Oktober 2018

Nachdem mich irgendwann einmal Leute vom ASB an der Haustüre dazu überredet hatte, ihnen Geld zu spenden, hatte ich einen Gutschein für einen 1.-Hilfe-Kurs. Den hab ich Anfang Oktober dann endlich mal eingelöst. Wollte ich schon früher tun, aber die Termine waren immer so schnell ausgebucht… Dort hab ich unter anderem gelernt, dass bei der Reanimation schon mal der Kopf abfallen kann. Dann soll man halt einfach nur noch die Herzdruckmassage weiter machen und die Beatmung sein lassen. Oder so ähnlich…

Dann war ich auf Franzis Hochzeit. Franzi hat in dem Salonorchester, in dem ich früher gespielt hab, Querflöte gespielt. Und sie hat sich gewünscht, dass wir auf ihrer Hochzeit nochmal in der alten Besetzung auftreten. Und so haben wir uns nach Jahren wieder getrofen, zweimal geprobt und an der Hochzeit ein Stündchen gespielt. Das hat sehr viel Spaß gemacht, und auch sonst war es eine schöne Hochzeit. 🙂

Die Woche drauf waren wir mit den Wölflings-DAK in Wien. Dort haben wir unser Mitglied im Exil besucht, das kommende Jahr geplant, verschiedene Sachen besprochen und vorbereitet und vor allem viel gegessen… 😀

In der Woche drauf wurde dann endlich meine Terrassentür repariert. Also fast, man muss den Rahmen noch neu streichen. Aber das zieht sich ziemlich hin. Ich bin gespannt, ob das dieses Jahr noch was wird. Hat ja auch fast fünf Wochen gedauert, die kaputte Scheibe zu ersetzen.

Es ist schwierig zu sagen, was denn das Highlight im Oktober war. Nach der Hochzeit und Wien kam dann nämlich noch die TimeLash, die deutsche Doctor-Who-Convention in Kassel. Das war wie immer eine großartige Veranstaltung. Zum Glück hatte ich auch noch Karten für das Star-Dinner ergattert und konnte (diesmal in der Orangerie) mit den Stargästen abendessen. Diesmal saß ich neben Anneke Wills, die in den 60er-Jahren die Begleiterin des Doctors gespielt hat. Wir hatten ein wunderbares Gespräch darüber, was es braucht, um glücklich zu sein.
Die diesjährige TimeLash konnte wieder mal mit großartigen Gästen aufwarten. Unter anderem Sylvester McCoy (dem siebten Doctor) und William Russell (dem allerersten Companion). Ich bin schon sehr gespannt auf die TimeLash nächstes Jahr. Und darauf, ob die aktuelle Staffel von Doctor Who mal noch gut wird. Ich mag Jodie Whittaker als Doctor (auch wenn die bisherigen Folgen noch nicht wirklich geschafft haben, ihrer Version des Doktors einen echtes eigenes Profil zu geben). Auch Graham als Companion ist großartig. Nur waren die Folgen bisher leider eher mittelmäßig bis schlecht. 🙁 Naja, mal abwarten. Wir sind ja auch erst halb durch die Staffel.

Nach der TimeLash hab ich auf dem Pfadi-WBK in der Küche ausgeholfen. Dabei hab ich gelernt, dass man auch aus Mandarinen Kürbisse machen kann. Die schmecken mir wenigstens:

Und zu guter Letzt hab ich im Oktober auch noch ein neues Video aufgenommen. Passt nicht ganz zu den warmen Temperaturen, aber ich hatte trotzdem Lust, dieses Lied mal zu spielen.

September 2018

Der September hatte es in sich!

Begonnen hat er mit der Night of a Thousand Suns. Beziehungsweise damit, dass ich am Morgen des ersten September erstmal das Kass-Kostüm abgeholt hab, das Kathi für mich geschneidet hatte. Dann bin ich in den Item Shop gefahren, um dort auf der Artz & Jamz Alley zu spielen. Das war quasi die Generalprobe für die Night of a Thousand Suns am Abend. War alles zwar etwas stressig dadurch, aber der Auftritt dort hat mir die Nervosität genommen, die sich inzwischen eingestellt hatte. Und außerdem sind dabei so tolle Aufnahmen rausgekommen wie diese hier. Passt zwar nicht ganz zum Kass-Outfit, aber mei…

Nach dem Item Shop bin ich dann eben ins Feierwerk gefahren zur Night of a Thousand Suns. Angekündigt war das ein bisschen wie eine Neuauflage der Super Geek Night, nur diesmal von der Kaizoku organisiert. Nachdem das die Kaizoku organisiert hat, war klar, dass es sehr japanlastig werden würde. Leider war es vom Programm her dann entgegen den Ankündigugnen fast nur Japanzeug. Aber ich war ja nicht als Gast da (sonst hätte ich da wohl nicht viel Interessantes für mich gefunden) sondern als Künstler. Eigentlich war geplant, dass ich wie schon auf der Super Geek Night erstmal für die Warteschlange spiele, aber das Wetter hat nicht so mitgemacht, deshalb hab ich sicherheitshalber nach dem Einlass vor dem Hansa 39 gespielt, so dass ich notfalls schnell vor dem Regen hätte fliehen können. Hat aber trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Ich sollte öfter irgendwo auftreten. Gerade jetzt, wo ich ein Kass-Kostüm hab… 😀

Am Samstag nach der Night of a Thousand Suns bin ich dann ins schöne Oberkirn gefahren, wo sich meine Mami ein Häuschen gekauft hat.

Am Freitag drauf haben wir vom Münchner Wö-DAK das Werbevideo für die Wölflings-Buko zuende gedreht, die wir kommendes Jahr ausrichten. Mei, und wie der Wölfi getanzt hat… 😀

Am zweiten Samstag des Monats war das Sommerfest der DPSG Augsburg, wo ich mal wieder mit dem Fahrrad hingefahren bin. Also nicht ganz, sondern mit dem Zug nach Gessertshausen und dann mit dem Zug weiter nach Langenneufnach. Das ist immer wieder ganz schön, da hinzufahren, um die ganzen Nasen aus meiner Heimatdiözese wiederzusehen. Und als obs geplant gewesen wäre, bin ich pünktlich zum Essen angekommen. 😀

Die Woche drauf war ich beim “Dinner in the Dark”, das unser Facharbeitskreis organisiert hat. Also bei einem Essen im Dunkeln im Gasthaus zum Blinden Engel. Ich war ein paar Jahre zuvor mal im Frankfurter DialogMuseum. Das war schon sehr spannend. Leider hab ich damals hier dazu nichts geschrieben, sonst hätt ich das verlinken können. Naja, jedenfalls jetzt im Dunkeln essen. Leider war es nicht komplett dunkel, das hatten die im DialogMuseum besser hingekriegt. Und sie haben die Essen vertauscht. War aber trotzdem ein sehr interessantes Erlebnis, auch wenn man sehr viel im Leeren stochert dabei… 😀

Tags drauf gabs ein kleines Grillfest mit den Leuten, mit denen ich früher in Augsburg mal im Akkordeonorchester gespielt hab. War auch sehr schön, die alle mal wieder zu sehen.

Dann das Wochenende drauf, war ich Samstagabend auf dem Stammesjubiläum von Freising, als ich nen Anruf bekomm, dass bei mir versucht wurde einzubrechen. Also eigentlich hieß es erst nur, da ist ein Loch in der Terrassentür, also hab ich erstmal gedacht, da hat halt ein Betrunkener ne Flasche dagegen geworfen, oder so. Aber als ich dann wieder daheim war, hat die Polizei mir die Einbruchspuren gezeigt. Das war aber auch ein dummer Einbrecher. Ich war nämlich zwar nicht zu Hause, aber zwei Couchsurferinnen waren da und haben zu dem Zeitpunkt schon im Wohnzimmer geschlafen. Dem Zimmer, wo er versucht hat einzubrechen. Ich weiß nicht, aber wenn ich Einbrecher wäre, würde ich doch vorher mal durchs Fenster schauen, ob jemand daheim ist. Der hat das selbe wohl auch schon einen Tag zuvor versucht, 500 Meter weiter. Da hat er es zwar im Gegensatz zu hier geschafft, ins Wohnzimmer reinzukommen, aber da ist er dann auch auf den Bewohner gestoßen und abgehauen. Hier hat er nur die äußere Scheibe der Terrassentür zerbrochen und den Rahmen beschädigt.

Und dann schließlich vergangenes Wochenende. Da war die Bundeskonferenz der Wölflingsstufe. Dieses Jahr leider in Westernohe. Also, da ists zwar auch schön, aber besser ists doch, wenn das von einem der Diözesanarbeitskreise ausgerichtet wird, so wie letztes Jahr in Hamburg oder nächstes Jahr von uns in Benediktbeuern. Die diesjärige Buko war (gerade von den bayrischen Diözesen) recht schlecht besucht. Beschlussfähig waren wir trotzdem locker, und so wurde unter anderem das neue Aussehen von Wölfi beschlossen. So richtig wichtige Anträge gab es dieses Jahr nicht. Großes Highlight war natürlich die 90er-Jahre-Bad-Taste-Party am Samstag. Ich hab mir nicht so super viel Arbeit mit dem Kostüm gemacht, und auch eher einen klassischen 90er-Jahre-Ansatz gewählt als die Bad-Taste-Variante. Aber schick sah ich trotzdem aus… 😀

April 2018

Oh, ich bin ein bisschen in Verzug geraten mit dem WochenMonatsrückblick.

Also April:
Wir (also eine der beiden D&D-Runden, die ich leite) haben angefangen, parallel zum D&D-Spielen auch Call of Cthulhu zu spielen. Also nicht gleichzeitig, sondern eine Woche versetzt. Dort spiele ich einen ehemaligen Butler, der zwar schon etwas älter ist aber dafür gut kochen kann. 😀 Dass er absolut nicht klettern kann, durfte er schon unter Beweis stellen…

Dann waren an einem Samstag mal Anna und Christian in München und wir waren im Biergarten und an der Isar spazieren. Als wir am Flaucher-Biergarten waren, ist mir zum ersten Mal dieses hübsche Schild aufgefallen:
How to beergarden
Und an der Isar dieses hübsche Graffiti (oder heißt der Singular Graffito?):
Graffito an Isar

Ende April hatte ich Geburtstag. Ich weiß nicht, ob das wirklich das erste Mal war, aber wenn nicht dann doch zumindest seit langem das erste Mal, dass ich auf einem Pfadfinderlager Geburtstag gefeiert habe. Und das nicht nur auf einem normalen Pfadfinderlager, sondern auf dem Leuchtfeuer, einem Pfadfinderleitertreffen mit ca. 3500 Leuten. So eine große Feier hatte ich noch nie. Wobei ich die Vermutung habe, dass nicht alle 3500 Leute nur wegen mir gekommen sind. Ich hab ja auch zusammen mit der Alina gefeiert. 😀
Aber kalt wars da. Brrrr….. Hier in München war zur gleichen Zeit schon wunderbar warm, aber da in Westernohe was bitter bitter kalt. Ich brauch echt mal einen etwas wärmeren Schlafsack für solche Gelegenheiten…

Im April hab ich auch ein paar Youtube-Videos aufgenommen. Zwei aus The Legend of Zelda – Breath of the Wild:


Und noch was aus Night in the Woods, das ich nicht kenne, das sich aber jemand gewünscht hat:

März 2018

Und der März ist vorbei. Schon seit einer Woche, aber jetzt kommt der Rückblick:

Der März hat begonnen mit der Tonnenforscher-Aktion, zu der der Facharbeitskreis und der Wö-DAK eingeladen hatten und zu dem gut hundert Kinder und ihre Leiter gekommen sind. Der FAK hatte ein tolles Programm rund um das Theme Müll organisiert, wir hatten uns um das Organisatorische gekümmert. Wenn man die Rückmeldungen von den Teilnehmern ansieht (z.B. hier von Mühldorf), dann war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Auch wenn wir wegen einer Rattenplage im Botanischen Garten noch spontan umplanen mussten…

Leider hat an dem Wochenende mein Rücken schlapp gemacht. Also nicht schlapp, eher das Gegenteil. Total verspannt war er und hat (gerade abends und nachts) bei jeder Bewegung weh getan. Ich war dann am Sonntag beim Arzt, der hat mir die Schulter eingerenkt, dann konnte ich zumindest wieder ohne Schmerzen atmen. Und ein paar Tage später wars dann wieder ok. Hoffen wir mal, dass das nicht wiederkommt.

Mitte März hatten wir die Bezirks-Wölflingsreferenten ins AirHop zum Trampolinspringen eingeladen. Einige der Mitarbeiter da scheinen nicht sehr kompetent oder motiviert zu sein, aber sonst lohnt sich der Besuch da auf jeden Fall.

Das Wochenende drauf war der Süden, also das Treffen der bayrischen Diözesanarbeitskreise. Auf der langen Fahrt nach Bad Kissingen haben wir viel gelernt. Zum Beispiel wie viel alle Brüste alle Frauen in Deutschland zusammen wiegen. Das Internet und Unnützes Wissen (bzw. Unnützes Quizzen) machen es möglich. 😀
In Bad Kissingen auf dem Süden haben wir dann über die Landesstelle der DPSG Bayern diskutiert. Insbesondere über deren Öffentlichkeitsarbeit. Das war sehr spannend. Mal schauen, was der Landesvorstand jetzt daraus macht.

Direkt von Bad Kissingen bin ich nach Leipzig weitergefahren, auf Dienstreise quasi. Auf der Fahrt dorthin ist mir wieder mal dieser seltsame Trend aufgefallen, vielleicht kann mir den mal jemand erklären. Ich konnte im Internet nicht viel dazu finden, außer dass es den schon seit mindestens drei Jahren gibt.
Wieso stecken sich Leute (vor allem Frauen, bisher ist es mir nur bei Frauen oder Mädchen aufgefallen), wieso stecken die sich das Hemd nur vorne in die Hose und lassen es an den Seiten und hinten raushängen?
Darum, eine prunkvolle Gürtenschnalle zur Schau stellen zu wollen, kann es nicht gehen, denn ich habe bei den Betroffenen so gut wie nie eine bemerkenswerte Schnalle gesehen. Hängt das vielleicht damit zusammen, dass (wenn man dem Internet trauen kann – und dem Internet kann man immer trauen) der Venushügel „der neue Körper-Trend“ ist? Also „neu“ wie in „2015“, was aber wunderbar damit zusammenpassen würde, dass das mit dem Hemd-vorne-in-die-Hose-Stecken auch ungefähr zu dem Zeitpunkt beliebt geworden sein muss. Oder machen die Leute das nur, weil es alle machen, obwohl es doof aussieht?

Dann war ich noch bei der Blue Man Group in München, und über Ostern in Augsburg. Und ich hab das Mikrophon von meinem Akkordeon reparieren lassen. Das heißt, es dürfte in Zukunft wieder mehr YouTube-Videos geben.

Februar 2018

Ein bisschen verspätet, hier der Rückblick auf Februar:

Ich hab endlich mal meine Akkordeongurte reparieren lassen. Eine der Schnallen war schon seit längerem gebrochen und ich hatte den Gurt an der Stelle nur provisorisch mit Draht fixiert. Aber so langsam hatte sich auch die Polsterung aufgelöst. Also war es Zeit, was zu tun. Mit Hilfe des Internets hab ich jemanden gefunden, der mir das gut und nicht zu teuer machen konnte. Praktischerweise war der in Bobingen und ich war Anfang Februar eh in Augsburg, also hab ich da eben einen kleinen Ausflug hin gemacht. Dabei hab ich auch eine Flaschenpost gefunden. Und meine neuen Gurte können sich auch sehen lassen.

Dann war der Jahresempfang der DPSG München & Freising. Leider war ich gesundheitlich etwas angeschlagen, und es gibt auch noch keine Fotos davon. (Keine Ahnung, wohin die verschwunden sind). Aber hier auf dem Bild bin ich beim Einrichten der Fotobox. Vielleicht gibts bald ja auch noch interessantere Bilder von der Feier.

Zu Weihnachten hatte ich Karten für Ivan Hajeks Konzert in Nürnberg geschenkt bekommen. Der spielt immer wieder mal hier in der Münchner Fußgängerzone. In Nürnberg war er aber zusammen mit einem Bassisten und einem Schlagzeuger, was mal was anderes und auch sehr hörenswert war. Hier ist eine ältere Aufnahme der drei in leider eher mäßiger Qualität.

Das Mikrophon in meinem Akkordeon ist leider ein bisschen kaputt, deshalb konnte ich nur ein Video aufnehmen. Und das musste ich auch zusammenschneiden aus dem, was nicht voller Störgeräusche war. :-\ Aber hier ist, was dabei rausgekommen ist: Wenn das Mikrophon mal repariert ist, muss ich die ganzen letzten Videos mal nochmal aufnehmen…

Januar 2018

Und schon ist der Januar vorbei. So viel spannendes war nicht, glaub ich. Es gab leckeres Essen, nicht so leckeres Essen,

Leckeres Essen
Nicht so leckeres Essen

schlappe Bälle und gekürzte Wissenschaft.

Schlapper Ball
Gekürzte Wissenschaft

Ich war am Ostfriedhof (zum Spazierengehen), in Benediktbeuern (zum Besichtigen des Hauses, in dem wir 2019 die Bundeskonferenz der Wölflingsstufe ausrichten), in Frankfurt (eine Freundin besuchen, und dann noch eine, wo dann zufällig noch eine dritte war).

Ja, alles sehr spannend. 😀

Ich hab ein paar neue Videos auf YouTube hochgeladen. Das interessanteste ist wahrscheinlich Tarrey Town (dt.: Tabu Rasa) aus The Legend of Zelda – Breath of the Wild. Leider hat da bei der Aufnahme mein Mikrophon mittendrin gestreikt. Deshalb musste ich Sachen rausschneiden, und am Ende sind ein paar Störgeräusche drin. Ich glaub, das Mikro ist magischerweise wieder in Ordnung. Selbstheilung und so. Hoffe ich…

Die Gurte von meinem Akkordeon lösen sich gerade auch auf. Und die Tasche auch… :-\

Jahresrückblick 2017: Bücher

Weil ich 2017 so viele Comics gelesen habe, hab ich gar nicht so viele Bücher gelesen. Trotzdem möchte ich wie letztes Jahr wieder meine Favoriten kurz vorstellen. Diese Bücher sind nicht 2017 herausgekommen, ich habe sie nur letztes Jahr gelesen.

Schneller als das Auge

„Schneller als das Auge“ ist eine Sammlung von Kurzgeschichten von Ray Bradbury, von dem ich bisher nur Fahrenheit 451 kannte, das unbedingt auch jeder schleunigst lesen sollte, der das noch nicht getan hat. Fahrenheit 451 hab ich damals (vor ca. 15 Jahren, glaube ich) in zwei Tagen durchgelesen und hätte es auch noch schneller verschlungen, wenn ich nicht gerade auf Borkum gewesen wäre, um mit dem Salonorchester Con Sentimento mehrmals am Tag in einem Pavillon am Strand aufzutreten. Und wo ich gerade eh schon abschweife und meine Finger das Wort Pavillon tippen sehe: Falls ihr euch mal gewundert habt, wieso es im Spiel Munchkin eine Karte namens „Pavillon“ gibt, das geht auf diese Geschichte hier zurück, also auf eine D&D-Anekdote aus den 70ern. Äh… Wo war ich? Ach, Bücher. Ja, „Schneller als das Auge“, tolle Kurzgeschichten. Oh Gott, wenn das so weiter geht mit den Büchern hier, dann wird das ein seltsamer Bücherrückblick.

Ray Bradbury
Schneller als das Auge
Diogenes
ISBN: 978-3257244090

Drei Freunde, ein Taxi, kein Plan … aber einmal um die Welt

Das ist ein echter Reisebericht von drei Freunden, die sich in den Kopf gesetzt hatten, sich ein altes schwarzes Londoner Taxi zu kaufen und damit einmal um die Welt zu fahren (mit möglichst vielen Umwegen, damit es sich lohnt). Klingt verrückt, ist es auch und sehr unterhaltsam zu lesen. Allein gegen Ende des Buchs wird es ein bisschen langweilig, fand ich.

Hier gibt es eine Leseprobe.

Paul Archer & Johno Ellison
Drei Freunde, ein Taxi, kein Plan … aber einmal um die Welt
duMont
ISBN: 978-3770182824

Frankie Machine

Frankie Machine ist ein Kriminalroman über den Anggelladenbetreiber und Mafiakiller im Ruhestand Frank Macchiano. Eigentlich hat er sein Mafialeben hinter sich gelassen, aber irgendjemand will ihn töten.

Hier gibt es eine Leseprobe.

Don Winslow
Frankie Machine
suhrkamp
ISBN: 978-3518461211

Dezember 2017

Der Dezember ist vorbei. Ok, damit auch das ganze Jahr, aber der Jahresrückblick dauert noch ein paar Tage. Was war im Dezember so?

Mit dem Entwicklungswochenende Anfang Dezember ging der Woodbadgekurs „Orange Outside 11 – Wölfi im Reich der Elfen“ zu Ende, den ich geteamt hatte. Also, wenn man von den noch ausstehenden Ernennungen absieht. Mal schauen, wann ich den nächsten Kurs teame.

Dann gabs natürlich die ein oder andere Weihnachtsfeier. Von meiner Arbeit, und von den Pfadfindern.
Letztere mit einer sehr leckeren Weinprobe (siehe Foto). 🙂
Und erstere mit leckerem Buffet, aber mit noch mehr Gedränge als letztes Jahr. So langsam wird das mal Zeit, dass wir die Weihnachtsfeier nicht mehr im Büro machen.

Dann hab ich Anna in Kempten besucht. Wir waren mit Emil und Christian im Wald und haben einen hübschen Christbaum gejagt und gefällt. Und der Nikolaus hat auch im Wald vorbeigeschaut. Aber ich hab nix von ihm bekommen… 🙁

Unser Christbaum, natürlich mit echten Kerzen! Alles andere ist falsch. Falsch! FAAAALSCH!!!!!

Und Weihnachten war ich in Augsburg.

 

Zwischendurch hab ich auch ein paar YouTube-Videos gemacht:



November 2017

Der November gabs mal wieder ganz viele Pfadfindertermine. Erst das Vorbereitungs-„Wochenende“ für das Entwicklungswochenende des WBK-Kurses, den ich dieses Jahr geteamt habe. „Wochenende“, weil wir einfach kein Wochenende gefunden haben, wo wir alle vier Zeit hatten. Deshalb haben wir uns unter der Woche getroffen. Das wichtigste ist aber immer, was es zu Essen gab. 😀 Das hier:

Dann war das Spieleseminar, das wir vom Münchner Wö-DAK für die Münchner Wölflings-Leiter veranstaltet haben. Das Seminar war richtig gut besucht, und ganz offensichtlich hatten alle viel Spaß beim Kennenlernen und Ausprobieren von neuen Spielen für die Gruppenstunden.
Wenn du Wölflingsleiter in der Diözese München & Freising bist und von dem Seminar nichts mitbekommen hast, aber gerne teilgenommen hättest, dann hast du vermutlich nicht unseren Newsletter abonniert. Das kannst du hier machen (also, sobald die Website wieder funktioniert…).

Auf der Münchner Diözesanversammlung

Dann war ich noch auf der Bezirks-Stufen­konferenz von Rosen­heim. Und auf der Diözesan­versammlung von Passau. Und auf der Diözesan­versammlung von München & Freising. Langweilig ist mir jedenfalls nicht geworden… 😀

Agnolotti con Cipolla

Was hab ich noch so gemacht, außer Pfadfindersachen? Ich hab zum Beispiel lecker gekocht (siehe Bild), meine Mami in Augsburg besucht, und war mit Viola im Giesinger Bräu essen.

Außerdem hab ich ein neues Lied auf meinen Youtube-Kanal hochgeladen, der inzwischen auch die 250-Abonnenten-Marke geknackt hat. 🙂

Oktober 2017

Und schon ist der Oktober vorbei. (Ok, November ist auch nicht mehr ganz jung…)
Was ist passiert?

Ich war in Passau auf dem Helferfest zum Gilwell-Express. Ich glaub, das war das erste Mal überhaupt, dass ich in Passau war. :-O Aber jedenfalls war das eine sehr schöne Feier, und irgendwie fahr ich jetzt im November auch auf die Diözesanversammlung von Passau. 😀

Dann war ich in Westernohe auf dem Teamertraining 2, wo wir über das Konzept des Wölflings-WBKs und über die verschiedenen Ansätze der Prozessreflexion der verschiedenen Stufen gesprochen haben. (Und wir haben Büffel mit Plastikpfeilen abgeschossen.)

Peter Davison
Peter Davison

Das Highligh des Oktobers war aber ganz klar die Timelash, die Doctor-Who-Convention in Kassel. Diesmal war unter anderem Peter Davison zu Gast, der Darsteller des fünften Doctors (und Schwiegervater des Darstellers des zehnten Doctors). Wie letztes Mal war ich auch beim Star Dinner dabei, wo man mit den Stargästen abendessen konnte. Ich bin am Tisch von Peter Davison gelandet. 😀

Ende Oktober bin ich daran gescheitert, meinen Schuh auszuziehen. Resultat: Kapsel am Daumen kaputt.

Bevor das passiert ist, konnte ich aber noch ein paar neue Videos aufnehmen: