Wochenrückblick 34/2015

Bald ist es soweit. Kommenden Samstag findet die zweite Super Geek Night statt. Diesmal noch viel größer und besser als letztes Jahr. Was das im Wochenrückblick zu suchen hat? Raphaelle hat mich gefragt, ob ich dort nicht Akkordeon spielen will. Und da hab ich natürlich gleich zugesagt, und üb deshalb zur Zeit so viel Akkordeon wie schon seit Jahren nicht mehr. Wer am Samstag also bei der Super Geek Night dabei sein wird, hat die Chance, unter anderem folgende Stücke live zu hören:

Glockenspiel auf dem PerlachAm Wochenende war ich mit Clara in Augsburg, ein kleines bisschen Sightseeing. Viel Zeit hatten wir leider nicht, aber zufälligerweise haben wir eine kostenlose Führung auf den Perlachturm bekommen. Der Perlach wurde nämlich an dem Tag 400 Jahre alt, und deshalb gabs diese kostenlosen Führungen.

BierkastenkletternDann ging es auch schon weiter nach Kissing auf den Asamhof zu Felix‘ Geburtstag. Ich hab gleich mal einen Rekord beim Bierkastenklettern aufgestellt. Gut, war auch nicht schwer, weil ich der zweite war, der geklettert ist. 😀

Zum Schluss noch ein Link. Anscheinend ist es jetzt gelungen, Supraleitfähigkeit schon bei -70°C zu erreichen. Das ist zwar immer noch weit entfernt von Raumtemperatur, aber immerhin ein deutlicher Fortschritt. Vielleicht erleben wir es noch, solche Dinge tun zu können, ohne auf so niedrige Temperaturen herunterkühlen zu müssen:

Wochenrückblick 33/2015

Letzte Woche gabs mal wieder ein paar „interessante“ Stellen im Münchner Straßenverkehr.

Einmal eine Stelle, wo man als Radfahrer baustellenbedingt die Straße kreuzen musste an einer Stelle, wo zwar extra für diesen Zweck Autoampeln angebracht waren aber keine Radfahrerampel. Das führt dazu, dass man entweder die Straße kreuzt, wenn die Autos grün haben aber gerade nichts kommt (gefährlich, weil die Autos ja grün haben und nicht damit rechnen, dass da ein Radfahrer kreuzt), oder dass man die Straße kreuzt, wenn die Autos rot haben (gefährlich, weil die Autos jederzeit grün kriegen und einen überseen könnten).

Dann hab ich zum ersten Mal eine Radfahrer-Drück-Ampel gesehen. Bisher kannte ich nur Ampeln, wo man als Fußgänger drücken muss, um grün zu bekommen. Diese Fußgängerdrückampeln sind als Radfahrer manchmal etwas seltsam, weil man laut Beschriftung ja nicht drücken muss, sich aber nicht sicher sein kann, ob überhaupt grün wird, wenn man nicht drückt. Da gibts in Augsburg so eine Ampel, wo ich vermute, dass das so ist. Ich konnte es nie herausfinden, weil immer ein Fußgänger kam und gedrückt hat.

Aber ich wollte ja was zu der Radfahrer-Drück-Ampel in München sagen. Die war an einem Radweg, wo es keinen Gehweg daneben gibt. An sich ja eine gute Idee, die Ampel für Radfahrer mit so einem Drücker zu steuern. Nur sollte man den Drücker dann auch so anbringen, dass man auch hinkommt, ohne abzusteigen. Der Drücker ist nämlich nicht nur vom Radweg aus nicht erreichbar, sondern man kommt mit dem Rad überhaupt nicht hin, weil der Bereich um den Pfahl erhöht ist, mit nem Bordstein und so.
Muss man halt versuchen, mit seiner Luftpumpe den Drücker zu erreichen.

Aber es gab auch gute Nachrichten. Am Nockherberg ist seit einiger Zeit eine Baustelle. Deshalb wurden der Gehweg und der Radweg behelfsmäßig und etwas beengt um die Baustelle herumgeführt. Bisher war das so, dass der Gehweg und der nicht benutzungspflichtige Radweg umgewandelt wurden in einen benutzungspflichtigen gemeinsamen Geh- und Radweg. Das heißt, bisher musste man als Radfahrer durch den schmalen Behelfsweg fahren. Jetzt haben sie zum Glück den Behelfsweg zu einem reinen Gehweg gemacht, sodass man auf der Straße fahren darf.

