Wochenrückblick 45/2016

Vergangene Woche hab ich zusammen mit Viola das Haus angesehen, wo wir kommendes Jahr den Woodbadgekurs teamen werden.Sofas im Plenum Gosselding ist ein wirklich gemütliches Haus mit Büchern überall und sogar einem Himmelbett. 🙂

Am Wochenende war ich mit Clara im Kino in Doctor Strange. Klasse Film! Wir haben ihn in 2D angesehen. Ich frag mich, wie der Film wohl in 3D wirkt. Wird man da verrückt oder sind die Effekte einfach noch beeindruckender?

Wochenrückblick 36/2015

Super-Geek-Night-Nachlese

Von der Super-Geek-Night sind wie erwartet letzte Woche nach und nach im Netz Fotos und Videos aufgetaucht. Unter anderem von mir:

Foto von Sally January
Foto von Sally January

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Mehr Fotos gibts hier:

Und hier sind noch ein paar andere Berichte:

CinemaxX-Jubiläumsticket

Das CinemaxX hat ja zu seinem 25-jährigen Jubiläum für 25€ ein Ticket verkauft, mit dem man 25 Tage lang so oft ins Kino gehen darf, wie man will. Und damit war ich letzte Woche in den Minions (ganz lustig, aber nicht so gut wie die ersten beiden Filme), in „Ricki – Wie Familie so ist“ (ganz nette Geschichte, aber mehr auch nicht; das beste war, als zwei junge Kerle aus dem Kino rannten, weil sie befürchteten, gleich eine Sex-Szene mit Meryl Streep sehen zu müssen) und in „Hitman: Agent 47“. So oft war ich im ganzen Jahr vorher wahrscheinlich nicht im Kino…

Webfundstücke

Jetzt noch ein paar Fundstücle aus dem Netz:

Hier kann man The Legend of Zelda: A Link to the Past online spielen.

Kann man den Inhalt der ganzen (englischen) Wikipedia in einem QR-Code unterbringen und auch wieder einlesen? Hier ist die Antwort:

Die Doubleclicks machen jeden Monat ein Live-Konzert im Internet. Es lohnt sich, da mal reinzuschauen:

Apropos Musik, nachdem auf der Super Geek Night der Cantina Band Song so beliebt war, hab ich den auch mal aufgenommen:

Wochenrückblick 18/2015

Vergangenen Montag hatte ich Geburtstag. Da bin ich bin nach der Arbeit in die Comic Company und hab mich mit Comics eingedeckt (Black Science, Doctor Who, Batman, Avengers, Fantastic Four, Silver Surfer). Und dann hab ich in der Coop ein bisserl gefeiert. Vielen Dank an der Stelle an alle, die da waren.

Außerdem bin ich am Montag durch ein High5-Video an Monsters in my Pocket erinnert worden. Nicht Pokémon, nein Monsters in my Pocket. Hatte ich nie, aber an die Werbung kann ich mich noch erinnern… 😀

Dienstag Abend war ich im neuen Avengers-Film. Ich hatte am Wochenende zuvor erst den ersten Film gesehen, und mich da gefragt, ob der Tesserakt wohl wirklich ein Tesserakt ist, und wenn ja, warum sie ihn dann immer nur als ganz normalen Würfel dargestellt haben. Eigentlich hätte sich doch da angeboten, dass man den ein bisschen rotieren lässt. So ähnlich wie hier: Rotierender Tesserakt

Ich weiß nicht mehr, in welchem Zusammenhang wir darauf gekommen sind. Aber letzte Woche stand mal die Frage im Raum, ob es Diesel-Trams gibt. Oder ob man da wirklich von Pferde-Trams direkt zu elektrisch betriebenen Trams übergegangen ist. In Augsburg gab es, soweit ich weiß, jedenfalls keine Diesel-Trams. Aber Wikipedia verrät mir gerade, dass es durchaus Diesel-Trams gibt (bzw. welche mit Benzin oder Gas). Nordhausen setzt beispielsweise auf einen Hybridantrieb, der innerstädtisch mit Strom fährt, und außerhalb mit Diesel. Soso…

Hulk in der HeimatMittwoch haben wir mit Karl Kocht das ers­te Mal mit un­se­rem neu­en Schlag­zeuger geprobt. Klingt soweit ganz erfolgversprechend.

