Jahresrückblick 2016: Comics

Wie letztes Jahr auch, möchte ich wieder einen kleinen Rückblick auf das vergangene Jahr machen, soweit es Comics angeht. Ich hab letztes Jahr einen Haufen Comics gelesen. Hier ist eine Auswahl daraus.

Mirror

Kommen wir gleich zu Anfang zu meinem Lieblingscomic aus dem vergangenen Jahr. Wenn du nur einen Comic vom vergangenen Jahr kaufen willst, dann kauf dir das vergangenen September erschienene Trade von Mirror.

Mirror ist eine von Hwei Lim wunderschön gezeichnete geheimnisvolle Geschichte (geschrieben von Emma Ríos) über Liebe, Loyalität und Freiheit. Und wenn ich „wunderschön gezeichnet“ sage, meine ich das! Schau dir nur mal diesen Ausschnitt aus der zweiten Ausgabe an und deren Cover:

Die Geschichte beginnt mit dem jungen Ivan und seiner Hündin Cena, die durch magische Experimente von Ivans Meister Kazbek sprechen lernt und deren Körper auch etwas menschlichere Züge annimmt. Die Liebe der beiden wird nicht gern gesehen, und bald muss Cera in den Wald fliehen. Dann springt die Geschichte um dreißig Jahre in die Zukunft.
Diese Sprünge, bei denen man manchmal nicht recht weiß, ob es jetzt eine Rückblende ist oder eine Traumsequenz, tragen das ihre zu der Geschichte bei. Ich glaube, man kann den Comic auf jeden Fall mehrmals lesen und wird erst dann die Geschichte nach und nach, mehr und mehr verstehen oder deuten können.

Meine Empfehlung: Unbedingt kaufen!

Erschienen bei Image Comics.
Einzelhefte digital erhältlich für je $0.99
Die ersten fünf Hefte gibts hier auch in einem Band gesammelt (oder noch besser natürlich beim Comic-Händler eures Vertrauens).

The Flintstones

Das hier ist vermutlich vor allem etwas für die, die als Kind die Zeichentrickserie Familie Feuerstein geliebt haben. Diese Comics unterscheiden sich aber in zwei Dingen von der Serie: Erstens ist der Comic realistischer gezeichnet als die Serie aus den 60er Jahren, und zweitens ist der Comic deutlich sozialkritischer. Glaube ich jedenfalls, vielleicht hab ich das als Kind auch bei der Zeichentrickserie nicht mitbekommen.
Jedenfalls wird hier auf sehr unterhaltsame Weise der heutigen Gesellschaft ein Zerrspiegel in Form dieser Steinzeitwelt vorgehalten. Die Themen, die hier anklingen reichen unter anderem von Religion über Kapitalismus zur Homo-Ehe.

Erschienen bei DC.
Ende März 2017 erscheint das TP dazu.

Cry Havoc

Es gibt zwei Dinge, die ich an Cry Havoc besonders bemerkenswert fand. Die Geschichte wird an drei Zeiten und Orten erzählt. Mal befinden wir uns in London, mal sind wir etwas später in Afghanistan und mal sind wir noch später im „Red Place“, von dem man erstmal gar nicht so recht weiß, was/wo das ist. Die drei Zeiten/Orte sind durch die Farbgebung gut voneinander zu unterscheiden, und sie alle verbindet die Hauptfigur Lou, die im Londoner Erzählstrang zu einer Art Werwolf wird und die Beziehung zu ihrer Freundin etwas angespannter wird. Im Erzählstrang in Afghanistan wurde Lou versprochen, dass man sie von dem Werwolfsein heilen würde, wenn sie zuvor ihre Fähigkeiten in Afghanistan für einen Geheimdienst einsetzt. Und im Red Place ist Lou erstmal gefangen…
Das zweite besondere ist, dass im Anhang detailliert Seite für Seite erklärt wird, auf welchen Mythen und Legenden die Geschichte basiert (und das sind unglaublich viele).
Für Cry Havoc auch die Empfehlung: Kauft euch hier das erste Heft digital für $0.99 und entscheidet dann, ob es euch zusagt. (Oder kommt mal vorbei und leiht es euch aus.)

