Wochenrückblick 12/2015

Keine Zeit, keine Zeit. Nur schnell zwei Videos, die sich hier angesammelt haben:

Die SciShow über The History of Gender:

Und nach dem grandiosen Katzenjammer-Konzert am Freitag hier eine hübsche Live-Aufnahme von ihrem Konzert kurz drauf in Amsterdam:

Und wem der Sound da zu schlecht ist, für den gibts hier noch eine einstündige Fernsehsendung mit Liveaufnahmen und Interviews mit ihnen:

Inzwischen hab ich mich übrigens mit dem neuen Album von Katzenjammer angefreundet. Hat ein bisschen gedauert. :)

Was ist das?

Heute vor sechs Jahren hab ich hier den Kurzfilm What is that? (Τι είναι αυτό;) der griechischen Produktionsfirma Movie Teller verlinkt. Den kann man sich ruhig nochmal anschauen:

Und es lohnt sich auch, mal durch die anderen Filmchen von Movie Teller zu klicken. Da gibts noch einiges gutes zu sehen. Zum Beispiel das hier:

Urban Camouflage

Heute vor sechs Jahren hab ich hier über das Kunstprojekt Urban Camouflage geschrieben. Also, nicht viel geschrieben, sondern nur drei YouTube-Videos eingebettet. Die sind immer noch sehenswert. Außerdem gibt es auf der Website des Projekts noch mehr Videos. Zum Beispiel dieses:

Wochenrückblick 11/2015

Als Wochenrückblick gibts heute aus Zeitgründen nur ein paar Links zu interessanten Dingen, über die ich letzte Woche gestolpert bin:

Zunächst ein YouTube-Video darüber, was eigentlich diese dunklen oder hellen Flecken sind, die einem oft so im Sichtfeld rumschwimmen:

Dann hab ich erfahren, dass die Village People auch mal einen Punk-Song gemacht haben:

Und dann war da natürlich noch die traurige Nachricht der vergangenen Woche, dass Terry Pratchett gestorben ist. Der schönste Nachruf, den ich gesehen habe, war der auf XKCD: Terry Pratchett

Wochenrückblick 10/2015

Viel zu erzählen gibts diese Woche nicht, deshalb gleich zu einem YouTube-Link. Und zwar gab es letztens die Schlagzeile, dass Tom VII ein Computersystem gebaut hat, das selbständig lernen kann Videospiele zu spielen, ohne zu wissen, wie die Spiele funktionieren. Dazu kennt das Programm nur Knöpfe oder Tasten, die es zur Steuerung gibt (aber nicht was die bewirken), es kann den Bildschirm sehen (bzw. kriegt halt das Videosignal eingespeist) und weiß, wo steht, wie viele Punkte man hat (das ganze geht wohl nur bei Spielen, wo man Punkte erreichen kann).
Und dann probiert das Spiel herum und kommt überraschend schnell und oft zu sehr guten Strategien, viele Punkte zu erreichen.
Was ich aber erst durch dieses YouTube-Video erfahren habe, war, dass das System Probleme mit Tetris hatte, aber diese Probleme auf sehr interessante Weise gelöst hat. Es ist nämlich irgendwann auf die Idee gekommen, wenn die Steine schon bis oben gestapelt waren, das Spiel einfach zu pausieren. So konnte es zumindest nicht mehr verlieren.

Hier ist das Video. Die Sache mit Tetris beginnt bei 6:02.

Wen interessiert, was Tom VII wirklich gemacht hat (denn es war wohl technisch nicht ganz so, wie ich es beschrieben hab), sollte sich seine Videos anschauen:


Oder sein Paper dazu lesen, das den tollen Titel trägt: “The First Level of Super Mario Bros. is Easy with Lexicographic Orderings and Time Travel… after that it gets a little tricky.”

Wochenrückblick 9/2015

Letzte Woche bin ich über dieses Video hier gestolpert. Ist zwar schon anderthalb Jahre alt, aber äußerst sehenswert.

