September 2018

Der September hatte es in sich!

Begonnen hat er mit der Night of a Thousand Suns. Beziehungsweise damit, dass ich am Morgen des ersten September erstmal das Kass-Kostüm abgeholt hab, das Kathi für mich geschneidet hatte. Dann bin ich in den Item Shop gefahren, um dort auf der Artz & Jamz Alley zu spielen. Das war quasi die Generalprobe für die Night of a Thousand Suns am Abend. War alles zwar etwas stressig dadurch, aber der Auftritt dort hat mir die Nervosität genommen, die sich inzwischen eingestellt hatte. Und außerdem sind dabei so tolle Aufnahmen rausgekommen wie diese hier. Passt zwar nicht ganz zum Kass-Outfit, aber mei…

Nach dem Item Shop bin ich dann eben ins Feierwerk gefahren zur Night of a Thousand Suns. Angekündigt war das ein bisschen wie eine Neuauflage der Super Geek Night, nur diesmal von der Kaizoku organisiert. Nachdem das die Kaizoku organisiert hat, war klar, dass es sehr japanlastig werden würde. Leider war es vom Programm her dann entgegen den Ankündigugnen fast nur Japanzeug. Aber ich war ja nicht als Gast da (sonst hätte ich da wohl nicht viel Interessantes für mich gefunden) sondern als Künstler. Eigentlich war geplant, dass ich wie schon auf der Super Geek Night erstmal für die Warteschlange spiele, aber das Wetter hat nicht so mitgemacht, deshalb hab ich sicherheitshalber nach dem Einlass vor dem Hansa 39 gespielt, so dass ich notfalls schnell vor dem Regen hätte fliehen können. Hat aber trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Ich sollte öfter irgendwo auftreten. Gerade jetzt, wo ich ein Kass-Kostüm hab… 😀

Am Samstag nach der Night of a Thousand Suns bin ich dann ins schöne Oberkirn gefahren, wo sich meine Mami ein Häuschen gekauft hat.

Am Freitag drauf haben wir vom Münchner Wö-DAK das Werbevideo für die Wölflings-Buko zuende gedreht, die wir kommendes Jahr ausrichten. Mei, und wie der Wölfi getanzt hat… 😀

Am zweiten Samstag des Monats war das Sommerfest der DPSG Augsburg, wo ich mal wieder mit dem Fahrrad hingefahren bin. Also nicht ganz, sondern mit dem Zug nach Gessertshausen und dann mit dem Zug weiter nach Langenneufnach. Das ist immer wieder ganz schön, da hinzufahren, um die ganzen Nasen aus meiner Heimatdiözese wiederzusehen. Und als obs geplant gewesen wäre, bin ich pünktlich zum Essen angekommen. 😀

Die Woche drauf war ich beim “Dinner in the Dark”, das unser Facharbeitskreis organisiert hat. Also bei einem Essen im Dunkeln im Gasthaus zum Blinden Engel. Ich war ein paar Jahre zuvor mal im Frankfurter DialogMuseum. Das war schon sehr spannend. Leider hab ich damals hier dazu nichts geschrieben, sonst hätt ich das verlinken können. Naja, jedenfalls jetzt im Dunkeln essen. Leider war es nicht komplett dunkel, das hatten die im DialogMuseum besser hingekriegt. Und sie haben die Essen vertauscht. War aber trotzdem ein sehr interessantes Erlebnis, auch wenn man sehr viel im Leeren stochert dabei… 😀

Tags drauf gabs ein kleines Grillfest mit den Leuten, mit denen ich früher in Augsburg mal im Akkordeonorchester gespielt hab. War auch sehr schön, die alle mal wieder zu sehen.

Dann das Wochenende drauf, war ich Samstagabend auf dem Stammesjubiläum von Freising, als ich nen Anruf bekomm, dass bei mir versucht wurde einzubrechen. Also eigentlich hieß es erst nur, da ist ein Loch in der Terrassentür, also hab ich erstmal gedacht, da hat halt ein Betrunkener ne Flasche dagegen geworfen, oder so. Aber als ich dann wieder daheim war, hat die Polizei mir die Einbruchspuren gezeigt. Das war aber auch ein dummer Einbrecher. Ich war nämlich zwar nicht zu Hause, aber zwei Couchsurferinnen waren da und haben zu dem Zeitpunkt schon im Wohnzimmer geschlafen. Dem Zimmer, wo er versucht hat einzubrechen. Ich weiß nicht, aber wenn ich Einbrecher wäre, würde ich doch vorher mal durchs Fenster schauen, ob jemand daheim ist. Der hat das selbe wohl auch schon einen Tag zuvor versucht, 500 Meter weiter. Da hat er es zwar im Gegensatz zu hier geschafft, ins Wohnzimmer reinzukommen, aber da ist er dann auch auf den Bewohner gestoßen und abgehauen. Hier hat er nur die äußere Scheibe der Terrassentür zerbrochen und den Rahmen beschädigt.

Und dann schließlich vergangenes Wochenende. Da war die Bundeskonferenz der Wölflingsstufe. Dieses Jahr leider in Westernohe. Also, da ists zwar auch schön, aber besser ists doch, wenn das von einem der Diözesanarbeitskreise ausgerichtet wird, so wie letztes Jahr in Hamburg oder nächstes Jahr von uns in Benediktbeuern. Die diesjärige Buko war (gerade von den bayrischen Diözesen) recht schlecht besucht. Beschlussfähig waren wir trotzdem locker, und so wurde unter anderem das neue Aussehen von Wölfi beschlossen. So richtig wichtige Anträge gab es dieses Jahr nicht. Großes Highlight war natürlich die 90er-Jahre-Bad-Taste-Party am Samstag. Ich hab mir nicht so super viel Arbeit mit dem Kostüm gemacht, und auch eher einen klassischen 90er-Jahre-Ansatz gewählt als die Bad-Taste-Variante. Aber schick sah ich trotzdem aus… 😀

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