Wochenrückblick 29/2016

D&D

Vergangene Woche begann mit einem D&D-Abend. Book of Vile DarknessSeltsamerweise wollten die Spieler nicht den Typen verfolgen, der letztes Mal mit dem Book of Vile Darkness abgehauen ist. Stattdessen wollten sie lieber ihren geheimnisvollen Auftraggeber aufspüren und zur Rede stellen. Ob das so eine gute Entscheidung war… har har… 😀

DAK-Treffen

Dann war DAK-Treffen. Eigentlich treffen wir uns ja immer nur zum Essen (diesmal gab es leckere Sommerrollen) und nicht zum Planen, – aber pssssst… verratet es niemandem!

Trotzdem wird es auf magische Weise am 8. Oktober für alle Wölflingsleiter aus der Diözese München und Freising einen Orange Brunch geben mit dem Thema „Planung und Durchführung von Maßnahmen mit Wölflingen“. Wenn du also zufällig Wölflingsleiter in München&Freising bist und noch nicht unseren Newsletter bekommst, dann melde dich hier dazu an, um immer über Aktionen des Wö-DAKs informiert zu sein.

Bandprobe

Mittwoch war Bandprobe. Leider ohne Bassistin. Dafür hab ich herausgefunden, dass sich mit meinem Handy ganz brauchbare Aufnahmen aus dem Proberaum machen lassen. Irgendwann wird hieraus auch mal ein neues Lied:

Amoklauf am 22. Juli

Freitag dann der Amoklauf in München. Hat mich zum Glück nur sehr indirekt betroffen, indem ich eben nach Hause laufen musste, weil der komplette Nahverkehr eingestellt wurde (was ich erst erfahren habe, als mich ein U-Bahn-Fahrer aus der Bahn bugsierte; auf den Anzeigen stand noch, dass die Bahnen fahren würden, und um die kleine Laufschrift unten zu lesen, ist normalerweise keine Zeit, wenn die U-Bahn schon am Bahnsteig steht, wenn man kommt).
Es haben schon viele Leute sehr vieles und auch sehr viel Dummes über diesen Freitag geschrieben, drum hier nur ein paar Beobachtungen:

  • Vermutlich war es wegen der unklaren Lage am Freitag und einfach um sicherzugehen, also will ich der Polizei keinen Vorwurf machen, die, wie man hört, ja wohl einen sehr guten Job gemacht hat (zumindest für deren Pressesprecher kann das wohl jeder bestätigen, der eines der Interviews oder anderen Videos mit ihm gesehen hat). Aber trotzdem bezweifel ich, ob ein komplettes Einstellen des öffentlichen Nahverkehrs so sinnvoll war. Klar hat man so einen möglichen Fluchtweg versperrt, aber andererseits hat man damit auch dafür gesorgt, dass sich große Menschentrauben oben um die Haltestellen im Zentrum gebildet haben. Ebenso von Station zu Station pilgernde Menschenströme. Die Sicherheit im Zentrum hat das bestimmt nicht erhöht und wahrscheinlich auch die ein oder andere Panik ausgelöst. Aber nachher lässt sich das natürlich auch leicht sagen.

    In diese Richtung lesenswert ist übrigens dieser Artikel der taz.

  • Sehr gut war jedenfalls die Öffentlichkeitsarbeit der Münchner Polizei. Wer noch kein Video mit dem Pressesprecher da Gloria Martins gesehen hat, sollte das unbedingt nachholen. In so einer Situation derart die Ruhe zu bewahren und sich auch von den bohrendsten Fragen der Journalisten nicht zu irgendwelchen Spekulationen oder auch nur unklaren Aussagen hinreißen zu lassen, das schaffen wohl wirklich die wenigsten.

    Und über den Twitter-Account der Polizei war man auch immer gut informiert, auch wenn sich da nicht immer so besonnen ausgedrückt wurde wie das der Pressesprecher tat.

