USA ’15 #13

9. Oktober 2015

Für den letzten Tag in New York hatte ich nichts vorher geplant. Da traf es sich ganz gut, dass Lena zufällig auch gerade mit ihrer Familie in New York war. High LineAlso bin ich mit denen über die High Line, durch Little Italy und Chinatown spaziert.

Abends war ich mit Lena und ihrer Schwester in Williamsburg im Maison Premiere. Das wäre an und für sich ein sehr schöner Laden. Tolle Einrichtung, leckere Cocktails, Austern, wenn man das mag… Nur müssen die sich so wichtig machen und so tun als seien sie voll und einen unnötigerweise ne Viertelstunde vor der Tür warten lassen. Vielleicht wollen sie damit exklusiv und toll wirken… Hat bei uns jedenfalls nicht geklappt.
Und die Bedienung war auch unglaublich unfreundlich. Bei dem guten Service, den man sonst gewohnt ist in den USA, fällt das extrem negativ auf. Unsere Theorie war, dass die damit weben: „Wir sind die Bar mit dem schlechtesten Service in New York City!“
Vielleicht war es auch nur, weil wir keine Austern bestellt haben.

Wochenrückblick 3+4/2016

Vorvergangene Woche war ich krank. Also ist auch nicht so viel passiert. Nur am Wochenende war dann der Jahresempfang der DPSG DV München&Freising. Dieses Jahr war es eine Schwarzlicht-Party. Leider habe ich keine Fotos gemacht. :-\

Montag war ich beim Zahnarzt zur Kontrolle. Und der Arzt hat tatsächlich was gefunden. Da war sogar er überrascht, wie in so einem vorbildlich gepflegten Mund so eine kleine Karies auftauchen kann… :-O

Vergangene Woche war auch nicht viel. Deshalb hier nur noch ein interessanter Youtube-Link:

USA ’15 #12

8. Oktober 2015

Es war soweit, die New York Comic Con begann. Ich hatte nur noch ein Ticket für den Donnerstag bekommen. Obwohl das der unbeliebteste Tag ist (weil die ganzen superbekannten Leute nur am Wochenende da sind; und weil Donnerstag), war die Schlange ziemlich lang.Jelly Belly Yoda So eine lange Schlange hab ich bisher nur vor dem Bürgerbüro oder bei der Super Geek Night gesehen.

Von den Panels, die ich besucht hab, war ich leider etwas enttäuscht. Ob ich nur schlecht ausgewählt hatte, ob es am Wochentag lag oder ob die Panels an der New York Comic Con generell im Durchschnitt eher mittelmäßig sind weiß ich nicht. Dafür gab es beim Terry-Pratchett-Panel kostenlose Bücher. Und beim Zurück-in-die-Zukunft-Panel gab es eine Pepsi-Perfect-Flasche. Im Grunde hatte ich damit schon den halben Preis für das Ticket für die Comic Con wieder drin. UND EINE PEPSI-PERFECT-FLASCHE!

Ooh, got a Pepsi Perfect bottle. 😀 #bttf

Ein von Tobias Wichtrey (@dr_tobi) gepostetes Foto am

Ser viel interessanter als die Panels war das Drumherum. So viel Merchandise! So viele Comics! (Ich hab mir eine Ausgabe von Rocket Girl von Amy Reeder und Brandon Montclare signieren lassen). Einhörner, die einem das Handy laden und für einen den Platz in der Schlange freihalten…

USA ’15 #11

7. Oktober 2015

Am Mittwoch, den 7. Oktober, bin ich meine Tickets für die New York Comic Con abholen gegangen, damit ich dann am Tag drauf keine Zeit verliere. Ich glaube, das war eine sehr gute Idee, da ich überhaupt nicht anstehen musste dafür.comiccon

Danach bin ich zur Freiheitsstatue gefahren. Liberty Island selbst lohnt den Besuch eigentlich nicht, denn von dort sieht man die Statue ja nur von unten.Freiheitsstatue Und einen schönen Blick auf Manhattan hat man auch von woanders. Wenn man zahlt, um auf die Statue hinaufzugehen, lohnt es sich vielleicht, aber so kann man die Insel ruhig auslassen. Der Audioguide, mit dem man über die Insel geführt wird, ist auch furchtbar selbstverliebt.

