Paris in 26 Pixeln, äh Gigapixeln
Auf paris-26-gigapixels.com gibt es ein hochaufgelöstes Panoramafoto von Paris. Sehr schön anzusehen…
Auf paris-26-gigapixels.com gibt es ein hochaufgelöstes Panoramafoto von Paris. Sehr schön anzusehen…
Was man nicht alles mit TS-Objektiven und Zeitraffer machen kann. Das sieht alles tatsächlich teilweise verblüffend wie Spielzeug aus:
Toy Soldiers from Alta Media Productions on Vimeo.
via Glaserei
Oje, da bin ich ja ganz schön in Verzug geraten. Allerdings hat es von Tag 3 eigentlich ohnehin nur zu erzählen gegeben, dass Clarke uns gezeigt hat, wie man mit Möbelstücken Optimierungsprobleme lösen lann. Allerdings ist mir nie aufgefallen, dass es diese Mathematik-Abteilung im IKEA gibt, von der er sprach.
Gestern Nachmittag war ich in Paris, bzw. im Louvre. Dass der so schrecklich groß ist, ist eigentlich ganz gut, denn so hat man zu keiner Zeit das Gefühl, man müsse alles anschauen (wie das in manch anderen Museen der Fall sein kann). Und so kann man viel entspannter durchs Museum schlendern (außer, man hat sich verlaufen, was durchaus auch passieren kann).
Zu den erwähnenswerten Exponaten des Louvre gehört ein Cordon Bleu:

Und außerdem ein fliegender Jesus:

Nach dem Louvrebesuch war ich noch was essen da unten in so einem Restaurant-Imbiss-Wasauchimmer. Ob es gut war, dass die Maus erst, als ich schon fertig war, an mir vorbei gehuscht ist, weiß ich nicht. Geschmeckt hat es so oder so nicht.
Ja, und heute? Was war heute… Nicht viel, außer dass selbst Francis Clarke grobe didaktische Fehler macht. Einfach ein Paper wie es ist an die Wand zu projizieren und durchzugehen, ist keine gute Idee. Schon gar nicht, wenn eh schon Tobi müde ist ![]()