine oder gehen achtlos über sie hinweg.“
Das ist doch gerade das Schöne an dieser Art der Gedänkstätte. Sie drängt sich einem nicht auf, sie erschlägt einen nicht mit ihrer Monumentalität. Wenn man sie nicht beachten mag, kann man sie einfach ignorieren. Ansonsten springen sie einem im Vorübergehen ins Auge, man hält kurz inne und liest, was darauf steht.
Naja, wie auch immer… Schade dass es die hier in München nicht geben wird.

Dungeons & Dragons

Donnerstag war mal wieder eine Runde D&D angesagt.

Akte X

Nächstes Jahr wird Akte X fortgesetzt, hab ich letzte Woche gelesen. Mit der Original-Besetzung. Also zumindest mit David Duchovny als Mulder, Gillian Anderson als Skully, Mitch Pileggi als Skinner und William Davis als dem Kettenraucher. Da bin ich mal wirklich gespannt. Die Serie hab ich damals geliebt! Mei war das schlimm, wenn ich da mal eine Folge verpasst hab… 😀

Banach-Tarski

Und zum Abschluss noch eine sehr anschauliche Skizze eines Beweises des Satzes von Banach und Tarski:

Wochenrückblick 30/2015

Letzte Woche begann erstmal mit einem Treffen der Münchner DL. Dann gings weiter mit einem kleinen Fahrradunfall. Ein Fußgänger ist ohne zu schauen auf den Radweg gelaufen, ich konnte nicht rechtzeitig bremsen und auch nicht ausweichen (wohin auch…) und bin mit ihm zusammengestoßen. Mit einer eleganten Rolle seitwärts hab ich mich dann auf die Straße ausgebreitet, wo zum Glück grad kein Auto kam. Bis auf ein paar Schürfwunden war bei mir nix. Der Fußgänger sag schlimmer aus. Also nicht verletzt, sondern noch so unter Schock. Mein Rad war auch ein bisschen lädiert, was aber eigentlich ganz gut war, wie sich dann am Samstag herausgestellt hat. Da hab ich es nämlich zum Reparieren gebracht, und da haben sie festgestellt, dass die Mäntel total im Eimer waren und jederzeit platzen hätten können.

Dazu passt auch das Gespräch, dass ich am Freitag am Marienplatz mitgehört hab. Da sagte nämlich einer zu seinen Freunden „Einfach die Radfahrer ignorieren. Die weichen schon aus.“ und lief auf die Straße, obwohl er gesehen hat, dass da Radfahrer kommen. Das ist echt ne doofe Stelle, wo ständig Leute ohne zu schauen auf die Straße laufen, weil sie nicht realisieren, dass die Fußgängerzone dort aufhört. Aber das mit voller Absicht zu machen, das ist schon bewundernswert.

Dann kam die letzte Bandprobe vor unserem Konzert. Das war erst die zweite Probe mit dem Schlagzeuger, der uns für das Konzert ausgeholfen hat, aber es hat alles super geklappt. Das Konzert am Freitag lief auch prima, auch wenn in der Südstadt ziemliches Sauna-Klima war. Aufnahmen vom Konzert hab ich noch nicht, deshalb gibts hier nur die Aufnahmen, die wir vor nem halben Jahr mal gemacht haben:

Samstag hatte ich mal wieder Zeit, ein bisschen mit Rounds rumzuspielen. Das ist dabei rausgekommen:

So, zum Schluss noch ein Weblink. Ist nicht besonders überraschend, aber anscheinend ist das jetzt auch durch Studien ausreichend gesichert, dass die Eigenschaft, die die meisten Leute miteinander teilen, die ein Unternehmen gründen, nicht etwa Risikobereitschaft oder andere Persönlichkeitseigenschaften sind, sondern dass die Person über ausreichend Geld verfügt hat (etwa über die Familie, ein Erbe oder so). Nicht so spannend, aber ist irgendwie auf dem Notizzettel für den Wochenrückblick gelandet. 😀

Coupe Mondiale

Passend zu der Werbung für ein Konzert des Akkordeonorchesters, in dem ich früher gespielt hab, die ich vor sechs Jahren hier gemacht hab, fahr ich heute nach Salzburg zum Coupe Mondiale, dem internationalen Akkordeonwettbewerb. Nein, nicht zum Teilnehmen, dazu hab ich die letzten Jahre viel zu wenig geübt und außerdem liegen mir so Wettbewerbe eh nicht. Nach den Wettbewerben ist abends dort immer ein Konzert, und da fahr ich heut hin. Es gibt unter anderem die Rhapsody in Blue von George Gershwin zu hören, arrangiert für Mundharmonika und Akkordeon. Ich hab seinerzeit auch mal zwei von den Pflichtstücken des Couple Mondiale gespielt, die sollte ich mal wieder ausgraben…

Aber jetzt bin ich erstmal gespannt auf das Konzert.

Wochenrückblick 36/2014

Diese Woche ist viel zu schnell vergangen. Drum gibts nicht allzuviel zu erzählen.

Freitag war ich erst kurz auf dem Isarinselfest, vor allem um bei der Intoleranten Isi den Gutschein einzulösen, den ich von der Startnext-Kampagne bekommen hatte. Das Sandwich, das ich dafür bekommen habe, war verdammt lecker. Es lohnt sich also wirklich, zu schauen, wo sie überall mit ihrem Wagen Halt macht, auch wenn man keine Nahrungsunverträglichkeiten hat. Danach war ich auf der Games Lounge vom Videospielkultur e.V. im Werk1 und hab ein bisschen Mario Kart und Tekken gespielt.