Donnerstag bin ich mit dem Münchner Wö-DAK nach Re­gens­burg gefahren. Nudelabenteuer, Heimat, Schifffahren usw.

Wochenrückblick 8/2015

Jetzt weiß ich wieder, über was aus der WASD ich letzte Woche schreiben wollte. Und zwar wurde da im Artikel „Deus in Machina“ von Rainer Sigl (hier online verfügbar) eine mögliche Lösung des Fermi-Paradoxons vorgestellt, die anscheinend auf den Science-Fiction-Autor Charles Stross zurückgeht und die ich bisher noch nicht kannte (genauso wenig wie ich Charles Stross kannte).
Und zwar ist die Idee, dass mit „fortschreitender Technologisierung […] nicht Distanz, sondern Bandbreite das Hauptproblem intelligenter außerirdischer Spezies [würde]; statt Expansion ins leere All wäre somit eine radikale Introvertiertheit ins Virtuelle viel naheliegender und von unausweichlicher Konsequenz. Außerirdische Zivilisationen […] wären deshalb nicht ‚überall‘ […], weil sie sich als logisch folgenden weiteren technologisch-evolutionären Schritt nicht nach außen, also letztlich an uns Erdenmenschen richten würden, sondern in die eigenen virtuellen Innenwelten“.

Später hab ich noch was in der WASD gelesen, und mich geärgert, dass die so einen Schmarrn schreiben. Da wird nämlich behauptet, Nostalgie heiße auf Griechisch „Schmerz, der von einer alten Wunde herrührt“. Unsinn. Nostalgie bedeutete ursprünglich Heimweh. Das Wort gab es im antiken Griechenland auch noch gar nicht, sondern wurde erst im 17. Jahrhundert von einem Schweizer Arzt ersonnen als Übersetzung eben des deutschen Begriffs Heimweh. Dieser Fehler, der Christian Alt in der WASD da unterlaufen ist, ist insbesondere deshalb schmerzhaft, weil die wirkliche Übersetzung viel besser in seinen Artikel gepasst hätte, als dieser Alte-Wunde-Quatsch. Gut, zu seiner Ehrenrettung: Er zitiert hier wohl eine Szene aus Mad Men. Aber trotzdem…

Thema Nostalgie: Nintendos Werbeabteilung ist anscheinend ziemlich kompetent. Anders kann ich mir nicht erklären, wieso es gerade so einen Hype um das Remake von Majora’s Mask gibt. Ja, ich würde mir das fünfzehn Jahre alte Spiel vielleicht auch kaufen, wenn ich eine passende Konsole hätte, und es nochmal spielen. Aber so ein Tamtam… Ich bin eher gespannt auf das neue Zelda-Spiel, das dieses Jahr noch rauskommen soll.

Letzte Woche war ich im neuen Film der Wachowskis, Jupiter Ascending. Trotz der schlechten Kritiken war das ein durchaus sehenswerter Film, fand ich. Man darf halt handlungstechnisch nicht allzuviel erwarten. 😀

Zum Schluss noch ein paar Videos.

Ich brauch das hier: Nachdem ich ja schon eine Useless Box hab:

Weniger nervig, dafür sehr schön gemacht ist dieses Musikvideo, das in nur 5 Sekunden gefilmt wurde:

(via Spreeblick)

Und zu guter Letzt ein kleiner Rückblick auf das, was ich heute vor sechs Jahren hier gebloggt hab. Nämlich eine sehr schöne Softdrink-Werbung.

Wochenrückblick 15/2014

Diese Woche gibt es nicht so viel zu erzählen.

