Archiv für den Monat: Mai 2011

Faulenzen

Ein guter alter Bekannter im “offiziellen alternativen” Musikvideo zu Bruno Mars’ Lazy Song mit nicht zu verkennendem The-Big-Lebowski-Zitat:

(via Spreeblick)

Pixelschatten

Vor ein paar Tagen lief im ZDF ein sehr schöner Film. Ich bin jetzt über Spreeblick darauf gestoßen. Der Film heißt Pixelschatten und ist bis kommenden Sonntag noch hier kostenlos (auch in HD) zu sehen, oder in dem eingebetteten Video unten.

Es lohnt sich wirklich! Zum Glück hab ich nicht vorher gelesen, was so über den Film geschrieben wird, denn “Ein bunter Film über die Schatten des Internets”, wie jetzt.de seinen Artikel betitelt, klingt nun wirklich nicht nach einem sehenswerten Film, denke ich.

Eigentlich sollte man überhaupt keine Filmbesprechungen, Teaser oder Trailer konsumieren, bevor man einen Film sieht, denn diese können einem leicht die Lust darauf vermiesen. Hätte ich z.B. den Trailer zu Black Swan gesehen und nicht die Kritik in der Süddeutschen gelesen, dann hätte ich mir den Film mit Sicherheit nicht angesehen, trotz Natalie Portman.

Deshalb schreibe ich hier auch gar nicht, worums in dem Film Pixelschatten geht. Schaut ihn euch einfach an, solange er noch kostenlos (und legal) verfügbar ist.

Schlaglöcher

Was macht man gegen Schlaglöcher? Man stopft sie:

(via rebel:art)

Karlskirche

Als ich letztens in Wien war, stand in der Karlskirche noch ein Baugerüst von der Renovierung, wo man mit dem Aufzug hochfahren konnte. Oben konnte man dann entweder runtergucken oder nach oben, um die Bemalung der Kuppel mal von der Nähe zu sehen.

Die Fenster oben hätte allerdings mal jemand putzen können, dann hätte man sicher auch eine gute Aussicht nach draußen gehabt.

Dort oben lagen beachtliche Ansammlungen von Kleingeld auf den Fenstersimsen und Vorsprüngen. Was bei Brunnen noch relativ unproblematisch ist, ist dort, 40 Meter über dem Boden, aber doch nicht ganz ungefährlich, oder? Was ist, wenn ein Glückssuchender nicht gut zielt, und sein Kleingeld statt auf dem Fenstersims zu landen hinunterfällt? …

Naja, jedenfalls war das ganz schön, die Bemalung der Kuppel von der Nähe anschauen zu können. Sonst könnte man das nur, wenn man sich mit nem Fernglas in die Kirche stellt. Und wer macht das schon… :D

Wien

So sicher, wie der Tod laut Georg Kreisler ein Wiener sein muss, so sicher ist es auch, dass Wien eine sehr schöne Stadt ist.

Zum Beispiel das Schloss Schönbrunn. Die Wikipedia hat mir verraten, dass die österreichischen Pfadfinder Anfang des 20. Jahrhunderts eine Zeitlang Räume in diesem Schloss hatten. Nicht schlecht… Der Park eignet sich sicher auch gut zum Zelten… :D

In Augsburg hatten wir auch mal (vor meiner Zeit – ich weiß das nur aus Erzählungen) ein Zeltlager in den Rote-Torwall-Anlagen. Das sollten wir eigentlich mal wieder machen.

Aber zurück zu Wien. Schönbrunn heißt nicht wegen seines Brunnens so, obwohl der auch schön ist.

Noch mehr schöne Dinge in Wien gibt es demnächst hier zu sehen. Zum Abschluss für heute aber nochmal was zum Tod. Ist das der Tod?

Ich weiß es nicht. Was ich weiß, ist, dass der hier tot ist und in der Karlskirche Peterskirche liegt. Und ich finde es immer noch reichlich makaber, die Gebeine von Leuten so auszustellen.

 

Containerbahnhof

Als ich letztens eine kleine Fototour durch Augsburg gemacht hab, bin ich auch am Containerbahnhof von Oberhausen vorbeigekommen. In der Ecke war ich vorher irgendwie noch nie… Ich musste natürlich an Dotas Lied Containerhafen denken. Da gehts zwar um nen Hafen und um Venedig, aber über die Verbindung von Venedig und Augsburg hab ich hier ja schon geschrieben. Es gab übrigens mal Pläne, den Lech von der Donau aus bis Augsburg schiffbar zu machen. Dann hätten wir wirklich einen Containerhafen bekommen… :D

Helft mir

Mal wieder was von rebel:art. Großartige Streetart von elfo:

Von elfo gibts noch viel mehr tolles, z.B. “Guerilla Cleaning”:
Guerilla Cleaning