Aber jetzt ist das Wetter ja eh schlecht, das heißt, ich werde erst mal kein Rad mehr fahren.

Auf YouTube hab ich gelernt, dass das Periodensystem, wie man es kennt, vielleicht falsch ist:

Irgendwann hab ich mal beim Arzt in einer Zeitschrift was gelesen über einen Taschendieb, den man für Parties buchen kann und der dann dort die Leute unterhält, indem er ihnen die Armbanduhr vom Handgelenk klaut, während er mit ihnen plaudert. Das war glaub in den USA. Jetzt hab ich bei Deutschlandradio Kultur von der Gilde der ehrlichen Taschendiebe gehört. Die machen wohl auch so etwas ähnliches. Den Beitrag gibts hier:

Obacht Orange 4

Als dann am 1. Juni die ganzen Teilnehmer des Wölflings-Bayernlagers angekommen waren, ging für uns der Alltag los. Lagerzeitung schreiben, Fotos machen, Evakuierungslisten aktuell halten und tagsüber die Information und den T-Shirt-Druck-Stand besetzen.

Das heißt, ich bin tagsüber die meiste Zeit im Schatten an der Info gesessen, hab Fotos kopiert, die Listen aktualisiert und an der Zeitung geschrieben. Nicht so spannend, aber dafür kriegt man auch so gut wie jeden mal zu Gesicht.

Ein bisschen Abwechslung gabs, als der Bayerische Rundfunk da war. Die haben nämlich in der Frankenschau ein paar Minuten live vom Lager berichtet. Leider war die Moderatorin, ähm…, sagen wir: nicht so sonderlich kompetent. Herausgekommen ist dabei das hier:

Das Wetter hat während des Lagers prima gehalten, es war fast ein bisschen zu heiß. Da hat die Wasserbombenschlacht auf die Hexe perfekt hineingepasst:
Wasserschlacht

Die Hexe musste nämlich zum Rock im Park, deshalb musste sie anders als in der Romanvorlage durch diese Wasserschlacht besiegt und dann von den Sanis abtransportiert werden. 😀

Abtransport

Titelbild von mir (by-nc-sa). Die beiden anderen Fotos von DPSG Landesstelle Bayern e.V.

Wochenrückblick 32/2015

Machen wirs diese Woche mal kurz und beschränken wir den Wochenrückblick auf das Wochenende.

Ich war das Wochenende in Würzburg. Bisher hatte ich irgendwie im Kopf, dass Würzburg keine sehenswerte Stadt sei. Keine Ahnung, wie ich da drauf gekommen bin, denn es stimmt überhaupt nicht. Wir waren zuerst in der Residenz und im Hofgarten, dann wegen der Hitze im Staatlichen Hofkeller, und später ein bisschen Sightseeing in der Stadt. Und Sonntag dann noch auf die Festung.
So, nicht viel Text, sondern lieber ein paar Bilder:

Wochenrückblick 31/2015

Bayernlager-Fotos

Anfang letzter Woche hatte ich mal wieder Zeit, Fotos vom Wölflings-Bayernlager auszusortieren. Das Lager ist jetzt schon bald zwei Monate her, und wir sitzen immer noch an den Fotos. Aber bald sind wir fertig… Die ersten paar Fotos von Montag und Dienstag gibts schon hier zu sehen:

Es wird noch ein bisschen dauern, bis wir alle Fotos gesichtet und aussortiert haben. Um euch die Wartezeit bis dahin ein bisschen zu versüßen, sind hier schon mal ein paar Bilder vom ersten Tag des Lagers.

Posted by Obacht Orange – Wölflingsbayernlager 2015 on Sonntag, 21. Juni 2015

Leider dauert es immer noch ein bisschen, bis alle Fotos aussortiert sind. Deshalb zur Überbrückung hier eine kleine Auswahl aus den Fotos vom Dienstag.

Posted by Obacht Orange – Wölflingsbayernlager 2015 on Montag, 27. Juli 2015

Da Huawa, da Meier & I

Am Dienstag war ich im Lustspielhaus beim Konzert von Da Huawa, da Meier & I. Ich kannte bisher nur wenige Lieder von denen. Allen voran natürlich Bayernland: Das war ein sehr unterhaltsamer Abend. Da war es dann auch gar nicht schlimm, im Regen durch den Englischen Garten heimfahren zu müssen.

