Mai 2018

Und schon ist auch der Mai vorbei.

Ich war diesen Monat zweimal im Kino. Ich sollte echt öfter ins Kino gehen. Zufälligerweise war ich beide Male in den Museum Lichtspielen. Wer das nicht kennt: Das ist ein wunderbares kleines Kino in München in der Nähe des Deutschen Museums, das vor allem Filme in Originalsprache zeigt. (Und auch seit über 40 Jahren wöchentlich die Rocky Horror Picture Show). Jedenfalls hab ich erst Ready Player One angeschaut und dann Deadpool 2. Beides großartige Filme. Ich hab mir auch mal die Romanvorlage zu Ready Player One gekauft. Ist der gut?

Ich hatte die letzten zwei Wochen frei, was ich unter anderem dazu genutzt habe, in meiner Hängematte zu liegen und mal Stellen in meiner Wohnung zu putzen, die noch nie geputzt wurden, seit ich hier wohne… :-O Leider waren die beiden Wochen nicht ganz so produktiv wie erhofft, aber dafür sehr erholsam.

Da ich jetzt 35 bin, bin ich mal zum Arzt, um mich durchchecken zu lassen, so wie das empfohlen wird. Es ist wohl alles in Ordnung. Ich soll nur mal meine Schilddrüse und meine Leberflecke anschauen lassen. Mal schauen, was der Schliddrüsologe und der Leberfleckologe so sagen.

Dann war ich noch mal in Augsburg, meine Mami besuchen (und Ersatz für die Tasse abholen, die ich kürzlich mal zerdeppert hab – jetzt hab ich keine Meerjungfrau mehr in der Tasse sondern nen Drachen auf der Tasse).

Die letzten Tage hab ich noch den Anfang der Bundesversammlung der DPSG per Audio-Livestream verfolgt. Die Beschlüsse der Versammlung sind übrigens hier zu finden.

Außerdem hab ich noch zwei Videos für meinen YouTube-Kanal aufgenommen:

Wochenrückblick 31/2017

Vergangenen Montag waren wir von der Arbeit aus mit unserem Team erst beim Verrückten Eismacher (wo ich gleich mal mein Handy fallengelassen habe und mir meine allererste Spiderapp zugelegt hab – grrr…), dann haben wir ein Bild geklaut und waren anschließend richtig lecker thailändisch essen.

Mittwoch war ich bei Linus, der einen Spieleabend gemacht hat. Wir haben unter anderem Port Royal, 7 Wonders und Bohnanza gespielt.

Donnerstag war ich mit Lena im Kino und hab mir Valerian angeschaut. Sehr schöner Film! Ich muss mir beizeiten mal den Comic kaufen, der die Vorlage dafür war.

Freitag bin ich zum Diözesanlager von Augsburg gefahren. Ich konnte nicht früher, weil ich nicht mehr so viel Urlaub übrig hatte und weil wir Donnerstag und Freitag eine DDD-Schulung hatten. Aber Freitag und Samstag war ich da, weil ich das Geländespiel für Samstag mit vorbereitet hatte. Trotz allem üblichen Chaos hat das ganz gut geklappt und den Kindern hat es sehr gut gefallen, wie man hört. Hier ist das Luftbild, das als Abschluss davon entstanden ist. Ich hab das farblich ein bisschen bearbeitet, damit man die vielen Fichtenzapfen besser erkennt, mit denen die Kinder in der Mitte die Stiele und Blätter der Früchte gelegt haben.

Wochenrückblick 23/2017

Vergangene Woche ist leider unsere Bandprobe ausgefallen. Damit bleibt nur noch eine Probe vor der Sommerpause unseres Proberaums. Naja, dann müssen wir eben im September weiter unseren neuen Trompeter einlernen. Hoffentlich können wir dann auch bald wieder ein Konzert geben, oder ein paar unserer Songs aufnehmen. Wir haben bisher ja nur die drei Songs hier aufgenommen vor zwei Jahren: https://soundcloud.com/karl-kocht

Freitag und Samstag war ich auf dem JSCraftCamp. Das war das erste Barcamp, auf dem ich war. Bisher war ich immer nur auf herkömmlichen Konferenzen. War sehr interessant, zum Beispiel hab ich viel über VIM gelernt. Hat jetzt zwar nix mit JavaScript zu tun, aber egal.
Ich bin ein bisschen versteckt, aber ich hab mich hier auf dem Foto gefunden. 😀

Freitag abend war ich im SpaceCinema und hab Findet Dorie angeschaut. Für den zweiten Film war ich dann aber zu müde.

Vergangenes Wochenende habe ich auch ein neues Video aufgenommen. Diesmal war Misty Mountains aus dem Hobbit dran.

