Dezember 2018

Der Eingang zum Garten der Psychiatrie von Lemberg.

Anfang Dezember war ich in der Ukraine in Lemberg. Ich hatte mich schon auf eisige Temperaturen vorbereitet, weil es zuvor dort -15° gehabt hat. Aber als ich dann da war, hatte es doch wieder +8°, was natürlich ganz angenehm war, auch wenn ich etwas zu warm angezogen war.

Aussicht auf Lemberg

Lemberg ist ein hübsches kleines Städtchen, wobei „kleines Städtchen“ ein bisschen untertrieben ist. Inzwischen hat die Stadt auch schon über eine Million Einwohner. Der letzte starke Zuzug kam wohl aus der Ostukraine.

Der Weg vom Flughafen zu meiner Wohnung war schon mal sehr abenteuerlich. So viele Schlaglöcher in einer Straße hab ich noch nie gesehen… Aber die Vermieterin hat mich sicher zur Wohnung gefahren. Ich bin von der Wohnung, dann erstmal in die Stadt reingelaufen. Hat zwar ne Stunde gedauert, aber so sieht man jedenfalls was von der Stadt. Nicht unbedingt die Sehenswürdigkeiten, aber trotzdem spannend.

Straßenbahn in Lemberg

Sehr interessant fand ich dort auch die Straßenbahnen. Die waren nicht mehr die jüngsten, aber trotzdem konnte man überall mit Kreditkarte zahlen. 😀

Gin-Tasting

Zurück in München war ich bei einem Gin-Tasting. Sehr zu empfehlen. Man bekommt ein bisschen was zu Herstellung und Geschichte erzählt, bekommt Empfehlungen und kann so viel Gin trinken, wie man will. 🙂

Am dritten Advent war wie immer der Friedenslicht-Gottesdienst im Dom. Viel interessanter ist aber, dass ich kurz vor Weihnachten dann im Radio war. Und zwar in einer Kindersendung zum Thema Friedenslich im Radio Feierwerk. Hier ist der Beitrag:

Silvester am Tollwood

Um Weihnachten rum gabs dann noch ein kleines Klassentreffen am Augsburger Christkindlesmarkt, die Remisenparty in Ingolstadt, und Weihnachten eben. 😀 An Silvester war ich auf der Feier am Tollwood. Da gabs tolle Musik, leckeres Essen und einen tollen Blick auf die Feuerwerke der Stadt, ohne dass man selber abgeschossen wird.

Jahresrückblick 2018: Comics

Wie schon für 2015, 2016 und 2017 gibt es für 2018 hier einen kleinen Überblick über meine Lieblingscomics des Jahres. Die Comicreihen, die schon länger laufen, wie z.B. Harley Quinn, Moonshine, Animosity oder Mirror, nehm ich hier nicht mit auf (auch wenn die alle vier sehr lesenswert sind), sondern nur die, die auch dieses Jahr (oder Ende des vorigen Jahres) gestartet sind.


Jeff Lemire hab ich durch Royal City kennen gelernt (auch unbedingt lesenswert). Mit Gideon Falls hat er wieder ein Meisterstück hingelegt. Dabei folgt man zwei Handlungssträngen: Einem jungen Mann, der anscheinend an Wahnvorstellungen leidet und einer Verschwörungstheorie nachgeht, weswegen er im Müll der Stadt nach Überresten der Schwarzen Scheune sucht; und einem Priester, der mal wieder versetzt wird und in einer kleinen Stadt landet, in der es offenbar einige dunkle Geheimnisse gibt, die ihn schließlich an seinem Glauben zweifeln lassen. Beide Handlungsstränge sind durch die mysteriöse Schwarze Scheune verbunden.

“Rural mystery and urban horror collide in this character-driven meditation on obsession, mental illness, and faith.”

schreibt der Verlag dazu.

Ich muss mir dringend mal noch die anderen Comics von Lemire besorgen. A.D.: After Death klingt z.B. auch gar nicht schlecht.
Das erste Trade gibts z.B. hier bei Amazon: Gideon Falls Volume 1: The Black Barn; oder natürlich noch besser beim (Comic-)Buchhändler eures Vertrauens.


