September 2018

Der September hatte es in sich!

Begonnen hat er mit der Night of a Thousand Suns. Beziehungsweise damit, dass ich am Morgen des ersten September erstmal das Kass-Kostüm abgeholt hab, das Kathi für mich geschneidet hatte. Dann bin ich in den Item Shop gefahren, um dort auf der Artz & Jamz Alley zu spielen. Das war quasi die Generalprobe für die Night of a Thousand Suns am Abend. War alles zwar etwas stressig dadurch, aber der Auftritt dort hat mir die Nervosität genommen, die sich inzwischen eingestellt hatte. Und außerdem sind dabei so tolle Aufnahmen rausgekommen wie diese hier. Passt zwar nicht ganz zum Kass-Outfit, aber mei…

Nach dem Item Shop bin ich dann eben ins Feierwerk gefahren zur Night of a Thousand Suns. Angekündigt war das ein bisschen wie eine Neuauflage der Super Geek Night, nur diesmal von der Kaizoku organisiert. Nachdem das die Kaizoku organisiert hat, war klar, dass es sehr japanlastig werden würde. Leider war es vom Programm her dann entgegen den Ankündigugnen fast nur Japanzeug. Aber ich war ja nicht als Gast da (sonst hätte ich da wohl nicht viel Interessantes für mich gefunden) sondern als Künstler. Eigentlich war geplant, dass ich wie schon auf der Super Geek Night erstmal für die Warteschlange spiele, aber das Wetter hat nicht so mitgemacht, deshalb hab ich sicherheitshalber nach dem Einlass vor dem Hansa 39 gespielt, so dass ich notfalls schnell vor dem Regen hätte fliehen können. Hat aber trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Ich sollte öfter irgendwo auftreten. Gerade jetzt, wo ich ein Kass-Kostüm hab… 😀

Am Samstag nach der Night of a Thousand Suns bin ich dann ins schöne Oberkirn gefahren, wo sich meine Mami ein Häuschen gekauft hat.

Am Freitag drauf haben wir vom Münchner Wö-DAK das Werbevideo für die Wölflings-Buko zuende gedreht, die wir kommendes Jahr ausrichten. Mei, und wie der Wölfi getanzt hat… 😀

Am zweiten Samstag des Monats war das Sommerfest der DPSG Augsburg, wo ich mal wieder mit dem Fahrrad hingefahren bin. Also nicht ganz, sondern mit dem Zug nach Gessertshausen und dann mit dem Zug weiter nach Langenneufnach. Das ist immer wieder ganz schön, da hinzufahren, um die ganzen Nasen aus meiner Heimatdiözese wiederzusehen. Und als obs geplant gewesen wäre, bin ich pünktlich zum Essen angekommen. 😀

Die Woche drauf war ich beim “Dinner in the Dark”, das unser Facharbeitskreis organisiert hat. Also bei einem Essen im Dunkeln im Gasthaus zum Blinden Engel. Ich war ein paar Jahre zuvor mal im Frankfurter DialogMuseum. Das war schon sehr spannend. Leider hab ich damals hier dazu nichts geschrieben, sonst hätt ich das verlinken können. Naja, jedenfalls jetzt im Dunkeln essen. Leider war es nicht komplett dunkel, das hatten die im DialogMuseum besser hingekriegt. Und sie haben die Essen vertauscht. War aber trotzdem ein sehr interessantes Erlebnis, auch wenn man sehr viel im Leeren stochert dabei… 😀

Tags drauf gabs ein kleines Grillfest mit den Leuten, mit denen ich früher in Augsburg mal im Akkordeonorchester gespielt hab. War auch sehr schön, die alle mal wieder zu sehen.