Erschienen bei Image Comics.
Einzelhefte gibts hier digital für je $0.99.
Das TP gibts hier (oder noch besser natürlich beim Comic-Händler eures Vertrauens).

Weitere

Schließlich sind noch ohne weiteren Kommentar lobend zu erwähnen:

Wochenrückblick 25/2016

Montag war ich im Ampere auf dem Isar Slam. Das war erst das zweite Mal, dass ich in München auf einem Poetry Slam war. Das erste Mal war, als hier die deutschen Meisterschaft ausgetragen wurden. Ich sollte da öfter mal hingehen, auch wenn die Bestuhlung eher ein Witz war. Die hätten sie sich lieber ganz sparen sollen. Und es hat auch der Falsche gewonnen. Grrr… 😀

Dienstag hab ich wieder eine D&D-Runde geleitet. Überraschenderweise wollten die Spieler nicht mehr für den Beholder-Crimelord arbeiten. Dabei hätte der so tolle Aufträge für sie gehabt… :-/

Am Wochenende war ich auf der Comic Con Germany in Stuttgart. Am ersten Tag war ich im Cosplay unterwegs als Marty McFly. Es hatte leider nicht ganz so sehr abgekühlt, wie ich erwartet hatte, deshalb war es etwas warm in dem Kostüm. Ich glaub, das nächste Mal geh ich auch als Poison Ivy, oder so. 😀

Die Con war insgesamt ganz gut, besonders das Panel mit den beiden Castle-Schauspielern Seamus Dever und Jon Huertas am Samstag war super. Aber so ein paar Kritikpunkte gab es schon.

Ich hab mich bis zuletzt nicht wirklich zurechtgefunden in der Halle. Von der Decke hängende Schilder wären zum Beispiel eine tolle Idee gewesen. Naja, so bin ich halt immer ein wenig durch die Gegend geirrt, wodurch man aber auch immer wieder was neues sieht.

Manche Sachen wirkten für eine Veranstaltung von der Größe doch recht unprofessionell. Handgeschriebene Schilder zum Beispiel. Oder Trenn- und Rückwände, die wirkten wie vom Sperrmüll geholt. Darüber haben sich auch manche Künstler beklagt, die vor einer solchen Wand an Bierbänke sitzen mussten. Passt schon, wirkt aber alles etwas unpassend für eine so große Veranstaltung.

Unpassend fand ich auch manche Stände. Wieso es da einen Stand mit japanischer Töpferware gab, einen mit japanischen Brotzeitboxen und einen, wo ein Japaner(?) asiatische Lebensmittel (Trockenfrüchte oder so, hab nicht so genau hingeschaut) verkauft hat, entzieht sich ein bisschen meinem Verständnis. Naja, eigentlich ist mit das schon klar. Der Japan-Hype besteht immer noch und alles, was aus Japan kommt, verkauft sich gut. Aber dann will ich bitteschön auch, äh, amerikanische Turnschuhe haben.

Den Platz hatte man lieber für mehr Comics verwendet. Davon hab es nämlich recht wenig. Auch wenn man weiß, dass auf den amerikanischen Comic Cons auch weniger als die Hälfte Comicstände sind (zumindest war das in New York so). Aber das war schon extrem wenig.

Ich hab trotzdem was tolles gefunden. Hemispheres.

Genug der negativen Sachen, obwohl es da noch mehr geben würde (das Doctor-Who-Panel zum Beispiel). Sehr toll war das Panel am Samstag mit Seamus Dever und Jon Huertas, hab ich oben ja schon geschrieben. Die beiden harmonieren einfach so perfekt miteinander und sind superunterhaltsam. Und jetzt weiß ich auch von ein paar Streichen, die Nathan Fillion ihnen am Set von Castle gespielt hat. 😀


Sonntag war ich nochmal beim Castle-Panel, weil da dann auch Nathan Fillion da war. Aber ehrlich gesagt, war das ohne ihn nur mit den beiden anderen unterhaltsamer.