Radfahren

Apropos Radfahren: Irgendwie kommts mir so vor, dass Radfahren in München in letzter Zeit immer gefährlicher wird. Letztens hat mich ja ein unachtsamer Fußgänger von meinem Rad auf die Straße befördert. Seitdem fahr ich nicht mehr auf den Radwegen sondern auf der Straße, wo das erlaubt ist. Ist sicherer. Wobei mir letztens in einer Einbahnstraße auch ein Geisterfahrer entgegengekommen und zum Glück nicht mit mir zusammengeprallt ist. Aber auf der Straße jedenfalls wird man eher selten von Autos geschnitten, die in eine Einfahrt wollen. Und man muss auch eher selten Fußgängerhorden wegklingeln.

Stolpersteine

Letzten Mittwoch hab ich gelesen, dass der Münchner Stadtrat jetzt bestätigt hat, dass es in München keine Stolpersteine geben wird, also diese kleinen Messingplatten, die überall in Deutschland an den ehemaligen Wohnorten oder Arbeitsstätten von im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Menschen im Boden eingelassen sind.
Verstehen tu ich die Entscheidung nicht. Aber noch viel weniger versteh ich die Begründung der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern dazu: „Menschen treten auf die Stolpersteine oder gehen achtlos über sie hinweg.“
Das ist doch gerade das Schöne an dieser Art der Gedänkstätte. Sie drängt sich einem nicht auf, sie erschlägt einen nicht mit ihrer Monumentalität. Wenn man sie nicht beachten mag, kann man sie einfach ignorieren. Ansonsten springen sie einem im Vorübergehen ins Auge, man hält kurz inne und liest, was darauf steht.
Naja, wie auch immer… Schade dass es die hier in München nicht geben wird.

Dungeons & Dragons

Donnerstag war mal wieder eine Runde D&D angesagt.

Akte X

Nächstes Jahr wird Akte X fortgesetzt, hab ich letzte Woche gelesen. Mit der Original-Besetzung. Also zumindest mit David Duchovny als Mulder, Gillian Anderson als Skully, Mitch Pileggi als Skinner und William Davis als dem Kettenraucher. Da bin ich mal wirklich gespannt. Die Serie hab ich damals geliebt! Mei war das schlimm, wenn ich da mal eine Folge verpasst hab… 😀

Banach-Tarski

Und zum Abschluss noch eine sehr anschauliche Skizze eines Beweises des Satzes von Banach und Tarski:

Wochenrückblick 30/2015

Letzte Woche begann erstmal mit einem Treffen der Münchner DL. Dann gings weiter mit einem kleinen Fahrradunfall. Ein Fußgänger ist ohne zu schauen auf den Radweg gelaufen, ich konnte nicht rechtzeitig bremsen und auch nicht ausweichen (wohin auch…) und bin mit ihm zusammengestoßen. Mit einer eleganten Rolle seitwärts hab ich mich dann auf die Straße ausgebreitet, wo zum Glück grad kein Auto kam. Bis auf ein paar Schürfwunden war bei mir nix. Der Fußgänger sag schlimmer aus. Also nicht verletzt, sondern noch so unter Schock. Mein Rad war auch ein bisschen lädiert, was aber eigentlich ganz gut war, wie sich dann am Samstag herausgestellt hat. Da hab ich es nämlich zum Reparieren gebracht, und da haben sie festgestellt, dass die Mäntel total im Eimer waren und jederzeit platzen hätten können.

Dazu passt auch das Gespräch, dass ich am Freitag am Marienplatz mitgehört hab. Da sagte nämlich einer zu seinen Freunden „Einfach die Radfahrer ignorieren. Die weichen schon aus.“ und lief auf die Straße, obwohl er gesehen hat, dass da Radfahrer kommen. Das ist echt ne doofe Stelle, wo ständig Leute ohne zu schauen auf die Straße laufen, weil sie nicht realisieren, dass die Fußgängerzone dort aufhört. Aber das mit voller Absicht zu machen, das ist schon bewundernswert.