Manche Leute haben imaginäre Freunde, andere haben imaginäre Monster – Imaginary Fiends. Das Wortspiel mit friend/fiend klappt im Deutschen nicht. Jedenfalls hat die kleine Melba versucht, ihre Freundin Brinke zu ermorden. Dass das nicht ihre Schuld ist sondern die von Polly Peachpit, einem Spinnenwesen, das nur Melba sehen kann, glaubt ihr niemand. Deshalb landet sie erst in der Psychatrie und soll Jahre später, als sie erwachsen ist, ins Gefängnis überstellt werden.
Da kommt das FBI auf sie zu, und sie erfährt, was es mit Polly Peachpit und den anderen interdimensionalen Mentalparasiten auf sich hat, die offenbar von immer mehr Menschen Besitz ergreifen. Durch die jahrelange Medikation und Therapie hat sich das Verhältnis von Melba und Polly so gewandelt, dass das FBI hofft, Melba (und Polly) für sich rekrutieren können, um die anderen Parasiten zu jagen. Besser als Gefängnis und zudem endlich eine Chance, zu beweisen, dass sie unschuldig ist, denkt sich Melba.
Das Trade gibt es z.B. hier bei Amazon: Imaginary Fiends; oder natürlich noch besser beim (Comic-)Buchhändler eures Vertrauens.


Mata Hari erzählt die Geschichte von Mata Hari – wer hätte es gedacht… Allerdings versucht Emma Beeby dabei möglichst bei der Wahrheit zu bleiben und nicht, wie so oft bei Geschichten über historische Personen, der besseren Story wegen zu übertreiben oder Dinge hinzuzudichten. Wie sehr sie das geschafft hat, kann ich nicht beurteilen. Dazu weiß ich zu wenig über Mata Hari. Aber den Comic kann ich dennoch empfehlen.
Beeby hat offenbar auch Geschichten für Big Finish geschrieben. Die muss ich mir auch mal anhören…
Das Trade ist noch nicht erschienen, kann aber natürlich beim (Comic-)Buchhändler eures Vertrauens vorbestellt werden.


Lobend erwähnen möchte ich noch ein paar andere Comics:

Irland #11

Schließlich wurde das Wetter dann doch wieder besser. Unser durchnässtes Zelt lag immer noch hastig zusammengestopft im Kofferraum. Vielleicht würden wir es doch noch trocknen können vor unserem Rückflug nach Deutschland.

Bunte Ecke in Athlone

Aber zuerst ging es nach einem kurzen Zwischenstopp in Athlone in die Whiskey-Destillerei von Kilbeggan. Die zeigen in der Tour dort sowohl, wie Whiskey früher hergestellt wurde, als auch, wie das heute gemacht wird. Und eine Whiskey-Verkostung gabs am Ende auch noch. Und da ich eh kein so großer Whiskey-Fan bin und ja einer noch fahren musste, hat Laura die doppelte Dosis abbekommen. Aber einen der Whiskeys fand ich sogar ganz lecker. Den hab ich auch jetzt zu Weihnachten geschenkt bekommen. 🙂

Dann fuhren wir noch zum Hill of Tara, wo man noch vom Gras überwucherte Grundrisse aus der Steinzeit und später erkennen kann. Viel ist an sich nicht zu sehen, man muss also ein bisschen Phantasie mitbringen. 😀

Schließlich kamen wir im North Beach Caravan Park nördlich von Dublin unter. Nicht unbedingt der schönste Zeltplatz, den wir die Woche so hatten, aber wenigstens konnten wir dort das Zelt wieder trocken kriegen und die letzte Nacht noch darin schlafen.

Irland #10

Leider konnten wir nicht ins Spiegelland. Die Spiegel in der Kylemore Abbey wurden zu gut bewacht.

