Wochenrückblick 16/2014

Was gabs letzte Woche interessantes? Hm… Es gab eine neue Folge Alternativlos, die ganz interessant und unterhaltsam war. Zum Beispiel wegen der „Gell-Mann-Amnesie“. Das ist jetzt kein wirklicher Fachbegriff, Michael Chrichton hat den nur in seinem Essay „Why Speculate?“ verwendet für einen Effekt, den sicher jeder kennt. Ich zitiere mal Michael Chrichton nach goodreads.com aus diesem Essay:

“Briefly stated, the Gell-Mann Amnesia effect is as follows. You open the newspaper to an article on some subject you know well. In Murray’s case, physics. In mine, show business. You read the article and see the journalist has absolutely no understanding of either the facts or the issues. Often, the article is so wrong it actually presents the story backward—reversing cause and effect. I call these the ‘wet streets cause rain’ stories. Paper’s full of them.
In any case, you read with exasperation or amusement the multiple errors in a story, and then turn the page to national or international affairs, and read as if the rest of the newspaper was somehow more accurate about Palestine than the baloney you just read. You turn the page, and forget what you know.”

Ich hab die sicher schon langersehnte Fortsetzung von „Let’s read – Indigo“ und „Das Theremin“ gemacht. Viel Spaß damit:

Mein neuer SchreibtischSamstag war ich dann noch beim IKEA und hab mir einen neuen Schreibtisch gekauft. Als ich dort dann an der Kasse stand, ging meine EC-Karte nicht. Kreditkarte nimmt der IKEA nicht. Na toll… Interessanterweise konnte ich aber im IKEA noch Geld abheben mit der EC-Karte und dann bar bezahlen. Keine Ahnung wieso das dann ging. Muss ich wohl mal mit der Bank reden.

Wochenrückblick 15/2014

Diese Woche gibt es nicht so viel zu erzählen.

Ich habe wegen des großen Erfolgs von „Let’s read – Indigo“ eine Fortsetzung gemacht: Das Theremin. :-D

Am Dienstag war ich im Kino und hab Grand Budapest Hotel angesehen, den neuen Film von Wes Anderson. Großartig! Wie auch die anderen Filme von ihm.

Und Samstag stand dann meine Wohnung unter Wasser. Bad, Gang, Wohnzimmer und Küche. Ist zum Glück nichts kaputtgegangen. Aber ich hatte mir den Samstag-Vormittag anders vorgestellt als mit Wasserwischen. :-\

Wibbly Wobbly 1. April

Wochenrückblick 14/2014

Das war ne Woche! Ich fang mal mit dem besten an, dem 1. April.
Da hatte der Item Shop in München ein Zeitreise-Event, bei dem ich Marty McFly aus Zurück in die Zukunft spielen durfte. Mit nem echten DeLorean, aber leider ohne den Doc. Dafür mit dem Doctor und Darth Vader und noch anderen…
Hat jedenfalls sehr viel Spaß gemacht. Ich muss mir mal ein eigenes Marty-Kostüm zulegen. Aber ist nicht so einfach, die passende Weste und die Schuhe zu finden…

Ich war überhaupt sehr viel im Item Shop vergangene Woche, weil ich noch geholfen hab, die Eröffnung der Fantasy-Wochen vorzubereiten. Also Schildchen an die Waren hängen, Preise draufkleben, Schaufensterpuppen unsittlich berühren, Met testen… :-D
Den Zaubertrank kann ich empfehlen. Ist nichts, was ich massenweise trinken würde. Aber mit seinem Vanille-Geschmack eine leckere Abwechslung.
Ich weiß nicht, ob davon noch was da ist nach der Eröffnung am Samstag. Aber selbst wenn nicht, lohnt sich ein Besuch im Item Shop immer. Jetzt krieg ich wahrscheinlich wieder eins auf den Deckel, weil ich in letzter Zeit so viel Werbung für den Item Shop mach, aber egal…

Leider konnte ich am Samstag nicht wirklich lang auf der Fantasy-Wochen-Eröffnung bleiben, weil ich nach Augsburg musste wegen der Reflexion des letzten Leiterwagens (Woodbadge-Modulkurs der DPSG Augsburg), den ich geteamt hatte. Und das hat länger gedauert, als ich erwartet hatte. So hab ich leider das (bestimmt) leckere Essen verpasst… :-(

Was war sonst noch? Ich hab im Zuge des Streiks bei der Münchner Müllabfuhr mal recherchiert, ob meine Vermutung stimmt, dass eigentlich die Münchner Bürger mal streiken sollten wegen des schlechten Service, den die Münchner Müllabfuhr bietet. Und es ist tatsächlich so, dass München unter Deutschlands 30 größten Städten die einzige ist, in der Verpackungsmüll nicht abgeholt wird. München ist die einzige dieser Städte, in der es keine gelbe Tonne, keinen gelben Sack oder ähnliches gibt. Man muss seinen Müll selber zum Wertstoffhof oder zu einer Wertstoffinsel bringen. Und die Zahl 30 ist recht willkürlich. Ich hatte nur nach 30 Städten keine Lust mehr, micht durch die Websites der jeweiligen Müllabfuhren zu wühlen.

