Montag war ich im Ampere auf dem Isar Slam. Das war erst das zweite Mal, dass ich in München auf einem Poetry Slam war. Das erste Mal war, als hier die deutschen Meisterschaft ausgetragen wurden. Ich sollte da öfter mal hingehen, auch wenn die Bestuhlung eher ein Witz war. Die hätten sie sich lieber ganz sparen sollen. Und es hat auch der Falsche gewonnen. Grrr… 😀

Dienstag hab ich wieder eine D&D-Runde geleitet. Überraschenderweise wollten die Spieler nicht mehr für den Beholder-Crimelord arbeiten. Dabei hätte der so tolle Aufträge für sie gehabt… :-/

Am Wochenende war ich auf der Comic Con Germany in Stuttgart. Am ersten Tag war ich im Cosplay unterwegs als Marty McFly. Es hatte leider nicht ganz so sehr abgekühlt, wie ich erwartet hatte, deshalb war es etwas warm in dem Kostüm. Ich glaub, das nächste Mal geh ich auch als Poison Ivy, oder so. 😀

Die Con war insgesamt ganz gut, besonders das Panel mit den beiden Castle-Schauspielern Seamus Dever und Jon Huertas am Samstag war super. Aber so ein paar Kritikpunkte gab es schon.

Ich hab mich bis zuletzt nicht wirklich zurechtgefunden in der Halle. Von der Decke hängende Schilder wären zum Beispiel eine tolle Idee gewesen. Naja, so bin ich halt immer ein wenig durch die Gegend geirrt, wodurch man aber auch immer wieder was neues sieht.

Manche Sachen wirkten für eine Veranstaltung von der Größe doch recht unprofessionell. Handgeschriebene Schilder zum Beispiel. Oder Trenn- und Rückwände, die wirkten wie vom Sperrmüll geholt. Darüber haben sich auch manche Künstler beklagt, die vor einer solchen Wand an Bierbänke sitzen mussten. Passt schon, wirkt aber alles etwas unpassend für eine so große Veranstaltung.

Unpassend fand ich auch manche Stände. Wieso es da einen Stand mit japanischer Töpferware gab, einen mit japanischen Brotzeitboxen und einen, wo ein Japaner(?) asiatische Lebensmittel (Trockenfrüchte oder so, hab nicht so genau hingeschaut) verkauft hat, entzieht sich ein bisschen meinem Verständnis. Naja, eigentlich ist mit das schon klar. Der Japan-Hype besteht immer noch und alles, was aus Japan kommt, verkauft sich gut. Aber dann will ich bitteschön auch, äh, amerikanische Turnschuhe haben.

Den Platz hatte man lieber für mehr Comics verwendet. Davon hab es nämlich recht wenig. Auch wenn man weiß, dass auf den amerikanischen Comic Cons auch weniger als die Hälfte Comicstände sind (zumindest war das in New York so). Aber das war schon extrem wenig.

Ich hab trotzdem was tolles gefunden. Hemispheres.

Genug der negativen Sachen, obwohl es da noch mehr geben würde (das Doctor-Who-Panel zum Beispiel). Sehr toll war das Panel am Samstag mit Seamus Dever und Jon Huertas, hab ich oben ja schon geschrieben. Die beiden harmonieren einfach so perfekt miteinander und sind superunterhaltsam. Und jetzt weiß ich auch von ein paar Streichen, die Nathan Fillion ihnen am Set von Castle gespielt hat. 😀


Sonntag war ich nochmal beim Castle-Panel, weil da dann auch Nathan Fillion da war. Aber ehrlich gesagt, war das ohne ihn nur mit den beiden anderen unterhaltsamer.

Das war aber überhaupt spannend dass ich Sonntag wieder auf die Con durfte. Hatte nämlich am Samstag mein Ticket verloren. Aber hat nach vielen Wendungen und Glücksfällen dann doch geklappt.

So zuletzt noch zwei Netzfundstücke.

Die Mathematik des Pizza-Essens.

Dunkle Materie ist in Wirklichkeit eine Vielzahl von schwarzen Löchern?
https://arxiv.org/abs/1603.00464

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.