Das war aber überhaupt spannend dass ich Sonntag wieder auf die Con durfte. Hatte nämlich am Samstag mein Ticket verloren. Aber hat nach vielen Wendungen und Glücksfällen dann doch geklappt.

So zuletzt noch zwei Netzfundstücke.

Die Mathematik des Pizza-Essens.

Dunkle Materie ist in Wirklichkeit eine Vielzahl von schwarzen Löchern?
https://arxiv.org/abs/1603.00464

Jahresrückblick 2015: Comics

Hier ist eine Liste meiner drei Lieblingscomics 2015. Also der Comics, die ich im vergangenen Jahr gelesen habe. Erschienen sind sie teilweise schon früher.

Die Comics sind:

Im Gegensatz zu meinem Bücherrücklick will ich gar nicht viel dazu sagen. Von Black Science und Rocket Girl kann man bei Image Comics einzelne Ausgaben für 0,99$ digital kaufen. Deshalb mein Vorschlag: Einfach mal jeweils die erste Ausgabe kaufen und dann entscheiden. Oder mutig sein und gleich die Trades kaufen (am besten natürlich beim Comic-Händler des Vertrauens oder beim Buchhändler um die Ecke).

Rocket GirlAmy Reeder und Brandon Montclare hab ich übrigens letztes Jahr auf der New York Comic Con getroffen und mir gleich das erste Trade-Paperback von Rocket Girl signieren lassen. 🙂

Wer noch mehr Comictips möchte, findet hier übrigens eine Zusammenstellung von einigen Comic-Best-of-Listen für 2015.

Wochenrückblick 18/2015

Vergangenen Montag hatte ich Geburtstag. Da bin ich bin nach der Arbeit in die Comic Company und hab mich mit Comics eingedeckt (Black Science, Doctor Who, Batman, Avengers, Fantastic Four, Silver Surfer). Und dann hab ich in der Coop ein bisserl gefeiert. Vielen Dank an der Stelle an alle, die da waren.

Außerdem bin ich am Montag durch ein High5-Video an Monsters in my Pocket erinnert worden. Nicht Pokémon, nein Monsters in my Pocket. Hatte ich nie, aber an die Werbung kann ich mich noch erinnern… 😀

Dienstag Abend war ich im neuen Avengers-Film. Ich hatte am Wochenende zuvor erst den ersten Film gesehen, und mich da gefragt, ob der Tesserakt wohl wirklich ein Tesserakt ist, und wenn ja, warum sie ihn dann immer nur als ganz normalen Würfel dargestellt haben. Eigentlich hätte sich doch da angeboten, dass man den ein bisschen rotieren lässt. So ähnlich wie hier: Rotierender Tesserakt

Ich weiß nicht mehr, in welchem Zusammenhang wir darauf gekommen sind. Aber letzte Woche stand mal die Frage im Raum, ob es Diesel-Trams gibt. Oder ob man da wirklich von Pferde-Trams direkt zu elektrisch betriebenen Trams übergegangen ist. In Augsburg gab es, soweit ich weiß, jedenfalls keine Diesel-Trams. Aber Wikipedia verrät mir gerade, dass es durchaus Diesel-Trams gibt (bzw. welche mit Benzin oder Gas). Nordhausen setzt beispielsweise auf einen Hybridantrieb, der innerstädtisch mit Strom fährt, und außerhalb mit Diesel. Soso…

Hulk in der HeimatMittwoch haben wir mit Karl Kocht das ers­te Mal mit un­se­rem neu­en Schlag­zeuger geprobt. Klingt soweit ganz erfolgversprechend.

Donnerstag bin ich mit dem Münchner Wö-DAK nach Re­gens­burg gefahren. Nudelabenteuer, Heimat, Schifffahren usw.