Am nächsten Tag hat es immer noch geregnet. Ganz in der Nähe war ein altes Kloster, die Kylemore Abbey, die wir uns dann eben angesehen haben. Leider nur von innen, die Anlage drumrum ist sicher auch sehr schön, aber es hat einfach geschüttet wie wild. Eine Sache, die ich dort in der Abbey gelernt hab, war, dass früher auch nicht alles besser war, zumindest was Schriftsatz angeht:

Einfach mal alle Schriftarten verwenden, die man hat, oder was?

Weiter ging es nach nach Louisburgh zu einer Mittagspause zum Aufwärmen. Und dann über Acaill nach Belmullet, wo wir in einem Bed&Breakfast vor dem Regen geschützt unterkamen. Wie eigentlich überall gab es auch in Belmullet einen gemütlichen Pub, der diesmal auch schön in Laufreichweite lag (irgendwie hat es dann doch mal zu regnen aufgehört).

Leider gibt es wegen des ganzen Regens keine so tollen Fotos. Das hier hab ich noch:

Heute vor 6 Jahren: Argentinien

Heute vor sechs Jahren war ich gerade mittendrin, das Reisetagebuch meines Argentinienurlaubs abzutippen. Und eben heute vor sechs Jahren war gerade der Teil dran, wo ich das Handy verloren hatte, das mir Caro geliehen hatte, damit ich notfalls mit ihr kommunizieren konnte. Das ging damals noch gut, weil nichts schlimmes passiert ist und das Handy außerdem zwei Tage später wieder aufgetaucht ist.

Dieses Jahr in Irland hab ich meinen Personalausweis verloren. Das ging auch noch gut, weil ich meinen Reisepass zusätzlich noch dabei hatte.

Ich bin mal gespannt, was ich kommendes Jahr auf dem Jamboree in den USA verlier…

Irland #9

Lough Inagh
Es gibt schlimmere Orte zum Frühstücken als den Loogh Inagh. Wobei ich mir gar nicht mehr sicher bin, ob wir hier gefrühstückt haben. Ist alles schon so lange her…

Dann wurde das Wetter schlecht. So viel Regen, dass unser Zelt durchnässt war und wir uns entschieden, mit dem Auto irgendwohin zu fahren, wo man eine schöne Aussicht hat, und im Auto zu frühstücken.

Weil das Zelt so nass war und es auch in Strömen weiterregnete, wir es also bis zum Abend niemals wieder trocken gekriegt hätten, haben wir uns ein Hostel gesucht. Es wurde das Connemara Hostel.

Nicht weit weg von dort gab es das Sheep and Wool Centre, ein kleines Wollgeschäft mit Museum, wo man sich erklären und zeigen konnte, wie man Wolle spinnt und webt. Hauptsache trocken… 😀

Owenglin river in Clifden
Der Owenglin river in Clifden

Abends waren wir noch in Clifden, der Hauptstadt von Connemara. Auf Wikipedia steht, dass es nur die inoffizielle Hauptstadt sei. Keine Ahnung, was das heißt. Ist jedenfalls ein hübsches kleines Städtchen.

Dass wir diese Nacht zur Abwechslung mal ein echtes Bett hatten, war natürlich auch ganz schön. 🙂

November 2018

Was war so im November? Angefangen hat er mit der überraschend gut besuchten Veranstaltung für Wölflings-Leiter zum Thema Demokratie und Mitbestimmung. Unsere Orange Brunches laufen ja meistens sehr gut, aber bei dem Thema hatte ich nicht erwartet, dass so viele Leute kommen.

Dann haben wir mal wieder ein Exit-the-Room-Brettspiel gespielt, diesmal eines aus der Reihe „Escape Room – Das Spiel“. Die Reihe ist leider nicht so gut wie die von Kosmos, über die ich hier schon kurz geschrieben hatte. Die Rätsel arten zu oft in wildes Rumraten aus. Da sind die Spiele von Kosmos deutlich besser geschrieben. Was die Escape-Room-Reihe dagegen besser macht, ist, dass man sie mehrmals spielen kann. Also man selber nicht, denn man kennt die Rätsel und die Lösungen dann ja schon. Aber man kann das Spiel weitergeben und die zerschnittenen/beschriebenen/gefalteten Teile aus dem Internet runterladen und selber neu ausdrucken. Aber alles in allem würde ich jedem auf jeden Fall empfehlen, erst einmal die Spiele von Kosmos zu spielen.