Zum Abschluss aber noch was schönes:
Und hier Wil Wheaton’s Blogeintrag dazu.

Wochenrückblick 13/2014

Und schon ist Sommerzeit. Leider kann die Sommerzeitumstellung nicht auf den 1. April fallen. Das würde eine gute Vorlage für Aprilscherze bieten. Dafür hatte Stefan Raab letzte Woche eine ganz gute Idee. Eigentlich mag ich Stefan Raab nicht. Ja, er macht tolle Sachen wie den Bundesvision Song Contest, aber er selber ist mir unsympathisch und ich mag seine Art zu moderieren und Interviews zu machen nicht. Auch seine Show TV Total gehört nicht zu meinen Lieblingsshows. Trotzdem habe ich sie letztens mal gesehen, vermutlich weil ich zu faul war, den Fernseher auszuschalten. Wie auch immer… was wollte ich sagen? …
Ach ja, die Zeitumstellung. Jedenfalls ließ Raab am Montag vor der Zeitumstellung Leute auf der Straße fragen, ob sie schon die Uhr umgestellt hätten, und ähnliche Fragen. Nette Idee, finde ich, auch wenn bestimmt nicht alle Befragten (wie durch den Zusammenschnitt suggeriert wurde) behauptet haben, dass sie die Uhr schon umgestellt hatten, und sich auf weitere Nachfragen dann irgendwas ausgedacht haben.

Eine weitere gute Idee, auf die ich bei nerd gold gestoßen bin, ist Flappy Bird für Blinde. Nein, nicht ganz, das wäre etwas schwierig. Flappy Bird in Blindenschrift. In der Adresszeile des Browsers. :-D Gibt es hier: Flappy Braille.

Einen kleinen Lacher gab es letzte Woche bei Fefe: Homöopathie-Präparat wurde vom Hersteller zurückgerufen, weil Wirkstoffe darin gefunden wurden. :-D

Weder eine gute Idee noch zum Lachen war dagegen, dass ich meinen Geldbeutel letzte Woche verloren hatte. Glücklicherweise hat mir zwei Tage später dann Abdullah eine Mail geschrieben, dass er ihn gefunden hat, allerdings jetzt in Ulm ist. Aber er konnte ihn mit dem nächsten Zug zurück nach München schicken… :-)

Wochenrückblick 12/2014

Schweigeminuten kennt man ja. Aber dass man damit auch Geld verdienen kann, und zwar auf ziemlich gewitzte Weise und für einen guten Zweck, war mir neu. Die Band Vulfpeck aus den USA hat nämlich ein Album auf Spotify veröffentlicht, das nur Stille enthält. Das Album heißt „Sleepify“ und die Songs passenderweise „Z“, „Zz“, „Zzz“ und so weiter. Und warum das ganze? Vulfpeck hat ihre Fans dazu aufgerufen, das Album (das denkbar niedrige Produktionskosten hatte) rund um die Uhr auf Spotify anzuhören. Und mit den dadurch generierten Einnahmen will die Band dann auf Tour gehen. (Gefunden bei Spreeblick.)

Das Internet hat mich diese Woche daran erinnert, wie schön Wien doch ist:
Die Gloriette in WienGraffiti in Wien

Apropos Wien. Hier noch etwas passende Musik. :-)

 

Vergangenes Wochenende hab ich, inspiriert von den ganzen Let’s-Play-Videos auf YouTube, ein eigenes Video aufgenommen. Leider hat mein Videoschnittprogramm irgendwas mit den Tonspuren verkackt. Deswegen bin ich etwas leise zu hören und scheine manchmal Wörter zu verschlucken. Aber trotz dieser Makel präsentiere ich hier: Let’s read – Indigo. Schaut rein, es lohnt sich. :-D

 

Etwas, vor dem deine Mutter dich gewarnt hat

Wochenrückblick 11,5/2014

Ich bin ja selbst nicht ganz unschuldig, wenn es darum geht, oft und auch zu unpassenden Gelegenheiten auf mein Smartphone oder Tablet zu starren. Aber das Mädel, das da letztens bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel durch die Stauden ritt und dabei nur auf ihr Smartphone starrte, war schon klasse.