Dann kam die letzte Bandprobe vor unserem Konzert. Das war erst die zweite Probe mit dem Schlagzeuger, der uns für das Konzert ausgeholfen hat, aber es hat alles super geklappt. Das Konzert am Freitag lief auch prima, auch wenn in der Südstadt ziemliches Sauna-Klima war. Aufnahmen vom Konzert hab ich noch nicht, deshalb gibts hier nur die Aufnahmen, die wir vor nem halben Jahr mal gemacht haben:

Samstag hatte ich mal wieder Zeit, ein bisschen mit Rounds rumzuspielen. Das ist dabei rausgekommen:

So, zum Schluss noch ein Weblink. Ist nicht besonders überraschend, aber anscheinend ist das jetzt auch durch Studien ausreichend gesichert, dass die Eigenschaft, die die meisten Leute miteinander teilen, die ein Unternehmen gründen, nicht etwa Risikobereitschaft oder andere Persönlichkeitseigenschaften sind, sondern dass die Person über ausreichend Geld verfügt hat (etwa über die Familie, ein Erbe oder so). Nicht so spannend, aber ist irgendwie auf dem Notizzettel für den Wochenrückblick gelandet. 😀

Obacht Orange 3

ZeltaufbauDann war es am Ende doch schneller als gedacht so weit, und es ging ab nach Rothmannsthal. Drei Tage, bevor die Teilnehmer angereist sind, haben wir die Küchenzelte aufgestellt, Essen verräumt und die letzten ruhigen Tage am Lagerplatz genossen.

Eine Evakuierungsübung gab es auch, für den Fall, dass wir die 600 Leute auf dem Platz vor einem Unwetter in Sicherheit bringen mussten. Nachdem 2013 das Münchner Diözesanlager schon evakuiert werden musste (vom Freiburger Diözesanlager im gleichen Jahr ganz zu schweigen). Meine Aufgabe wäre es gewesen, in einem der Häuser zu warten mit den Listen der Leute, die dahin flüchten sollen, und zu überprüfen, ob alle da sind. Zum Glück kam es nicht zu einer Evakuierung. Wobei das für die Kinder sicher auch spannend gewesen wäre… 😀

AnmeldungAm Montag kamen dann schließlich die ca. 500 Teilnehmer. Vorher haben wir noch die Helfer eingecheckt. Also geschaut, wer alles da ist, bis wann jeder bleibt, die Halstücher, Aufnäher und Namensschilder verteilt. Und dann das gleiche mit den Teilnehmern. Damit waren wir den Großteil des Montags beschäftigt. Der Rest ging dann damit drauf, Fotos zu machen und die erste Ausgabe der Lagerzeitung zu erstellen.

Ein bisschen Probleme gab es mit dem Platz. Es war ein bisschen eng, und die Leute mussten mit ihren Zelten ein wenig zusammenrücken. Aber am Ende hat dann jeder seinen Platz gefunden. Da ich ja im Kommunikations-AK beschäftigt war, der Potsch im Inhalt und der Uli in der Orga, musste die Sarah sich alleine um das Wohlergehen der Münchner Teilnehmer kümmern. Aber die Eva aus dem FAK hat ihr dabei zum Glück unter die Arme gegriffen.

Fortsetzung folgt…

Hammer-Foto von mir (by-nc-sa). Die beiden anderen Fotos von DPSG Landesstelle Bayern e.V.

Wochenrückblick 29/2015

Ich hatte letztens ein paar Termine zur Krankengymnastik verschrieben bekommen, weil meine Schulter ziemlich verspannt war. Der Kerl, bei dem ich letzte Woche war, hat mir fast den Arm rausgerissen… Naja, wenns hilft…

Irgendwie scheint gerade Sommerloch zu sein. Zumindest, wenn man sich ansieht, worüber sich die Leute im Internet gerade aufregen. Zuerst das Interview von LeFloid mit Kanzlerin Merkel. (Wers noch nicht gesehen hat: hier. Ist aber an sich nicht so sehenswert.) LeFloid hat das meistens ziemlich souverän gemeistert, auch wenn es manchmal schon ganz gut gewesen wäre, wenn er nochmal nachgehakt hätte. Und sie hat ganz halt ganz zielgruppengerecht ihr Interview-Programm abgespult. So weit so gut so uninteressant… (Wen es nicht langweilt, hier ein paar Medienreaktionen: Zeit, Tagesschau, taz, dwdl)

Der zweiter Sommerlochlangeilevertreiber war für einige anscheinend Merkels Zusammentreffen mit dem Flüchtlingsmädel Reem. Großer Aufreger, dabei war da eigentlich nichts. Ganz gut stellt das der Stern dar.

Apropos Flüchtlinge, ich hab am Samstag bei dem „Offline Serious Game“ zum Thema Flüchtlinge in Deutschland mitgespielt, das der FAK veranstaltet hat. Sehr interessant, das mal aus der Rolle eines Asylsuchenden zu sehen…

Vorher, am Samstagvormittag hatten wir eine sehr produktive Diözesan-Stufenkonferenz der Wölflingsstufe. Hoffentlich hält der Elan der Bezirksreferenten an, dann gibts 2016 eine tolle Aktion für die Wölflinge aus München&Freising.

