Wochenrückblick 41/2014

Ich bin noch nicht dazugekommen, die Demoversion zu spielen, aber die Videos sehen ganz vielversprechend aus. Ich rede von der 2D-Version von The Legend of Zelda – Ocarina of Time. Ja, Ocarina of Time im Stil von A Link to the Past. Was kann da schiefgehen? Ok, die Leute dahinter könnten irgendwann keine Zeit und Lust mehr haben. Oder Nintendo könnte sie verklagen. Auf der Homepage schreiben sie ja selber: „Considering how most of the previous attempts at OoT 2D were canceled, we couldn’t have picked a more difficult project to make!“ Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Irgendwo bin ich letzte Woche auf dieses Video gestoßen. Mir war bisher vollkommen neu, dass sowas überhaupt geht:

Als ich letztens im Penny einkaufen war, hab ich mich ertappt, wie ich relativ unbewusst einem Gespräch von zwei Leuten zugehört hatte. Vermutlich war das deshalb, weil das Mädel übertrieben deutlich gesprochen hat. Hat mich irgendwie an so Reality-Soaps erinnert, da reden die Leute auch oft so. Vermutlich hat sie so übertrieben deutlich geredet, weil der Kerl irgend eine Art von Behinderung hatte. Könnte das gewesen sein, was der Walter Junior in Breaking Bad hat. Ist auch egal. Jedenfalls hat er sie wohl wegen irgendwas angesprochen, vielleicht wegen ihres Kindes, das sie im Kinderwagen vor sich herschob. Sie jedenfalls irgendwann so: „Machst du das öfter, einfach Mädels anquatschen?“ Was er darauf verneinte. Und so entspann sich ein Gespräch, das ich gerne bis zum Ende belauscht hätte. Aber irgendwann war mir das doch unangenehm, die beiden so zu beobachten. Was ich noch mitgekriegt hab, war, dass sie Nummern ausgetauscht haben. Ich wüsste zu gerne, was daraus geworden ist…

Und nochmal ein interessantes YouTube-Video. Diesmal von vsauce zu der Frage, wieso Unfälle und alles Morbide und Abstoßende uns so fasziniert.

Und nochwas aus der Netzfundkiste. Diesmal zum Thema Nobelpreis. Hier erzählt der Astrophysiker Brian Schmidt, der 2011 den Nobelpreis gewonnen hat, was ihm passiert ist, als er mit der Nobel-Medaille fliegen wollte:

They’re like, ‘Sir, there’s something in your bag.’
I said, ‘Yes, I think it’s this box.’
They said, ‘What’s in the box?’
I said, ‘a large gold medal,’ as one does.
So they opened it up and they said, ‘What’s it made out of?’
I said, ‘gold.’
And they’re like, ‘Uhhhh. Who gave this to you?’
‘The King of Sweden.’
‘Why did he give this to you?’
‘Because I helped discover the expansion rate of the universe was accelerating.’
At which point, they were beginning to lose their sense of humor. I explained to them it was a Nobel Prize, and their main question was, ‘Why were you in Fargo?’

Das gibt eine wunderbare Überleitung zu Fargo, der Serie. Nicht der Film, der ist auch großartig. Sondern die Serie, die im April diesen Jahres gestartet ist. Die ist auch äußerst sehenswert. Ich hab gerade die erste Staffel zu Ende gesehen und bin gespannt auf die zweite. Diese Serie ist auf jeden Fall ein guter Grund, sich ein Netflix-Abo zuzulegen! Netflix läuft jetzt anscheinend auch unter Linux, jedenfalls bei mir.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.