Japan
verkürzt Baseballspiele, um Strom zu sparen, habe ich heute in der Zeitung gelesen. Das wäre doch, ganz unabhängig von allen Katastrophen, eine gute Idee, um auch hierzulande Energie einzusparen: Fußballspiele auf eine Stunde verkürzen.
Archiv für den Monat: März 2011
Milchzähne
Kennt ihr schon “My Milk Toof”? Das sind die sehr süß gemachten Abenteuer der beiden Zähne ickle und Lardee. Das sind sehr liebevoll gemachte Foto-Geschichten, in denen man zum Beispiel sieht, wie die beiden Backenzähne Monopoly spielen oder Popcorn machen: 

Die Schildkröte Bert
Der Film ist jetzt auch schon 60 Jahre alt. Aber aus aktuellem Anlass (und weil Kathi mich letztens wieder drauf gestoßen hat) möchte ich dennoch auf diesen wunderbaren Lehrfilm hinweisen, der uns zeigt, was wir im Falle der Explosion einer Atombombe zu tun haben. Ähnliches gilt sicherlich auch für Explosionen in Atomkraftwerken.
Duck and cover!
Auf archive.org gibt es den Film in verschiedenen Formaten zum Download. (Er ist im übrigen gemeinfrei.)
Geplante Obsoleszenz
Dass viele Produkte so hergestellt werden, dass sie bald wieder kaputtgehen, ist kein neues Phänomen. Interessanterweise gibt es das seit den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, wo die Lebenszeit von Glühbirnen künstlich auf 1000 Stunden begrenzt wurde. Am kommenden Samstag, den 19. März 2011, läuft eine Dokumentation auf Arte zu diesem geplante Obsoleszenz genannten Phänomen. Wer nicht so lange warten will, der findet den Film auch auf Youtube. (via Fontblog)
Das Problem an dem Ganzen ist ja einerseits, dass der Käufer nicht darüber informiert wird, und andererseits der Müllberg, der dadurch entsteht. Beides könnte man dadurch lösen, dass die Produkte nicht verkauft werden, sondern nur noch Leasing-Verträge abgeschlossen werden. Nur so eine Idee, ohne weiter darüber nachgedacht zu haben…
Dvigrad
Kleiner Tip für alle Kroatien-Urlauber: Wenn ihr in Istrien seid, solltet ihr auf jeden Fall Dvigrad besuchen. Das ist eine kleine Stadt, die seit dem 17. Jahrhundert leer steht, nachdem die meisten Einwohner von der Pest dahingerafft wurden und die anderen dann weggezogen sind.
Und die Ruinen der Stadt kann man jetzt besichtigen. Man kann ein bischen rumklettern, sich durchs Gebüsch in die überwucherten Teile der Stadt kämpfen oder einfach die Aussicht genießen. Hier sind ein paar Fotos:
[Update] Mein WordPress hat irgendwie die anderen Bilder verschlampt… seltsam…
Atomkraftwerke
Mein Blog verzeichnet gerade ungewöhnlich hohe Zugriffszahlen. Genauer gesagt, der Artikel über zwei Kinder, die Atomkraftwerk gespielt und dadurch einen Großeinsatz ausgelöst haben. Die Leute kommen aber anscheinend wegen dem dort eingebetteten Youtoube-Video auf den Artikel, das Loriots … Oh ich seh gerade, das Video geht gar nicht mehr… Dieser Ausschnitt war da zu sehen:
Jedenfalls landen gerade ganz viele Leute auf der Suche nach diesem Video auf besagtem Artikel. Wohl befeuert durch die aktuellen Ereignisse in Japan. In dem Zusammenhang kann ich den Artikel “Why I am not worried about Japan’s nuclear reacttors” von MIT-Wissenschaftler Josef Oehmen. Ich bin, optimistisch wie ich bin, geneigt, ihm zu glauben…
Update: Der Artikel ist jetzt in einer abgeänderten Version hier zu finden. Ich ignoriere mal Meldungen von heut früh wie diese, bis man da näheres dazu weiß…
Schaufensterpuppen
Als ich Samstag in München war, hatte Tommy Hilfiger eine tolle Werbeaktion zur Saisoneröffnung: lebende Schaufensterpuppen.
Die waren ein echter Publikumsmagnet, obwohl sie eigentlich nichts gemacht haben außer dazustehen.