Dann das Wochenende drauf, war ich Samstagabend auf dem Stammesjubiläum von Freising, als ich nen Anruf bekomm, dass bei mir versucht wurde einzubrechen. Also eigentlich hieß es erst nur, da ist ein Loch in der Terrassentür, also hab ich erstmal gedacht, da hat halt ein Betrunkener ne Flasche dagegen geworfen, oder so. Aber als ich dann wieder daheim war, hat die Polizei mir die Einbruchspuren gezeigt. Das war aber auch ein dummer Einbrecher. Ich war nämlich zwar nicht zu Hause, aber zwei Couchsurferinnen waren da und haben zu dem Zeitpunkt schon im Wohnzimmer geschlafen. Dem Zimmer, wo er versucht hat einzubrechen. Ich weiß nicht, aber wenn ich Einbrecher wäre, würde ich doch vorher mal durchs Fenster schauen, ob jemand daheim ist. Der hat das selbe wohl auch schon einen Tag zuvor versucht, 500 Meter weiter. Da hat er es zwar im Gegensatz zu hier geschafft, ins Wohnzimmer reinzukommen, aber da ist er dann auch auf den Bewohner gestoßen und abgehauen. Hier hat er nur die äußere Scheibe der Terrassentür zerbrochen und den Rahmen beschädigt.

Und dann schließlich vergangenes Wochenende. Da war die Bundeskonferenz der Wölflingsstufe. Dieses Jahr leider in Westernohe. Also, da ists zwar auch schön, aber besser ists doch, wenn das von einem der Diözesanarbeitskreise ausgerichtet wird, so wie letztes Jahr in Hamburg oder nächstes Jahr von uns in Benediktbeuern. Die diesjärige Buko war (gerade von den bayrischen Diözesen) recht schlecht besucht. Beschlussfähig waren wir trotzdem locker, und so wurde unter anderem das neue Aussehen von Wölfi beschlossen. So richtig wichtige Anträge gab es dieses Jahr nicht. Großes Highlight war natürlich die 90er-Jahre-Bad-Taste-Party am Samstag. Ich hab mir nicht so super viel Arbeit mit dem Kostüm gemacht, und auch eher einen klassischen 90er-Jahre-Ansatz gewählt als die Bad-Taste-Variante. Aber schick sah ich trotzdem aus… 😀

August 2018

Ui, der September ist schon fast rum und ich hab noch gar keinen Rückblick auf August geschrieben. Na dann mal ran!

Anfang August bin ich aus Irland zurückgekommen. Den Reisebericht hab ich auch sträflich vernachlässigt. Aber der wird auch noch zeitnah nachgeholt.

Direkt nach dem Urlaub sind wir von der Arbeit aus mit unserem Team für vier Tage zum Tegernsee gefahren. Auf Retreat, wie das jetzt auf Neudeutsch heißt. Ich hätte das Klausur genannt, aber mei… Leider waren wir nicht direkt am Tegernsee sondern in Kreuth. Bei dem heißen Wetter hätte so eine Abkühlung im See schon gutgetan. Das Hotel war etwas schlecht ausgerüstet, was das WLAN anging, aber dafür hingen spannende Bilder in meinem Zimmer. Die Abende haben wir großteils damit verbracht, Tempel des Schreckens zu spielen. Ein tolles Spiel, das man auch mit vielen Spielern spielen kann.

Des Reisens war aber noch kein Ende, denn am Wochenende drauf bin ich nach Ottobeuren und hab Anna, Christian und Emil besucht. Wir sind dann auf ein kleines Ritterfest auf der Burg Hohenfreyberg und am Sonntag ein bisschen Wandern zum Gaisalpsee.

Und Ende August ging das Reisen dann weiter. Da bin ich nach Amsterdam gefahren. Eigentlich, um bei der Woodbadge-Verleihung für die Becci dabei zu sein, aber das ließ sich ja auch wunderbar mit einem Wochenende in Amsterdam verbinden. Das Pfadfinderlager von Beccis Stamm war im Scoutcentrum Het Naaldenveld in der Nähe von Amsterdam, ein an sich ganz schöner Zeltplatz, der allerdings einen sehr wasserdichten Boden hat. Und leider hat es gerade als wir angekommen sind, ziemlich zu regnen angefangen. Ich hab leider kein Foto von den Versuchen, das Wasser zum Abfließen zu bringen, indem man mit einer Axt auf ihn einschlägt oder mit einem Stecken darin herumrührt. Die Entscheidung, die Nacht nicht auf dem Zeltplatz zu schlafen sondern gemütlich in einem Hostel (wo wir überraschenderweise zu dritt ein 8er-Zimmer für uns alleine hatten), bereue ich nicht. 😀
Irgendwie hab ich kaum Fotos von Amsterdam gemacht, merk ich grad… Seltsam. Irgendwie find ich nur das hier:

Juni 2018

Schwupps, und der Juni ist vorbei.

Er hat schon mal ganz großartig angefangen mit dem Besuch der GeekOut, einer Java-Softwareentwickler-Konferenz in Estland. Ich glaub, ich war jetzt das vierte Mal oder so auf der Konferenz. Ich mag Tallinn. Die Stadt hat so eine wunderbare Mischung aus mittelalterlicher Altstadt und leerstehenden Industriegebäuden.
Diesmal hab ich meinen Aufenthalt auch wieder noch um eine Nacht verlängert und bin nach der Konferenz noch bis Sonntag geblieben. Diese eine Nacht bin ich per AirBnB in einem gemütlichen Zimmer in einem Alten und zum Großteil wohl nicht mehr nutzbaren Haus untergekommen. Die meisten Türen gingen nicht mehr, und es waren wohl nur zwei Zimmer oder so hergerichtet. Die dafür wie gesagt sehr gemütlich mit Holzofen und kleinem Bad.
Zufälligerweise war die Wohnung direkt um die Ecke von einem Streetfood-Festival, das an dem Wochenende stattgefunden hat. Und so hab ich mir am Samstag dann nicht die Stadt angesehen (die ich eh schon kannte) sondern war auf dem Festival und hab das gute Essen und die Live-Musik genossen. Und mich von den Performances irritieren lassen. Also vor allem von einer. Ich hab den Anfang verpasst, vielleicht hab ich deshalb nicht kapiert, worum es ging. Jedenfalls hab ich beim Rumlaufen gesehen, dass da weiter vorne drei Frauen in Unterwäsche so Bänderakrobatik machen. Also dachte ich mir, geh ich mal da hin und schau mir das an. Nach der Akrobatik wurde es aber seltsam. Die eine hat dann einen Kohlkopf mit einer Axt gespalten. Dann haben zwei von ihnen ein Pferd gebildet, die dritte ist auf dem Pferd geritten und hat Geld eingesammelt. Dann hat sie einen Mann aus dem Publikum geheiratet. Dann hat eine ein Kind geboren. Dann hat eine einen Kopfstand in einem Wassereimer gemacht. Und dann irgendwas mit Schleiern. Und zwischendrin immer wieder Akrobatik. Keine Ahnung, was da los war.

Die beiden Wochenenden drauf waren Pfadfinderwochenenden. Erst das „Einmal hin, alles drin“, also das Sommerfest-/Workshops-/Referententraining-/Stufenkonferenzen-Wochenende des DV München & Freising. Das hat dieses Jahr wieder im Zellhof bei Salzburg stattgefunden. Es hätte ein klein bisschen wärmer sein können. Aber baden konnte man zwischendrin trotzdem. Und am Wochenende drauf war dann unser Bayrischer Orange Brunch, wo wir (ich glaube) zwölf Wölflingsleiter aus München zum Weißwurstfrühstück begrüßen konnten und zum Plaudern und Spielen. Danach sind wir noch zum 40jährigen Jubiläum des Thalhäusl gefahren und dann noch zum Sonnwendfeuer in Oberwöhr.

