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Shanghai 2

Es regnet immer noch. Also jetzt gerade nicht. Aber heute den ganzen Tag. Und zwar wie… Und dazu noch dieser ständige Wind. Zum Glück bin ich erstmal mit der Konferenzbeschäftigt, wegen der ich eigentlich hier bin. Sobald die aus ist, wird das Wetter besser, sagt der Wetterbericht.

Heute vormittag war ein Vor-Konferenz-Workshop, den ich aber zur Hälfte verschlafen habe, da ich ja gestern erst und außerdem recht spät angekommen bin. Dafür war ich heute Nachmittag mit Anna im Shanghai Ocean Aquarium. Das ist wirklich sehenswert. Ich hab auch viele Fotos gemacht, nur leider hat Anna die Kamera gerade. Der „längste Unterwassertunnel der Welt“ ist zwar eine Mogelpackung, da er nicht wirklich durchgehend ist, aber beeindruckend ist es allemal, wenn Haie und Schildkröten und Rochen über einen hinweg- und an einem vorbeischwimmen.

Ah und vorher haben wir uns an chinesischem Essen versucht. Meine Maultaschensuppe war sehr lecker, nur dem Tofu kann ich absolut nichts abgewinnen…

Wenn man hier durch die Stadt läuft (leider hatte ich bisher noch wenig Zeit dazu), dann kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Also, mit „durch die Stadt laufen“ meine ich durch Pudong laufen, da wohn ich gerade und da ist auch die Konferenz. Jedenfalls möchte man am liebsten die ganze Zeit Hans-guck-in-die-Luft spielen. Dabei wäre ich vorhin schon fast über nen Randstein gestolpert.

Dabei würde man auch Gefahr laufen, in eines der vielen Löcher im Boden zu fallen. Denn in Shanghai wird ständig irgendwo gebaut. Und jetzt mit der anstehenden Weltausstellung schon zehnmal so viel.

Das Hotel, in dem ich hier bin, ist wirklich luxuriös. Ich komm mir schon immer ziemlich doof vor, wenn ich in meinen Trekkingstiefeln hier reinspazier. (Aber mit anderen Schuhen brauch ich bei dem Wetter momentan nicht vor die Türe gehen). Das Hotel hat 12 Restaurants. Das dürfte schon als Größenangabe genügen… 😀 Erstaunlicherweise (für China) funktioniert die Heizung, d.h. die Klimaanlage, sogar relativ gut. Ich hab sie jetzt auf 33 Grad eingestellt und muss nicht frieren.

Die Chinesen sind (wenns nicht gerade um Heizungen geht) uns schon ein paar Schritte voraus. Wenn es regnet und man in ein Geschäft oder ein Hotel hineingehen will, wird einem meist der nasse Regenschirm in eine Plastiktüte verpackt (bzw. man muss ihn selber verpacken, je nach Geschäft), damit man nicht alles nasstropft. Ist aber auch für einen selber praktisch, da wird man nicht mehr nass durch den tropfenden Schirm. Oder man kann ihn einfach in die Tasche stecken. Eine andere tolle Erfindung ist folgende: Anna ist im Restaurant ihr Puli vom Stuhl auf den Boden gerutscht. Da kam die Bedienung mit einem Stoffkorb, wo sie den Puli hineingelegt hat. Sehr nette Sache…

In Ermangelung neuer Shanghai-Fotos, gibts hier noch ein Foto von der Anreise. Nämlich Istanbul bei Nacht:
Istanbul bei Nacht
Morgen gibts wieder aktuelle Fotos, versprochen.

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