Ich hatte vor ein paar Wochen schon all meine Musik-CDs aussortiert, weil ich nur noch so selten Musik von Silberscheiben gehört hab. Und jetzt im November hab ich endlich mal Zeit gefunden, damit auf einen Flohmarkt zu gehen. Praktischerweise war gleich bei mir um die Ecke am Giesinger Grünspitz ein Flohmarkt, wo man auch noch keine Standgebühr zahlen musste.
Ich hatte ehrlich gesagt nicht erwartet, dass ich viel Verkaufen würde, weil wer hört heutzutage schon Musik von CDs? Aber ich hab tatsächlich über 100€ eingenommen.
Ein paar interessante Bekanntschaften hab ich da auch gemacht. Zum Beispiel die ältere Dame, die sich eine CD von J.B.O. gekauft hat, weil sie die Jungs persönlich kennt. Oder der ältere Herr, der sich erkundigt hat, ob ich eine CD mit einer Schildkröte auf dem Cover habe.
Irgendwann muss ich aber nochmal auf den Flohmarkt gehen, weil ich hab noch viele CDs loszuwerden. Und bei Büchern und DVDs hab ich noch gar nicht angefangen…

Dann hab ich mal wieder auf der Artz&Jamz Alley im Item Shop gespielt. Und hab mir den zweiten Teil von Phantastische Tierwesen angeschaut und bestimmt noch andere Sachen gemacht. 😀
Ach ja, im Krankenhaus war ich auch. Mein Hausarzt hat mich mit Verdacht auf Lungenembolie dorthin geschickt. Zum Glück war es dann doch nur eine leichte Rippenfellentzündung, die auch recht schnell wieder verschwunden ist. Aber so bin ich dann auch mal mit nem Krankenwagen mitgefahren.

Heute vor sechs Jahren: Argentinien

Heute vor sechs Jahren hab ich angefangen, das Reisetagebuch von meiner Argentinienreise abzutippen. Der erste Eintrag fing damals mit dem größten Stromausfall Münchens seit 20 Jahren an. Letztens ist bei mir in der Arbeit auch der Strom ausgefallen, jedenfalls teilweise. Das hatte vor allem die Auswirkung, dass der Fingerabdruckscanner an der Türe nicht mehr ging. Tja, doof, wenn man ohne Strom nicht mehr zur Tür reinkommt… 😀

Schön find ich auch heute noch diese schlafmangelinduzierte Beobachtung von meinem Flug nach London:

Natürlich bin ich jetzt nicht weniger müde, weswegen die klebrig glänzende Platte auf der Tragfläche auch eine seltsame Faszination auf mich ausübt.
Diese Platte, von der ich nicht weiß, ob sie mich an einen Fliegenfänger erinnert oder doch an etwas, was mein müder Geist nicht zu fassen kriegt, – diese Platte ist direkt außerhalb des Bereichs angebracht, auf dem man im Notfall laufen darf.
Vielleicht ist die Klebeplatte dazu da, die Leute aufzuhalten, die verbotenerweise die begehbare Zone verlasen.
Wahrscheinlich finde ich das morgen schon nicht mehr komisch, wenn ich wieder wacher bin, aber jetzt amüsiert mich die Idee von Menschen, die auf der Tragfläche festkleben wie Fliegen.

Jetzt gerade bin ich nicht in Argentinien sondern in der Ukraine. Fast das gleiche, nur etwas kälter.

Irland #8

Am nächsten Morgen ging es zu den Cliffs of Moher. Das dürfte die Touristenattraktion Irlands Nummer 1 sein. Und entsprechend viele Leute waren auch am Besucherzentrum. Deshalb haben wir das erstmal links liegen lassen und sind die Klippen entlanggewandert. Der Reiseführer hatte zwar nicht recht damit, dass man nur ein paar Hundert Meter laufen muss, um keine Touristen mehr zu sehen, aber es waren doch deutlich, deutlich weniger. Zum Glück. Sonst wäre das da auch so voll, dass ständig Leute die Klippen runtergeschubst würden.

