Mit Couchsurfing und ein bisschen Glück

Ich bin nach Lissabon geflogen, ohne eine Schlafgelegenheit zu haben von Donnerstag bis Sonntag. Naja, notfalls hätte ich in eine Jugendherberge gehen können, oder so. Aber es kam besser.

Ich hatte im Vorfeld versucht, per Couchsurfing einen Schlafplatz zu finden, was aber nicht erfolgreich war. Als ich aber am Mittwoch das kostenlose Internet der Uni ausnutzte, bekam ich eine Nachricht von Ines. Ines hatte auf meine Anfrage in der Lisbon-LastMinute-Gruppe auf Couchsurfing.org geantwortet. Und schnell war ausgemacht: Wir treffen uns am nächsten Tag um 2 am Cais do Sodré.

Ein bisschen Glück gehört einfach dazu… 😀

Und ich hatte sogar sehr viel Glück, denn Ines entpuppte sich als grandioser Stadtführer. Mit ihr war ich zum Beispiel bei der Cristo-Rei-Statue, von der man einen tollen Blick auf die Brücke des 25. April über den Tejo und auf Lissabon hat.

Wenn man nachts von Lissabon auf die Statue rüberschaut, sieht man, dass Jesus drei rote Lichter hat. Eines auf dem Kopf, und je eines in den Händen… 😀

In Belém waren wir auch. Weil Ines mal in der Casa Pastéis de Belém gearbeitet hat, kam ich auch noch schnell und kostenlos in den Genuss dieser wirklich überaus leckeren Pastéis de Belém. Normalerweise muss man da ewig anstehen… 😀

Dass Ines noch bei ihren Eltern gewohnt hat, war kein Problem. Im Gegenteil: Ihre Mami hat ein ganz vorzügliches Kaninchen für uns gekocht…

Demnächst mehr zu Lissabon…

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