Wochenrückblick 16–27/2017 #2/3

Weiter gehts mit dem großen dreigeteilten Zwölfwochenrückblick. Heute zu allem „Kulturellem“. Also Kino, Musik und so weiter.

Ich war in den letzten zwölf Wochen zweimal im Kino. Dafür, dass ich eh so selten ins Kino geh, gar nicht mal so schlecht. Der erste Film, den ich gesehen habe, war Die Schöne und das Biest. Der zweite war Ich – Einfach unverbesserlich 3. Beides sehr schöne Filme. Ich kann mich nicht mehr so sehr an die alte Disney-Version von Die Schöne und das Biest erinnern, deshalb kann ich da keinen Vergleich anstellen. Aber ich mag Emma Watson. Von daher hat der Film eh schon gewonnen. 😀 Und Ich – Einfach unverbesserlich 3 konnte nach dem eher missglückten Minions-Film auch nur gut sein. Beide Filme lohnen sich jedenfalls.
Disney plant wohl auch noch weitere Realverfilmungen von ihren Klassikern. Zum Beispiel den König der Löwen. Wobei „real“ sich da wohl nur auf die Szenerie und ein paar Tiere beziehen kann. Menschen gibts da ja nicht. (Da fällt mir ein: Ich fahr im September nach Hamburg und schau mir da das Musical an! Yay!)

Wir haben leider den Trompeter unsrer Band verloren. Dafür haben wir auch schon wieder einen vielversprechenden neuen Kandidaten gefunden, den wir jetzt eben einlernen müssen. Aber deshalb wird es mit einem möglichen nächsten Konzert wohl noch etwas dauern.

Ich hab letztens mal wieder ein neues Lied aufgenommen. Ich hab zwar nie Super Mario Sunshine gespielt. Aber das Lied ist ganz schön. Hatte bei der Aufnahme leider nicht so viel Zeit und musste ein bisschen schneiden:

Spotify hat mich auch mal wieder mit ein paar Songvorschlägen beglückt. Hier sind zwei davon, die ich noch nicht kannte:

Wochenrückblick 45/2016

Vergangene Woche hab ich zusammen mit Viola das Haus angesehen, wo wir kommendes Jahr den Woodbadgekurs teamen werden.Sofas im Plenum Gosselding ist ein wirklich gemütliches Haus mit Büchern überall und sogar einem Himmelbett. 🙂

Am Wochenende war ich mit Clara im Kino in Doctor Strange. Klasse Film! Wir haben ihn in 2D angesehen. Ich frag mich, wie der Film wohl in 3D wirkt. Wird man da verrückt oder sind die Effekte einfach noch beeindruckender?

Wochenrückblick 36/2015

Super-Geek-Night-Nachlese

Von der Super-Geek-Night sind wie erwartet letzte Woche nach und nach im Netz Fotos und Videos aufgetaucht. Unter anderem von mir:

Foto von Sally January
Foto von Sally January

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Mehr Fotos gibts hier:

Und hier sind noch ein paar andere Berichte:

CinemaxX-Jubiläumsticket

Das CinemaxX hat ja zu seinem 25-jährigen Jubiläum für 25€ ein Ticket verkauft, mit dem man 25 Tage lang so oft ins Kino gehen darf, wie man will. Und damit war ich letzte Woche in den Minions (ganz lustig, aber nicht so gut wie die ersten beiden Filme), in „Ricki – Wie Familie so ist“ (ganz nette Geschichte, aber mehr auch nicht; das beste war, als zwei junge Kerle aus dem Kino rannten, weil sie befürchteten, gleich eine Sex-Szene mit Meryl Streep sehen zu müssen) und in „Hitman: Agent 47“. So oft war ich im ganzen Jahr vorher wahrscheinlich nicht im Kino…

Webfundstücke

Jetzt noch ein paar Fundstücle aus dem Netz:

Hier kann man The Legend of Zelda: A Link to the Past online spielen.

Kann man den Inhalt der ganzen (englischen) Wikipedia in einem QR-Code unterbringen und auch wieder einlesen? Hier ist die Antwort:

Die Doubleclicks machen jeden Monat ein Live-Konzert im Internet. Es lohnt sich, da mal reinzuschauen:

Apropos Musik, nachdem auf der Super Geek Night der Cantina Band Song so beliebt war, hab ich den auch mal aufgenommen:

Wochenrückblick 18/2015

Vergangenen Montag hatte ich Geburtstag. Da bin ich bin nach der Arbeit in die Comic Company und hab mich mit Comics eingedeckt (Black Science, Doctor Who, Batman, Avengers, Fantastic Four, Silver Surfer). Und dann hab ich in der Coop ein bisserl gefeiert. Vielen Dank an der Stelle an alle, die da waren.

Außerdem bin ich am Montag durch ein High5-Video an Monsters in my Pocket erinnert worden. Nicht Pokémon, nein Monsters in my Pocket. Hatte ich nie, aber an die Werbung kann ich mich noch erinnern… 😀

Dienstag Abend war ich im neuen Avengers-Film. Ich hatte am Wochenende zuvor erst den ersten Film gesehen, und mich da gefragt, ob der Tesserakt wohl wirklich ein Tesserakt ist, und wenn ja, warum sie ihn dann immer nur als ganz normalen Würfel dargestellt haben. Eigentlich hätte sich doch da angeboten, dass man den ein bisschen rotieren lässt. So ähnlich wie hier: Rotierender Tesserakt

Ich weiß nicht mehr, in welchem Zusammenhang wir darauf gekommen sind. Aber letzte Woche stand mal die Frage im Raum, ob es Diesel-Trams gibt. Oder ob man da wirklich von Pferde-Trams direkt zu elektrisch betriebenen Trams übergegangen ist. In Augsburg gab es, soweit ich weiß, jedenfalls keine Diesel-Trams. Aber Wikipedia verrät mir gerade, dass es durchaus Diesel-Trams gibt (bzw. welche mit Benzin oder Gas). Nordhausen setzt beispielsweise auf einen Hybridantrieb, der innerstädtisch mit Strom fährt, und außerhalb mit Diesel. Soso…

Hulk in der HeimatMittwoch haben wir mit Karl Kocht das ers­te Mal mit un­se­rem neu­en Schlag­zeuger geprobt. Klingt soweit ganz erfolgversprechend.

Donnerstag bin ich mit dem Münchner Wö-DAK nach Re­gens­burg gefahren. Nudelabenteuer, Heimat, Schifffahren usw.

Wochenrückblick 8/2015

Jetzt weiß ich wieder, über was aus der WASD ich letzte Woche schreiben wollte. Und zwar wurde da im Artikel „Deus in Machina“ von Rainer Sigl (hier online verfügbar) eine mögliche Lösung des Fermi-Paradoxons vorgestellt, die anscheinend auf den Science-Fiction-Autor Charles Stross zurückgeht und die ich bisher noch nicht kannte (genauso wenig wie ich Charles Stross kannte).
Und zwar ist die Idee, dass mit „fortschreitender Technologisierung […] nicht Distanz, sondern Bandbreite das Hauptproblem intelligenter außerirdischer Spezies [würde]; statt Expansion ins leere All wäre somit eine radikale Introvertiertheit ins Virtuelle viel naheliegender und von unausweichlicher Konsequenz. Außerirdische Zivilisationen […] wären deshalb nicht ‚überall‘ […], weil sie sich als logisch folgenden weiteren technologisch-evolutionären Schritt nicht nach außen, also letztlich an uns Erdenmenschen richten würden, sondern in die eigenen virtuellen Innenwelten“.

Später hab ich noch was in der WASD gelesen, und mich geärgert, dass die so einen Schmarrn schreiben. Da wird nämlich behauptet, Nostalgie heiße auf Griechisch „Schmerz, der von einer alten Wunde herrührt“. Unsinn. Nostalgie bedeutete ursprünglich Heimweh. Das Wort gab es im antiken Griechenland auch noch gar nicht, sondern wurde erst im 17. Jahrhundert von einem Schweizer Arzt ersonnen als Übersetzung eben des deutschen Begriffs Heimweh. Dieser Fehler, der Christian Alt in der WASD da unterlaufen ist, ist insbesondere deshalb schmerzhaft, weil die wirkliche Übersetzung viel besser in seinen Artikel gepasst hätte, als dieser Alte-Wunde-Quatsch. Gut, zu seiner Ehrenrettung: Er zitiert hier wohl eine Szene aus Mad Men. Aber trotzdem…

Thema Nostalgie: Nintendos Werbeabteilung ist anscheinend ziemlich kompetent. Anders kann ich mir nicht erklären, wieso es gerade so einen Hype um das Remake von Majora’s Mask gibt. Ja, ich würde mir das fünfzehn Jahre alte Spiel vielleicht auch kaufen, wenn ich eine passende Konsole hätte, und es nochmal spielen. Aber so ein Tamtam… Ich bin eher gespannt auf das neue Zelda-Spiel, das dieses Jahr noch rauskommen soll.

Letzte Woche war ich im neuen Film der Wachowskis, Jupiter Ascending. Trotz der schlechten Kritiken war das ein durchaus sehenswerter Film, fand ich. Man darf halt handlungstechnisch nicht allzuviel erwarten. 😀

Zum Schluss noch ein paar Videos.

