- Eurovision Song Contest
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- Die Gewinnerin des Eurovision-Gewinnspiels ist…
Nach dem deutschen Beitrag schauen wir uns heute mal den Moldawischen Song zum Eurovision Song Contest an.
Das erste, was mir dabei aufgefallen ist, ist dass das Lied am Anfang recht lange Strecken ohne Gesang daherkommt. Das macht nichts, ich find den Saxophonisten lustig, und diese Geigen, die eigentlich nur Rahmen mit Saiten darauf sind, sehen auch interessant aus.
Gibt es eigentlich auch andere Instrumente in diesem Stil? Zum Beispiel einen Kontrabass, oder eine Tuba…?
Zurück zum Lied: Das zweite, was mir aufgefallen ist, ist dass die Stimme des Kerls beim Duett sehr schwach ist im Vergleich zu ihrer Stimme. Schade.
Aber das Lied gefällt mir eh nicht so.
Also auf zum nächsten Beitrag: Russland.
Das gefällt mir richtig gut, nicht nur wegen dem Augenbrauenspiel des Sängers. Das Lied kann man auch noch nach einer Flasche Wodka mitsingen. Nein, im Ernst, es gefällt mir. Und es hat auch einen schönen Spannungsbogen, nicht so wie unser deutscher Beitrag.
Und worum geht es da:
“What are you doing man?
I’m looking at her photos,
What should I do with them?
Drop them to the fire!
Oh, yes, yes, I’m gonna burn them now,
‘Cause I have to forget her now with all,
All of those kisses and sweet embraces.”
Das erinnert mich an ein Lied von Mozart, der Text von Gabriele von Baumberg:
“Erzeugt von heißer Phantasie,
In einer schwärmerischen Stunde
Zur Welt gebrachte, geht zu Grunde,
Ihr Kinder der Melancholie!
Ihr danket Flammen euer Sein,
Ich geb’ euch nun den Flammen wieder,
Und all’ die schwärmerischen Lieder,
Denn ach! er sang nicht mir allein.
Ihr brennet nun, und bald, ihr Lieben,
Ist keine Spur von euch mehr hier.
Doch ach! der Mann, der euch geschrieben,
Brennt lange noch vielleicht in mir.”

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