  • So wie die Sozialen Medien ihre guten Seiten gezeigt haben z.B. durch die Information der Polizei über deren Twitter-Account oder vor allem durch die unzähligen per #opendoor oder #offenetür angebotenen Unterschlüpfe für die, die wegen der ÖPNV-Sperrung gestrandet waren, so konnte man auch deutlich die dunklen Seiten erkennen. Falschmeldungen, idiotische Spekulationen, volksverhetzende Hasstiraden, wüste Beschimpfungen oder einfach nur unglaublich dumme Dinge lassen sich so genauso leicht verbreiten. Erschreckend ist nur, wie viel Zuspruch sowas bekommt. Wer zu gute Laune hat, braucht sich einfach nur ein bisschen in diesem Internet nach sowas umschauen.

    Wüst beschimpft wird man z.B. schon, wenn man sein Mitleid mit den Opfern an der falschen Stelle ausdrückt. Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich das am Anfang hätte tun sollen oder lieber am Ende. Ebenso wüst wird man beschimpft, wenn man sich am Samstag danach nicht in seinem Haus verkriecht sondern z.B. auf ein Konzert gehen möchte. Dafür kassiert man schon leicht mal ein „Untermensch“.

Lesbares Graffiti

Zum Abschluss noch was Schönes:
Lesbares Graffiti

Wochenrückblick 25/2016

Montag war ich im Ampere auf dem Isar Slam. Das war erst das zweite Mal, dass ich in München auf einem Poetry Slam war. Das erste Mal war, als hier die deutschen Meisterschaft ausgetragen wurden. Ich sollte da öfter mal hingehen, auch wenn die Bestuhlung eher ein Witz war. Die hätten sie sich lieber ganz sparen sollen. Und es hat auch der Falsche gewonnen. Grrr… 😀

Dienstag hab ich wieder eine D&D-Runde geleitet. Überraschenderweise wollten die Spieler nicht mehr für den Beholder-Crimelord arbeiten. Dabei hätte der so tolle Aufträge für sie gehabt… :-/

Am Wochenende war ich auf der Comic Con Germany in Stuttgart. Am ersten Tag war ich im Cosplay unterwegs als Marty McFly. Es hatte leider nicht ganz so sehr abgekühlt, wie ich erwartet hatte, deshalb war es etwas warm in dem Kostüm. Ich glaub, das nächste Mal geh ich auch als Poison Ivy, oder so. 😀

Die Con war insgesamt ganz gut, besonders das Panel mit den beiden Castle-Schauspielern Seamus Dever und Jon Huertas am Samstag war super. Aber so ein paar Kritikpunkte gab es schon.

Ich hab mich bis zuletzt nicht wirklich zurechtgefunden in der Halle. Von der Decke hängende Schilder wären zum Beispiel eine tolle Idee gewesen. Naja, so bin ich halt immer ein wenig durch die Gegend geirrt, wodurch man aber auch immer wieder was neues sieht.

Manche Sachen wirkten für eine Veranstaltung von der Größe doch recht unprofessionell. Handgeschriebene Schilder zum Beispiel. Oder Trenn- und Rückwände, die wirkten wie vom Sperrmüll geholt. Darüber haben sich auch manche Künstler beklagt, die vor einer solchen Wand an Bierbänke sitzen mussten. Passt schon, wirkt aber alles etwas unpassend für eine so große Veranstaltung.

Unpassend fand ich auch manche Stände. Wieso es da einen Stand mit japanischer Töpferware gab, einen mit japanischen Brotzeitboxen und einen, wo ein Japaner(?) asiatische Lebensmittel (Trockenfrüchte oder so, hab nicht so genau hingeschaut) verkauft hat, entzieht sich ein bisschen meinem Verständnis. Naja, eigentlich ist mit das schon klar. Der Japan-Hype besteht immer noch und alles, was aus Japan kommt, verkauft sich gut. Aber dann will ich bitteschön auch, äh, amerikanische Turnschuhe haben.

Den Platz hatte man lieber für mehr Comics verwendet. Davon hab es nämlich recht wenig. Auch wenn man weiß, dass auf den amerikanischen Comic Cons auch weniger als die Hälfte Comicstände sind (zumindest war das in New York so). Aber das war schon extrem wenig.

Ich hab trotzdem was tolles gefunden. Hemispheres.

Genug der negativen Sachen, obwohl es da noch mehr geben würde (das Doctor-Who-Panel zum Beispiel). Sehr toll war das Panel am Samstag mit Seamus Dever und Jon Huertas, hab ich oben ja schon geschrieben. Die beiden harmonieren einfach so perfekt miteinander und sind superunterhaltsam. Und jetzt weiß ich auch von ein paar Streichen, die Nathan Fillion ihnen am Set von Castle gespielt hat. 😀


Sonntag war ich nochmal beim Castle-Panel, weil da dann auch Nathan Fillion da war. Aber ehrlich gesagt, war das ohne ihn nur mit den beiden anderen unterhaltsamer.

Das war aber überhaupt spannend dass ich Sonntag wieder auf die Con durfte. Hatte nämlich am Samstag mein Ticket verloren. Aber hat nach vielen Wendungen und Glücksfällen dann doch geklappt.

So zuletzt noch zwei Netzfundstücke.

Die Mathematik des Pizza-Essens.

Dunkle Materie ist in Wirklichkeit eine Vielzahl von schwarzen Löchern?
https://arxiv.org/abs/1603.00464

Wochenrückblick 24/2016

Letzte Woche hab ichs endlich mal wieder geschafft, einen der Charaktere in einen der D&D-Kampagnen, die ich leite, zu töten. Also nicht dass das mein Ziel wäre, aber es ist nur schon länger her, dass das das letzte Mal passiert ist. Zum Glück sind die Spieler inzwischen so weit, dass sie entsprechende Rituale kennen, um Bree wiederzuerwecken. So ein Glück!

Donnerstag war das Sommerfest unserer Firma, wie immer in Sachsen-Anhalt. Also durfte ich Donnerstag und Freitag im ICE arbeiten. Das WLAN dort war überraschend gut, da hatte ich schlechteres erwartet.

Blood on SnowDa ich in der letzten Zeit viel unterwegs war, bin ich auch viel zum Lesen gekommen. Zum Beispiel hab ich das Buch Blood on Snow – Der Auftrag von Jo Nesbø zuende gelesen. Das ist ein sehr spannender und ungewöhnlicher Thriller über einen Auftragskiller, der die Frau seines Chefs töten soll, sich aber in sie verliebt. Am Anfang wird, finde ich, etwas plump die Liste der Charaktereigenschaften abgearbeitet, die auf Psychopathie hinweisen, um die Hauptfigur Olav einzuführen. Aber danach wirds besser. 😀 Und das Buch hat schwarze Seiten. Also schwarze Kanten. Wenn das kein Kaufargument ist!

So, jetzt noch ein paar Netzfundstücke, die sich so angesammelt haben:

Wieso man in England keine Krebs-Heilmittel bewerben darf:

Musik mit Teslaspulen:

So kann man wirklich Energie sparen.

Wochenrückblick 20/2016

Auf meiner TerrasseMann ist das heiß, mir verbrennen gleich die Handballen auf meinem Laptop, während ich im Liegestuhl in der Sonne liege und das hier tippe. Aber gleich verschwindet die Sonne eh hinter den Häusern, dann krieg ich etwas Schatten.

Vergangene Woche war ich wieder in der Arbeit trotz kaputter Hand. So kann ich zwar nur halb so schnell arbeiten, aber besser als nichts.
Da aber mit der Hand die Bandprobe am Mittwoch für mich flachfiel, bin ich da mit Clara ins Kino und hab The First Avenger: Civil War angesehen. Ich glaube, ich sollte den Ant-Man-Film man noch nachholen… 😀