Wochenrückblick 2/2014

Es gibt eine Neuerung hier: Ab jetzt werde ich wöchentlich einen persönlichen Rückblick auf die vergangene Woche geben. Ich hoffe, dass immer genug passieren wird und ich auch immer die Zeit finden werde, den Rückblick zusammenzustellen. Jedenfalls fängt es heute an mit dem Rückblick auf die Kalenderwoche 2 (deswegen der Titel 2/2014; keine Angst, ihr habt nicht 1/2014 verpasst).

Twitter

Am Montag vergangener Woche hat mich Twitter positiv überrascht. Ich hatte ein bisschen meinen Ärger darüber kundgetan, dass man die Inhalte der ARD-Mediathek nicht jederzeit ansehen kann, weil es Sendezeitbegrenzungen gibt. Ich wollte nämlich am Nachmittag des Feiertags den Tatort nachholen, den ich am Abend vorher verpasst hatte.

Wenig später antwortete mir die Pressestelle der ARD:

Einfach die Mediathek der ORF benutzen. Sehr guter Tipp. Ist zwar ein bisschen wie Westfernsehen schauen, aber egal… 😀

Blau ist eine warme Farbe

Montag abend war ich in „Blau ist eine warme Farbe“. Ein sehr schöner Film mit ungewöhnlichen Bildern und ohne Musikuntermalung, der trotz seiner drei Stunden Länge nicht langatmig oder langweilig ist. Im Gegenteil, als der Film aus war, war ich richtig überrascht, dass schon drei Stunden vergangen waren. Nur ab und zu hab ich mir gedacht, mensch Adèle, wisch dir doch mal den Rotz ausm Gesicht… 😀
Der Film hat auch letztes Jahr die Filmfestspiele von Cannes gewonnen. Wenn der Film also in eurer Nähe gespielt wird, unbedingt ansehen! Hier ist der Trailer:

Hamburg

Das Gefahrengebiet in Hamburg wurde jetzt ja wieder aufgehoben. Aber letzte Woche, als das noch aktuell war, las ich von jemandem, der die interessante Idee hatte, das Auswärtige Amt anzuschreiben und nach Sicherheitsinformationen zur Einreise nach Hamburg zu fragen. Das Auswärtige Amt leitete die Anfrage an das Bundesministerium des Inneren weiter, das dann zwar antwortete, aber die Anfrage leider nicht ernst nahm. Daraufhin antwortete der besorgte Hamburgreisende sehr passend.

What if?

Ich lese ja schon lange regelmäßig XKCD, einen Webcomic, den ich uneingeschränkt empfehlen kann. Nicht vergessen, den Text zu lesen, der erscheint, wenn man mit der Maus über den Comic fährt! Wer einen der Comic-Strips nicht versteht, findet auf explain xkcd meist eine gute Erläuterung. Was ich aber letzte Woche erst gesehen habe, ist, dass der Autor Randall Munroe auf what if? Leserfragen beantwortet. Also Leserfragen der Art „Ab welchem Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit gab es mehr Bücher als ein Mensch in seinem Leben lesen kann?“ oder „Ist es möglich, Tee zu erhitzen, indem man nur schnell genug umrührt?“.
Sehr lesenswert! Ich hab mir selber noch nicht alle vergangenen Fragen und Antworten durchgelesen. Ich werd mich nach und nach durcharbeiten…

So, das wars für heute. Gute Nacht und bis nächste Woche! 🙂

Schachbrett

Spiele, bei denen das Spielfeld jedesmal anders zusammengelegt wird, gibt es ja einige. Prominente Beispiele sind die Siedler von Catan und das Verrückte Labyrinth.