Den YouTube-Kanal vsauce2 hab ich hier bestimmt schon mal verlinkt. In diesem Video wird unter anderem die interessante Frage beantwortet, wie man die Farbe Orange bezeichnet hat, bevor man Orangen kannte. Seine Antwort fürs Englische gilt auch entsprechend fürs Deutsche: rotgelb oder gelbrot. Ok, die Antwort ist nicht so interessant wie die Frage.

Diese Woche hab ich das erste Mal Machine of Death gespielt. Ein sehr lustiges und schnelles kooperatives Storytelling-Spiel, bei dem es darum geht, Leute auf kreative Weise umzubringen. Die Grundidee ist, dass es möglich ist, anhand der DNS eines Menschen dessen Todesursache mit hundertprozentiger Sicherheit festzustellen. Wirklich hundertprozentig sicher, aber in der Regel eher vage und mehrdeutig formuliert.

Im Spiel Machine of Death muss man bspw. mit Putzmittel, etwas kanadischem und etwas, vor dem deine Mutter dich gewarnt hat, jemanden umbringen, der durch Feedback sterben wird. Wie stellt man das bloß an?

Im Spiel Machine of Death muss man bspw. mit Putzmittel, etwas kanadischem und etwas, vor dem deine Mutter dich gewarnt hat, jemanden umbringen, der durch Feedback sterben wird. Wie stellt man das bloß an?

In dem Spiel spielt man eine Gruppe von Auftragskillern, die eine Reihe von Leuten umbringen soll. Da deren Todesursache aber schon feststeht, muss man da etwas kreativ werden, insbesondere weil man auch drei Gegenstände (vage) vorgegeben hat, die man dazu einsetzen darf. Außerdem sind noch Schwächen, Vorlieben und Aufenthaltsort der Attentatsziele bekannt. Aus diesen Zutaten muss man gemeinsam einen Plan schmieden, der (wenn alles gutgeht) schließlich im bestimmungsgemäßen Tod des Ziels mündet.
Wenn alles gutgeht. Denn sobald der Plan geschmiedet ist, und man sich geeinigt hat, wie schwer die einzelnen Schritte wohl sind, hat man 90 Sekunden Zeit, den Plan durchzuführen. Dazu würfelt man der Reihe nach für jeden der drei Teile des Plans und muss jeweils mindestens den gerade festgelegten Schwierigkeitsgrad werfen. Schafft man das, ist der Teil des Plans gelungen. Schafft man es nicht, schlägt der Teil fehl. In dem Fall zieht man einen neuen Gegenstand und muss damit und mit den verbliebenen Gegenständen seinen Plan so umgestalten, dass man das Ziel doch noch erwischt. Alles innerhalb der 90 Sekunden.
Ist wirklich witzig. Wers mal spielen mag, einfach melden!

Wochenrückblick 11/2014

Ich hatte hier schon mal What if? vorgestellt, den Blog, in dem Randall Munroe, der Autor von XKCD, „wirklich wissenschaftliche Antworten auf absurde hypothetische Fragen“ beantwortet. Im aktuellen Beitrag beispielsweise, ob es möglich wäre, mit einer Radarpistole ein Auto anzuhalten, wenn die Pistole nur genug Strahlung aussenden würde. Interessanter als diese Frage ist aber, dass Munroe ein What-if-Buch herausbringt: What if? Was wäre wenn? – Wirklich wissenschaftliche Antworten auf absurde hypothetische Fragen. Das Buch erscheint aber erst im September. Da ist also warten angesagt, oder weiter Munroes Blog lesen.

Bis es so weit ist, könnt ihr mir beim Dinosaurier-Ausgraben zusehen:

Wenn einem langweilig ist, gräbt man entweder Dinos aus, oder schaut mal nach, durch welche Suchbegriffe die Leute auf dem eigenen Blog landen. Letztens hat jemand nach „ist brief vom bundesverwaltungsamt sehr wichtig“ gesucht. Wenn ich mich da so an den Brief vom Bundesverwaltungsamt erinnere, den ich bekommen habe, würde ich sagen: nein.

Diese Woche hab ich mir wieder sehr viel notiert, was ich hier schreiben wollte. Lag wohl daran, dass ich krank war. Deswegen wird es diese Woche wohl wieder einen Halbwochenrückblick geben. Drum hier zum Schluss noch etwas, was ich bei Fefe gefunden hab. Das Gendern von Texten geschieht ja mit einem durchaus unterstützenswerten Ziel, auch wenn man sich darüber streiten kann, ob das Gendern wirklich zielführend ist und ob die Umsetzung im Einzelfall gelungen ist. Das Fass will ich jetzt aber nicht aufmachen. Was Fefe da aber verlinkt, ist absurd… Falls einx dxs Unterstützxs dieser Schreibweisen das lesen sollte, bitte nicht wütend werden. :-D

Wochenrückblick 10/2014

Letzte Woche war ich auf einer Faschingsparty mit dem Motto Superhelden und Superschurken. Neben ganz klassischen Verkleidungen wie Superman oder Joker gab es da auch sehr interessante Interpretationen des Mottos. Zum Beispiel war dort Jesus zu sehen, Edward Snowden und Bicycle Repair Man.