Nachdem wir jetzt endlich alle vier Teamer für den WBK zusammen haben, den ich 2017 mitteame, hatten wir Donnerstag unser erstes Vorbereitungstreffen. Leider entfernungstechnisch mit einer per Skype zugeschalteten Vera. So Videokonferenzen klappen aber auch nie auf Anhieb, oder? Irgendwann haben wir es dann aber doch hingekriegt, auch ohne den Ton parallel per Telefon übertragen zu müssen. Jedenfalls haben wir uns überraschend schnell auf ein Motto geeinigt und die weitere Vorbereitung abgeklärt. Jedenfalls sind jetzt die Rahmenbedingungen des Kurses alle geklärt.
Falls wer also einen Wölflings-WBK sucht: 3.-11. Juni 2017 vormerken.

Freitag ging es mit einer meiner D&D-Runden ins Feenreich. Aber nirgendwo können die hingehen, ohne gleich Ärger zu machen… 😀

Und am Wochenende hieß es Sonne genießen. Das mach ich jetzt auch gleich weiter. 🙂

Wochenrückblick 18/2016

Die Woche war eine kurze Arbeitswoche, denn ich hatte Freitag frei. Samstag kam allerdings nicht das Sams.

Aber fangen wir vorne an. Es war Zeit, anzufangen, regelmäßig für die diesjährige Super Geek Night zu üben. Erstens komm ich sonst bis auf unsere Band nicht zum Akkordeon-Spielen. Und zweitens sollten dieses Jahr schon auch ein oder zwei neue Lieder drin sin. Mal schauen, ob das mit He’s a Pirate klappt. 🙂

Außerdem war ich die Woche wieder in der Arbeit. Krank sein ist doof. Auch wenn man dann Zeit für allerlei Dinge hat, die sonst hinten runter fallen.

Dienstag hab ich mein Ubuntu auf meinem Arbeitslaptop aktualisiert. Das war ein Fehler, denn darauf hat gleich mal Eclipse den Dienst quittiert. Das hing damit zusammen, dass GTK3 unter Ubuntu anscheinend ziemlich kaputt ist. Wenn man Eclipse sagt, dass es GTK2 verwenden soll, klappt alles wieder… grrr…

Dienstag haben wir eine neue Spielerin in unsere D&D-Runde eingelernt. Also Regeln etwas erklärt und einen Kampf durchgespielt.

StadtalmMittwoch Abend ging es mit dem Wölflings-DAK auf Klausur nach Salzburg. Wir haben in der Stadtalm gewohnt, einer Jugendherberge mit Ausflugslokal auf dem Mönchsberg. Wenn man günstig und mit schönem Ausblick in Salzburg wohnen will und den Aufstieg auf den Berg (und die steilen Treppen zu Zimmer 10) nicht scheut, dann ist das auf jeden Fall eine gute Wahl.
Einziger Nachteil ist, dass das Lokal schon um 17 Uhr schließt. Manchmal auch später. Aber wer am Abend ein Bierchen trinken möchte, sollte wohl besser eines Mitnehmen oder den Berg hinab in die Stadt laufen.

Samstag war ich auf der Stroke. Hierzu einfach nur ein paar Fotos:

Zu guter Letzt noch ein paar Links:

Wochenrückblick 14/2016

Vergangenen Sonntag hab ich mit Clara zusammen unseren 55. Geburtstag gefeiert – zwei Wochen nach ihrem 22. und zwei vor meinem 33. Geburtstag. An sich eine ganz lustige Idee, nur durfte ich die Geschenke noch nicht aufmachen… 🙁

Ein kleiner Musiktip: Good Clean Fun (Laundromat) von den Jackalopes. Ist mir irgendwie über den Weg gelaufen letzte Woche.

Ägyptischer zwanzigseitiger Würfel. Bild von metmuseum.org (gemeinfrei).
Ägyptischer zwanzigseitiger Würfel. Bild von metmuseum.org (gemeinfrei).

Letzte Woche bin ich auch über dieses Video hier gestolpert. So super inter­essant fand ich das Video nicht, aber da hab ich erfahren, dass die Ägypter schon zwanzig­seitige Würfel hatten. Ob sie schon D&D gespielt haben, weiß ich nicht.

