Wochenrückblick 16–27/2017 #1/3

Ich bin zurück! Also, ich war nicht weg, jedenfalls nicht ständig. Ich meine, der Wochenrückblick ist zurück nach 12 Wochen Pause. Ich versuch mal die vergangenen 12 Wochen zusammenzufassen. Da aber niemand mehr die Aufmerksamkeitsspanne hat, längere Texte zu lesen, teil ich das auf drei Teile auf. Heute gehts um das, was bei den Pfadfindern alles los war.

Ich hab mir dieses Jahr ziemlich vollgepackt mit Pfadfinderveranstaltungen, bei denen ich helfe oder die ich mit organisiere. Ein großer Batzen davon war jetzt in diesem Zeitraum (was unter anderem auch der Grund war, wieso ich nicht dazu gekommen bin, den Wochenrückblick regelmäßiger zu schreiben).

Neben den normalen Terminen wie DL-Treffen, der DL-Klausur oder Besuchen von Bezirks-Stufenkonferenzen war da zuerstmal das Patrona Bavariæ. Das war ein großes Fest zum 100jährigen Jubiläum, dass Maria die Schutzpatronin Bayern ist, oder so. Jedenfalls haben wir da zusammen mit anderen katholischen Jugendverbänden den Odeonsplatz bespielt. Mit dem Wö-DAK haben wir unter anderem die Kinder Stockbrot machen lassen oder trockenfilzen. Außerdem gab es für die teilnehmenden Wölflingsgruppen einen Stationenlauf durch München. Hier gibts einen hübschen kleinen Film, der dabei entstanden ist:

Der nächste große Batzen war der Woodbadgekurs, den ich an Pfingsten geteamt hab. Da hier Teilnehmer mitlesen, wie ich erfahren habe, werd ich hier nicht viel Details dazu schreiben, nur dass das eine sehr tolle, interessante Erfahrung war, die ich sehr gerne mal wieder wiederholen will. Ob beim zweiten Mal auch so viele Hosen kaputt gehen? 😀
Im Rahmen des WBK-Projekts sind ein paar Motivations-Bilder entstanden. Unter anderem dieses: Wenn ihr da draufklickt, könnt ihr auch die anderen Bilder sehen, indem ihr rechts oder links drückt.

Direkt danach bin ich aufs Pfaditopia gefahren, das Pfadi-Bayernlager. Dort war ich Fahrbereitschaft für verletzte Kinder, was mir ganz gut in den Kram gepasst hat, weil ich mich so die meiste Zeit ein bisschen vom WBK erholen konnte.
Das Pfaditopia war ein sehr gutes Beispiel, wieso es keine gute Idee ist, das Wahlalter auf 14 Jahre abzusenken. Die Kinder haben auf dem Lager nämlich ihren zuerst gewählten „Bürgermeister“ (also ein Kind, das die Teilnehmer in Sitzungen vertreten und für die anderen Kinder Dinge mitentscheiden konnte) abgewählt und stattdessen einen grünen Plüsch-Affen gewählt. Damit waren ihre Mitbestimmungsrechte natürlich dahin, bzw. an den Orga-AK (dem der Affe Fussel gehörte) abgetreten.
Ich weiß nicht, ob das danach gut reflektiert wurde. Ich hoffe es, denn da hätten die Kinder durchaus einiges lernen können, wie das später bei Wahlen so läuft.

Was war sonst noch?
Planungtreffen für das Geländespiel am Diözesanlager von Augsburg, das im August stattfinden wird. Die Bundesversammlung, die ich per Audio-Livestream verfolgt hab. Das Einmal hin, alles drin (das Wochenende, an dem unser Sommerfest, die Stufenkonferenzen und noch viel mehr drin ist), das diesmal im Zellhof in Österreich stattgefunden hat. Und jetzt am vergangenen Samstag unser Bayrischer Orange Brunch.

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