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Dieser Eintrag ist Teil 3 von 4 in der Reihe Obacht Orange

ZeltaufbauDann war es am Ende doch schneller als gedacht so weit, und es ging ab nach Rothmannsthal. Drei Tage, bevor die Teilnehmer angereist sind, haben wir die Küchenzelte aufgestellt, Essen verräumt und die letzten ruhigen Tage am Lagerplatz genossen.

Eine Evakuierungsübung gab es auch, für den Fall, dass wir die 600 Leute auf dem Platz vor einem Unwetter in Sicherheit bringen mussten. Nachdem 2013 das Münchner Diözesanlager schon evakuiert werden musste (vom Freiburger Diözesanlager im gleichen Jahr ganz zu schweigen). Meine Aufgabe wäre es gewesen, in einem der Häuser zu warten mit den Listen der Leute, die dahin flüchten sollen, und zu überprüfen, ob alle da sind. Zum Glück kam es nicht zu einer Evakuierung. Wobei das für die Kinder sicher auch spannend gewesen wäre… 😀

AnmeldungAm Montag kamen dann schließlich die ca. 500 Teilnehmer. Vorher haben wir noch die Helfer eingecheckt. Also geschaut, wer alles da ist, bis wann jeder bleibt, die Halstücher, Aufnäher und Namensschilder verteilt. Und dann das gleiche mit den Teilnehmern. Damit waren wir den Großteil des Montags beschäftigt. Der Rest ging dann damit drauf, Fotos zu machen und die erste Ausgabe der Lagerzeitung zu erstellen.

Ein bisschen Probleme gab es mit dem Platz. Es war ein bisschen eng, und die Leute mussten mit ihren Zelten ein wenig zusammenrücken. Aber am Ende hat dann jeder seinen Platz gefunden. Da ich ja im Kommunikations-AK beschäftigt war, der Potsch im Inhalt und der Uli in der Orga, musste die Sarah sich alleine um das Wohlergehen der Münchner Teilnehmer kümmern. Aber die Eva aus dem FAK hat ihr dabei zum Glück unter die Arme gegriffen.

Fortsetzung folgt…

Hammer-Foto von mir (by-nc-sa). Die beiden anderen Fotos von DPSG Landesstelle Bayern e.V.

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