Jahresrückblick 2017: Bücher

Weil ich 2017 so viele Comics gelesen habe, hab ich gar nicht so viele Bücher gelesen. Trotzdem möchte ich wie letztes Jahr wieder meine Favoriten kurz vorstellen. Diese Bücher sind nicht 2017 herausgekommen, ich habe sie nur letztes Jahr gelesen.

Schneller als das Auge

„Schneller als das Auge“ ist eine Sammlung von Kurzgeschichten von Ray Bradbury, von dem ich bisher nur Fahrenheit 451 kannte, das unbedingt auch jeder schleunigst lesen sollte, der das noch nicht getan hat. Fahrenheit 451 hab ich damals (vor ca. 15 Jahren, glaube ich) in zwei Tagen durchgelesen und hätte es auch noch schneller verschlungen, wenn ich nicht gerade auf Borkum gewesen wäre, um mit dem Salonorchester Con Sentimento mehrmals am Tag in einem Pavillon am Strand aufzutreten. Und wo ich gerade eh schon abschweife und meine Finger das Wort Pavillon tippen sehe: Falls ihr euch mal gewundert habt, wieso es im Spiel Munchkin eine Karte namens „Pavillon“ gibt, das geht auf diese Geschichte hier zurück, also auf eine D&D-Anekdote aus den 70ern. Äh… Wo war ich? Ach, Bücher. Ja, „Schneller als das Auge“, tolle Kurzgeschichten. Oh Gott, wenn das so weiter geht mit den Büchern hier, dann wird das ein seltsamer Bücherrückblick.

Ray Bradbury
Schneller als das Auge
Diogenes
ISBN: 978-3257244090

Drei Freunde, ein Taxi, kein Plan … aber einmal um die Welt

Das ist ein echter Reisebericht von drei Freunden, die sich in den Kopf gesetzt hatten, sich ein altes schwarzes Londoner Taxi zu kaufen und damit einmal um die Welt zu fahren (mit möglichst vielen Umwegen, damit es sich lohnt). Klingt verrückt, ist es auch und sehr unterhaltsam zu lesen. Allein gegen Ende des Buchs wird es ein bisschen langweilig, fand ich.

Hier gibt es eine Leseprobe.

Paul Archer & Johno Ellison
Drei Freunde, ein Taxi, kein Plan … aber einmal um die Welt
duMont
ISBN: 978-3770182824

Frankie Machine

Frankie Machine ist ein Kriminalroman über den Anggelladenbetreiber und Mafiakiller im Ruhestand Frank Macchiano. Eigentlich hat er sein Mafialeben hinter sich gelassen, aber irgendjemand will ihn töten.

Hier gibt es eine Leseprobe.

Don Winslow
Frankie Machine
suhrkamp
ISBN: 978-3518461211

Jahresrückblick 2017: Comics

Wie letztes Jahr auch, möchte ich wieder einen kleinen Rückblick auf das vergangene Jahr machen, soweit es Comics angeht. Ich hab letztes Jahr einen Haufen Comics gelesen. Hier ist eine Auswahl daraus.

Animosity

Animosity habe ich letztes Jahr schon erwähnt aber nicht weiter kommentiert. Da die Serie auch jetzt noch weiter läuft, ist es jetzt an der Zeit, das zu tun.

Prämisse der Geschichte ist, dass eines Tages alle Tiere plötzlich ein Bewusstsein und die Fähigkeit zu sprechen erlangen. Für die Menschen geht das mal gut, mal schlecht aus. Die Geschichte dreht sich um das elfjährige Mädchen Jesse, das im Zuge dieses „Erwachens“ seine Eltern verloren hat, und ihren Hund Sandor. Die beiden machen sich auf die Suche nach Jesses Halbbruder, und so lernt man nach und nach immer mehr von dieser veränderten Welt kennen.

Schon in der ersten Ausgabe sieht man einen Überblick über das ganze Spektrum, wie sich dieses Erwachen der Tiere auswirken kann: Vom Hund, der, kurz bevor er eingeschläfert wird, seinem Frauchen vergibt und es tröstet. Über die Katze, die seinem Besitzer droht, ihm im Schlaf die Augen auszukratzen, wenn er nochmal seine Freundin schlägt. Bis zu Hirschen, die sich zum Angriff auf ihre Feinde, die Autos, zusammenrotten. Und eben der Hund Sandor, der die kleine Jesse beschützt und ihr hilft, ihren Halbbruder zu finden.

Im letzten Heft, das ich gelesen hab (#11 vom Dezember 2017) diskutiert Jesse gegen Ende mit einer Katze darüber, ob man denn weiterhin Bienen dazu zwingen darf, Pflanzen zu bestäuben. Die Katze meint, natürlich, sie sind ja nur Insekten und eh viel zu klein, als dass man verstehen könnte, was sie sagen. Jesse ist damit nicht ganz einverstanden, aber die Frage, wie alle dann überleben sollen, wenn die Pflanzen nicht mehr bestäubt werden, kann sie auch nicht beantworten.

Es gibt inzwischen auch schon das erste Trade zu kaufen: Zum Beispiel bei Amazon oder beim Comichändler deines Vertrauens. Oder sich einfach bei mir die Hefte ausleihen. 😀

Geschrieben ist das ganze von Marguerite Bennett, die auch die Neuauflage von Sheena schreibt, die bisher auch nicht schlecht ist. Vielleicht taucht das dann nächstes Jahr im Comicrückblick auf 2018 auf.

Royal City

Wenn ich einen Comic als den besten von 2017 küren müsste, würde die Wahl ziemlich sicher auf Royal City fallen. Ich will gar nicht viele Worte darüber verlieren, damit ich nicht zu viel verrate. Es geht grob gesagt um Patrick und seine Familie in der nicht mehr ganz so blühenden Industriestadt Royal City.

Großartig neben der Geschichte und den Zeichnungen (beides von Jeff Lemire) sind auch die Spotify-Playlists, die Lemire für jedes Heft passend zusammengestellt hat. Denkt daran, falls ihr euch das erste Trade kauft, da ist nämlich leider kein Hinweis darauf drin.

Scooby Apocalypse

Zuerst war ich etwas enttäuscht von Scooby Apocalypse. Das lag aber nur daran, dass ich etwas anderes erwartet hatte. Ich hatte mich wie meistens nicht wirklich gut informiert und mehr aus nem Bauchgefühl raus gekauft. Aber nach der ersten Überraschung mag ich die Serie sehr. Wenn ihr die Scooby-Doo-Charaktere in einer postapokalyptischen Geschichte sehen wollt, die sich nicht dadurch auflöst, dass sie am Ende dem Bösewicht die Verkleidung runterreißen, dann ist das ein Comic für euch. 😀

Weitere Comics

Auch sehr gut fand ich 2017:

Eine Sammlung von weiteren Comicrückblicken gibt es übrigens hier.

Dezember 2017

Der Dezember ist vorbei. Ok, damit auch das ganze Jahr, aber der Jahresrückblick dauert noch ein paar Tage. Was war im Dezember so?

Mit dem Entwicklungswochenende Anfang Dezember ging der Woodbadgekurs „Orange Outside 11 – Wölfi im Reich der Elfen“ zu Ende, den ich geteamt hatte. Also, wenn man von den noch ausstehenden Ernennungen absieht. Mal schauen, wann ich den nächsten Kurs teame.

Dann gabs natürlich die ein oder andere Weihnachtsfeier. Von meiner Arbeit, und von den Pfadfindern.
Letztere mit einer sehr leckeren Weinprobe (siehe Foto). 🙂
Und erstere mit leckerem Buffet, aber mit noch mehr Gedränge als letztes Jahr. So langsam wird das mal Zeit, dass wir die Weihnachtsfeier nicht mehr im Büro machen.

Dann hab ich Anna in Kempten besucht. Wir waren mit Emil und Christian im Wald und haben einen hübschen Christbaum gejagt und gefällt. Und der Nikolaus hat auch im Wald vorbeigeschaut. Aber ich hab nix von ihm bekommen… 🙁

Unser Christbaum, natürlich mit echten Kerzen! Alles andere ist falsch. Falsch! FAAAALSCH!!!!!

Und Weihnachten war ich in Augsburg.