Samstag war ich in Friedberg auf einem Konzert von Richard Galliano zusammen mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Bei den Stücken, wo Galliano zusammen mit dem gesamten Orchester gespielt hat, war er leider nur recht leise zu hören. Dafür waren die Stücke mit nur wenig Orchesterbegleitung um so bersser. Nachdem vor zwei Jahren schon Frank Marocco gestorben ist, wird es so langsam übersichtlich mit den großen Jazz-Akkordeonisten… 🙁 Aber Richard Galliano ist ja erst 63, der wird schon noch ne Zeit lang spielen können.

Wochenrückblick 33/2014

Gerade ist Musiksommer im Olympiapark. Und so war ich vergangenen Donnerstag mit Caro zuerst auf dem Konzert von Tourists in a Daydream und dann bei dem von Vait. Beim ersten Konzert waren zuerst nur zwei ältere Herren auf der Tanzfläche. Der eine hat laufend Dosenbier getrunken, nur unterbrochen von einem kurzen Sprung in den See im Olympiapark. Der andere hatte schon sichtlich steife Glieder, was ihn aber nicht davon abgehalten hat rumzuhüpfen und an den Stahlseilen der Bühnenkonstruktion rumzuturnen.

Samstag wäre dann eigentlich D&D angesagt gewesen. Aber wir waren zu wenige, drum haben wir was anderes gespielt. Zuerst das Pathfinder-Kartenspiel. Das ist quasi eine Mischung aus D&D und Munchkin in der Form eines Deck-building-Kartenspiels. Und wie bei D&D, bzw. Pathfinder, kann man da auch ganze Kampagnen spielen. Das einzige, was ein bisschen seltsam ist, ist, dass man auf den Karten rumkritzeln muss, da manche Karten quasi als Charakterbögen fungieren. Aber davon abgesehen ist das ein wirklich gutes Spiel.
Das andere Spiel, Maus & Mystik, kann ich dagegen nicht empfehlen. Es ist zwar wirklich schön gemacht, und die Rahmengeschichte macht das ganze fast schon zu einem interaktiven Märchen. Allerdings ist das Spiel auch sehr schwer und ziemlich gnadenlos, um nicht zu sagen unfair. Für ein Spiel für siebenjährige schon etwas seltsam. Aber anscheinend wurde in neueren Ausgaben des Spiels die Anleitung in ein paar Punkten korrigiert. Vielleicht ist das dadurch besser geworden. Falls nicht, würde ich empfehlen, stattdessen einfach D&D zu spielen. 😀

Barcelona ’14/3

Dieser Artikel ist Teil 3 in der Reihe Barcelona 2014

31. Mai 2014, 11 Uhr, Metro-Station Hospital Clínic

Gestern hab ich keine Zeit gefunden zu schreiben. Hoffentlich krieg ich noch alles zusammen.

Ich hab lange geschlafen, das Wetter war eh schlecht. Dann bin ich ins MNAC. Weil es regnete, hab ich den Bus genommen, der fast direkt vor dem Museum hält. Blick auf Barcelona Jedenfalls, wenn man die Haltestelle nicht verpasst.

Das MNAC selbst fand ich nicht so interessant. Viel Zeug aus Kirchen… Dafür hat man von da oben einen tollen Blick über Barcelona. Die Sonne war…

13 Uhr, Tibidabo

… inzwischen rausgekommen. Den magischen Brunnen dort oben kannte ich schon von vor zwei Jahren. Die Wasserspritz-Licht-und-Musik-Show jeden Abend sollte man auf jeden Fall mal gesehen haben.

Ich hatte mich über Couchsurfing mit zwei Leuten verabredet, einem Spanier und einer Türkin. Palau Sant Jordi Eigentlich zum Kaffeetrinken, aber wir sind dann doch zum Olympiastadion und zum Mies-van-der-Rohe-Pavillon. Zwischendrin wurden wir von einem ziemlichen Regenschauer überrascht. Zum Glück in der Nähe eines Kiosks mit überdachten Sitzplätzen. So haben wir das Ganze einfach ausgesessen.

Abends gab es ein Konzert von der Band des Mannes einer Freundin des Mädels, mit dem ich vorher unterwegs war. Bis dahin bin ich noch etwas durch die Gegend gewandert. Ich bin schließlich in einem Bahnhof gelandet. Das ist ein sehr guter Ort, um Leute zu beobachten. Das junge Pärchen an der McDonalds-Kasse zum Beispiel, dessen Beziehung fast an seinem zu intensiven Blickkontakt mit der Kassiererin zu zerbrechen drohte.

Jedenfalls hab ich mich dann später im La Maceta getroffen mit den beiden Couchsurfern vom Nachmittag zum Konzert von Moon Wok. Tolle Band! Machen so Swing, oder so. Ich bin nicht besonders gut im Musik-Genre-Zuweisen… Hier ist ein anderes Konzert von ihnen auf YouTube:

Während des Konzerts lagen zwei Mädels, vielleicht 8 Jahre alt, auf dem Billardtisch und haben Schach gespielt. Oder jedenfalls das, was sie für Schach hielten. Mit ihren Regeln konnten Bauern zum Beispiel auch rückwärts ziehen.