Dreckposter
Eine schöne Idee hatte da Roland Tiangco. Sie erinnert ein bisschen an diese Malen-nach-Zahlen-Bilder ohne Zahlen, wo man einfach mit einem nassen Pinsel drüberwischen musste (natürlich innerhalb der vorgezeichneten Felder) und dann mithilfe der aufgebrachten Farbpunkte ein wunderbares Gemälde entstand. Bei den Dirt Posters ist es sogar noch einfacher: Man macht seine Hände schmutzig (Dreck im Lieferumfang inbegriffen), und wischt damit über das Poster. Und siehe da:

Genial! (via StyleSpion)

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