 

Zwischendurch hab ich auch ein paar YouTube-Videos gemacht:



November 2017

Der November gabs mal wieder ganz viele Pfadfindertermine. Erst das Vorbereitungs-„Wochenende“ für das Entwicklungswochenende des WBK-Kurses, den ich dieses Jahr geteamt habe. „Wochenende“, weil wir einfach kein Wochenende gefunden haben, wo wir alle vier Zeit hatten. Deshalb haben wir uns unter der Woche getroffen. Das wichtigste ist aber immer, was es zu Essen gab. 😀 Das hier:

Dann war das Spieleseminar, das wir vom Münchner Wö-DAK für die Münchner Wölflings-Leiter veranstaltet haben. Das Seminar war richtig gut besucht, und ganz offensichtlich hatten alle viel Spaß beim Kennenlernen und Ausprobieren von neuen Spielen für die Gruppenstunden.
Wenn du Wölflingsleiter in der Diözese München & Freising bist und von dem Seminar nichts mitbekommen hast, aber gerne teilgenommen hättest, dann hast du vermutlich nicht unseren Newsletter abonniert. Das kannst du hier machen (also, sobald die Website wieder funktioniert…).

Auf der Münchner Diözesanversammlung

Dann war ich noch auf der Bezirks-Stufen­konferenz von Rosen­heim. Und auf der Diözesan­versammlung von Passau. Und auf der Diözesan­versammlung von München & Freising. Langweilig ist mir jedenfalls nicht geworden… 😀

Agnolotti con Cipolla

Was hab ich noch so gemacht, außer Pfadfindersachen? Ich hab zum Beispiel lecker gekocht (siehe Bild), meine Mami in Augsburg besucht, und war mit Viola im Giesinger Bräu essen.

Außerdem hab ich ein neues Lied auf meinen Youtube-Kanal hochgeladen, der inzwischen auch die 250-Abonnenten-Marke geknackt hat. 🙂

Oktober 2017

Und schon ist der Oktober vorbei. (Ok, November ist auch nicht mehr ganz jung…)
Was ist passiert?

Ich war in Passau auf dem Helferfest zum Gilwell-Express. Ich glaub, das war das erste Mal überhaupt, dass ich in Passau war. :-O Aber jedenfalls war das eine sehr schöne Feier, und irgendwie fahr ich jetzt im November auch auf die Diözesanversammlung von Passau. 😀

Dann war ich in Westernohe auf dem Teamertraining 2, wo wir über das Konzept des Wölflings-WBKs und über die verschiedenen Ansätze der Prozessreflexion der verschiedenen Stufen gesprochen haben. (Und wir haben Büffel mit Plastikpfeilen abgeschossen.)

Peter Davison
Peter Davison

Das Highligh des Oktobers war aber ganz klar die Timelash, die Doctor-Who-Convention in Kassel. Diesmal war unter anderem Peter Davison zu Gast, der Darsteller des fünften Doctors (und Schwiegervater des Darstellers des zehnten Doctors). Wie letztes Mal war ich auch beim Star Dinner dabei, wo man mit den Stargästen abendessen konnte. Ich bin am Tisch von Peter Davison gelandet. 😀

Ende Oktober bin ich daran gescheitert, meinen Schuh auszuziehen. Resultat: Kapsel am Daumen kaputt.

Bevor das passiert ist, konnte ich aber noch ein paar neue Videos aufnehmen:



September 2017

Wie letzten Monat vage angekündigt, stell ich hier vom Wochenrückblick auf einen Monatsrückblick um. Also heute: September 2017.

Am ersten Septemberwochenende war um mich herum ein Stadtteilfest, Ois Giasing!, das es leider ein bisschen verregnet hat. Und abends, als ich mit Viola auf eines der Konzerte gehen wollte, hingen wir so lange im Edelweiß beim Abendessen fest, dass wir das Konzert verpasst haben. 😀 Aber es war trotzdem ein schöner Tag.

Sonntag drauf hab ich die Tina besucht, wir hatten uns schon viel zu lange nicht gesehen. Da hab ich was ganz tolles kennengelernt: „Seifenblasen“, die nicht platzen! Schaut selbst: Angeblich gibts die im Shop vom Deutschen Museum. Da muss ich mal hinschauen. Der hat eh einen Ableger bei meiner Arbeit um die Ecke.

