Irland #7

Ich muss ein bisschen die Geschwindigkeit erhöhen bei diesem Reiserückblick, sonst wird der nie fertig… 😀

Weiter gings zum Ring of Kerry. Der Reiseführer hat gesagt, wir sollen im Uhrzeigersinn fahren, weil man dann nicht hinter Reisebussen hinterhertuckeln muss. Das hat auch den Vorteil, dass man nicht halsbrecherisch durch den Gegenverkehr breschen muss, wenn man spontan an einem Aussichtspunkt halten will. Und das will man oft. Wunderschön alles, deshalb hier nur ein paar Fotos:

Untergekommen sind wir im Glenross Caravan & Camping Park. Nicht unbedingt der schönste auf unsrer Reise, aber war schon ok.

Sonntag sind wir in den Killarney-Nationalpark. Ich glaube, wir wollten da schon am Tag zuvor hin, aber dann war da grad das Wetter nicht so toll, also haben wir das verschoben. Da waren wir dann ein bisschen wandern und sind schließlich weiter zu den Cliffs of Moher. Da es aber dann schon relativ spät war, haben wir die noch nicht angeschaut, sondern haben uns was zum Zelten gesucht.

Ich hab im Internet nur den Glamping-Platz in Doolin gefunden, also sind wir mal dahin, um zu schauen, ob das utopisch teuer ist. Wir haben uns nicht wirklich Hoffnungen gemacht, dort in nächster Nähe zu Irlands wahrscheinlich größter Touristen-Attraktion einen günstigen Zeltplatz zu finden, wurden dann aber eines besseren belehrt. Denn in Doolin haben wir dann gesehen, dass es dort doch noch mehr Zeltplätze gibt, und haben uns für die kleine Wiese hinter dem Aille River Hostel entschieden. Das war letztendlich der günstigste Zeltplatz, den wir in Irland hatten, und man konnte zudem auch noch alles vom Hostel mitnutzen. Und da der Platz direkt in Doolin war, gabs auch genug Gelegenheiten, um noch was trinken zu gehen. 🙂

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