Archiv für den Monat: Januar 2012

Was die Zukunft bringt

Wer weiß schon, was die Zukunft bringt?

Ok, Science-Fiction-Autoren haben oft eine ganz gute Ahnung. Meteorologen auch. Aber sonst? Die ganzen Weltuntergangsprophezeihungen haben sich ja bisher auch nicht bewahrheitet.

Aber heutzutage ist es ja sehr beliebt, die Schwarmintelligenz von uns allen zu nutzen. Was liegt also näher, als uns alle kollektiv die Zukunft vorhersagen zu lassen?

Ok, nicht die Zukunft im allgemeinen, sondern nur in bestimmten Bereichen. Auf Predicting the Future of Computing finden sich nach einer Rückschau in die Vergangenheit Vorhersagen in den vier Kategorien “Computation”, “Artificial Intelligence”, “Transportation & Lifestyle” und “Communication”.

Zum Beispiel wird da vorhergesagt, ab wann die meisten Leute einen “Personal Life Recorder” besitzen werden, mit dem sie ihr ganzes Leben rund um die Uhr auf Video aufzeichnen. Oder wann es eine Gentherapie gegen Krebs geben wird. Oder ab wann man ein digitales Backup seines Gedächtnisses machen kann. Oder wann der erste Mensch 200 Jahre alt werden wird. Wenn einem eine Vorhersage falsch erscheint, kann man eine Stimme abgeben und den jeweiligen Punkt nach vorne oder hinten verschieben.

Das letzte Mal, als ich auf die Seite geguckt hab, schien allerdings jemand diese Votiermöglichkeit missbraucht zu haben, denn die meisten Punkte waren auf 2012 gerutscht. Ich hoffe, das wird wieder behoben…

Bank der Künste

Lange lag sie brach, jetzt ist sie wieder da: Die Bank der Künste. Einen gelegentlichen Blick darauf kann ich nur jedem empfehlen! :)

Fluxx

Dieser Artikel ist Teil 5 in der Reihe Spielwies'n 2011

Die Regeln von Fluxx sind flugs erklärt, auch wenn es jetzt schon einige Zeit her ist, dass ich es auf der Spielwies’n 2011 gespielt hab:
Man zieht eine Karte und spielt eine Karte. Das ist alles. Insbesondere gibt es am Anfang auch noch kein Spielziel.

Das und weitere Regeln kommen erst nach und nach dazu und ändern sich auch immer wieder, wenn entsprechende Karten gespielt werden. Spielziele sehen normalerweise so aus, dass man zwei bestimmte Motivkarten vor sich liegen haben muss. Es gibt aber auch Zielkarten wie “Anspruch”, bei denen man gewinnt, wenn man die Karte “Gehirn” vor sich liegen hat und gleichzeitig bei niemandem ein “Fernseher” liegt.

Und Regelkarten können beispielsweise bestimmen, wieviele Karten man auf der Hand oder vor sich liegen haben darf, wieviel Karten man zieht oder spielt, oder ganz andere Dinge…

Ein Spiel, bei dem sich ständig die Regeln und das Ziel ändert – klingt lustig und ist es auch! :)