Was war noch letzte Woche? Ich habs endlich mal geschafft, am Munchkin-Abend im Item Shop vorbeizuschauen. Normalerweise haben wir da Bandprobe, aber die Woche haben wir ausnahmsweise am Dienstag geprobt. (Wir treten übrigens kommenen Freitag, 24.7. in der Südstadt auf.)

Donnerstag hab ich mit drei Kollegen
am b2run-Firmenlauf teilgenommen. Sechs Kilometer laufen mit Zieleinlauf ins Olympiastadium. Wir sind nicht sehr schnell gelaufen, sondern haben versucht zusammenzubleiben und sind am Ende gemeinsam mit Firmenbanner eingelaufen. Hier ist das Video vom Ziel. So ab Sekunde 6 sieht man uns.

Dann noch zwei sehenswerte Youtube-Videos:

Das Experiment mit dem freien Fall im Vakuum, wo man eine Feder und irgendwas schweres gleichzeitig fallen lässt, hat wahrscheinlich jeder schon mal irgendwo gesehen. Aber ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, dass das jemals richtig gut funktioniert hätte. Lag meistens daran, dass man kein richtiges Vakuum hinbekommen hat, oder nur in sehr kleinen Gefäßen… Aber hier hat das mal jemand in einer… äh… etwas größeren Vakuumkammer durchgeführt:

Und hier noch ein Video zu Googles Tagträumen:

Wochenrückblick 28/2015

IMG_20150711_113626 (1)Ich bin immer noch müde vom Wochenende. Gääääääääähn…

Samstag früh war unser Bayerischer Orange Brunch, also das Weißwurst-Frühstück für die Wölflings-Leiter aus München & Freising. Da musste ich also früh aufstehen (nachdem ich natürlich vorher schon nicht sonderlich früh ins Bett bin).

Abends bin ich dann mit Mary zum SpaceCinema gefahren. Das ist das Open-Air-Kino, das die Pfadfinder aus Landsberg jedes Jahr organisieren. Es liefen „Who am I“ und „Interstellar“. FB_IMG_1436640662979Ich bin bei beiden Filmen irgendwann eingeschlafen, scheinen aber keine schlechten Filme zu sein, soweit ich das beurteilen kann… 😀

Ich muss ins Bett… Drum hier nur noch schnell ein Link:

Tim Hunt ist ja der Nobelpreisträger, der im Juni nach einem Shitstorm wegen eines frauenfeindlichen Kommentars seine Professorenstelle verloren hat. Ich hab das damals nicht weiter verfolgt, aber schon vermutet, dass das Zitat, um das es da ging, nur wie so oft ziemlich aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Und anscheinend war das wirklich so. Wobei die Quelle auch angezweifelt wird. Hm…

Wochenrückblick 27/2015

Vergangene Woche war das Sommerfest unsrer Firma. Da die meisten unsrer Mitarbeiter in Köthen arbeiten, ging es also am Donnerstag nach Sachsen-Anhalt. Zum Glück war der ICE schön klimatisiert. Fast ein wenig zu kühl. Wegen der Hitze hatte ich leider nicht so viel Hunger, denn das Essen auf dem Fest war mal wieder sehr lecker. Und deshalb geht man doch auf Feiern, wegen dem Essen, oder? 😀

Freitag gings dann wieder zurück. Ausnahmsweise haben wir uns in dieser Woche am Freitag mit der ItemShop-D&D-Runde getroffen, und zwar im PizzaHut. Die haben uns auch tatsächlich spielen lassen… 😀

Samstag hatte ich endlich mal Zeit, mich an die Isar zu legen. Katja und Robert waren das Wochenende zu besuch, die hab ich dann mit Clara noch zum Tollwood begleitet. Aber irgendwie sind bei der Hitze auch die Nachmittagsstunden so schnell geschmolzen, dass Katja und Robert direkt zum Jennifer-Rostock-Konzert mussten, also bin ich halt noch mit Clara übers Tollwood geschlendert. Wieso gibts diese süßen Tier-Filzschühchen nur in Kindergrößen… :-(

Jetzt noch ein Link ohne viel Text und ein paar Bilder… Es ist viel zu heiß für Text.

Oslo baut eine Bienenautobahn.

Tolle Bilder von Christoph Niemann (via MissCherry):

Toblog