Pfadfindertechnisch war natürlich auch eine ganze Menge. Wir (also der Wölflings-DAK) haben uns zusammen mit dem Facharbeitskreis getroffen, um die Planung der Wölflings-Aktion mit dem Arbeitstitel „Tonnenforscher“ (der wohl auch der richtige Titel bleiben wird, zu beginnen. Falls du also Wölflingsleiter in der Diözese München & Freising sein solltest, merk dir schon mal den 3.–4. März 2018 vor.
Außerdem waren wir in Bamberg auf Klausur und haben unter anderem unsere Jahresplanung für kommendes Jahr gemacht. Bamberg ist schon ein schönes Städtchen, und die Jugendherberge am Dom ist auch sehr schön und sehr zentral gelegen. Und gutes Bier gibts in Bamberg auch. 😀
MiniaturwunderlandDann am letzten ganzen September­wochenende war die Bundes­stufen­konferenz in Hamburg. Anja, Woody und ich sind schon zwei Tage vorher hingefahren und haben uns die Stadt und das Musical König der Löwen angeschaut. Und das Miniaturwunderland! Pizza im Luigi´sAbsoluter Essengehtip in Hamburg übrigens: Das Luigi´s (offenbar nur echt mit dem Akut vor dem s). Das liegt zwischen den Landungsbrücken und der Elphi. Die haben wirklich großartige Pizzen.

Ein paar neue Youtube-Videos hab ich natürlich auch. Zum Beispiel diese hier:

Wochenrückblick 32–35/2017

Eigentlich müsste es diesmal Monatsrückblick heißen, weil ich vier Wochen nichts geschrieben habe. Vielleicht sollte ich in Zukunft darauf umschwenken. Ich glaub, das mach ich ab jetzt so.

Das interessanteste Ereignis der letzten vier Wochen war eindeutig das Passauer Diözesanlager, bei dem ich als Helfer mitgefahren bin. Ich musste im Vorfeld nichts organisieren, was sehr angenehm war nach dem ganzen Stress zuvor in diesem Jahr. Passau ist mit 350 Leuten (also etwa der Hälfte der kompletten Diözese) für zehn Tage nach England in den Gilwell Park gefahren. Trotz aller Widrigkeiten (inkompetente Busfahrer, Kinder ohne Ausweis, verpasste Fähre…) hat die Anreise mit einem Zwischenstopp in Köln wunderbar geklappt. Und genauso ist auch das ganze Lager eigentlich ohne wirkliche Probleme verlaufen. Nicht mal Steitereien zwischen dem Inhalts- und dem Orga-AK gab es. Hat wohl doch seinen Grund, dass Passau als die Kuscheldiözese bekannt ist.
Ich war als Helfer des Inhalts-AKs mit dabei und hab da unter anderem einen Workshop zur Geschichte der Pfadfinderbewegung betreut (zu dem nur eine Gruppe Kinder kam; die hatte aber Spaß) und zusammen mit dem Tobi aus Passau in London vor der Tate Modern Kinder aus Stoffen Bilder nachlegen lassen. Erstaunlicherweise hat uns dort den ganzen Tag niemand gefragt, was wir da eigentlich tun. Anscheinend sind es die Londoner gewöhnt, dass seltsam angezogene Leute in ihrer Stadt seltsame Dinge tun.
Nachdem der Potsch jetzt in London lebt, hat er uns auch besucht und uns einen Tag auch ein bisschen durch London geführt.

Dann war ich mal wieder in Augsburg, Mami und Oma besuchen. Und Zelda spielen. 😀

Vergangenes Wochenende war hier um mich herum ein Stadtteilfest. Leider hats das ein wenig verregnet. Und abends sind wir wegen etwas überfordertem Restaurantpersonal leider auch nicht mehr rechtzeitig zu dem Konzert gekommen, zu dem wir wollten, aber mei, was soll man machen…

Und Sonntag hab ich die Tina besucht. Haben uns viel zu lange nicht mehr gesehen…

Dann hab ich noch drei neue Videos auf meinem Youtube-Kanal hochgeladen. Zwei davon sind nur recycelte Lieder von meinem Soundcloud-Profil: Saturday Night und Prelude to Majora’s Mask. Aber das dritte ist wirklich neu:

Hoffentlich gibt es nächstes Jahr wieder eine Super Geek Night hier in München und ich bin wieder dazu eingeladen. So viele neue Lieder, wie ich dieses Jahr gelernt hab…

Wochenrückblick 31/2017

Vergangenen Montag waren wir von der Arbeit aus mit unserem Team erst beim Verrückten Eismacher (wo ich gleich mal mein Handy fallengelassen habe und mir meine allererste Spiderapp zugelegt hab – grrr…), dann haben wir ein Bild geklaut und waren anschließend richtig lecker thailändisch essen.

Mittwoch war ich bei Linus, der einen Spieleabend gemacht hat. Wir haben unter anderem Port Royal, 7 Wonders und Bohnanza gespielt.

Donnerstag war ich mit Lena im Kino und hab mir Valerian angeschaut. Sehr schöner Film! Ich muss mir beizeiten mal den Comic kaufen, der die Vorlage dafür war.

Freitag bin ich zum Diözesanlager von Augsburg gefahren. Ich konnte nicht früher, weil ich nicht mehr so viel Urlaub übrig hatte und weil wir Donnerstag und Freitag eine DDD-Schulung hatten. Aber Freitag und Samstag war ich da, weil ich das Geländespiel für Samstag mit vorbereitet hatte. Trotz allem üblichen Chaos hat das ganz gut geklappt und den Kindern hat es sehr gut gefallen, wie man hört. Hier ist das Luftbild, das als Abschluss davon entstanden ist. Ich hab das farblich ein bisschen bearbeitet, damit man die vielen Fichtenzapfen besser erkennt, mit denen die Kinder in der Mitte die Stiele und Blätter der Früchte gelegt haben.

Wochenrückblick 30/2017

Im letzten Wochenrückblick hat etwas gefehlt, weil es nach den Redaktionsschluss gefallen ist. Ich war in Augsburg in der Rocky Horror Show, die auf der Freilichtbühne aufgeführt wurde. Bisher kannte ich nur den Film, und den auch nur zuhause und nicht „live“ im Kino. Das war auf jeden Fall ein tolles Erlebnis!

In Augsburg konnte ich auch gleich die tolle neue Kaschperleampel bewundern. Interessanterweise gibts die nur bei Grün zu sehen. Da ist ihnen wohl das Geld ausgegangen… 😀

Donnerstag haben die Doubleclicks ihr Versprechen eingelöst und ein Lied mit allen Leuten gesungen, die sie bei ihrer Kickstarter-Kampagne unterstützt hatten. Ich bin bei 1:34:46 dran. Sie sprechen meinen Namen auch fast richtig aus. 😀 Dabei hatte ich ihnen so eine schöne Ausspracheanleitung geschrieben…

Vergangenes Wochenende hab ich wieder mal ein neues Lied aufgenommen. Diesmal Rito Village aus Breath of the Wild.

Wochenrückblick 23/2017

Vergangene Woche ist leider unsere Bandprobe ausgefallen. Damit bleibt nur noch eine Probe vor der Sommerpause unseres Proberaums. Naja, dann müssen wir eben im September weiter unseren neuen Trompeter einlernen. Hoffentlich können wir dann auch bald wieder ein Konzert geben, oder ein paar unserer Songs aufnehmen. Wir haben bisher ja nur die drei Songs hier aufgenommen vor zwei Jahren: https://soundcloud.com/karl-kocht

Freitag und Samstag war ich auf dem JSCraftCamp. Das war das erste Barcamp, auf dem ich war. Bisher war ich immer nur auf herkömmlichen Konferenzen. War sehr interessant, zum Beispiel hab ich viel über VIM gelernt. Hat jetzt zwar nix mit JavaScript zu tun, aber egal.
Ich bin ein bisschen versteckt, aber ich hab mich hier auf dem Foto gefunden. 😀

Freitag abend war ich im SpaceCinema und hab Findet Dorie angeschaut. Für den zweiten Film war ich dann aber zu müde.

Vergangenes Wochenende habe ich auch ein neues Video aufgenommen. Diesmal war Misty Mountains aus dem Hobbit dran.