Facebook und Fado

Schiebt man mal alle Datenschutzbedenken beiseite und ignoriert all die nervigen Anwendungen, dann muss ich sagen: Facebook ist toll! 😀

Nicht nur kann man herrlich viel Spaß haben damit, zum Beispiel auf failbook oder auf lamebook.

Nein, Facebook kann auch anders. Am Tag, bevor ich nach Lissabon geflogen bin, hat eine Freundin von mir ihren Wohnort auf Lissabon geĂ€ndert. Das nenn ich mal Zufall. NatĂŒrlich haben wir uns gleich verabredet, und so hab ich mit Teresa am Samstag die Ecken der Stadt besichtigt, die ich mit Ines noch nicht gesehen hatte. Naja, ok, ich hab immer noch nicht alles gesehen, was ich sehen wollte. Auf der Burg war ich nicht, weil die Schlange so lang war. Und das alte Expo-GelĂ€nde wollte ich auch noch sehen…

Jedenfalls wollten wir am Abend dann Fado hören. Nach ein bisschen Suchen haben wir tatsĂ€chlich noch ein Touristen-Fado-Restaurant gefunden, das bereit war, irgendwo noch einen kleinen Tisch fĂŒr uns beide zwischen die ganzen anderen reservierten PlĂ€tze zu quetschen… und so haben wir dann lecker gegessen und den FadoklĂ€ngen gelauscht… 🙂

Tags darauf sollte mein Flug gehen, und alles bis dahin wĂŒrde ich sehr gerne ausblenden, aber das geht leider nicht. Dazu demnĂ€chst mehr…

Reihennavigation<< Mit Couchsurfing und ein bisschen GlĂŒckBairro Alto und ein verpasster Flug >>

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darĂŒber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.