Wer lesen kann, ist nicht immer klar im Vorteil

Kürzlich las ich in der Süddeutschen darüber, dass es neurowissenschaftliche Erkenntnisse darüber gibt, was das Lesenlernen mit unserem Hirn anrichtet (Online-Version des Artikels). Anscheinend sind Menschen, die lesen können, nicht so gut in der Lage, Gesichter zu erkennen, wie Analphabeten. Ob damit auch die Frisurblindheit zusammenhängt, bleibt noch zu untersuchen.

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