b2run

War das jetzt das dritte oder vierte Mal, dass ich beim b2run-Firmenlauf dabei war? Ich weiß es nicht. Vergangenen Donnerstag war es jedenfalls wieder soweit. Zum Glück hat es abends dann aufgehört zu regnen, und dadurch dass es nicht so heiß war wie dir vorigen Jahre, lief es sich auch gleich viel entspannter. Wir hatten uns eh wieder nicht zum Ziel gesetzt, die schnellsten zu sein, sondern wir haben die gut sechs Kilometer gemeinsam in knapp 40 Minuten bewältigt und sind dann gemeinsam durchs Ziel im Olympiastadion gelaufen.

Keith Jarrett

Für Samstagabend hatte ich Karten für Keith Jarrett geschenkt bekommen. Das war ein tolles Konzert, wenn auch mit etwas ungutem Ende. Wo Keith Jarrett schon dafür bekannt ist, Konzerte zu unterbrechen oder abzubrechen, wenn ihn jemand während des Konzerts fotografiert oder durch Husten aus der Konzentration bringt (und wohl ein paar Tage zuvor in Wien deshalb auch darauf bestanden hat, dass ein Handyfotografierer das Konzert verlassen musste), — wo extra Zettel auslagen, dass Keith Jarrett während des ganzen Konzerts und auch während des Schlussapplauses nicht fotografiert werden will (und dieser Hinweis vor dem Konzert auch noch verlesen wurde), — wo er beim Schlussapplaus schon die ersten Fotografierer als Arschlöcher beschimpft hat, wieso fotografieren die Leute ihn dann weiter? Direkt vor mir z.B. eine Dame, mit ihrem Handy mit Blitz aus einer der hintersten Reihen der Philharmonie. Das gibt garantiert kein gutes Bild, ist respektlos und hilft garantiert nicht, den Künstler zu einer Zugabe zu bewegen. Ich versteh das nicht…

Wö-Stuko

Am Sonntag drauf war die Diözesan-Wölflings-Stufenkonferenz von München & Freising. Bis zuletzt hat es so ausgesehen, dass wir nicht beschlussfähig sein würden, aber überraschenderweise hat es dann doch geklappt. Damit waren wir die einzige beschlussfähige Stufe, glaube ich. Yay!

Ein von Tobias Wichtrey (@dr_tobi) gepostetes Foto am

Traum

Irgendwann letztens hatte ich einen Traum, vielleicht kann mir den ja einer von euch deuten: Ich hab Urlaub in Island gemacht, wir sind gerade angekommen und sind zu unserer Pension gelaufen. Dort angekommen, hab ich gemerkt, dass ich unterwegs meinen Koffer wo stehengelassen habe. Also bin ich alleine zurück, um den Weg abzugehen und meinen Koffer zu finden. Ich hab mein Fahrrad genommen, damit es schneller geht. Dann saß ich im Auto und war so gut wie eingeparkt, habs aber rausgeschafft und bin mit dem Rad weitergefahren. Mit dem Rad konnte ich aber nicht den gleichen Weg zurück, den wir zu Fuß gekommen waren. Der Radweg endete plötzlich an einer Treppe, die im Wald nach unten führte. Die Treppe kamen andere deutsche Touristen hoch und ich kettete mein Rad an einen Baum. Als ich mir gerade Gedanken machte, was ich mit meinen Schuhen machen soll (die ich warum auch immer ausgezogen hatte), damit sie beim anstehenden Regen nicht nass werden, bin ich aufgewacht.
Häh?!?

Netzfundstücke

Zuletzt noch ein paar Netzfundstücke.

Zunächst ein Interview mit Mark, der sich um die Öffentlichkeitsarbeit der Irischen Pfadfinder kümmert.

Dann diese schöne Lösung eines Pianisten für das Problem, dass die Leute immer auf 1 und 3 mitklatschen:

Das letzte Netzfundstück werden sicher einige schon kennen, da die erste Folge schon 2011 erschienen ist und da sich inzwischen ein ganzes Fandom um die Serie gebildet hat. Aber ich hatte bis letzte Woche noch nichts davon gehört. Ich rede von Don’t hug me, I’m scared. Einfach mal die sechs Folgen auf YouTube ansehen, und dann sich entweder selbst tiefgreifende Gedanken dazu machen oder ein bisschen im Internet herumstöbern, was andere Leute sich dazu schon alles gedacht haben. Hier ist jedenfalls mal die erste Folge:

Titelbild „Running Home“ von Linh Nguyen via free-images.cc

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.