Was sich dagegen lohnt, ist Ellis Island. Dort gibt es eine große sehr interessante Ausstellung darüber, wie dort früher die Einwanderer registriert, überprüft und untersucht wurden.Ellis Island Hier ist der Audioguide auch super.

So langsam hatte ich genug vom Sightseeing, also bin ich, als ich wieder an Land war, nur noch zum Shake Shack zum Burger-Essen. Das Brötchen ist zwar ziemlich lasch, aber dafür ist die Sauce auf den Burgern extrem lecker.

Dann ging es wieder heim nach Brooklyn, ausruhen für die Comic Con.

USA ’15 #10

6. Oktober 2015

Da ich es zwei Tage zuvor nicht auf das Empire State Building geschafft hab, hab ich das am 6. Oktober nachgeholt. Ich habs erstmal geschafft, irgendwie an den Ticketschaltern vorbeizurutschen. Irgendwann ist dann aber dann doch aufgefallen, dass ich kein Ticket hatte, also musste ich zurück.
Blick vom Rockefeller CenterIch weiß nicht ob es daran lag, dass das Wetter jetzt besser war und daher mehr Leute da waren. Aber im Gegensatz zu meinem Besuch im Rockefeller Center ein paar Tage zuvor wurde man im Empire State Building ziemlich durchgeschleust. Dafür hatte ich dann endlich einen sonnigen Blick auf New York.

Mittags bin ich wieder einer Empfehlung des Lonely Planet gefolgt und war im JG Melon essen. Da gibts leckere Burger und alles ist melonig dekoriert.

Ägyptische Finger- und Zehen- ... äh ... -DingerAm Nachmittag stand das Met auf dem Plan. Dummerweise hatte ich dafür zu wenig Zeit eingeplant, deshalb konnte ich nur einen sehr kleinen Teil des Museums sehen.

Danach bin ich in den Central Park. Der hat mir nicht besonders gefallen. Wahrscheinlich war ich nur an den falschen Stellen, der ist ja groß, fast so groß wie der Englische Garten. Einige Wiesen waren eingezäunt und alles wirkte recht künstlich angelegt. Da kam ich mir schon ein bisschen vor wie im Zoo…
Und der Central Park macht auch in der Nacht zu, so wie anscheinend jeder Park in den USA. Sehr seltsam…

Android-Spiele

Auf der Suche nach Spielen für dein Android-Handy oder -Tablet? Hier sind ein paar meiner Lieblingsspiele der letzten Zeit. Die meisten hab ich über ein Humblebundle erstanden, aber sie sind alle nicht besonders teuer.

Ein sehr schönes, immer schwieriger werdendes Puzzle-Spiel, das einen lange unterhalten kann, ist Tetrobot & Co.. Kostet momentan nur 2,99€ im Play-Store. Bei dem Spiel läuft man als kleiner Roboter herum, saugt Blöcke aus verschiedenen Materialien auf und spuckt sie an anderer Stelle wieder aus.„Tetrobot & Co.“-Screenshot So muss man dann Schalter betätigen, bestimmte Formen bilden, Laserstrahlen blockieren, und so weiter. Je nach dem, aus welchem Material die Blöcke sind, haben sie unterschiedliche Eigenschaften. Die meisten Blöcke haben die Eigenschaft, dass sie an anderen Blöcken des selben Materials kleben bleiben. Holz verbrennt bei Kontakt zu Feuer, Metall wird von Magneten angezogen, usw. Mit jeder Spielwelt kommen neue Spielelemente hinzu, so dass das Spiel nicht langweilig wird.
Besonders spannend sind die goldenen Teile, die man nicht zum Lösen eines Levels braucht, von denen man aber genug sammeln muss, um die nächste Spielwelt freizuschalten. Die sind nämlich hidden in plain sight (wie sagt man das auf Deutsch)? Man sieht sie, aber hat normalerweise erstmal keine Ahnung, wie man an sie rankommen soll.
Einziges Manko an dem Spiel: Man kann keinen Spielstand in der Mitte eines Levels speichern. Wenn man das Spiel also kurz unterbrechen muss, und Android die App bereits aus dem Speicher getilgt hat, wenn man sie das nächste Mal startet, dann muss man das Level neu beginnen. Aber die 3€ ist das Spiel auf jeden Fall wert.

In 10000000 spielt man einen einen Abenteurer, der durch Verliese läuft und Monster besiegt. Zwischen den Abenteuern kann man seinen Charakter und seine Ausrüstung verbessern. Das besondere ist, dass man den Abenteurer nicht direkt steuert, sondern eigentlich so etwas Candy-Crush-Artiges spielt (wie nennt man denn diesen Typ von Spiel?). Wenn man dabei mehrere Schwerter kombiniert, greift der Abenteurer an; wenn man Zauberstäbe kombiniert, dann wirkt er einen Zauber auf den Gegner; bei anderen Sachen sammelt man Ressourcen…
Ziel des Spiels ist es, 10000000XP zu sammeln, dann ist man endlich frei. 😀
Kostet momentan nur 2,69€ im Play Store. Da jeder Lauf durch ein Verlies nicht besonders lange dauert, eignet es sich wunderbar zum Zwischendrinspielen.

Blockheads – ScreenshotFans von Minecraft finden vielleicht an Blockheads gefallen. Das ist im Prinzip eine zweidimensionale Version davon. Ein richtiges Spielziel gibt es nicht. Ob man erkunden will, was sich tief unter einem in der Erde befindet; ob man nach und nach alles zusammensammeln will, um einen Zug zu bauen; ob man sich einen schönen Palast bauen will; egal, kann man alles machen.
Da man immer wieder warten muss, bis Gegenstände hergestellt wurden, ist das eher ein Spiel, in das man ab und zu reinschaut, ein paar Aktionen anstößt und sich dann wieder wichtigerem widmet. Man kann die Geschwindigkeit, mit der Gegenstände hergestellt und Materialien gesammelt werden, verringern, indem man einmalig Geld zahlt. Das Spiel ist ansonsten kostenlos. Also gibt es keinen Grund, es sich nicht einmal anzuschauen.

Zu guter Letzt noch Crowntakers, das momentan 1,99€ kostet. Das ist ein RPG mit einem ganz interessanten, rundenbasierten Kampfsystem. Interessant unter anderem deswegen, weil es hier eine Rolle spielt, in welche Richtung man schaut. Das hab ich so sonst noch nicht gesehen.

Screenshots stammen von den jeweiligen Herstellerseiten

USA ’15 #9

5. Oktober 2015

Am Montag standen zwei geführte Touren durch zwei Stadtviertel von New York an. Die waren beide von New York Tour1 und dank dem New York Pass auch kostenlos.

Man kann da wohl auch Pech haben mit den Tourführern, wie mir eine Deutsche, die ich in der zweiten Tour getroffen hab, erzählt hat.

Chelsea Market
Chelsea Market

Aber ich hatte Glück mit den beiden Touren. Der Führer von der ersten hat ständig von seinen Lieblings­restaurants erzählt. Und die Zweite hat sich so vorgestellt:

„Ich bin Schauspielstudentin in New York, also bin ich auch Bedienung und Tour-Guide. Ich bin das erste New Yorker Klischee, das ihr heute trefft.“

Die erste Tour führte durch Chelsea und über die High Line, mit Blick auf das Pier, wo die Titanic-Überlebenden an Land gegangen sind, und auf eine ehemalige Schwulenbar, in der Freddy Mercury wohl gerne war und die heute angeblich das einzige Stundenhotel der Stadt ist (was ich mir bei der Größe der Stadt nicht ganz vorstellen kann).

Nach der Tour bin ich mal wieder dem Tip des Lonely Planet gefolgt und hab im Taïm leckere Falafel gegessen.

Washington Square Arch
Washington Square Arch
Brunnen im Washington Square Park
Brunnen im Washington Square Park

Am Nachmittag war dann die Tour durch Greenwich Village. Im Washington Square Park zum Beispiel. Angeblich sind da ganz oft Straßenmusiker in dem Park, sagte die Tour-Führerin, aber ich war insgesamt dreimal dort, und nie waren da Musiker. :( Dafür hab ich auf der Tour gelernt, dass der Park früher ein Friedhof war. Das sieht man ihm überhaupt nicht an.

Interessant war auf der Tour auch eine dreieckige Tafel irgendwo auf dem Gehweg. Da wurde nämlich mal eine neue U-Bahn-Strecke gebaut und dazu mussten alle Häuser auf der Strecke abgerissen werden, weil man da auch eine Straße hinbauen musste. Wieso man da eine Straße bauen und alles abreißen musste, ist mir nicht ganz klar. Aber egal.Kleinstes Privatgründstück in New York
Jedenfalls wurden da dann eben alle Grundstücks­eigentümer enteignet. Einer war damit nicht ganz einverstanden und hat sich die Pläne besorgt und versucht, irgendwas zu finden, womit er das ganze aufhalten konnte. Das hat nicht geklappt, die U-Bahn wurde gebaut. Allerdings hat er danach noch einen Fehler entdeckt. Die Stadt hatte sich irgendwo verrechnet oder verzeichnet, und daher wurde ein kleines Dreieck des Grundstücks nicht offiziell der Stadt übereignet. Auch auf Bitten der Stadt hin hat der Besitzer das kleine Grundstückchen nicht im Nachhinein der Stadt noch geschenkt. Stattdessen hat er dort eine Tafel anbringen lassen, auf der steht: „Property of the Hess estate which has never been dedicated for public purpose.“

Und in der Christopher Street am Stonewall Inn waren wir auch.

Danach wollte ich eigentlich noch durch Little Italy und Chinatown laufen, aber das hab ich bald aufgegeben, weil mir alles wehgetan hat. Sightseeing ist anstrengend…

Wochenrückblick 1+2/2016

Das fängt ja schon gut an dieses Jahr. Kein Wochenrückblick in der ersten Woche… Aber viel passiert ist in der ersten Woche glaub auch nicht, außer dass ich am Wochenende vom 8.–10. Januar bei Clara in Freising war.

Montag war ich mit Tatiana im Theater. Sie wollte damit ihr Deutsch verbessern. Deshalb durfte ich immer wieder zwischendurch einzelne Wörter übersetzen. 😀
Wir waren in den Münchner Kammerspielen und haben Das Vorsprechen angesehen. Ich muss unbedingt öfter ins Theater gehen…

Ansonsten war die Woche von Brettspielen und D&D geprägt. Zwei Brettspielabende und zwei D&D-Abende. Gespielt haben wir unter anderem:

  • Broom Service – das Kennerspiel des Jahres 2015. Das Setting ist zwar eher kindlich, das Spiel ist aber dennoch sehr interessant und spannend, wie man es auch von einem Kennerspiel des Jahres erwartet. Man kann das Spiel übrigens auch wunderbar zu zweit spielen, auch wenn man dann eine ganz andere Taktik wählen wird als bei vielen Spielern.
  • Terror in Meeple City – hieß wohl mal Rampage. Darüber hab ich hier schon geschrieben.
  • Mysterium – ein sehr schönes kooperatives Spiel, das irgendwie eine Mischung aus Dixit und Cluedo ist.

Die D&D-Runde am Samstag war der Abschluss der inzwischen epischen Kampagne, in die ich vor gut drei Jahren eingestiegen bin.Dungeons & Drageons Und wie sich das für ein D&D auf Level 30 gehört, bin ich zweimal gestorben. Das erste Mal doch nicht (weil ich kann!), und das zweite Mal auch nicht wirklich, sondern da hab ich mich stattdessen in einen riesigen Drachengeist verwandelt… 😀

Diese zwei Wochen waren allerdings allerdings auch überschattet von zwei Todesfällen. Erst David Bowie, dann Alan Rickman. David Bowie hab ich leider erst 2014 kennengelernt, also nicht ihn sondern seine Musik (vielen Dank an Kristina fürs Bekanntmachen!).
Aber Alan Rickman… Metatron… Die Stimme Gottes…

Nachdem ja schon Lemmy Ende letzten Jahres gestorben ist und die alle drei um die 70 waren, geht jetzt natürlich das Raten los, welcher 70jährige als nächstes dran sein wird… :-\

USA ’15 #8

4. Oktober 2015

Nach dem Besuch im Brooklyn Museum bin ich nach Coney Island gefahren und hab leckere Lammspieße gegessen im Varenichnaya. Da hab ich dummerweise meine Kamera runtergeworfen. Und danach war irgendwas im Objektiv, sodass alle danach gemachten Fotos einen kleinen dunklen Fleck hatten. Inzwischen ist die Kamera aber wieder repariert (was auch eine spannende Geschichte war, weil das Paket mit der reparierten Kamere zwischenzeitlich verschollen war).

Coney Island Beach
Coney Island Beach

Nach dem Essen war es plötzlich super sonnig, wodurch der Spaziergang am Coney Island Beach umso schöner war. Eigentlich wollte ich im Luna Park ein paar Achterbahnen fahren, aber dann hab ich mich doch dazu entschieden, einfach die Sonne zu genießen.

Zwei Sachen sind mir dort aufgefallen:

  • They don't build them like this anymore.Es gab da ein Riesenrad, das mit dem Spruch warb „They don’t build them like this anymore“. Ich weiß nicht, ob das wirklich ein guter Werbespruch für ein Riesenrad ist.
  • ChokingAn dem Hotdog-Stand (wo ich dann doch keinen Hotdog gekauft hab, weil die zu lange gebraucht haben) hing ein Schild, das, wie ich später festgestellt habe, an vielen (allen?) Stellen hing, wo Essen verkauft wird. Und zwar ein Schild, wo erklärt wird, wie man helfen soll, wenn sich jemand am Essen verschluckt. Das fand ich erst auch ziemlich seltsam, weil das ja auch keine besonders gute Werbung für das eigene Essen ist. Aber wahrscheinlich müssen die dieses Schild anbringen, wenn sie Essen verkaufen.

Mein Plan hätte vorgesehen, dass ich danach noch aufs Empire State Building hochfahre, aber irgendwie hatte ich dabei die Öffnungszeiten nicht berücksichtigt. Ich war aber eh müde vom vielen Laufen. Also bin ich einfach noch zur Brooklyn Bridge und dann nach Hause.

Wochenrückblick 53/2015

Die drei Tage zwischen Weihnachten und Silvester musste ich wieder arbeiten. Aber es war wenig los im Büro. Glücklicherweise bin ich überhaupt ins Büro reingekommen, denn das elektronische Schloss war defekt. Aber glücklicherweise habe ich auch noch einen echten Schlüssel. 😀

Dienstag hatte ich endlich mal wieder Zeit, in der Eberron-D&D-Runde mitzuspielen. Irgendwie hatte das die Monate zuvor immer nie geklappt.

Und dann kam Silvester. Das begann schon mal gut, indem es bei mir im Haus gebrannt hat. Ich hab das eher zufällig mitbekommen, denn ein paar aufgeregte Nachbarn haben zwar geklingelt, aber nicht gesagt, was los ist, als ich die Tür aufgemacht hab… 😀
Der Brand war zum Glück in einer Wohnung in einem anderen Hausaufgang, so dass es bei uns nicht so stark nach Rauch roch.

Abends am 31. war ich bei der Laura. Wir haben Zelda-Monopoly gespielt und Rubber geschaut. Toller Film.

Und bei der Rückfahrt nachts war dann wegen der Terrordrohung noch der Hauptbahnhof gesperrt, weswegen ich ein bisschen improvisieren musste, zumal die MVV-App auch weiterhin behauptet hat, die Bahnen würden am Hauptbahnhof halten. Aber ich bin noch nach Hause gekommen.

Zu der Frage ob letzte Woche die 53. Kalenderwoche 2015 oder die 1. Kalenderwoche 2016 war, siehe hier.