Hab ich hier eigentlich schon mal auf Vsauce2 hingewiesen? Bestimmt hab ich mal von etwas geschrieben, was ich dort gesehen hatte. Einfach mal anschauen. Lohnt sich! Hier ist das Video von vorvergangener Woche (das ich letzte Woche gesehen hatte und deshalb hier landet…):

Vergangene Woche war ich mit einer Litauerin essen. Sie hatte einen Schweinebraten mit Knödel, also hab ich sie gefragt, was denn ein typisches Essen in Litauen ist. Interessanterweise gibt es dort anscheinend Kartoffelknödel, die mit Fleisch gefüllt sind. Also sozusagen Schweinebraten mit Knödel alles in einem… :-)

Letzte Woche ist auch endlich mein Exemplar von Machine of Death angekommen. Das ist ein Kartenspiel, bei dem es darum geht, auf kreative Weise Leute umzubringen. Oder wie es auf der Kickstarter-Seite steht: “Machine of Death is a party game about problem solving.”
Ich hab es noch nicht gespielt, freu mich aber schon sehr darauf, das bald zu tun…

Wochenrückblick 9/2014

Oh, oh… Es ist passiert. Ich bin letzte Woche nicht dazugekommen, einen Wochenrückblick zu schreiben. Dabei wären so tolle Dinge passiert.

Zum Beispiel hab ich in der vorletzten Woche eine Stimmplatte an meinem Akkordeon austauschen lassen, weil die alte einen Riss hatte. Und als ich gewartet hab, hab ich in einem Magazin was zu Hubert Deuringer gelesen. Der hat tolle Stücke für Akkordeon geschrieben. Vielleicht kann ich ja mal was einspielen und hier in den Blog stellen. Dazu muss ich aber erstmal noch rausfinden, wie das GEMA-technisch so ist. Da hab ich irgendwie unterschiedliche Aussagen bekommen von verschiedenen Leuten… Naja, jedenfalls hätte ich mehr zu Hubert Deuringer und auch Albert Vossen schreiben können. Aber ich hatte keine Zeit.

Wenig hätte ich dagegen schreiben können zu dem, was sich vorletzte Woche tolles ergeben hat, denn das ist noch geheim. Wartet den ersten April ab! Das wird echt stark, Doc.

Dafür hätte ich wieder mehr schreiben können zu den ersten Vorbereitungen zum Wölflings-Bayernlager, das 2015 in der zweiten Pfingstferienwoche stattfinden wird. Aber tja… dazu hatte ich keine Zeit.

Wieso hatte ich eigentlich keine Zeit? Das ist eine gute Frage, aber irgendwie hatte sich ganz schön viel gehäuft… Pfadfindertreffen, Großverkauf bei eBay… Ich hoffe mal, die nächste Zeit wird etwas geruhsamer… :)

Blick auf die Untere Firstalm

Wochenrückblick 7/2014

Irgendwie ist vergangene Woche nicht so viel passiert. Oder es ist viel passiert und ich hatte nur keine Zeit, es mir zu notieren.

Die einzige Notiz, die ich in meinem Wochenrückblicksammelkasten gefunden hab, war eine zu dem Social-Beer-Game-Ding. Davon hört man inzwischen schon wieder nichts mehr. Und das finde ich recht erstaunlich. Eine Internet-Trend, der innerhalb kürzester Zeit größte Popularität gewinnt, gleichzeitig von vielen Leuten auf oft sehr kreative Weise (z.B. mit einem Liedchen) abgelehnt wird, worauf sich eine Gegenbewegung findet, die die Ablehnung mit guten Begründungen ablehnt. Und dann verebbt das alles wieder spurlos. Das alles in – wie lange war das? – zwei Wochen?

Dann muss ich jetzt doch mal mein Gedächtnis bemühen, was letzte Woche sonst noch so war… Ich hab relativ viel gearbeitet… aber sonst?

Samstag war ich vormittags Schlittenfahren auf der Oberen Firstalm. Da war herrliches Wetter und zum Glück noch genug Schnee zum Rodeln.
Blick auf die Untere Firstalm

Auf der Oberen Firstalm

Diese Woche passiert hoffentlich mehr. :)

Toblog