Apropos 20. Was ist die größte Zahl auf der Erde? 40. Siehe hier (es reicht, die erste Minute anzusehen):

Wenn man die Frage ernsthaft beantworten will, könnte man die Scharkowski-Ordnung bemühen. Danach angeordnet ist nämlich 3 die größte natürliche Zahl. Diese Ordnung hängt mit der Existenz von periodischen Zyklen in diskreten dynamischen Systemen zusammen. Dazu gab es 1975 das berühmte Paper „Period Three Implies Chaos“ von Li und Yorke. Kann ich aber auch gerne mal hier erklären… 😀

Wochenrückblick 13/2016

Vergangene Woche war eine eher ruhige Woche, nicht nur wegen des Feiertags am Anfang. Mittwoch war ein Planungstreffen für die Wölflings-Diözesanaktion, die am 4. und 5. Juni sein wird. Falls das ein Wölflings-Leiter aus München liest, und noch nichts davon gehört hat, hier gibt es mehr Informationen dazu.

Dienstag war D&D angesagt mit der Item-Shop-Runde. Die Gruppe verließ Niewinter, wo sie sich unbeliebt gemacht hatten, und reiste nach Tiefwasser, wo sie gleich eine Elbin gerettet haben, die am entführt werden war. Dafür, dass sie in Niewinter unschuldige Stadtbewohner getötet hatten, war das überraschend hilfsbereit… 😀

Freitag war ich mal wieder in Augsburg. Kaum ist man da eine Zeit lang nicht mehr, schon ist die Lücke am Judenberg, die seit dem Krieg klaffte, mit einem Gebäude befüllt.

Am Wochenende hatte ich nichts vor, also konnte ich das wunderschöne Wetter genießen. 😀

Hm, alles nicht so spannend. Deshalb schnell noch ein Video über Polytope:

Wochenrückblick 1+2/2016

Das fängt ja schon gut an dieses Jahr. Kein Wochenrückblick in der ersten Woche… Aber viel passiert ist in der ersten Woche glaub auch nicht, außer dass ich am Wochenende vom 8.–10. Januar bei Clara in Freising war.

Montag war ich mit Tatiana im Theater. Sie wollte damit ihr Deutsch verbessern. Deshalb durfte ich immer wieder zwischendurch einzelne Wörter übersetzen. 😀
Wir waren in den Münchner Kammerspielen und haben Das Vorsprechen angesehen. Ich muss unbedingt öfter ins Theater gehen…

Ansonsten war die Woche von Brettspielen und D&D geprägt. Zwei Brettspielabende und zwei D&D-Abende. Gespielt haben wir unter anderem:

  • Broom Service – das Kennerspiel des Jahres 2015. Das Setting ist zwar eher kindlich, das Spiel ist aber dennoch sehr interessant und spannend, wie man es auch von einem Kennerspiel des Jahres erwartet. Man kann das Spiel übrigens auch wunderbar zu zweit spielen, auch wenn man dann eine ganz andere Taktik wählen wird als bei vielen Spielern.
  • Terror in Meeple City – hieß wohl mal Rampage. Darüber hab ich hier schon geschrieben.
  • Mysterium – ein sehr schönes kooperatives Spiel, das irgendwie eine Mischung aus Dixit und Cluedo ist.

Die D&D-Runde am Samstag war der Abschluss der inzwischen epischen Kampagne, in die ich vor gut drei Jahren eingestiegen bin.Dungeons & Drageons Und wie sich das für ein D&D auf Level 30 gehört, bin ich zweimal gestorben. Das erste Mal doch nicht (weil ich kann!), und das zweite Mal auch nicht wirklich, sondern da hab ich mich stattdessen in einen riesigen Drachengeist verwandelt… 😀

Diese zwei Wochen waren allerdings allerdings auch überschattet von zwei Todesfällen. Erst David Bowie, dann Alan Rickman. David Bowie hab ich leider erst 2014 kennengelernt, also nicht ihn sondern seine Musik (vielen Dank an Kristina fürs Bekanntmachen!).
Aber Alan Rickman… Metatron… Die Stimme Gottes…