Ich brauch das hier: Nachdem ich ja schon eine Useless Box hab:

Weniger nervig, dafür sehr schön gemacht ist dieses Musikvideo, das in nur 5 Sekunden gefilmt wurde:

(via Spreeblick)

Und zu guter Letzt ein kleiner Rückblick auf das, was ich heute vor sechs Jahren hier gebloggt hab. Nämlich eine sehr schöne Softdrink-Werbung.

Wochenrückblick 15/2014

Diese Woche gibt es nicht so viel zu erzählen.

Ich habe wegen des großen Erfolgs von „Let’s read – Indigo“ eine Fortsetzung gemacht: Das Theremin. 😀

Am Dienstag war ich im Kino und hab Grand Budapest Hotel angesehen, den neuen Film von Wes Anderson. Großartig! Wie auch die anderen Filme von ihm.

Und Samstag stand dann meine Wohnung unter Wasser. Bad, Gang, Wohnzimmer und Küche. Ist zum Glück nichts kaputtgegangen. Aber ich hatte mir den Samstag-Vormittag anders vorgestellt als mit Wasserwischen. :-\

Wochenrückblick 2/2014

Es gibt eine Neuerung hier: Ab jetzt werde ich wöchentlich einen persönlichen Rückblick auf die vergangene Woche geben. Ich hoffe, dass immer genug passieren wird und ich auch immer die Zeit finden werde, den Rückblick zusammenzustellen. Jedenfalls fängt es heute an mit dem Rückblick auf die Kalenderwoche 2 (deswegen der Titel 2/2014; keine Angst, ihr habt nicht 1/2014 verpasst).

Twitter

Am Montag vergangener Woche hat mich Twitter positiv überrascht. Ich hatte ein bisschen meinen Ärger darüber kundgetan, dass man die Inhalte der ARD-Mediathek nicht jederzeit ansehen kann, weil es Sendezeitbegrenzungen gibt. Ich wollte nämlich am Nachmittag des Feiertags den Tatort nachholen, den ich am Abend vorher verpasst hatte.

Wenig später antwortete mir die Pressestelle der ARD:

Einfach die Mediathek der ORF benutzen. Sehr guter Tipp. Ist zwar ein bisschen wie Westfernsehen schauen, aber egal… 😀

Blau ist eine warme Farbe

Montag abend war ich in „Blau ist eine warme Farbe“. Ein sehr schöner Film mit ungewöhnlichen Bildern und ohne Musikuntermalung, der trotz seiner drei Stunden Länge nicht langatmig oder langweilig ist. Im Gegenteil, als der Film aus war, war ich richtig überrascht, dass schon drei Stunden vergangen waren. Nur ab und zu hab ich mir gedacht, mensch Adèle, wisch dir doch mal den Rotz ausm Gesicht… 😀
Der Film hat auch letztes Jahr die Filmfestspiele von Cannes gewonnen. Wenn der Film also in eurer Nähe gespielt wird, unbedingt ansehen! Hier ist der Trailer:

Hamburg

Das Gefahrengebiet in Hamburg wurde jetzt ja wieder aufgehoben. Aber letzte Woche, als das noch aktuell war, las ich von jemandem, der die interessante Idee hatte, das Auswärtige Amt anzuschreiben und nach Sicherheitsinformationen zur Einreise nach Hamburg zu fragen. Das Auswärtige Amt leitete die Anfrage an das Bundesministerium des Inneren weiter, das dann zwar antwortete, aber die Anfrage leider nicht ernst nahm. Daraufhin antwortete der besorgte Hamburgreisende sehr passend.

What if?

Ich lese ja schon lange regelmäßig XKCD, einen Webcomic, den ich uneingeschränkt empfehlen kann. Nicht vergessen, den Text zu lesen, der erscheint, wenn man mit der Maus über den Comic fährt! Wer einen der Comic-Strips nicht versteht, findet auf explain xkcd meist eine gute Erläuterung. Was ich aber letzte Woche erst gesehen habe, ist, dass der Autor Randall Munroe auf what if? Leserfragen beantwortet. Also Leserfragen der Art „Ab welchem Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit gab es mehr Bücher als ein Mensch in seinem Leben lesen kann?“ oder „Ist es möglich, Tee zu erhitzen, indem man nur schnell genug umrührt?“.
Sehr lesenswert! Ich hab mir selber noch nicht alle vergangenen Fragen und Antworten durchgelesen. Ich werd mich nach und nach durcharbeiten…

So, das wars für heute. Gute Nacht und bis nächste Woche! 🙂