Ich habe wegen des großen Erfolgs von „Let’s read – Indigo“ eine Fortsetzung gemacht: Das Theremin. 😀

Am Dienstag war ich im Kino und hab Grand Budapest Hotel angesehen, den neuen Film von Wes Anderson. Großartig! Wie auch die anderen Filme von ihm.

Und Samstag stand dann meine Wohnung unter Wasser. Bad, Gang, Wohnzimmer und Küche. Ist zum Glück nichts kaputtgegangen. Aber ich hatte mir den Samstag-Vormittag anders vorgestellt als mit Wasserwischen. :-\

Wochenrückblick 2/2014

Es gibt eine Neuerung hier: Ab jetzt werde ich wöchentlich einen persönlichen Rückblick auf die vergangene Woche geben. Ich hoffe, dass immer genug passieren wird und ich auch immer die Zeit finden werde, den Rückblick zusammenzustellen. Jedenfalls fängt es heute an mit dem Rückblick auf die Kalenderwoche 2 (deswegen der Titel 2/2014; keine Angst, ihr habt nicht 1/2014 verpasst).

Twitter

Am Montag vergangener Woche hat mich Twitter positiv überrascht. Ich hatte ein bisschen meinen Ärger darüber kundgetan, dass man die Inhalte der ARD-Mediathek nicht jederzeit ansehen kann, weil es Sendezeitbegrenzungen gibt. Ich wollte nämlich am Nachmittag des Feiertags den Tatort nachholen, den ich am Abend vorher verpasst hatte.

Wenig später antwortete mir die Pressestelle der ARD:

Einfach die Mediathek der ORF benutzen. Sehr guter Tipp. Ist zwar ein bisschen wie Westfernsehen schauen, aber egal… 😀

Blau ist eine warme Farbe

Montag abend war ich in „Blau ist eine warme Farbe“. Ein sehr schöner Film mit ungewöhnlichen Bildern und ohne Musikuntermalung, der trotz seiner drei Stunden Länge nicht langatmig oder langweilig ist. Im Gegenteil, als der Film aus war, war ich richtig überrascht, dass schon drei Stunden vergangen waren. Nur ab und zu hab ich mir gedacht, mensch Adèle, wisch dir doch mal den Rotz ausm Gesicht… 😀
Der Film hat auch letztes Jahr die Filmfestspiele von Cannes gewonnen. Wenn der Film also in eurer Nähe gespielt wird, unbedingt ansehen! Hier ist der Trailer:

Hamburg

Das Gefahrengebiet in Hamburg wurde jetzt ja wieder aufgehoben. Aber letzte Woche, als das noch aktuell war, las ich von jemandem, der die interessante Idee hatte, das Auswärtige Amt anzuschreiben und nach Sicherheitsinformationen zur Einreise nach Hamburg zu fragen. Das Auswärtige Amt leitete die Anfrage an das Bundesministerium des Inneren weiter, das dann zwar antwortete, aber die Anfrage leider nicht ernst nahm. Daraufhin antwortete der besorgte Hamburgreisende sehr passend.

What if?

Ich lese ja schon lange regelmäßig XKCD, einen Webcomic, den ich uneingeschränkt empfehlen kann. Nicht vergessen, den Text zu lesen, der erscheint, wenn man mit der Maus über den Comic fährt! Wer einen der Comic-Strips nicht versteht, findet auf explain xkcd meist eine gute Erläuterung. Was ich aber letzte Woche erst gesehen habe, ist, dass der Autor Randall Munroe auf what if? Leserfragen beantwortet. Also Leserfragen der Art „Ab welchem Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit gab es mehr Bücher als ein Mensch in seinem Leben lesen kann?“ oder „Ist es möglich, Tee zu erhitzen, indem man nur schnell genug umrührt?“.
Sehr lesenswert! Ich hab mir selber noch nicht alle vergangenen Fragen und Antworten durchgelesen. Ich werd mich nach und nach durcharbeiten…

