Tatort

Heute morgen hätte ich beinahe einen Tatort verwüstet.

Ich war beim Joggen, die Wertach entlang, da seh ich ein Polizeiauto auf dem Fußweg stehen, und noch eines daneben in der Wiese. Na gut, dann lauf ich eben an dem Auto vorbei. Platz war genug, und der Polizist im Auto hat die Tür noch ein bisschen weiter geschlossen, damit ich besser vorbeikomme. Hinter dem Auto standen vier weitere Polizisten etwas planlos (so schien es mir) in der Gegend herum, einer telefonierte (irgendwas mit einem gespaltenen Rundholz hat er gesagt).

Jedenfalls habe ich dann gerade noch den am Boden liegenden Inhalt eines Geldbeutels gesehen und konnte mit einem kleinen Sprung verhindern draufzutreten.

Als ich später zurückjoggte, hatten die Polizisten den Weg abgesperrt, und einer suchte mit einem Hund nach Spuren. Vielleicht ist er auch nur Gassi gegangen, keine Ahnung.

Vor der Absperrung habe ich dann eine Frau getroffen, und mich kurz über den Polizeieinsatz unterhalten. Sie sagte dann den schönen Satz „Hoffentlich ist es keiner von den Unseren“. Die Unseren und die Anderen… Ja, so kann man die Welt einteilen… 😀

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