Wochenrückblick 36/2016

Viel gibts nicht, ich war ja mit ner Mittelohr-/Nebenhöhlenentzündung krank daheimgelegen. Aber am Wochenende, als es mir wieder besser ging, war ich erst in Augsburg. Ich war das erste Mal im Biergarten von Riegele am Hauptbahnhof. Ein ganz hübscher Biergarten und eben superzentral. Beim Reingehen dachte ich erst, dass da Livemusik spielt, aber das waren nur Lautsprecher, die am Eingang und anscheinend auch an den Toiletten angebracht sind.

WBK-PostkarteDanach ging es in die Bären­bach­hütte, zur Vorbereitung des Wood­badge­kurs, den ich kommendes Jahr teame. Falls du noch auf der Suche nach einem Woodbadgekurs bist und in der ersten Pfingstferienwoche 2017 Zeit hast, dann meld dich an. 🙂

Montag hatte ich noch frei. Das ist sehr angenehm, nicht direkt am Montag schon wieder arbeiten zu müssen sondern sich vom Wochenende erholen zu können. 😀

Wochenrückblick 13/2016

Vergangene Woche war eine eher ruhige Woche, nicht nur wegen des Feiertags am Anfang. Mittwoch war ein Planungstreffen für die Wölflings-Diözesanaktion, die am 4. und 5. Juni sein wird. Falls das ein Wölflings-Leiter aus München liest, und noch nichts davon gehört hat, hier gibt es mehr Informationen dazu.

Dienstag war D&D angesagt mit der Item-Shop-Runde. Die Gruppe verließ Niewinter, wo sie sich unbeliebt gemacht hatten, und reiste nach Tiefwasser, wo sie gleich eine Elbin gerettet haben, die am entführt werden war. Dafür, dass sie in Niewinter unschuldige Stadtbewohner getötet hatten, war das überraschend hilfsbereit… 😀

Freitag war ich mal wieder in Augsburg. Kaum ist man da eine Zeit lang nicht mehr, schon ist die Lücke am Judenberg, die seit dem Krieg klaffte, mit einem Gebäude befüllt.

Am Wochenende hatte ich nichts vor, also konnte ich das wunderschöne Wetter genießen. 😀

Hm, alles nicht so spannend. Deshalb schnell noch ein Video über Polytope:

Wochenrückblick 47/2015

Vergangene Woche bin ich mal wieder dazu gekommen, was mit dem Akkordeon aufzunehmen. Streng genommen war das schon vorvergangene Woche, aber egal… Ich muss beizeiten mal noch die ein oder andere Stelle neu einspielen, und das alles noch besser abmischen. Aber hier ist schon mal das momentane Ergebnis:

Eigentlich wollte ich noch was zu dieser ganzen Ist-es-jetzt-ok-sein-Facebookprofilbild-mit-einer-Frankreichflagge-zu-hinterlegen-Diskussion schreiben. Aber wie üblich gibt es andere, die das schneller getan haben und vermutlich besser formuliert als ich das getan hätte. Deshalb sei hier nur auf Fefes Beitrag vom 17. November verwiesen.
In diesem Zusammenhang ist auch dieser Podcast hier interessant (ab 42:37).

Samstag und Sonntag war ich dann in Augsburg. Und es hat geschneit… Der Winter ist da – juhuuu! Vielleicht sollte ich mal den Grill und die Sonnenliege in den Keller räumen.

Wochenrückblick 45/2015

Rampage
Rampage

Vergangenes Wochenende war wieder mal die Spielwies’n. Diesmal war ich mit der Clara da. Unser beider absoluter Favorit: Rampage. Das Spiel ist zwar schon ein paar Jährchen alt, aber wir kannten es noch nicht. Ich kann mir so ungefähr vorstellen, wie dieses Spiel entstanden ist: Man hat sich ein neues Spiel gekauft, aber das Spiel ist so kompliziert oder die Anleitung so schlecht, oder man ist viel zu müde, um das Spiel zu kapieren, oder das Spiel ist schlecht – jedenfalls nimmt man statt das Spiel wirklich zu spielen das Spielmaterial, baut daraus Türme und versucht, die Türme dann zum Einsturz zu bringen. So wie früher mit Lego.
Und das macht man bei Rampage. Aus kleinen Spielfiguren und Papp-Plättchen wird eine Stadt aufgebaut. Man selber spielt Monster, die die Stadt verwüsten. Dabei muss man Sachen umschnipsen (d.h. durch die Stadt trampeln), seine Figur auf Häuser fallen lassen (d.h. Häuse zum Einsturz bringen), pusten (d.h. mit dem stinkenden Atem seines Monsters alles verwüsten) und Autofiguren rumschnipsen (d.h. Autos durch die Gegend werfen).
Klingt ein bisschen albern, macht aber sehr viel Spaß und ist durch die Regeln durchaus auch ein sehr taktisches Spiel.

Und eine tolle Legoausstellung gab es. Dummerweise haben die die im Laufe des Tages zugemacht, bevor ich Fotos gemacht hatte. Deshalb hier nur zwei Fotos:

Blick vom Deutschen Museum
Blick vom Deutschen Museum

Sonntag waren wir dann noch im Deutschen Museum. Da war ich schon einige Zeit nicht mehr. Auch wenn ein paar Abteilungen wegen Umbaus geschlossen waren und viele der anderen Abteilungen schon deutlich in die Jahre gekommen waren, lohnt sich der Besuch immer wieder.

Wochenrückblick 34/2015

Bald ist es soweit. Kommenden Samstag findet die zweite Super Geek Night statt. Diesmal noch viel größer und besser als letztes Jahr. Was das im Wochenrückblick zu suchen hat? Raphaelle hat mich gefragt, ob ich dort nicht Akkordeon spielen will. Und da hab ich natürlich gleich zugesagt, und üb deshalb zur Zeit so viel Akkordeon wie schon seit Jahren nicht mehr. Wer am Samstag also bei der Super Geek Night dabei sein wird, hat die Chance, unter anderem folgende Stücke live zu hören:


Glockenspiel auf dem PerlachAm Wochenende war ich mit Clara in Augsburg, ein kleines bisschen Sightseeing. Viel Zeit hatten wir leider nicht, aber zufälligerweise haben wir eine kostenlose Führung auf den Perlachturm bekommen. Der Perlach wurde nämlich an dem Tag 400 Jahre alt, und deshalb gabs diese kostenlosen Führungen.

BierkastenkletternDann ging es auch schon weiter nach Kissing auf den Asamhof zu Felix‘ Geburtstag. Ich hab gleich mal einen Rekord beim Bierkastenklettern aufgestellt. Gut, war auch nicht schwer, weil ich der zweite war, der geklettert ist. 😀

Zum Schluss noch ein Link. Anscheinend ist es jetzt gelungen, Supraleitfähigkeit schon bei -70°C zu erreichen. Das ist zwar immer noch weit entfernt von Raumtemperatur, aber immerhin ein deutlicher Fortschritt. Vielleicht erleben wir es noch, solche Dinge tun zu können, ohne auf so niedrige Temperaturen herunterkühlen zu müssen:

Wochenrückblick 45/2014

Wirklich spannendes war diese Woche nicht. Da war es vor sechs Jahren schon interessanter. Damals hab ich über die widersprüchliche Fußgängerzonenbeschilderung geschrieben, die dem Ordnungsamt ziemlich gelegen kam, weil sie Bußgelder von Radfahrern eintreiben konnte, obwohl sie sich nur an die Beschilderung gehalten hatten.
Ich frage mich, ob sich das inzwischen gebessert hat.

Sonst war das Interessanteste (bzw. das Interessanteste, an das ich mich noch erinnern kann) ein Zeitungsartikel in der SZ, dass in München testweise eine Station geplant ist mit Carsharing-Wagen verschiedener Anbieter und Mietfahrrädern. Klingt sehr interessant. Sehr gut wären auch über die Stadt verteilte Parkplätze nur für Carsharing-Wagen. Das ist nämlich teilweise verdammt schwierig bis unmöglich, einen Parkplatz zu finden, wenn man seinen Flinkster-Wagen zurückgeben will.

Wochenrückblick 28/2014

Lust auf einen neuen Sport? Wie wärs mit Palettensurfen? Man braucht dazu nur eine Euro-Palette, vier Rollen und eine Stadt, in der die Straßenbahnschinen eine Spurbreite von einem Meter haben (z.B. Augsburg). Und dann macht man das hier:

Pallet © Tomáš Moravec, 2008 from Tomáš Moravec on Vimeo.

Das hab ich nicht gemacht, dafür was relativ dummes: Ich hab letzten Mittwoch so viel und so starken schwarzen Tee getrunken, dass ich bis um halb vier nicht schlafen konnte…

Was anderes dämliches gab es letzte Woche bei Fefe: Da hat nämlich der Handwerker, der in einem schweizer Atomkraftwerk Feuerlöscher anbringen sollte, dabei die Sicherheits-Stahlhülle durchbohrt. 😀 Das wurde auch 6 Jahre nicht entdeckt, weil das Kraftwerk nur alle 10 Jahre inspiziert wird…

Dieses Wochenende war ich mit dem Münchner Wö-DAK im Münchner Zoo. Hier sind ein paar schöne Bilder:

Wochenrückblick 21/2014

Ein paar interessante Dinge gabs letzte Woche im Internet zu lesen: Fefe verlinkte auf einen Artikel zu der Frage, wie sich selbstfahrende Autos verhalten sollen, wenn sie sich bei einem bevorstehenden unvermeidlichen Crash entscheiden müssen, ob sie links oder rechts ausweichen, wobei links ein Motorradfahrer mit Helm fährt und rechts einer ohne Helm.

Interessant war auch dieser Artikel auf law blog, wo ein Gericht entscheiden musste, wer denn eigentlich das Urheberrecht an zu Papier gebrachten göttlichen Eingebungen hat.

Freitag war ich im Werk1 und hab seit langem mal wieder Mario Kart auf ner N64 gespielt. Dass die Grafik damals so schlecht war, hatte ich so nicht in Erinnerung. Da konnte man ja manchmal die Straße nicht von der Wand oder dem Abgrund unterscheiden. Und ich hab zum ersten Mal Rock Band gespielt, auf der XBox. Wenn das nicht so teuer wäre mit all den Instrumenten, würd ich mir das glatt kaufen…

Foto von Andreas Brain
Stufenwochenende 2014 der DPSG Ausgburg
Foto von Andreas Brain

Samstag hab ich in Langenneufnach bei dem Stufenwochenende der DPSG Augsburg vorbeigeschaut. Das ist immer wieder ein Vergnügen. Da kann sich die Diözese München echt ein, zwei Scheiben abschneiden… Der Samstagabend mit dem „Rucksack voller Hits“ avanciert inzwischen fast schon zum Liedermacherfestival… Naja, fast… Aber es wird jedenfalls mit jedem Jahr besser… 🙂

TPKGestern hab ich dann noch schnell meine D&D-Gruppe ausgelöscht. Har har… 😀 Aber es ist nun mal eine schlechte Idee, die Gruppe aufzuteilen. Und eine noch schlechtere Idee ist es, dann nur zu zweit gegen den Boss kämpfen zu wollen.

Wochenrückblick 18/2014

Dosen-Weißwürste? Was es nicht alles gibt…
Vergangene Woche hat ein Mädel vor mir an der Kasse Dosen-Weißwürste, Speck und Tütensuppen gekauft. Interessante Kombination… 😀

Dass Wil Wheaton sich – freundlich ausgedrückt – nicht so gut mit William Shatner versteht, wusste ich. Aber vergangene Woche hat Wil Wheaton in seinem Blog nochmal eine altes Video verlinkt, in dem er erklärt, woran das liegt. Kannte ich noch nicht. Obwohl Wheaton und Shatner sich inzwischen wieder versöhnt haben, ist das sehr amüsant anzuhören:

Letzte Woche war hier in München mal wieder die Stroke Art Fair. Leider hatte ich nicht viel Zeit und hab auch keine Bilder gemacht. Aber vielleicht bastel ich aus dem Messekatalog noch was schönes… 😀

So, das wars auch schon wieder. Ok, bei Fefe gabs wie immer interessantes zu lesen, ich war am Wochenende im Seegatterl, und vorher am 1. Mai in Ausgburg zum Geburtstag meiner Oma. Aber sonst nichts aufregendes. Jedenfalls soweit ich mich erinnern kann… 😀

Argentinien ’13 #12

Dieser Artikel ist Teil 25 in der Reihe Argentinien

2. April 2013

Biberdamm
Biberdamm im Feuerland-Nationalpark
Am zweiten April bin ich in den Feuerland-Nationalpark gefahren. Davon war ich ein bisschen enttäuscht. Ich meine, die Landschaft ist wunderschön da unten, aber im Grunde hätte man sich den Park sparen können und einfach nur so durch die Gegend fahren…

Das interessanteste im Park waren die Biber, bzw. die Auswirkungen der in den 50er Jahren zur Fellproduktion eingeführten Biber. Denn wie das oft so ist, wenn man Tiere in ein fremdes Ökosystem einführt: Sie vermehren sich ohne natürliche Feinde rasend schnell. Das Problem ist jetzt, dass es dort unten nicht sonderlich warm ist, die Bäume also nur sehr langsam wachsen. Naja, und Biber knabbern halt mal gerne den ein oder anderen Baum ab, bzw. töten Bäume durch ihre Stauseen…

Maria Knotenlöserin
Maria Knotenlöserin, Johann Georg Melchior Schmidtner (um 1700), Bild gemeinfrei
Ich hab noch was interessantes gelernt im Feuerland-Nationalpark. Und zwar über Augsburg. Die Touristen-Führerin sprach nämlich ausgezeichnet Deutsch und hat mir von einem Marienbild in Augsburg erzählt, das irgendwie in Argentinien oder ganz Südamerika ziemlich bekannt ist. In Augsburg kennt das allerdings so gut wie niemand. Es geht um Maria Knotenlöserin.

Als ich wieder zuhause war, hab ich ein bisschen recherchiert und herausgefunden, dass das Bild in St. Peter hängt (also der Kirche am Perlach). Muss ich mir mal anschauen, wenn ich wieder in Augsburg bin. Ich war auch noch nie in St. Peter…

Abends war ich dann noch mit Fernando ein Bierchen trinken, einem Argentinier, den ich dort kennengelernt hab. Das wäre beinahe nichts geworden, weil ich die Kneipe fast nicht gefunden hätte. Es ist aber auch äußerst unpraktisch, als Straßennamen ein Datum zu wählen. Bzw. das für mehrere Straßen zu machen. Ich glaub, ich bin nicht der erste, der die Straßen „9 de Julio“ und „25 de Mayo“ verwechselt hat…