Nachdem ja schon Lemmy Ende letzten Jahres gestorben ist und die alle drei um die 70 waren, geht jetzt natürlich das Raten los, welcher 70jährige als nächstes dran sein wird… :-\

Wochenrückblick 53/2015

Die drei Tage zwischen Weihnachten und Silvester musste ich wieder arbeiten. Aber es war wenig los im Büro. Glücklicherweise bin ich überhaupt ins Büro reingekommen, denn das elektronische Schloss war defekt. Aber glücklicherweise habe ich auch noch einen echten Schlüssel. 😀

Dienstag hatte ich endlich mal wieder Zeit, in der Eberron-D&D-Runde mitzuspielen. Irgendwie hatte das die Monate zuvor immer nie geklappt.

Und dann kam Silvester. Das begann schon mal gut, indem es bei mir im Haus gebrannt hat. Ich hab das eher zufällig mitbekommen, denn ein paar aufgeregte Nachbarn haben zwar geklingelt, aber nicht gesagt, was los ist, als ich die Tür aufgemacht hab… 😀
Der Brand war zum Glück in einer Wohnung in einem anderen Hausaufgang, so dass es bei uns nicht so stark nach Rauch roch.

Abends am 31. war ich bei der Laura. Wir haben Zelda-Monopoly gespielt und Rubber geschaut. Toller Film.

Und bei der Rückfahrt nachts war dann wegen der Terrordrohung noch der Hauptbahnhof gesperrt, weswegen ich ein bisschen improvisieren musste, zumal die MVV-App auch weiterhin behauptet hat, die Bahnen würden am Hauptbahnhof halten. Aber ich bin noch nach Hause gekommen.

Zu der Frage ob letzte Woche die 53. Kalenderwoche 2015 oder die 1. Kalenderwoche 2016 war, siehe hier.

Wochenrückblick 52/2015

Weihnachtsgeschenke

Vergangene Woche hatte ich schon frei. Viel Sinnvolles hab ich trotzdem nicht gemacht. Ein paar Weihnachtsgeschenke musste ich noch kaufen. Unter anderem, weil es die Post bei einem Paket versäumt hat, mir die Benachrichtigungskarte zukommen zu lassen, dass das Paket in der Filiale liegt. Und drum ist das Paket dann eben nach ein paar Tagen wieder zurückgeschickt worden.

Dungeons & Dragons

Montag gabs ein D&D-Weihnachts-Special. Mit Plätzchen als Monstern. 😀

Delicious Christmas D&D. #dnd

Ein von Tobias Wichtrey (@dr_tobi) gepostetes Foto am

Karl kocht

Dienstag hatten wir Bandprobe. Seit langem endlich mal wieder mit unsrer Sängerin. Ich hab die Aufnahmen noch nicht durchgehört. Vielleicht ist ja was brauchbares dabei. Aber unser Trompeter war nicht da. Der müsste dann seinen Part da noch drüberspielen. 😀

Weihnachten

Und dann war Weihnachten. Vieeel essen… Geschenke… und Zelda spielen. 🙂

Da steckt was auf meinem Schwert… #zelda

Ein von Tobias Wichtrey (@dr_tobi) gepostetes Foto am

Netzfundstücke

Und zum Schluss noch zwei Netzfundstücke.

Zuerst ein neunminütiger Kurzfilm, „Uncanny Valley“:

Das andere kommt jetzt etwas spät, denn Weihnachten ist ja schon vorbei. Aber man muss ja auch zu anderen Gelegenheiten Sachen einpacken. Und auf https://www.templatemaker.nl/ kann man sich nicht nur Vorlagen zum Basteln von normalen Schachteln in beliebigen Maßen erstellen und ausdrucken. Man kann auch Schachteln mit regelmäßigen Vielecken als Grundfläche basteln oder Spate oder Milchkartons. 😀