So, das wars für heute. Gute Nacht und bis nächste Woche! 🙂

72 Stunden

Zweimal hab ich dort bei einem Gewinnspiel mitgemacht, beide Male hab ich gewonnen. Das erste Mal Karten für das Kurzfilmwochenende, und jetzt Karten für den Film „72 Stunden“. Ich verrat jetzt nicht, was das für Gewinnspiele sind, sonst machen da am Ende noch mehr Leute mit, und meine Gewinnchancen sinken…

„72 Stunden“ ist aber wirklich ein sehr spannender, sehenswerter Film. Das ist ein Remake eines französischen Films, („Ohne Schuld„), daher würd mich interessieren, wie das Original ist.

Das letzte Remake, das ich gesehen hab, (zumindest das letze Remake, von dem ich wusste, dass es eines ist) war The Fog   Nebel des Grauens. Ein furchtbar schlechter Film. Ok, nicht so schlecht wie Black Forest, aber jedenfalls unbedingt zu meiden.

Bei Russel Crowe, der die Hauptrolle in „72 Stunden“ spielt, muss ich immer an ihn in seiner Rolle in A Beautiful Mind denken. Ein bisschen doof, wenn man Schauspieler immer mit einer bestimmten Rolle verbindet…

Arschtritt

Samstag war ich im Kino. Irgendwann hatte ich mir mal geschworen, nie mehr Samstag Abend ins Kino zu gehen, vor allem nicht in Multiplexe… Aber es war gar nicht so schlimm viel los. Vielleicht lag es daran, dass alle nebenan bei der Ü30-Party in der City-Galerie waren.

Wie auch immer… Ich hab Kick-Ass angeschaut. Ich hatte vorher schon gehört, dass der Film eine gelungene Mischung aus Kill Bill, Superheldenfilmen und ein bisschen Teenie-Romanze sein soll. Und das trifft voll und ganz zu!

Oh, ich sehe gerade, dass der Film ja eine Comic-Verfilmung ist. Allerdings ist der Film ganz und gar nicht „Peinlich und plump“, wie der Comic nach der auf Wikipedia zitierten Kritik von comicgate.de sein soll… sondern absolut sehenswert… 😀

Morgen flieg ich nach Lissabon, falls die Aschewolke nicht mal wieder alles blockiert. Da werd ich sicherlich einiges zu schreiben und einige Fotos zu zeigen haben…

Vincent will meer

Kurz melde ich mich aus der Funkstille. Gestern war ich im Kino und hab Vincent will meer gesehen. Ein wirklich sehr schöner Film. Ein Tourette-Kranker, ein Zwangsneurotiker und eine Magersüchtige hauen aus der Klinik ab, in der sie behandelt werden, klauen das Auto der Leiterin der Klinik, und fahren nach Italien, ohne Geld. Klingt ein bisschen sehr nach Klamauk, ist es aber nicht, sondern wirklich ein schöner Roadmovie.

Und jetzt verschwinde ich wieder in der Funkstille… 🙂

Alice im Wunderland

Ich war kürzlich in Tim Burton’s Alice im Wunderland. Auf jeden Fall sehr sehenswert der Film

Was mich allerdings ein wenig gestört hat, war dass die Namen nicht konsequent eingedeutscht wurden. Der Jabberwocky und der Bandersnatch hätten durchaus Zipferlak und Schnatterrind genannt werden können, nach der Übertragung von Christian Enzensberger. Es wurde ja schließlich auch „Blumer Tag“ gesagt und nicht „frabjous day“. Ok, der Vergleich hinkt, aber das müssen Vergleiche nun mal.

Wer sich übrigens die Geschichten von Lewis Carroll zulegen will, dem sei das Buch „Alles über Alice“ von Martin Gardner ans Herz gelegt, bzw. dessen Originalausgabe „The Annotated Alice: The Definitive Edition“. Das Buch enthält die beiden Alice-Geschichten Carrolls, und zwar ausführlichst kommentiert. Das Buch ist wirklich sehr interessant zu lesen.