Nachmittags fuhren wir dann nach Galway. Ein wirklich sehr schönes Städtchen. Untergekommen sind wir im O’Hallorans Camping Park. Der war jetzt verglichen mit den vorigen Zeltplätzen nicht ganz so schön, außerdem ging unser Cider-Vorrat zur Neige. Und es sollte dann später so viel regnen, dass unser Zelt ziemlich durchnässt war. 🙁

Oktober 2018

Nachdem mich irgendwann einmal Leute vom ASB an der Haustüre dazu überredet hatte, ihnen Geld zu spenden, hatte ich einen Gutschein für einen 1.-Hilfe-Kurs. Den hab ich Anfang Oktober dann endlich mal eingelöst. Wollte ich schon früher tun, aber die Termine waren immer so schnell ausgebucht… Dort hab ich unter anderem gelernt, dass bei der Reanimation schon mal der Kopf abfallen kann. Dann soll man halt einfach nur noch die Herzdruckmassage weiter machen und die Beatmung sein lassen. Oder so ähnlich…

Dann war ich auf Franzis Hochzeit. Franzi hat in dem Salonorchester, in dem ich früher gespielt hab, Querflöte gespielt. Und sie hat sich gewünscht, dass wir auf ihrer Hochzeit nochmal in der alten Besetzung auftreten. Und so haben wir uns nach Jahren wieder getrofen, zweimal geprobt und an der Hochzeit ein Stündchen gespielt. Das hat sehr viel Spaß gemacht, und auch sonst war es eine schöne Hochzeit. 🙂

Die Woche drauf waren wir mit den Wölflings-DAK in Wien. Dort haben wir unser Mitglied im Exil besucht, das kommende Jahr geplant, verschiedene Sachen besprochen und vorbereitet und vor allem viel gegessen… 😀

In der Woche drauf wurde dann endlich meine Terrassentür repariert. Also fast, man muss den Rahmen noch neu streichen. Aber das zieht sich ziemlich hin. Ich bin gespannt, ob das dieses Jahr noch was wird. Hat ja auch fast fünf Wochen gedauert, die kaputte Scheibe zu ersetzen.

Es ist schwierig zu sagen, was denn das Highlight im Oktober war. Nach der Hochzeit und Wien kam dann nämlich noch die TimeLash, die deutsche Doctor-Who-Convention in Kassel. Das war wie immer eine großartige Veranstaltung. Zum Glück hatte ich auch noch Karten für das Star-Dinner ergattert und konnte (diesmal in der Orangerie) mit den Stargästen abendessen. Diesmal saß ich neben Anneke Wills, die in den 60er-Jahren die Begleiterin des Doctors gespielt hat. Wir hatten ein wunderbares Gespräch darüber, was es braucht, um glücklich zu sein.
Die diesjährige TimeLash konnte wieder mal mit großartigen Gästen aufwarten. Unter anderem Sylvester McCoy (dem siebten Doctor) und William Russell (dem allerersten Companion). Ich bin schon sehr gespannt auf die TimeLash nächstes Jahr. Und darauf, ob die aktuelle Staffel von Doctor Who mal noch gut wird. Ich mag Jodie Whittaker als Doctor (auch wenn die bisherigen Folgen noch nicht wirklich geschafft haben, ihrer Version des Doktors einen echtes eigenes Profil zu geben). Auch Graham als Companion ist großartig. Nur waren die Folgen bisher leider eher mittelmäßig bis schlecht. 🙁 Naja, mal abwarten. Wir sind ja auch erst halb durch die Staffel.

Nach der TimeLash hab ich auf dem Pfadi-WBK in der Küche ausgeholfen. Dabei hab ich gelernt, dass man auch aus Mandarinen Kürbisse machen kann. Die schmecken mir wenigstens:

Und zu guter Letzt hab ich im Oktober auch noch ein neues Video aufgenommen. Passt nicht ganz zu den warmen Temperaturen, aber ich hatte trotzdem Lust, dieses Lied mal zu spielen.