Ich weiß nicht mehr, ob ich das an dieser Stelle schon mal angebracht habe. Aber weil wir diesen Monat wieder zweimal Exit-Spiele von Kosmos gespielt haben, möchte ich doch noch mal Werbung dafür machen. Das sind sozusagen Brettspielvarianten von diesen Exit-the-Room- bzw. Escape-Game-Dingern. Man wird nur eben nicht wirklich in einen Raum gesperrt und muss diesen durch Rätsellösen verlassen, sondern man macht das gemütlich am Couchtisch. Aber auch unter Zeitdruck und mit nicht minder kniffligen Rätseln. Wer noch keines dieser Spiele gespielt hat bisher, sollte das unbedingt nachholen. Es gibt sie in drei Schwierigkeitsgraden, wobei die Einsteigerspiele eher für Kinder geeignet sind, finde ich. Also lieber gleich mit einem der Fortgeschrittenen-Spiele anfangen!

Geendet hat der Monat auch wunderbar, nämlich mit Julias Geburtstagsfeier. Ich hoffe mal, der kommende Monat wird auch so schön. Oh, ich fahr ja bald nach Irland. Also wird er das ganz bestimmt… 😀

April 2018

Oh, ich bin ein bisschen in Verzug geraten mit dem WochenMonatsrückblick.

Also April:
Wir (also eine der beiden D&D-Runden, die ich leite) haben angefangen, parallel zum D&D-Spielen auch Call of Cthulhu zu spielen. Also nicht gleichzeitig, sondern eine Woche versetzt. Dort spiele ich einen ehemaligen Butler, der zwar schon etwas älter ist aber dafür gut kochen kann. 😀 Dass er absolut nicht klettern kann, durfte er schon unter Beweis stellen…

Dann waren an einem Samstag mal Anna und Christian in München und wir waren im Biergarten und an der Isar spazieren. Als wir am Flaucher-Biergarten waren, ist mir zum ersten Mal dieses hübsche Schild aufgefallen:
How to beergarden
Und an der Isar dieses hübsche Graffiti (oder heißt der Singular Graffito?):
Graffito an Isar

Ende April hatte ich Geburtstag. Ich weiß nicht, ob das wirklich das erste Mal war, aber wenn nicht dann doch zumindest seit langem das erste Mal, dass ich auf einem Pfadfinderlager Geburtstag gefeiert habe. Und das nicht nur auf einem normalen Pfadfinderlager, sondern auf dem Leuchtfeuer, einem Pfadfinderleitertreffen mit ca. 3500 Leuten. So eine große Feier hatte ich noch nie. Wobei ich die Vermutung habe, dass nicht alle 3500 Leute nur wegen mir gekommen sind. Ich hab ja auch zusammen mit der Alina gefeiert. 😀
Aber kalt wars da. Brrrr….. Hier in München war zur gleichen Zeit schon wunderbar warm, aber da in Westernohe was bitter bitter kalt. Ich brauch echt mal einen etwas wärmeren Schlafsack für solche Gelegenheiten…

Im April hab ich auch ein paar Youtube-Videos aufgenommen. Zwei aus The Legend of Zelda – Breath of the Wild:


Und noch was aus Night in the Woods, das ich nicht kenne, das sich aber jemand gewünscht hat:

März 2018

Und der März ist vorbei. Schon seit einer Woche, aber jetzt kommt der Rückblick:

Der März hat begonnen mit der Tonnenforscher-Aktion, zu der der Facharbeitskreis und der Wö-DAK eingeladen hatten und zu dem gut hundert Kinder und ihre Leiter gekommen sind. Der FAK hatte ein tolles Programm rund um das Theme Müll organisiert, wir hatten uns um das Organisatorische gekümmert. Wenn man die Rückmeldungen von den Teilnehmern ansieht (z.B. hier von Mühldorf), dann war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Auch wenn wir wegen einer Rattenplage im Botanischen Garten noch spontan umplanen mussten…

Leider hat an dem Wochenende mein Rücken schlapp gemacht. Also nicht schlapp, eher das Gegenteil. Total verspannt war er und hat (gerade abends und nachts) bei jeder Bewegung weh getan. Ich war dann am Sonntag beim Arzt, der hat mir die Schulter eingerenkt, dann konnte ich zumindest wieder ohne Schmerzen atmen. Und ein paar Tage später wars dann wieder ok. Hoffen wir mal, dass das nicht wiederkommt.