Könnte man nicht auch versuchen, Schach auf einem Spielfeld zu spielen, bei dem die schwarzen und weißen Felder anders angeordnet sind? Damit sich diese Neuordnung auch aufs Spiel auswirkt, müsste man natürlich auch die Regeln etwas abändern. Vielleicht so:

  • Bauern können wie bisher nur auf eines der drei Felder vor ihnen ziehen. Dabei können sie nur dann eine gegnerische Figur schlagen, wenn dieses Feld die gleiche Farbe hat wie das bisherige. (Wie der Doppelschritt aus der Ausgangsstellung und das en passant aussehen sollte, müsste man sich noch überlegen.)
  • Türme können sich wie bisher über eine ganze Reihe hinweg bewegen, zusätzlich auch über Diagonalen, allerdings nur solange dabei die Felder immer die Farbe wechseln. Sobald ein Turm auf ein doppeltes weißes oder schwarzes Feld stößt, muss er im ersten davon anhalten.
  • Springer können auf ein beliebiges Feld hüpfen, das zwei Schritte entfernt ist und das eine andere Farbe hat als das Ursprungsfeld.
  • Läufer dürfen beliebig weit in eine Richtung laufen, aber nur solange da bei die Felder immer die gleiche Farbe haben. Sobald ein Läufer auf ein Feld einer anderen Farbe stößt, muss er vorher stoppen.
  • Damen sind Kombinationen aus Läufern und Türmen.
  • Könige sind wie im normalen Schachspiel

Ich hab mir jetzt keine Gedanken gemacht, ob diese Zugvarianten oder die ganze Idee wirklich sinnvoll sind. Aber interessant klingt es jedenfalls.

Wie ich darauf komme? Über diesen XKCD-Comic:

Realismus in Computerspielen

Wie viel Realismus in Computerspielen ist gut?

Früher war man zufrieden, ja begeistert, wenn man mit weißen Balken weiße Kreisscheiben umherschießen durfte.
Früher war man zufrieden, wenn man pixelige Figürchen durch zweidimensionale Landschaften steuerte.
Und es hat Spaß gemacht.

Heute hat man Spiele, die grafisch gesehen derart realistisch sind, dass es oft einfach nur Spaß macht, sich die Spielwelten anzusehen — vorausgesetzt man hat eine Grafikkarte, die leistungsstark genug ist. Und auch die Spieltiefe ist unglaublich gewachsen, damit meine ich z.B. die Handlungsmöglichkeiten und die künstliche Intelligenz.

Aber ein bisschen geht damit auch die Gefahr einher, dass man unter dieser ganze Detailfülle das vergisst, worums eigentlich geht: Das Spiel. Will sagen: die Spielmechanik. Die besten Spiele sind, wenn man ehrlich ist, doch die ganz simplen. Das ist nicht nur bei Computerspielen so. Man denke einfach mal an Go, Schach, Mühle, Mensch-ärgere-dich-nicht usw. – allesamt Spiele mit mehr als überschaubarem Regelwerk.

Und bei Computerspielen:

  • Tetris — man steuert und dreht einen herunterfallenden Bauklotz und versucht, damit lückenlose Reihen zu bauen. Ohne Physiksimulation, alles mit rechten Winkeln und in großen diskreten Bewegungsschritten.
  • Frogger — man hüpft mit einem Frosch über eine dichtbefahrene Autobahn, ohne dabei draufzugehen. Wieder nur in großen diskreten Schritten, die Autos bremsen nicht, weichen nicht aus…
  • Super Mario World — da wird es schon aufwendiger, aber dennoch ist das Prinzip simpel: man läuft und hüpft durch eine zweidimensionale Welt, eigentlich läuft und hüpft man immer nur nach rechts weiter, nur ab und zu kann man in ein Abflussrohr schlüpfen, dabei muss man Sachen sammeln und auf Gegner hüpfen. Die Gegner verhalten sich vorhersagbar und nicht besonders intelligent, man kann nicht mit Gegenständen interagieren (von Schildkrötenpanzern, die man aufheben und wegschleudern kann, mal abgesehen)

Was daraus wird, wenn mans zu realistisch macht, sieht man hier:

(sehr gut in ein wirkliches Spiel umgesetzt auf Swfme.com),
und hier:

Comics von XKCD,

und im Artikel Homer Simpson und Super Mario (in realistisch).

Aber Spaß beiseite, sowas meinte ich gar nicht, sondern…

Oh, hier zieht gerade ein Gewitter auf… :-O