Als wir im Dezember mit unsrer Band zwei Lieder aufgenommen haben, haben wir am Ende noch ganz schnell ein drittes eingespielt. Ich bin jetzt endlich dazugekommen, das Lied abzumischen:

Und gestern hab ich ein bisschen am Computer rumgespielt, und dabei ist das hier rausgekommen. :-D

Sonst war irgendwie nicht viel.

Spam

Zum Glück krieg ich nicht mehr so viel Spam wie früher. Trotzdem ist dieses Video von The Onion, über das ich hier heute vor sechs Jahren schrieb, immer noch sehenswert:

Drawn by Pain und Dota

Heute vor sechs Jahren hab ich hier Drawn by Pain vorgestellt, eine Video-Serie über… Ach, ich bin zu faul, das selber zusammenzufassen. Ich zitier mal Wikipedia:

A little girl with an abusive father finds a creative outlet for her inner turmoil in personal drawings to escape the horrible reality of her domestic life. In his last fit of rage, her father kills her mother and then turns his attention to young Emily. The illustrations in her sketch book come to life in her defense. Fueled by her rage, Emily becomes her animated dark alter-ego and strikes out against her father, avenging her mother’s unjust death. Consequently, Emily’s adulthood is as broken as her childhood. A bitter and sheltered woman, Emily’s past demons fuel, empower, and push her to be the very thing she once feared: a monster. Publicly quiet but privately vengeful, her animated beasts degenerate others into their ugliest forms. As soon as they become their worst, she destroys them as if were her personal responsibility.

Den Film gibt es zum Glück immer noch kostenlos online, und zwar in einer neu geschnittenen Version. Nicht mehr als 12 Episoden, sondern als knapp anderthalbstündiger Film. Ich hab diese Version noch nicht gesehen, aber sie ist bestimmt genauso sehenswert wie die einzelnen Episoden damals:

Hörenswert dagegen ist Dota, deren Musik ich damals vor sechs Jahren anscheinend gerade kennengelernt hatte. Wer die noch nicht kennt sollte unbedingt mal in ein paar Lieder reinhören (z.B. auf ihrer Website oder auf Spotify oder hier auf Spotify).

Wochenrückblick 8/2015

Jetzt weiß ich wieder, über was aus der WASD ich letzte Woche schreiben wollte. Und zwar wurde da im Artikel “Deus in Machina” von Rainer Sigl (hier online verfügbar) eine mögliche Lösung des Fermi-Paradoxons vorgestellt, die anscheinend auf den Science-Fiction-Autor Charles Stross zurückgeht und die ich bisher noch nicht kannte (genauso wenig wie ich Charles Stross kannte).
Und zwar ist die Idee, dass mit „fortschreitender Technologisierung […] nicht Distanz, sondern Bandbreite das Hauptproblem intelligenter außerirdischer Spezies [würde]; statt Expansion ins leere All wäre somit eine radikale Introvertiertheit ins Virtuelle viel naheliegender und von unausweichlicher Konsequenz. Außerirdische Zivilisationen […] wären deshalb nicht ‚überall‘ […], weil sie sich als logisch folgenden weiteren technologisch-evolutionären Schritt nicht nach außen, also letztlich an uns Erdenmenschen richten würden, sondern in die eigenen virtuellen Innenwelten“.

Später hab ich noch was in der WASD gelesen, und mich geärgert, dass die so einen Schmarrn schreiben. Da wird nämlich behauptet, Nostalgie heiße auf Griechisch “Schmerz, der von einer alten Wunde herrührt”. Unsinn. Nostalgie bedeutete ursprünglich Heimweh. Das Wort gab es im antiken Griechenland auch noch gar nicht, sondern wurde erst im 17. Jahrhundert von einem Schweizer Arzt ersonnen als Übersetzung eben des deutschen Begriffs Heimweh. Dieser Fehler, der Christian Alt in der WASD da unterlaufen ist, ist insbesondere deshalb schmerzhaft, weil die wirkliche Übersetzung viel besser in seinen Artikel gepasst hätte, als dieser Alte-Wunde-Quatsch. Gut, zu seiner Ehrenrettung: Er zitiert hier wohl eine Szene aus Mad Men. Aber trotzdem…

Thema Nostalgie: Nintendos Werbeabteilung ist anscheinend ziemlich kompetent. Anders kann ich mir nicht erklären, wieso es gerade so einen Hype um das Remake von Majora’s Mask gibt. Ja, ich würde mir das fünfzehn Jahre alte Spiel vielleicht auch kaufen, wenn ich eine passende Konsole hätte, und es nochmal spielen. Aber so ein Tamtam… Ich bin eher gespannt auf das neue Zelda-Spiel, das dieses Jahr noch rauskommen soll.

Letzte Woche war ich im neuen Film der Wachowskis, Jupiter Ascending. Trotz der schlechten Kritiken war das ein durchaus sehenswerter Film, fand ich. Man darf halt handlungstechnisch nicht allzuviel erwarten. :-D

Zum Schluss noch ein paar Videos.

Ich brauch das hier: Nachdem ich ja schon eine Useless Box hab:

Weniger nervig, dafür sehr schön gemacht ist dieses Musikvideo, das in nur 5 Sekunden gefilmt wurde:

(via Spreeblick)

Und zu guter Letzt ein kleiner Rückblick auf das, was ich heute vor sechs Jahren hier gebloggt hab. Nämlich eine sehr schöne Softdrink-Werbung.

Wochenrückblick 7/2015

Keine Zeit, keine Zeit, viel zu tun… Zum Beispiel das Anmeldesystem fürs Wölflings-Bayernlager komplett fertigstellen. Deshalb nur ein kurzer Überblick über die letzte Woche:

Montag war mal wieder Zeit für den stetig wachsenden Coop-Stammtisch. Da fällt mir ein, ich hab da meinen Schal liegen gelassen. Der ist jetzt beim Joschka gelandet, soweit ich weiß. Den muss ich mir mal wiederholen.

Dienstag dann mal wieder Firefly schauen. (Ich hab jetzt auch ein Firefly-Poster dank dem Item Shop. :-D )

Mittwoch Treffen der Diözesanleitung der DPSG München&Freising.

Donnerstag D&D spielen im Item Shop. Die Spieler sind auf die Idee gekommen, ein Mehlfass, das sie gefunden haben, mitzunehmen und als Mehlstaubexplosionsbombe zu verwenden. Ich bezweifle zwar, dass das in echt gehen würde, aber die Idee fand ich cool. Obs wirklich klappt, sehen wir nächste Woche.

Freitag ausnahmsweise Bandprobe statt Mittwoch.

Samstag Geek-Dating, passend zum Valentinstag. :-D

Sonntag Treffen des Kommunikations-AK fürs Wölflings-Bayernlager. (Mittwoch ist es endlich so weit, die Hauptanmeldung geht los. Komme was wolle…)

Über irgendwas aus der aktuellen Ausgabe der WASD wollte ich noch schreiben. Aber meine Notiz dazu lautet „WASD und äh habs vergessen. Wo“. Sehr aufschlussreich. Sobald mir wieder einfällt, was ich damit gemeint hab, reich ich das nach.

Gestern hab ich in der Süddeutschen einen Artikel gelesen über die weiteren Pläne, Signale ins Weltall zu schicken, um außerirdische Intelligenzen auf uns aufmerksam zu machen. Da gabs eine fragwürdige Idee: „Seth Shostak möchte das gesamte Internet ins All versenden. Anhand der Datenmassen könnten sich Außerirdische problemlos ein Bild der Erde machen.“ Aber ob das das richtige Bild wäre… :-D

Nächste Woche wirds wieder ausführlicher, versprochen.

Toblog