Mitte März hatten wir die Bezirks-Wölflingsreferenten ins AirHop zum Trampolinspringen eingeladen. Einige der Mitarbeiter da scheinen nicht sehr kompetent oder motiviert zu sein, aber sonst lohnt sich der Besuch da auf jeden Fall.

Das Wochenende drauf war der Süden, also das Treffen der bayrischen Diözesanarbeitskreise. Auf der langen Fahrt nach Bad Kissingen haben wir viel gelernt. Zum Beispiel wie viel alle Brüste alle Frauen in Deutschland zusammen wiegen. Das Internet und Unnützes Wissen (bzw. Unnützes Quizzen) machen es möglich. 😀
In Bad Kissingen auf dem Süden haben wir dann über die Landesstelle der DPSG Bayern diskutiert. Insbesondere über deren Öffentlichkeitsarbeit. Das war sehr spannend. Mal schauen, was der Landesvorstand jetzt daraus macht.

Direkt von Bad Kissingen bin ich nach Leipzig weitergefahren, auf Dienstreise quasi. Auf der Fahrt dorthin ist mir wieder mal dieser seltsame Trend aufgefallen, vielleicht kann mir den mal jemand erklären. Ich konnte im Internet nicht viel dazu finden, außer dass es den schon seit mindestens drei Jahren gibt.
Wieso stecken sich Leute (vor allem Frauen, bisher ist es mir nur bei Frauen oder Mädchen aufgefallen), wieso stecken die sich das Hemd nur vorne in die Hose und lassen es an den Seiten und hinten raushängen?
Darum, eine prunkvolle Gürtenschnalle zur Schau stellen zu wollen, kann es nicht gehen, denn ich habe bei den Betroffenen so gut wie nie eine bemerkenswerte Schnalle gesehen. Hängt das vielleicht damit zusammen, dass (wenn man dem Internet trauen kann – und dem Internet kann man immer trauen) der Venushügel „der neue Körper-Trend“ ist? Also „neu“ wie in „2015“, was aber wunderbar damit zusammenpassen würde, dass das mit dem Hemd-vorne-in-die-Hose-Stecken auch ungefähr zu dem Zeitpunkt beliebt geworden sein muss. Oder machen die Leute das nur, weil es alle machen, obwohl es doof aussieht?

Dann war ich noch bei der Blue Man Group in München, und über Ostern in Augsburg. Und ich hab das Mikrophon von meinem Akkordeon reparieren lassen. Das heißt, es dürfte in Zukunft wieder mehr YouTube-Videos geben.

Februar 2018

Ein bisschen verspätet, hier der Rückblick auf Februar:

Ich hab endlich mal meine Akkordeongurte reparieren lassen. Eine der Schnallen war schon seit längerem gebrochen und ich hatte den Gurt an der Stelle nur provisorisch mit Draht fixiert. Aber so langsam hatte sich auch die Polsterung aufgelöst. Also war es Zeit, was zu tun. Mit Hilfe des Internets hab ich jemanden gefunden, der mir das gut und nicht zu teuer machen konnte. Praktischerweise war der in Bobingen und ich war Anfang Februar eh in Augsburg, also hab ich da eben einen kleinen Ausflug hin gemacht. Dabei hab ich auch eine Flaschenpost gefunden. Und meine neuen Gurte können sich auch sehen lassen.

Dann war der Jahresempfang der DPSG München & Freising. Leider war ich gesundheitlich etwas angeschlagen, und es gibt auch noch keine Fotos davon. (Keine Ahnung, wohin die verschwunden sind). Aber hier auf dem Bild bin ich beim Einrichten der Fotobox. Vielleicht gibts bald ja auch noch interessantere Bilder von der Feier.

