Süße Beweismittel
Beweismittel verschwinden schon mal. Bei manchen ist das aber auch nur zu verständlich:
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Beweismittel verschwinden schon mal. Bei manchen ist das aber auch nur zu verständlich:
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Spracherkennung wäre eine sehr schöne Sache, wenn sie wirklich zuverlässig funktionieren würde. Ich weiß nicht genau, wie da gerade der aktuelle Stand ist, aber ich glaube, dass akzeptable Erkennungsraten – und akzeptabel heißt wohl in den meisten Anwendungsgebieten nahezu 100% – nur unter sehr einschneidenden Bedingungen erreicht werden, das heißt unter anderem
Belehrt mich eines Besseren, falls es in den letzten Jahren da wirkliche Fortschritte gegeben hat.
Jedenfalls sind diese Einschränkungen in vielen Anwendungsbereichen nicht akzeptabel. Da finde ich die Idee sehr interessant, eine Plansprache zu entwerfen, die darauf ausgerichtet ist, mit Maschinen zu kommunizieren – wie z.B. ROILA. Deren Fokus liegt eben genau darauf, dass die Sprache leicht durch Spracherkennungssysteme erkannt werden kann, d.h. auf gut unterscheidbaren Phonemen und simpler Grammatik.
Gestoßen bin ich darauf über Beetlebum.de.
Einen sehr schönen musikalischen Zeitvertreib hab ich über einfach übel gefunden: Pulsate von Andé Michelle. Das Prinzip ist einfach: Jeder Klick erzeugt einen Kreis, der so lange wächst, bis er an einen anderen Kreis anstößt, was einen Ton erzeugt, dessen Höhe von der Größe der Kreise abhängt. Dann werden die Kreise wieder kleiner, bis sie wieder wo anstoßen usw.
Ist faszinierender als es jetzt klingt. Wirklich… Probiert es mal aus!