Zu Weihnachten hatte ich Karten für Ivan Hajeks Konzert in Nürnberg geschenkt bekommen. Der spielt immer wieder mal hier in der Münchner Fußgängerzone. In Nürnberg war er aber zusammen mit einem Bassisten und einem Schlagzeuger, was mal was anderes und auch sehr hörenswert war. Hier ist eine ältere Aufnahme der drei in leider eher mäßiger Qualität.

Das Mikrophon in meinem Akkordeon ist leider ein bisschen kaputt, deshalb konnte ich nur ein Video aufnehmen. Und das musste ich auch zusammenschneiden aus dem, was nicht voller Störgeräusche war. :-\ Aber hier ist, was dabei rausgekommen ist: Wenn das Mikrophon mal repariert ist, muss ich die ganzen letzten Videos mal nochmal aufnehmen…

Dezember 2017

Der Dezember ist vorbei. Ok, damit auch das ganze Jahr, aber der Jahresrückblick dauert noch ein paar Tage. Was war im Dezember so?

Mit dem Entwicklungswochenende Anfang Dezember ging der Woodbadgekurs „Orange Outside 11 – Wölfi im Reich der Elfen“ zu Ende, den ich geteamt hatte. Also, wenn man von den noch ausstehenden Ernennungen absieht. Mal schauen, wann ich den nächsten Kurs teame.

Dann gabs natürlich die ein oder andere Weihnachtsfeier. Von meiner Arbeit, und von den Pfadfindern.
Letztere mit einer sehr leckeren Weinprobe (siehe Foto). 🙂
Und erstere mit leckerem Buffet, aber mit noch mehr Gedränge als letztes Jahr. So langsam wird das mal Zeit, dass wir die Weihnachtsfeier nicht mehr im Büro machen.

Dann hab ich Anna in Kempten besucht. Wir waren mit Emil und Christian im Wald und haben einen hübschen Christbaum gejagt und gefällt. Und der Nikolaus hat auch im Wald vorbeigeschaut. Aber ich hab nix von ihm bekommen… 🙁

Unser Christbaum, natürlich mit echten Kerzen! Alles andere ist falsch. Falsch! FAAAALSCH!!!!!

Und Weihnachten war ich in Augsburg.

 

Zwischendurch hab ich auch ein paar YouTube-Videos gemacht:



November 2017

Der November gabs mal wieder ganz viele Pfadfindertermine. Erst das Vorbereitungs-„Wochenende“ für das Entwicklungswochenende des WBK-Kurses, den ich dieses Jahr geteamt habe. „Wochenende“, weil wir einfach kein Wochenende gefunden haben, wo wir alle vier Zeit hatten. Deshalb haben wir uns unter der Woche getroffen. Das wichtigste ist aber immer, was es zu Essen gab. 😀 Das hier:

Dann war das Spieleseminar, das wir vom Münchner Wö-DAK für die Münchner Wölflings-Leiter veranstaltet haben. Das Seminar war richtig gut besucht, und ganz offensichtlich hatten alle viel Spaß beim Kennenlernen und Ausprobieren von neuen Spielen für die Gruppenstunden.
Wenn du Wölflingsleiter in der Diözese München & Freising bist und von dem Seminar nichts mitbekommen hast, aber gerne teilgenommen hättest, dann hast du vermutlich nicht unseren Newsletter abonniert. Das kannst du hier machen (also, sobald die Website wieder funktioniert…).

Auf der Münchner Diözesanversammlung

Dann war ich noch auf der Bezirks-Stufen­konferenz von Rosen­heim. Und auf der Diözesan­versammlung von Passau. Und auf der Diözesan­versammlung von München & Freising. Langweilig ist mir jedenfalls nicht geworden… 😀

Agnolotti con Cipolla

Was hab ich noch so gemacht, außer Pfadfindersachen? Ich hab zum Beispiel lecker gekocht (siehe Bild), meine Mami in Augsburg besucht, und war mit Viola im Giesinger Bräu essen.

Außerdem hab ich ein neues Lied auf meinen Youtube-Kanal hochgeladen, der inzwischen auch die 250-Abonnenten-Marke geknackt hat. 🙂

Oktober 2017

Und schon ist der Oktober vorbei. (Ok, November ist auch nicht mehr ganz jung…)
Was ist passiert?

Ich war in Passau auf dem Helferfest zum Gilwell-Express. Ich glaub, das war das erste Mal überhaupt, dass ich in Passau war. :-O Aber jedenfalls war das eine sehr schöne Feier, und irgendwie fahr ich jetzt im November auch auf die Diözesanversammlung von Passau. 😀

Dann war ich in Westernohe auf dem Teamertraining 2, wo wir über das Konzept des Wölflings-WBKs und über die verschiedenen Ansätze der Prozessreflexion der verschiedenen Stufen gesprochen haben. (Und wir haben Büffel mit Plastikpfeilen abgeschossen.)

Peter Davison
Peter Davison

Das Highligh des Oktobers war aber ganz klar die Timelash, die Doctor-Who-Convention in Kassel. Diesmal war unter anderem Peter Davison zu Gast, der Darsteller des fünften Doctors (und Schwiegervater des Darstellers des zehnten Doctors). Wie letztes Mal war ich auch beim Star Dinner dabei, wo man mit den Stargästen abendessen konnte. Ich bin am Tisch von Peter Davison gelandet. 😀

Ende Oktober bin ich daran gescheitert, meinen Schuh auszuziehen. Resultat: Kapsel am Daumen kaputt.

Bevor das passiert ist, konnte ich aber noch ein paar neue Videos aufnehmen:



September 2017

Wie letzten Monat vage angekündigt, stell ich hier vom Wochenrückblick auf einen Monatsrückblick um. Also heute: September 2017.

Am ersten Septemberwochenende war um mich herum ein Stadtteilfest, Ois Giasing!, das es leider ein bisschen verregnet hat. Und abends, als ich mit Viola auf eines der Konzerte gehen wollte, hingen wir so lange im Edelweiß beim Abendessen fest, dass wir das Konzert verpasst haben. 😀 Aber es war trotzdem ein schöner Tag.

Sonntag drauf hab ich die Tina besucht, wir hatten uns schon viel zu lange nicht gesehen. Da hab ich was ganz tolles kennengelernt: „Seifenblasen“, die nicht platzen! Schaut selbst: Angeblich gibts die im Shop vom Deutschen Museum. Da muss ich mal hinschauen. Der hat eh einen Ableger bei meiner Arbeit um die Ecke.

Pfadfindertechnisch war natürlich auch eine ganze Menge. Wir (also der Wölflings-DAK) haben uns zusammen mit dem Facharbeitskreis getroffen, um die Planung der Wölflings-Aktion mit dem Arbeitstitel „Tonnenforscher“ (der wohl auch der richtige Titel bleiben wird, zu beginnen. Falls du also Wölflingsleiter in der Diözese München & Freising sein solltest, merk dir schon mal den 3.–4. März 2018 vor.
Außerdem waren wir in Bamberg auf Klausur und haben unter anderem unsere Jahresplanung für kommendes Jahr gemacht. Bamberg ist schon ein schönes Städtchen, und die Jugendherberge am Dom ist auch sehr schön und sehr zentral gelegen. Und gutes Bier gibts in Bamberg auch. 😀
MiniaturwunderlandDann am letzten ganzen September­wochenende war die Bundes­stufen­konferenz in Hamburg. Anja, Woody und ich sind schon zwei Tage vorher hingefahren und haben uns die Stadt und das Musical König der Löwen angeschaut. Und das Miniaturwunderland! Pizza im Luigi´sAbsoluter Essengehtip in Hamburg übrigens: Das Luigi´s (offenbar nur echt mit dem Akut vor dem s). Das liegt zwischen den Landungsbrücken und der Elphi. Die haben wirklich großartige Pizzen.

Ein paar neue Youtube-Videos hab ich natürlich auch. Zum Beispiel diese hier: